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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Einstieg in die Welt der Mikroprozessoren


Autor: Tobias Holst (Gast)
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Hi

Ich würde gerne (tiefer) in die Welt der Mikroprozessoren einsteigen.
Bisher habe ich nur mit sehr einfachen Prozessoren von Lego (RCX)
gearbeitet und mein "kompliziertestes" Projekt basierte auf einer
noch relativ einfachen Schaltung mit der C-Control 2. Doch die
C-Control 2 ist teuer und langsam. Zumindestens wenn man nicht gerade
nur einen Prozessor verwenden will. Nimmt man mehrere, lohnen sich doch
schon getrennter Prozessor und Programmiereinheit.

Also würde ich jetzt gerne eine neue Familie kennenlernen. Nur welche
ist für mich als noch relativen Einsteiger sinnvoll? Mit Assembler
komme ich nicht so richtig klar. Aber C-Variationen gehen eigentlich
(NQC für den Lego RCX war eine C-Abwandlung, die Sprache für die
C-Control auch eine), wobei mir trotzdem die Sprache der AVRs kryptisch
erscheint. Eventuell gibs da aber ja ein Tutorial für Einsteiger.

Also was ist für mich sinnvoll? Das STK500 von Atmel für z.B. ATMega
Prozessoren (also AVR) oder lieber einen PIC-Programmierer. Oder ich
hab von AMRs gehört... Oder ist es für mich sinnvoller, mehr Geld zu
investieren und bei den lahmen C-Controls zu bleiben? Wie gesagt:
Assembler kann und will ich nicht schreiben.

Ich danke euch schon mal in vorraus für eure Hilfe!

Ciao Tobias

Autor: akw (Gast)
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Hallo!!

Also ich hab mit AVR angefangen und muss sagen es ist echt gut, ein
sehr gutes AVR Tutorial gibt es hier:

http://www.mikrocontroller.net/tutorial/

Ist zwar in ASM, ABER ...
du kannst die auch in C oder in Basic programmieren.

C-Tutorial gibts hier:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial


Vom STK würd ich abraten, meiner Meinung nach viel zu teuer. Wenn du
dann doch keine Lust auf AVR hast ist des Geld fürn Ars**.

gruß

Autor: Andreas Dörr (ADoerr) (Gast)
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Wenn Du dich mal links im Menü umgeschaut hättest, wären Dir da ein
"AVR-Tutorial" (zweiter Menüpunkt) und weiter noch das
"AVR-GCC-Tutorial" (erster Unterpunkt bei "Artikel") aufgefallen.

Schau mal einfach in beide rein, da werden schon viele Fragen
beantwortet und Du siehst, ob Dir das C bei den AVR zusagt.

Wie gut die AVR wirklich sind, weiß ich nicht (ich hab früher mal mit
dem BasicTiger gespielt und im Moment vergewaltige ich nen R8C ;)).
Aber ne Menge Leute hier im Forum schwören auf die AVRs. Hilfe wirst Du
für die Dinger maßig finden.

Bis denne, Andreas

Autor: Haiko (Gast)
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Guten Abend


Also ich habe mit dem Pixace Chips angefangen und bin bislang
zufrieden. Sie sind nicht teuer und auch der Aufwand zum beschreiben
ist klein.

Schau doch mal hier nach:
http://www.roboter-teile.de/Shop/themes/kategorie/...

Oder hier ins Forum:
http://www.roboter-teile.de/modules.php?name=Forums

Eventuell ist das ja auch was für dich ?? !!


Gruß  Haiko

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Hi

Also meint ihr, dass ein Einsteiger mit kaum Mikrocontroller-Erfahrung
mit den AVRs klarkommt? Vorrausgesetzt, ich komm mit der C-Variation
klar :-) (davon gehen wir einfach mal aus)

Gibt es vor oder Nachteile gegenüber AMR oder PICs?

Autor: Steven Kienast (Gast)
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Also ich hab mit AVRs angefangen und auch noch nichts anderes probiert.
Und dort auch mit Asm angefangen, vorher noch nie was damit gemacht.
Aber bei diesem Befehlssatz ist das am Anfang wohl das einfachste.

