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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Transceiver, günstig, kurze Reichweite


Autor: Tom (Gast)
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer sehr günstigen Transceiver-Schaltung
für eine Reichweite bis etwa 5 Meter.

Wichtig ist für mich, dass es kostengünstig ist und eine kurze
Reichweite hat.

Was ich mir schon überlegt habe, ob sich ein solcher Sender wie bei den
Polar Pulsuhren eignen würde, die haben ja auch eine kurze Reichweite.

Ich kenne mich mit sendern nicht besonders aus, daher wäre ich euch für
Tipps dankbar. Fertige Module scheiden eher aus, da zu teuer.

Danke, Tom

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

vom Sender selber bauen kann ich nur abraten.
das sollte man Fachleuten oder Funkamateuren
überlassen.
Selbst Funkamateure dürfen nur Sender für
bestimmte Frequenzbänder bauen, nämlich für
die Amateurbänder.

Es heißt zwar immer, da wo kein Kläger da
kein Richter, aber wenn durch den Sender erst
einmal Menschen zu Schaden gekommen sind ist
es zu spät und es wird recht teuer.

Es gibt für alle möglichen Zwecke fertige
Sendermodule für nicht einmal viel Geld, da
lohnt sich das Risiko mit dem selbsbauen eines
Senders eigentlich nicht.

Wenn es um die Technik geht und man gerne deshalb
Sender und Empfänger bauen möchte, dann kann man
eine Prüfung für Funkamateure machen und ist auf
der sicheren Seite.

Informationen gibt es dort:
http://www.darc.de/

Ich selber bin nicht Mitglied in diesem Verein,
aber man kann sich dort über die Möglichkeiten
des Amateurfunks informieren.

Es grüsst,
Arno (DB2ZV)

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Selbst Funkamateure dürfen nur Sender für
> bestimmte Frequenzbänder bauen, nämlich für
> die Amateurbänder.

Bauen dürfen sie doch auch für andere Bänder, nur halt nicht benutzen,
oder?

> Wenn es um die Technik geht und man gerne deshalb
> Sender und Empfänger bauen möchte, dann kann man
> eine Prüfung für Funkamateure machen und ist auf
> der sicheren Seite.

Auch als nicht-Funkamateur darf man selbst Sender für bestimmte
Frequenzbänder bauen. Die Amateurfunkprüfung macht aus einem nicht
automatisch einen HF-Experten. Im Prinzip kann man - da alle Fragen
schon vorgegeben sind - die Prüfung durch reines Auswendiglernen
schaffen, ohne echte Kenntnisse zu besitzen. So war's zumindest zu
meiner Zeit. Die Lizenz befreit einen auch nicht von der Verantwortung.
Von daher bringt einem die Lizenz alleine erstmal gar nichts.

Autor: ??? (Gast)
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Jeder Darf Sender für jede Frequenz bauen. Auch besitzen1 Nur beim In
Betrieb nehmen sind die Regeln zu beachten. Wenn der Sender also z.B.
in einem ISM-Band arbeitet und die Maximale Leistung die dort erlaubt
ist nicht überschreitet, ist das OK. nur wenn es jemanden stört und die
Regeln nicht eingehalten wurden gibts Ärger. Aber trotzdem sind fertige
Lösungen besser. Da hat es nähmlich schonmal funktioniert... Ein
Eigenbau sendet meist nur wenn es ein Netzteil werden sollte...

Autor: Unbekannter (Gast)
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> Es heißt zwar immer, da wo kein Kläger da
> kein Richter, aber wenn durch den Sender erst
> einmal Menschen zu Schaden gekommen sind ist
> es zu spät und es wird recht teuer.

Die ewig gleich Leier. Vielleicht kannst Du mir mal ein verlässliche
Zahl nennen, wieviel Menschen in diesem Land schon durch illegale
Sender zu Schaden gekommen sind? Wieviel Tote, wieviel Verletzte?

Also ich schätze diese Zahl mal auf ungefähr Null-Komma-Null.

