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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik dvb-t-empfänger


Autor: bert (Gast)
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hallo ihr!

ich würde mir gerne einen dvb-t-empfänger basteln. habe aber leider
auch nach längerer suche bisher nichts gutes zu diesem thema im netz
gefunden.
hat jemand von euch schoneinmal damit gearbeitet oder kann mir einen
guten link nennen?

mfg bert

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Ich glaube, da wird die Soße teurer als der Braten.
MfG Paul

Autor: bert (Gast)
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hallo paul!

das möchte ich ja gerade herausbekommen. :)
es geht ja auch nicht um einen einfachen reciever. meine idee war es
ein gerät zu bauen, dass aus den digitalen dvb-t-signalen wieder
analoge signale macht, wie sie früher über den äther gingen.
so dass man in einem haus mit mehreren tv-geräten nicht für jedes gerät
einen reciever braucht.
natürlich kann man soetwas auch kaufen, aber diese reciever kosten
schon eine ganze menge.

gruß bert

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Ach, naja: teuer ist relativ. Bedenke mal den Aufwand, den Du betreiben
müsstest.
Manche Sachen sind mit "normalen" Mitteln nicht machbar.

Paul

Autor: Simon Küppers (Gast)
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Wenn du einen Receiver hast und das Signal analog verteilst, kann ja nur
ein Programm gleichzeitig geschaut werden (von allen Fernsehern die
angeschlossen sind)..

Was du vorhast ist Quatsch.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Für ein solches Gerät brauchst Du für jedes empfangene Programm einen
eigenen DVB-T-Receiver.

So etwas nennt sich Kopfstation und ist - wenn es denn explizit für
diesen Zweck hergestellt wird - in der Tat ziemlich teuer (Preisklasse
ist ähnlich wie bei DVB-S-Kopfstationen).

Geht aber günstiger, dazu nehme man eine Handvoll stinknormaler
DVB-T-Receiver, eine Handvoll UHF-Modulatoren mit Stereoton, die auf
jeweils unterschiedliche Kanäle eingestellt werden und bastele sich
einen HF-Mischer, der die HF-Ausgangssignale der verschiedenen
Modulatoren mischt und in das heimische Kabelnetz einspeist.

Wozu aber? Günstiger und sinnvoller ist es, den nutzlosen Tuner aus dem
Fernseher (aus allen!) 'rauszuwerfen und durch einen DVB-T-Receiver zu
ersetzen. Dann kann der Fernseher ohne bildverschlechternde unnötige
HF-Modulation und -Demodulation direkt über seinen SCART- oder
A/V-Anschluss angesteuert werden.

Bei der Kopfstationslösung braucht man nämlich für jedes potentiell
empfangbare Programm einen eigenen Receiver - das dürften mehr sein,
als in üblichen Haushalten Fernseher vorhanden sind.

Anders sieht die Situation erst bei größeren Wohnanlagen mit mehr als
zwanzig Wohnungen aus.

Ein echter Selbstbau eines DVB-T-Receivers ist hingegen ... sehr
aufwendig.
Es sei nur darauf hingewiesen, daß darin ein MPEG2-Decoder verbaut ist,
das sollte eigentlich schon ausreichend abschreckend wirken.

Autor: bert (Gast)
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@paul: den aufwand versuche ich ja gerade einmal abzuschätzen. :)

@simon: du hast nicht verstanden, was mein ziel ist. siehe rufus. der
hat mich verstanden.

@rufus:
dass ich für jedes programm einen reciever brauche, darin stimmen wir
überein. allerdings würde sich mein interesse dabei sowieso auf maximal
15 beschränken. aber die schlechte qualität der ausgestralten sendungen
(z.b. richterin barbar salesch und co.) auf vielen sendern, soll hier
mal nicht weiter interessieren. ;)
was du damit meinst aus jedem tv-gerät den tuner zu entfernen verstehe
ich nicht ganz.
den dvb-t reciever kann ich doch auch so per scart anschliessen. ich
vermute ich habe dich irgendwie falsch verstanden. ??

gruß bert

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Da der Tuner im Fernseher vollkommen nutzlos geworden ist, ist es meiner
Ansicht nach sinnvoller, den Fernseher zu einer Art "Monitor"
umzubauen, der nichts anderes macht, als das wie auch immer
eingespeiste Videosignal darzustellen. Ohne, daß vorher ein Griff zur
Fernbedienung und Auswahl des A/V-Kanales erforderlich wird.
Muss man natürlich nicht so machen, wie Du ja auch erkannt hast.