Viel Spass ;)

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Welcher ist da sinnvoll zum Einstieg? Gleich ein mega 16 (mit 4€ ist der
ja auch nicht teuer) oder lieber erst ein kleinerer. Bei Mega 128 und
ähnlichen wirds ja wegen TQFP64 für mich als Hobbyelektroniker wieder
schwer. 0,5mm zwischen den Leiterbahnen sind mir zu wenig :-)

Autor: .... (Gast)
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Würd ich auf jeden Fall so sagen...
Hab auch bei null angefangen, mach es noch net soo lang und komm auch
damit klar. Und wenn du schon C kannst ist es ja noch besser!

ARMs (nicht AMRs G) sind viel schneller (32 Bit) und für den
Hobbybereich unnötig würd ich sagen. Ob PIC oder AVR ist glaubensfrage
denke ich, aber hier aufm Forum benutzen die meißten AVRs und du wirst
mit denen sehr gut unterstützt.

Wenn du ein fertiges Board willst kannst du dir z.B. auch ein Board aus
dem Shop hier holen.

gruß

Autor: Andreas Dörr (ADoerr) (Gast)
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Ich würde sagen ja, für Dich sind ja uC und das Programmieren generell
nichts unbekanntes. AVRs sind weit verbreitet, da findet man immer
Infos, Hilfe usw. im Netz. Wenn man sich so manche Beiträge ansieht,
dann fangen viele mit Null-Wissen (bei Elektronik, Programmieren und
Digitallogik) mit nem AVR (oder PIC) an.

Die ARMs sind komplexer im Handling. Geht schon los bei den Bauformen.
Ich hab noch keinen ARM im DIP-Gehäuse gesehen (man korrigiere mich,
wen ich falsch liege). PICs und AVRs bekommt man oft in dieser
Käferform. Lassen sich dadurch einfach löten (z.B. auf Lochraster) bzw.
praktisch in einem Steckbrett verwenden. Sie sind auch einfacher zu
besorgen als ARMs, da sie bei viel mehr Händlern im Sortiment sind und
sind zudem auch etwas billiger.
Wer mit C klarkommt sollte mit nem ARM weniger Probs haben, aber zum
Einstieg sind weniger geeignet.


Disclaimer: Achtung! Jetzt wird's subjektiv, gespickt mit Halbwissen
g

Für nen PIC würde ich mich auch weniger entscheiden, da sie ein bißchen
von der klassischen uC-Form abweichen. AVRs sind 8-Bit Maschinen, ARMs
32Bitter und PICs gibt's meines Wissens in so komischen Wortbreiten
wie 12 und 14bit (gab's nicht sogar welche mit weniger als 8bit???).
Jetzt werd ich wahrscheinlich gleich von PIC-Anhängern geschlagen, aber
für mich ist das "unnatürlich" :P. Dadurch sind sie untereinander
nicht so sonderlich kompatibel (zumindest ist mir das relativ oft
aufgefallen bei den wenigen Artikeln, die ich über PIC verfolgt hab).
Sie lassen sich aber ebenfalls in C programmieren (was dann die
Portabilität von Code wieder verbessern sollte .. zumindest etwas).
Heißt aber nicht, daß PICs schlecht sind. Es gibt wie bei den AVR ne
Menge Info im Netz, da sie auch sehr verbreitet sind. Aber ich mag sie
halt nicht.

Autor: Stefan (Gast)
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Ich bin auch Anfänger und schlage mich im Moment mit einem ATmega128
(Second-Hand Arthernet-Platine), einem R8C (Beilage zur Elektor) und
einem AT91 (ARM7 auf einer Second-Hand GPS-Platine) rum. In C kann man
alle drei programmieren.

Subjektiv hat der AVR die Nase vorn - es gibt zwei kostenlose
Entwicklungsumgebungen (WinAVR/AVR Studio) und massenweise Sourcecode,
Tutorials, Hardwarevorschläge, Foren/User, Händler... im Netz. Die
Dokumentation von Atmel finde ich hervorragend. Mit Debuggen ausser mit
Primitivmethoden (LED, Serielle Ausgaben) habe ich noch keine Erfahrung,
ist aber noch geplant.