Autor: Christian Rötzer (Gast)
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Würde ich auch sagen :-)

So, jetzt wollen wir also einen Sender bauen. Um so ein Gerät zu testen
muss ja auch nicht gleich eine Antenne ran. Es tut doch für den Anfang
auch ein Abschlusswiderstand.
Ein wenig Messtechnik ist aber wohl unerläßlich. Einen Spektrumanalyzer
sollte man für eine professionelle Entwicklung, die dann auch die
notwendigen Zertifizierung erhält, schon haben. Möglicherweise
leihweise.
Hält das Gerät erst mal das Frequenzband ein und sind die Oberwellen
beseitigt, dann hat man' das doch "schon".

Autor: Tom (Gast)
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Danke für die Hinweise mit der Sicherheit, ich denke aber nicht, dass
ich ernsthaft jemanden gefärde, da es sich nur um eine geringe
Sendeleistung handelt (die Reichweite soll ja nur etwa 5m Betragen).

Zudem handelt es dabei erst um einen Prototypen, wenn das Teil es dann
bis zur Serienreife schafft, wird eine gründliche Prüfung durchgeführt
und eine Zulassung eingeholt.

Wie gesagt, danke für die Hinweise wegen der Sicherheit, aber keine
Angst, wird nix illegales, es wird alles den Vorschriften entsprechen.

Zurück zum Thema: Kennt sich jemand mit einfachen Transceivern aus? Ich
habe schon mal mit Nordic Tranceivern im 433MHz Band gebastelt. Was ich
suche ist etwas, das kleiner, einfacher und vor allem sehr günstig
ist.

Ich bin für alle Links, Tipps und Hinweise dankbar, welche mir etwas
Überblick verschaffen.

Tom

Autor: TravelRec. (Gast)
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Tut´s bei 5m nicht auch Infrarot? Davon kannste soviele bauen und
inbetriebnehmen, wie Du willst.

Autor: Tom (Gast)
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Nein, geht leider nicht. Sichtkontakt kann nicht garantiert werden.

Autor: Ludwig Wagner (lordludwig)
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Da hat der C was billiges:

433 Mhz: 130428 - 62
868 Mhz: 190939 - 62

die schaffen ned mal die angegebenen 30m bei mir also ich denke
billiger und geeigneter gehts ned

Autor: Tom (Gast)
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Ne, zu teuer und schon fertig.

Das Teil soll später in 1000er Stückzahl produziert werden. Solche
fertigen Schaltungen kann ich dafür nicht verwenden. Aber das Schema
ist interessant, Danke!

Autor: der maestro (Gast)
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hallo,

http://www.nvlsi.no/

die haben Transceiver 868,433 mit und ohne einen 8051 Core.
im 2,4GHz haben sie ebenfalls Bausteine mit und ohne einen 8051 Core.
Die Bausteine brauchen ca.5 pasive Bauteile dazu und man kann gleich
losslegen. mit dem nRF9E5 (mit einem 8051 µC intergriert) habe ich
schon ein Projekt abgeschloßen und bin begeistert von den Bausteinen.
Beim Schuricht bekommt man 1 Stück glabe ich ca. schon ab 6Euro.

Autor: Tom (Gast)
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Danke für den Link. Ich habe schon mal mit den nrf401 ein kleines
Projekt realisiert, funktionierte super.
Ich suche aber nach einer wirlich günstigen Lösung.

Ich habe eine kleine Schaltung für einen Sender und einen einfachen
Empfänger gefunden:
http://www.mosfetkiller.de/graphics/circ/senderc.png
http://www.mikroelektronika.co.yu/english/product/...

Dies kann man mit wenigen Bauteilen für ein paar Cent realisieren. So
stelle ich mir das auch vor: Ich kombiniere beide Schaltungen zu einer
günstigen Transceiverschaltung.

Wenn ich jetzt den UART eines uC für die Übertragung nutzen möchte,
dann kann ich ja (nach ein paar kleinen Modifikationen) den Sender an
TX und den Empfänger an RX anschliessen. Reicht das für eine stabile
Datenübertragung bei ein paar Byte/Sec? Oder muss ich zusätzlich ein
NF-Signal einspeisen, welches (entsprechend der Bits der Daten) ein-
und ausgeschalten wird?

