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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Fragen zu dem STK 500


Autor: Peter A. Nagel (Gast)
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HI!
Ich will ein Programmiergerät haben, womit ich die Atmel MCs Brennen und 
sofort Testen kann (alle Ports müssen verfügbar sein!). Ich hab keine 
Lust ständig wegen kleinen Änderrungen im Programm den IC hin und her zu 
tauschen...
Ist dieses mit dem STK 500 möglich?
Kann mir sonst noch wer seine Erfahrungen mit dem Board sagen…

Mit freundlichen Grüßen: Peter

Autor: Dieter Brüggemann (Gast)
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Hallo Peter

Das einfachste ist vielleicht, mal direkt bei Atmel schauen.

http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...

Erfahrungen mit dem Board habe ich nicht. Habe hier noch ein STK200 
rumliegen. Meiner Meinung nach braucht man diese aber nicht. Eine 
Platine, ein paar Bauteile und schon bist du da.

MFG
Dieter

Autor: Peter A. Nagel (Gast)
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HI!
Wenn ich die Schaltung aus dem AVR-Tutorial verwende; kann ich dann den 
Port B ganz nutzen?
Ich hab auch noch was schönes bei 
http://batronix.com/elektronik/bauanleitungen/mc-b...
gesehen, aber da habe ich das selbe Problem...

Peter

Autor: Dieter Brüggemann (Gast)
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Hallo Peter

Wieso solltest du den Port B nicht verwenden können. Die PIN haben halt 
nur mehrere Bedeutungen. Habe auch mein LCD an Port B liegen, ohne 
Probleme.

Irgendwie muß das Programm ja in den Chip kommen.

MFG
Dieter

Autor: Peter A. Nagel (Gast)
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die Frage ist, was für signale da noch vom Programmiergerät anliegen...

Autor: Andy (Gast)
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Hi Peter,

bei der Schaltung aus dem AVR Tutorial musst du aufpassen. Solange der 
Programmieradapter angeschlossen ist, dieser aber nicht am PC hängt, 
spielt der AVR verrückt - keine Ahnung warum, aber bei mir hat das nur 
funktioniert, wenn ich entweder der ISP am PC angeschlossen hatte, oder 
den kompletten Adapter entfernt habe.

ANDY

Autor: Dieter Brüggemann (Gast)
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Das Problem habe ich aber mit dem Programmieradapter vom STK 200 auch. 
Wenn der Adapter auf der Platine steckt und der PC nicht an ist, läufts 
nicht. Sobald der PC an ist, keine Probleme. Ist aber kein wirklicher 
Nachteil, meiner Meinung nach.

MFG
Dieter

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Wenn man den richtigen ISP-Programmer (mit HC(T)244) verwendet, dann 
werden die Leitungen nach dem Programmiervorgang "abgekoppelt", der AVR 
merkt also eigentlich gar nichts davon dass da überhaupt etwas 
angeschlossen ist.

@Andy:
Wenn der Programmer nicht am PC angeschlossen ist dann kann es sein dass 
die Reset-Leitung am AVR auf 0 liegt und das Programm somit nicht 
ausgeführt wird. Passieren sollte da aber eigentlich nichts.

Autor: Peter Fleury (Gast)
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Schau mal auf meiner Homepage nach:
http://www.mysunrise.ch/users/pfleury/ -> Build your own Starterkit
Ich habe mir einen AVR Experimentierboard inklusive Programmier-Adapter 
mittels einer Steckplatine zusammengebaut.
Das ist billiger und viel flexibler als z.B. ein STK200.

Autor: Peter A. Nagel (Gast)
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HI!
Also mit der Schaltung geht das so, wie ich mir das vorgestellt habe?!?
Andere Frage: Ich hab jetzt einen PIC programmiert, und da war eine 
Debug Funktion. ist die beim den Atmel MCs auch vorhanden (Schritweises 
Abarbeiten von Programmen, ändern von Werten usw.)?

Peter

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Es sind ja nur die 3 SPI-Pins und die muß man ja nicht unbedingt 
verwenden.


Wenn man schon im Entwicklungsstadium zu schwach mit Portpins ist, dann 
solte man gleich nen größeren nehmen.


Aber auch, wenn man die SPI-Pins als SPI-Master benutzt, kann man ohne 
extra Trenn-ICs programmieren. Man muß bloß das Select-Signal der 
SPI-Slaves mit Pull-Ups nach VCC versehen, da ja alle anderen Pins 
floaten wärend des Programierens. Durch die Pull-Ups sind dann die 
SPI-Slaves hochohmig, d.h. sie reagieren nicht auf die Programmierdaten.


Peter

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