Mein R8C fristet ein etwas kümmerliches Dasein. Es gibt mindestens eine
kostenlose Entwicklungsumgebung (Demo vom Hersteller). Aber an Sourcen,
Tutorials und Usern mangelt es doch arg. Die Dokumentation ist
umfassend aber weniger flüssig zu lesen wie die AVR Doku. Vor allem
fehlen mir die kleinen C-Schnippsel in der Doku wie beim AVR. Dafür ist
es der erste der Drei mit einem LCD und da macht das Rumspielen doppelt
Spass ;-) Debuggen klappt hier ganz gut auf Sourcecode-Ebene.

Der AT91 ist von den dreien das heftigste Geschoss. Ich denke, der ist
nur noch in einer Hochsprache zu bändigen. Mir wird bei dessen
Assemblerbefehlen und bei bestimmten Features (Remapping) schlecht ;-)
Es gibt ebenfalls eine kostenlose Entwicklungsumgebung WinARM, aber
damit habe ich noch wenig Erfahrung. Die Dokumentation ist auf dem
"gewohnt" guten Atmel-Stand. Ich habe den Eindruck, dass das
Einarbeiten hier wesentlich schwerer ist: ARM7 bezeichnet nur den µC
Kern - die Periferie etc. basteln die µC Hersteller um den Kern. Und es
gibt sehr viele Hersteller... und wie Murphy will sind dann die Massen
der Sourcen/Tutorials gerade nicht auf deinen µC zugeschnitten sondern
aufs Konkurrenzmodell. Theoretisch ist hier auch ein Debuggen auf
Sourcecode-Ebene möglich, praktisch kämpfe ich noch mit ein paar
kleineren Hürden.

Autor: A.K. (Gast)
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@ADoerr:

Tatsächlich ist bei Architekturen mit getrenntem Programm- und
Datenspeicher die Breite vom Programmspeicher ziemlich frei wählbar.
Als Nachteil krummer Breiten fällt mir einzig die etwas ineffiziente
Speicherung von 8-Bit Daten im 14-Bit ROM ein.

Die Nachteile der PICs liegen daher eher in der bescheidenen
RAM/ROM-Speicheradresserung per Bankswitching und der Inkompatibilität
der durch verschiedene Codewort-Breiten definierten
Architektur-Varianten.

Autor: Läubi (Gast)
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Nim fuer den Anfang nen Mega16 od nen Tiny2313... der mega 8 ist ne Qual
wie ich finde, nachteil des Mega16 wiederum die 40 pins... da loeetest
dich tot g

Autor: Black Friday (Gast)
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@Tobias:
Die C-Control 2 basiert auf dem C164 von Infineon. Wenn du noch so ein
Teil herumliegen hast könntest du es direkt in C programmieren. Bei
Keil kannst du beispielsweise eine Demoversion von uVision
herunterladen.
Der erste uC, den ich programmiert habe, war ein 8085 (in der Schule,
in ASM mit Codeeingabe über Taster).
Im Studium haben wir dann mit C167 geeabeitet (Mit Tasking und
uVision).
Privat habe ich zuerst mit PICs angefangen, für komplexere Projekte war
mir Assembler aber zu heftig.
Deshalb bin ich auf die MSP430 - Familie von TI umgestiegen. Dafür gibt
es einen größenbeschränkten C-Compiler (IAR), mit dem ich gut klar kam.
Neuerdings beschäftige ich mich mit der MB90F340 - Familie von Fujitsu,
das sind sehr leistungsfähige Controller, für die es eine vollig
kostenlose und beschränkungsfreie Entwicklungsumgebung gibt (Softune).