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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@Tom: Dir ist klar, dass du diesen Sender niemals genehmigt bekommst?
Freischwingende Sender werden nicht genehmigt, da die Gefahr besteht,
dass das Teil die zulässigen Frequenzgrenzen nicht einhält.
Wenn es billig und BNetzA-tauglich sein soll, dann bleibt nur ein
SAW-Resonator-Oszillator übrig. Beim grossen C gibt es sowas für 7
Euro, bei grosser Stückzahl kann man sowas fertig direkt aus China
beziehen, da sollte das dann im 1 Euro-Bereich liegen.

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Tom (Gast)
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Jadeclaw:
Nein, wusste ich nicht. HF ist nicht meine Stärke, daher bin ich auch
für jeden Tipp dankbar.

Ich habe kurz gegoogelt: Ein SAW-Oszillator ist einfach ein
quarz-stabilisierter Oszillator, sehe ich das richtig?

Gruss Tom

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Im Grunde ja, das frequenzbestimmende Element ist physikalisch anders
aufgebaut. Das Endergebnis ist aber das Gleiche.
Mein Rat: Besorg dir ein paar von den Dingern beim grossen C,
Ludwig hat oben schon die Bestellnummern genannt, läuft das dann,
orderst du die 1000er Stückzahl direkt aus China.
Das ist billiger als Selberlöten.
Zumal sich der Hersteller dieser Teile auch noch im Schaltplan verewigt
hat:
http://www.invent-tech.com.hk/index.html

Autor: Tom (Gast)
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Noch eine Frage wegen der Zulassung/Genehmigung: Das Fertige Produkt
soll eine kleine Printplatte werden, auf der alles drauf ist.
Es wird somit nicht möglich sein, die Module komplett zu kaufen. Sender
und Empfänger muss auf der Printplatte integriert werden.

Wenn ich jetzt im einfachsten Fall die Schaltung 1:1 abkupfere, sollte
es auch keine Probleme mit der Zulassung geben? Abgesehen davon, dass
ich noch dumme Fehler beim Desing mache.

Gruss Tom

Autor: Michael S. (mst)
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@Tom
Ich selbst habe bereits meine Erfahrungen mit SAW Konzepten mach
müssen, und muss hier leider ganz deutlich sagen: Wenn nicht fundierte
Kenntnisse über selbige vorherschen würde ich von solch einem Design
dringenst abraten. Zudem ist es dabei relative stark abhängig davon in
welchem ISM-Band (Ich gehe jetzt einfach mal von einer ISM-App aus...)
später die Übertragung stattfinden soll.

Du schreibst ein paar Beiträge zuvor das du bereits was mit dem nRF401
gemacht hast?!? Eigentlich würde die Entscheidung für mich dann schon
feststehen. Der nRF905 oder der nRF9E5 mit MCU/ADC/etc. ist die
Weiterentwicklung der nRF4xx Serie. Die Dinger sind zugegeben in
Einzelstückzahlen nicht gerade billig, aber wenn du von denen dirket 1k
oder über nen Distri abrufst, kommst du mit ziemlicher Sicherheit inkl.
der paar externen Bauteile in den Bereich der einstelligen Euro's!

Ich selbst habe Erfahrungen mit dem nRF903 und nRF905. Mittlerweile
werden die aber auch als "not recommended for news desings" geführt.
Werden also sobald es die Zeit erlaut auch auf nRF905 umsteigen!

Gruß Micha,

Autor: Matthias (Gast)
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Selbst wenn es nicht um die Zulassung geht, und darum, dass das Ding
sämtliche anderen Sender stören wird: Du kannst das Ding nicht einfach
an den UART hängen. Das Ding hat nen Eingang: Modulation. Da muss die
Trägerfrequenz hin. Die kannst du sowieso nicht einfach und genau genug
erzeugen. Das abstimmen des Empfängers wird wohl genauso schief gehen.

Ich bin auch der Meinung man sollte das lassen, wenn man die
zugrundeliegende Technik nicht versteht und kein geeignetes
Messequipment hat, und ein fertiges Modul nutzen.

Autor: Tom (Gast)
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Michael: Die nrfXXX Chips waren schon mein erster Gedanke. Ich frage
mich halt, was ist sonst noch machbar, gibts es noch
einfachere/günstigere/bessere Lösungen.