Dennoch: Auch wenn es "nur" fünfzehn Programme sind, benötigst Du bei
der Kopfstationslösung trotzdem fünfzehn Receiver; ich hoffe nicht, daß
Du in einem Haushalt lebst, in dem auch nur annähernd so viele Glotzen
herumstehen.

Ein Antennenkabel muss sowieso zu jedem Fernseher geführt werden; ob da
nun DVB-T oder ein selbsterzeugtes Kabelfernsehen durchgeschickt wird,
ist dem Kabel schnuppe, spielt sich ja eh alles im gleichen
Frequenzband ab.

Autor: bert (Gast)
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ok. also dass mit dem av kanal ist bei mir kein prolem, da die glotze
erkennt, wenn ein signal an av1 an liegt. und so stellt sie sich immer
automatisch auf av1 ein, wenn ich den reciever anschalte.
mich ärgert eigentlich auch mehr das problem mit dem videorecorder. ich
bräuchte für das ding einen eigenen reciever, oder ich kann nicht
gleichzeitig aufnehmen und gucken. ich habe aber auch keine lust mein
wohnzimmer mit mehreren recievern vollzustellen.
das und noch ein paar kleinigkeiten haben mich auf die idee gebracht.
:)

und bitte keine sorge, ich besitze nicht einmal annähernd 15
fernseher.

das antennenkabel liegt überall. ich habe eine dachantenne und verteile
über das kabel das dvb-t-signal im haus.

bert

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Videorecorder? So ein Ding mit Bändern? Das ist wirklich ein Problem,
weil die ach so tolle Geräteindustrie sowas nicht mit integriertem
DVB-T (oder auch -S)-Receiver herstellt. Und natürlich gibt es keine
Schnittstelle, über die der programmierte Videorecorder dem externen
DVB-T-Receiver mitteilt, welches Programm er gerade "sehen" möchte.
Kann man im Zeitalter des digitalen Fernsehens also eigentlich nur
wegwerfen.
Ist aber kein DVB-T-spezifisches Problem, sondern war schon zu Zeiten
des analogen Satellitenfernsehens so.

Ist aber auch gar nicht so schlecht, da es durchaus brauchbare Lösungen
gibt, die im Bedienungskomfort die klassische Bandnudel um Längen
schlagen.
Mein vdr (ein linuxbasierender Festplattenreceiver, allerdings für
satellitenbetrieb) kann Sendungen aufnehmen und die lästigen
Werbepausen fast vollautomatisch entfernen.
Zeitversetzes Fernsehen ist möglich, den einen Spielfilm, der in der
Woche kommt, mal eben "anhalten", weil das Telephon klingelt ...
alles kein Problem.

Statt also viel Aufwand in eine Kopfstation zu stecken, die den status
Quo der Bandnudel aufrechterhält, würde ich viel eher Aufwand in einen
brauchbaren digitalen Festplattenreceiver stecken.
Sagem stellt brauchbare DVB-T-Festplattenreceiver mit zwei Tunern her,
so daß gleichzeitig ein Programm angesehen und ein anderes aufgenommen
werden kann. Kost' so zwischen 200 und 300 EUR.

Autor: bert (Gast)
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ok. halte wir ersteinmal fest, dass es sich nicht lohnt.
vielen dank dafür schonmal. :)

die sache mit dem videorekorder ist ja nicht das einzige, was mich
stört, aber doch einer der wichtigsten punkte. irgendwie stört mich das
gefühl gezwungen zu sein mir für teueres geld ein neues gerät anschaffen
zu müssen. wobei auch noch hinzukommt, dass ich den vidorekorder nicht
wegwerfen kann. weil dann kann ich meine kamera und das restlich
material auch wegwerfen.
jaja ich weiss, das ist sowieso alles veraltet ... aber es funktioniert
alles noch einwandfrei.

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,

falls jemanden meine Meinung interessiert: ich hab den DVB-T Krempel
wieder rausgeschmissen. Wir wohnen im Norden von München und meine
Holde will jeden Abend ihre Tagesthemen sehen. Leider ist hier aber das
'ARD-Konglomerat' mit den 4 Sendern dermaßen mäßig zu empfangen, daß
alle paar Minuten entweder das Bild einfror oder der Ton mal kurz weg
war. Und mir geht der WDR ab mit Quarks & Co. (Fast) überall gibts den
Sender in Deutschland, aber nein, in Bayern natürlich nicht, dafür so
einen Schrott wie Tele5.