Und dann natürlich der weiter oben schon erwähnte ARM7 auf dem
Navigationsmodul. Aber da stehe ich noch ganz am Anfang.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Nim fuer den Anfang nen Mega16 od nen Tiny2313... der mega 8 ist ne
Qual wie ich finde, nachteil des Mega16 wiederum die 40 pins... da
loeetest dich tot g

Mega 8 ne Qual? Das müsstest du jetzt aber schon etwas genauer
erläutern ;-) Ich komme mit dem Ding eigentlich ganz gut zurecht. Für
den Anfang reicht es sicher, doch (besonders für Leute, welche aus der
Programmiererecke kommen und daher von Haus aus anspruchsvolle Projekte
auch auf Mikrocontrollern implementieren wollen) schon bald kommen
einfach höhere Ansprüche. Für eine grundlegende Robotersteuerung in C
habe ich die Hälfte des 8kB-Flash gefüllt, wären noch ein paar weitere
Funktionen dazugekommen, so würde es bald mal sehr eng. Auf jeden Fall
würde ich beim ersten Mikrocontroller nicht an einem kleinen
Euro-Betrag sparen. Wenn man sich mal für ne Familie entschieden hat,
soll man ruhig ein solides Teil daraus kaufen, auch wenns ein bisschen
mehr kostet. Man wird schnell lernen, welche Features man dann später
für ein konkretes Projekt braucht und mit welchem Controller man das am
günstigsten löst.

Möchte mich übrigens den Vorrednern anschliessen: Die AVRs sind zu
empfehlen. Die 'C-Variation' für AVRs (Ist übrigens gar keine
Variation, sondern ganz normales C) mag kryptisch erscheinen, wenn du
aber seriös das Datenblatt und die Dokus zu AVR-C liest, wirst du
überhaupt keine Probleme damit haben. Ähnliches gilt auch für
Assembler, ist nicht wirklich schwieriger als C, bei grösseren
Projekten wirds aber bald mal sehr unübersichtlich. Zum Beginnen kann
ich Assembler aber nur empfehlen, man lernt sehr viel über den
Prozessor.

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Ok, damit ist meine Entscheidung wohl auf die AVR Serie gefallen.

>(besonders für Leute, welche aus der
Programmiererecke kommen und daher von Haus aus anspruchsvolle
Projekte
auch auf Mikrocontrollern implementieren wollen)

Ja, so könnte man es bezeichnen :-) - ich komme eher aus der
Programmierecke und was ich programmiere, basiert eher auf massig Code
als auf massig zusätzlicher Elektronik :-)

>Die C-Control 2 basiert auf dem C164 von Infineon. Wenn du noch so
ein
Teil herumliegen hast könntest du es direkt in C programmieren.

Das Teil gehört leider nicht mir, sondern wurde mir von der Schule für
mein Jugend Forscht Profekt geliehen.
http://www.ztw.tu-clausthal.de/jufo-landeswettbewe...
- ich bin der mit dem ABS am Fahrrad. Außerdem ist die C-Control immer
noch am Fahrrad verbaut, da ich mein ABS demnächst auf der Hannover
Messe vorstellen soll. (hätt ich doch bloß Patent angemeldet...)
Außerdem musste ich wie gesagt feststellen, das (obwohl die C-Control 2
die schnellste der C-Controls ist) sie ziemlich lahm ist.

Ist das STK500 überhaupt nicht sinnvoll oder nur, wenn man auch mehr
mit den Atmels macht?

Autor: Tobias Holst (Gast)
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ach ja: kann man den Mega32 eigentlich auf dem STK500 programmieren und
was ist eigentlich der Unterschied zwischen Mega16 und Mega32?

Autor: A.K. (Gast)
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1:Ja.
2:ROM/RAM/EEPROM-Kapazität.

Autor: Claas Schl. (aciddemon)
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@Tobias Holst
Mega32 kann mit dem STK500 programmiert werden. Ich bin mit dem STK500
sehr zufrieden, alles drauf um direkt einzusteigen.
Auf der Atmel Homepage kannst du dir die Datenblätter von beiden
herunterladen und vergleichen.
Auch der HP findest du auch einiges an Codebeispielen und Einführen,
also sehr empfehlenswert dort mal vorbei zu schauen.

Autor: .... (Gast)
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Also ich find des STK500 schon fast überladen. Ich denke wenn du mit nem
Steckbrett einsteigst bist du besser dabei, weil du dann auch was über
den Aufbau der Schaltung und so lernst. Das brauchst du wenn du später
mal eigene Schaltungen mit uCs entwerfen willst.