Matthias: Das war ja meine Frage weiter oben, ob ich ein NF-Signal
aufmodulieren muss. Die meisten fertigen Transceiver-Module haben einen
digitalen Eingang bei dem man direkt den UART anschliessen kann, der
Rest ist bereits integriert.

Nein, ich lasse es nicht sein, nur weil mir jemand in einem Forum sagt,
ich soll die Finger davon lassen. ;o)

Gruss Tom

Autor: Thomas B. (Gast)
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Schaun ja wirklich interessant aus die Dinger von Nordic.

Zwei Fragen dazu:
Wie habt ihr das Programmieren des EEPROMs gelöst ? Einfach ne
gesockelte Version und damit extern programmiert ? Oder irgendwie nen
Multiplexer um auch In-Circuit arbeiten zu können ?

Versteh ich das richtig, daß das große Pad in der Mitte des QFN32
Packages intern nicht verbunden ist ?

Grüße,
Thomas

Autor: Michael S. (mst)
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@Tom
Es gibt vergleichbare Lösungen zu den Nordic-Typen von Analog Deivce
und Maxim. Alle drei Hersteller sind aber was Preise angehen bei +/-
ein bis zwei Euro bei großen Stückzahlen. Auch was die externe
Beschaltung angeht, geben sich die unterschiedlichen Hersteller
inzwischen nichts mehr...

Es ist halt immer die Frage wieviel ich an Entwicklungsarbeit leisten
möchte und wie der Kosten/Nutzen Faktor später zu Tragen kommt: Wenn
ich einen fertigen IC + ein paar externe Bauteile nach eine "typical
App" verbauen kann der unterm Strich beispielsweise 8EUR kostet, was
bringt mir dann ein -ich sag jetzt mal- diskretes Design mit SAW und
beispielsweise RX-Diskriminator der dann unterm Strich 4EUR kostet (was
in realität aber sich mehr sein wird...) ich aber 100h mehr
Entwicklungsarbeit und evtl. noch ein Redesing einplanen muss...

Meiner Meinung nach sind dann die 4EUR mehr für den fertigen Chip
schneller wieder erwirtschaftet als man denkt!

@Thomas B.
Welchen Typ meinst Du genau? Beim nRF9E5 muss das UserProg im externen
EEProm liegen. Auf diesen kannst du mit ganz normalen ISP-Programmern
zugreifen. Der nRF holt sich mit einem Bootloader nach Power-Up der
Prog in seinen Speicher. Der nRF905 hat ja keine MCU.

Zitat Nordic nRF9E5 Datenblatt:
A small ROM of 512 bytes contains a bootstrap loader that is executed
automatically after power on reset or if initiated by software later.
The user program is normally loaded into a 4k byte RAM1 from an
external serial EEPROM by the bootstrap loader. The 4k byte RAM may
also (partially) be used for data storage in some applications. The
program code for the device must be loaded from an external
non-volatile me mory. The default boot loader expects this to be a
"generic 25320" EEPROM with SPI interface.

Wegen dem PAD auf der unterseite. Ich hab das seither immer auf GND
gelegt. Hab mir da eigentlich noch die Gdanken gemacht. Im Datenblatt
steht nur: "Exposed Die, Attach Pad".... Berechtigt ist die Frage
noch was? Ich schau mal im lauf des Tages mal in den
Papierunterlagen...

Gruß Micha,

Autor: Thomas B. (Gast)
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@Michael

Ja ich meinte eh die Teile mit integrierter MCU. Weil sich für mich da
die Frage stellt, wie ich bei einer fertig aufgebauten Platine (d.h.
alles eingelötet) gescheit an den EEPROM rankomme.

Autor: Michael S. (mst)
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@Thomas B.

Einfach parallel dranhängen lassen. Ein EEPROM mit CS-Sginal aussuchen
und an dem nRF9E5 Pin GPIO P0.3 hängen. Damit kann der nRF den EEPROM
während des Bootvorgangs aktivieren... später ist er dann ge-disabled.
Während der programmierung des EEPROM's einfach den nRF im Reset
zustand "hängen" lassen, sollte gehen!

Hab mir da eigentlich noch nie so die gedanken darüber gemacht, ob es
da Probleme geben könnte! :-) Es hat seither Funktioniert...

Gruß Micha,

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