Ende vom Lied: Schüssel auf's Dach, Multiswitch und Receiver besorgt.
Den anderen Mist hab ich dann wieder bei ebay verhökert. Also ich bin
von diesem 'Überallfernsehen' geheilt. Ist zwar ganz nett, die Kosten
sind überschaubar (einmalige Investition anstatt 180 Euro im Jahr für
Kabel), aber die Qualität, naja, ich hab schon besseres gesehen, mit
analog sah es irgendwie besser aus. Da war mir der Schnee im Bild
lieber als dieses eingefrorene Zeugs.

Gut, ich hätte auch eine richtige Antenne auf'm Dach montieren können,
dann wäre die Qualität höchstwahrscheinlich auch wesentlich besser
geworden. Sorry, vergaß zu erwähnen, daß ich vorher mein altes
'Nudelsieb' mit Teleskopstäben und internem Verstärker reaktiviert
hatte. Aber gerade diese Zimmerantennen sollen ja sehr gut sein für
DVB-T, was auch stimmte, weil alle anderen die ich ausprobiert hatte
waren noch schlimmer.

Zu dem Beitrag hier allerdings: ich würde dennoch für jedes Gerät einen
Receiver (oder Twinreceiver bei Videorekorder) kaufen. Einmalige kosten,
amortisiert sich im Gegensatz zu Kabel auch relativ schnell, anstatt
einen eigenen DVB-T Receiver zu bauen, weil's wie Rufus auch schon
sagte eh nicht einfach oder fast unmöglich ist.
Wahrscheinlich würde es mit einem Empfangsteil gehen und dahinter wären
dann 15 MPEG-2 Dekoder. Das wäre etwas was dann wahrscheinlich
funktioniert, aber Have-Fun beim Bauen.

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
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"irgendwie stört mich das gefühl gezwungen zu sein mir für teueres geld
ein neues gerät anschaffen zu müssen.
wobei auch noch hinzukommt, dass ich den vidorekorder nicht
wegwerfen kann. weil dann kann ich meine kamera und das restlich
material auch wegwerfen."

So ist das nun mal, irgendwann werdne alte Technologiene durch neue
Technologien ersetzt.

Disketten (zumindest 5,25") hat heute keiner mehr am PC, und Bänder
für Datensicherung hat heute auch keiner mehr - wieso ist es denn am PC
etwas anderes, den alten Krempel rauszuwerfen (obwohl er ja noch "so
gut funktioniert") und durch was leistungsfähigeres zu ersetzen (z.B.
USB-Stick und DVB-Brenner-Laufwerk)?

Autor: bert (Gast)
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hallo peter!

bei mir ist das problem, dass ich keine schüssel verwenden kann. dass
wäre mir sonst auch lieber gewesen. wir wohnen in berlin und hatten
vorher immer schön euren heimatsender bayern 3. mit wirklich guten
sendungen wie "lesch und co". aber ich schweife ab.

so wie es aussieht werde ich wohl alles beim alten belassen. ich habe
langsam einfach keine lust mehr neue geräte zu kaufen. wenn in meinem
wohnzimmer nochmehr leds leuchten brauche ich bald keine deckenlampe
mehr. mal ganz davon abgesehen, dass diese geräte meiner heizung ganz
ungewollt eine menge arbeit abnehmen. ;)

Autor: bert (Gast)
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hallo Wegstabenverbuchsler!

ich finde der vergleich hinkt etwas. vom 5,25" laufwerk hat man sich
doch hauptsächlich wegen der zu kleinen speichermöglichkeit
verabschiedet. meine kamera funktioniert hingegen wirklich sehr gut.
das bild ist klasse und die mögliche aufnahme ist mehr als
ausreichend.
bildqualität und ton sind sogar besser als bei den meisten digitalen
geräten.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Was heißt "noch mehr Geräte kaufen"? Wenn Du Dir eine Kopfstation
"selber"baust, dann kaufst Du Dir immerhin gleich 15! DVB-T-Receiver,
sonst würdest Du Dir nur pro benutztem Fernseher einen anschaffen.

Um einen Videorecorder würde ich mir im Grunde genommen bei einer
Umstellung auch erstmal gar keine Gedanken machen - wie oft hast Du im
letzten halben Jahr den Videorecorder genutzt, um eine Sendung
aufzunehmen?

Vermutlich gar nicht, weil Du seit einigen Jahren keinen Fernsehempfang
mehr hattest. In Berlin gibt es DVB-T schon seit mehreren Jahren, und
der terrestrische analoge Fernsehbetrieb ist seitdem eingestellt; ist
Dir das noch nicht aufgefallen?

