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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB zu Seriell von Reichelt


Autor: Bastian (Gast)
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Hy,
habe mir den aktuellen USB -> Seriell Wandler von Reichelt gekauft.
Jetzt wollte ich ihn gleich mal mit Pony Prog testen aber er
funktioniert nicht. Kann mir vielleicht einer helfen?
Treiber hab ich installiert.
Die Platine funktioniert auch (Über einen Rechner mit serieller
Schnittstelle konnte ich sie testen)

Autor: Philipp Burch (not logged in) (Gast)
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Hi,

ja, das kann vorkommen, dass diese Wandler so ihre Probleme machen.
AFAIK liegt das daran, dass der USB immer auf 1ms-Frames aufbaut, daher
ist er nicht so geeignet um kleine Datenmengenin kurzen Abfolgen zu
übertragen. Versuch mal, die Baudrate zu reduzieren, möglicherweise
bringt's was...

Autor: Peter Fleury (Gast)
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>Jetzt wollte ich ihn gleich mal mit Pony Prog testen
PonyProg gehört zur Sorte der Programmieradapter für den seriellen
Port, die das ISP-Programmierprotokoll über die Steuerleitungen des
RS-232-Port nachbilden ("Pinwackeln an den Statuspins").
Das geht nicht bei USB-Serial Adaptern, weil das USB Timing zu langsam
ist.

Autor: Profi (Gast)
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Besteht hier ein Unterschied zwischen den verschiedenen USB-Chips
(FTDI FT232, SiLabs CP2102, ArkMicro ARK3116S  und ProLific  PL12xx /
PL2303)?

Bzw. zwischen verschieden Treibern hierfür?

Autor: smiler (Gast)
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Ich wollte mir ebenfalls einen Reichelt-Adapter zum Programmieren
kaufen. Arbeiten die USB-Seriell-Wandler grundsätzlich alle gleich und
eignen sich somit für solche Zwecke(programmieren) zumindest mit
Pony-Prog alle gleich schlecht oder gibt es da Unterschiede und
Empfehlungen für andere Adapter?

Autor: Mighty (Gast)
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Also ich hatte einen dasa kompatiblen Programmer mit uisp
am laufen, mit dem besagten Richelt Kabel mit
Prolific chipsatz (und dem in 2.6.x vorhandenen Treiber hierfür).

Ging solala,
eben nur langsam und war häufig fehlerhaft => schlechtes timing.

Für UART reicht es aber alle mal...

Einen LIRC Adapter habe ich damit auch aufgebaut,
allerdings mit einer angepassten schaltung,
da die schaltung von lirc.org von mindestens 7V ausgeht,
das Reichelt Kabel aber nur 6,xV liefert...
Sonst hatte ich zumindest damit keine Probleme.

Autor: smiler (Gast)
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Ich sehe grade, dass es bei Reichelt auch einen für USB2.0 statt nur 1.1
gibt. Hinsichtlich des verwendeten Chipsatzes dürfte das ja einen
Unterschied machen, welcher eigenet sich nun besser?

Autor: Steven Kienast (Gast)
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Also ich hab mir selbst sonen Programmieradapter gebastelt nach stk500
v2 protokoll (asm 4 life :D) und der geht immer und 1a mit dem adapter
von reichelt :)

Nu kommt natürlich noch eine version mitm ft232bm.

Autor: René König (king)
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> Ich sehe grade, dass es bei Reichelt auch einen für USB2.0 statt
> nur 1.1 gibt. Hinsichtlich des verwendeten Chipsatzes dürfte das ja
> einen Unterschied machen, welcher eigenet sich nun besser?

Ich glaube eher nicht, daß das vom Chipsatz einen Unterschied macht. Es
reicht völlig aus, wenn die Chips das Feld bcdVersion auf 0x0200 setzen
und den DEVICE_QUALIFIER Request STALLen. Und in der Tat sind laut
Datenblättern alle von Profi genannten Bauteile nach USB2.0 entworfen,
mit Ausnahme des Prolific Bausteins.

Autor: TravelRec. (Gast)
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Die originalen Programmieradapter von Atmel (STK500 und AVR-ISP) laufen
tadellos mit den Adaptern - schon mal darüber nachgedacht?!

Autor: Stefan Bachmaier (Gast)
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Ich kann nur empfehlen, sich einen USBASP zu bauen, hat einen direkten
USB Anschluss und funktioniert super und schnell.

Autor: smiler (Gast)
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Welchen Bauplan empfiehlst du, Stefan?

Autor: Sebastian F.... (haseluenne)
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Also wenn man nicht gerade einen Schlepptop hat empfehle ich immer
PCI-Schnittstellenkarten auf Seriell. Sonst ist die Zuverlässigkeit
einfach nicht hoch genug.

Autor: Marko B. (Gast)
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Der neue AVRISP von Atmel hat doch eine USB-Schnittstelle:

http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?f...

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