Im übrigen würde die Anschaffung einer Satellitenanlage keines Deiner
Probleme lösen - Du müsstest nach wie vor für jeden Fernseher einen
eigenen Receiver anschaffen, hättest nach wie vor das Problem analoger
Videorecorder und die "selbst"bau-Kopfstation sähe auch nicht
grundlegend anders aus.

Autor: AxelR. (Gast)
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DVB-T selberbauen?
Scherzkekse..
versuch mal bei ST einen STI5515 zu bekommen.

Funktioniert zwar am Ende, aber ein Kauf im Mediamarkt oä. kommt
deutlich preiswerter. Allein die 6LagenPlatine als Prototyp hat mehr
gekostet, als ein kompletter Empfänger aus der UE-Abteilung eures
Lieblingsmarktes.

AxelR.
(DG1RTO)

Autor: bert (Gast)
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@rufus:
ich benutze den videorekorder mindestens einmal pro woche. dass ich
dvb-t erst seit kurzem habe, war deine interpretation. nur jetzt hätte
ich endlich mal zeit mich mit dem thema zu beschäftigen.
bei satelitenanlagen treten natürlich die selben probleme auf. die
gedanken dazu betrafen auch nicht das ursprünglich angesprochene
problem, sondern waren eine antwort auf die bemerkungen von peter.
aber wie gesagt: das thema habe ich schon abgehakt. obwohl mich das
prinzip von dvb-t recievern immernoch interessiert.

@axel:
danke. hast du eine idee, wo ich informationen über den dvb-t-standart
bekomme?

Autor: Ingo H. (putzlowitsch)
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Tja, mit einem Kabelanschluß hat man diese Probleme (noch) nicht:-)

Wenn dann aber mal im Kabel auch komplett auf Digital umgestellt wird,
ist der für mich noch einzige Grund, den Kabelanschluß zu behalten,
auch hinfällig. Dann werde ich wohl über einen Umstieg auf ein anderes
System nachdenken müssen...

Gruß
Ingo

Autor: DAU-xxl (Gast)
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Maannn.....

war hier nicht eigentlich die frage ....

wie baue ich mir einen dvb-t Empfänger ???

wie aber denn nun ????      ( vom sinn war nicht die rede ! )

zb. giebt es von st, fuiutsu und sony  tuner-ic

dann giebt es verschiedene mpg-dekoder-ic

komplette baugruppen dazu giebt es zb.

hier
http://www.sr-systems.de/V02/content.php?show=DVB-...

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
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"Wenn dann aber mal im Kabel auch komplett auf Digital umgestellt
wird,ist der für mich noch einzige Grund, den Kabelanschluß zu
behalten,auch hinfällig. Dann werde ich wohl über einen Umstieg auf ein
anderes System nachdenken müssen..."


Ob du nun ein Kästelchen für DVB-T, DVB-C oder DVB-S neben der Glotze
stehen hast, ist ziemlich egal. Irgendein Kästelchen wirds eh.

Hoffendlich gibts mal irgendwann Kästelchen, welche alle 3 Standards
abbilden. So ein Tuner kostet nicht die Welt und ist mechanisch
sicherlich auch noch unterbringbar, und die Quad-Irgendwas-Decoder für
die verschiedenen Modulationsarten sind auch nur noch auf
Hühnerfutter-Größe und kosten "Peanuts"

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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@Dau-xxl:
Daß es potentiell möglich ist, so etwas selbstzubauen, wurde nie
bestritten, es ist aber annähernd vollkommener Schwachsinn, wenn es nur
darum geht, die Ausgabe für ein Fertiggerät zu "sparen".
Außerdem -so war die ursprüngliche Frage ja auch gemeint- ging es nicht
darum, einen Empfänger, sondern eine ganze Latte von Empfängern als
Kopfstation zum simultanen Empfang mehrerer Programme zu bauen.
Da ist dann das Zusammenbrutzeln von MPEG2-Decodern etc. erst recht
nutz- und sinnlos.

Autor: DAU_xxl (Gast)
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über sinn und unsinn muss mann beim hoby nicht diskutieren ...
ich halte zb. für schwachsinnig nen pkw mit 500 ps auszurüsten
nur damit er in der garage steht...

zb. wurde mit den oben genannten baugruppen auch heimsysteme
zusammengestellt die dann satelitenkanäle und überwachungskameras

auf die hauseigene antennenanlage in dvb-c einspeisen

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