Ich hätte vom STK eigentlich noch nichts vermisst außer vllt kurz mal
den HV-Progger. g

gruß

Autor: johnny.m (Gast)
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Hallo

Das STK500 ist - wie schon von anderen gesagt - relativ teuer. Für die
AVRs gibt es preisgünstigere Boards (Ich glaub z.B. Pollin hat(te) eins
für ~20€, das für den Einstieg völlig ausreichend ist und mit mehreren
Typen (Mega16 und Mega8 glaub ich) bestückbar ist). Was ich am STK500
zusätzlich ziemlich ärgerlich finde (für ATMEL-Verhältnisse völlig
ungewöhnlich), ist, dass man da trotz des Preises von über 100€ an den
IC-Sockeln gespart hat und die billigsten Doppelfederkontakt-Fassungen
eingesetzt hat, die nicht sonderlich viele Steckvorgänge aushalten
(Sollte es da mittlerweile ne verbesserte Version mit besseren
Fassungen geben, lass ich mich gerne eines Besseren belehren). Vorteil
des STK500 ist, dass es einen Parallel-Programmer enthält, mit dem man
zur Not einen 'kaputtgefusten' µC retten kann.

Gruß

Johnny

Autor: johnny.m (Gast)
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Hab noch mal nachgeschaut: Pollin-Bestellnummer 810 022, 14,95€ (ohne
µC), für ATMega16 und ATMega8535

http://www.pollin.de/shop/

Zu finden unter Diverses - Bausätze

Autor: Tobias Holst (Gast)
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das hört sich gut an, Danke!

das werde ich mir dann wohl mal bestellen.

Autor: Werner B. (Gast)
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Das Pollin Board geht auch mit Mega32 (Pin- UND Sourcecodekompatibel),
und wenn ich die verschiedenen Preislisten ansehe kosten teilweise die
Meag32 das gleiche oder sogar weniger als die Mega16 bzw Mega8535.

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Hi

Habe gerade noch 5x Mega32 inkl. Versand für 20,10€ gekauft. 5x Mega16
hätte bei dem Händler inkl. Versand 16,90€ gekostet. Bei pollin bin ich
grad am Zusammensuchen. Noch ein paar Widerstände, Kondensatoren usw.
mitbestellen.

Ciao Tobias

Autor: mr.chip (Gast)
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Hallo

Ein Steckbrett reicht eigentlich völlig. Du kannst darauf sämtliche
nötigen Schaltungen (Grundbeschaltung, Display, UART) relativ einfach
aufbauen. Die Atmel-Boards sind meiner Meinung nach viel zu teuer,
besser du baust dir mit dem Geld für ein Projekt eine Platine mehr...
Man kommt auch sehr gut ohne spezielles Board aus, wobei es natürlich
schon sehr praktisch ist (gerade für jene aus der Progger-Ecke), ohne
grossen Hardware-Aufbau sämtliche Funktionen nutzen zu können.

Zu den Unterschieden bei den DIP-Megas (8/16/32): Befehlssatz,
Architektur, 'Rechenleistung', Taktfrequenz etc. sind gleich.
Unterschiede gibt's beim Gehäuse (Mega8: 28 Pins, Mega16/32: 40Pins),
beim Speicherplatz (Mega8: 8 KB Flash, 1 KB RAM, 512 B EEPROM; Mega32:
32 KB Flash, 2 KB RAM, 1 KB EEPROM) und soweit ich weiss bei der
Peripherie (müsstest du im Datenblatt nachschauen).

Mit einem der drei Controller fährst du aber für den Einstieg sicher
sehr gut!

Gruss

Michael

PS: Fahrrad-ABS, klingt interessant. Das wäre vielleicht mal ein
Projekt! Ich frage mich hier aber ein bisschen, ob der halbwegs geübte
Radfahrer nicht doch das bessere Gefühl für die Bremse hat, als dass
noch eine Elektronik benötigt wird. Zumal man ja die Bremse wesentlich
dosierter bedienen kann als beim Auto und zudem ein viel
unmittelbareres Feedback bekommt.

Autor: Tobias Holst (Gast)
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wenn du möchtest, kann ich dir den Quelltext des ABS für die C-Control
schicken. Ist nicht sehr lang. Bei Interesse kann ich auch meine
Projektarbeit mit 14 Seiten Dokumentation hochladen.

Autor: yalu (Gast)
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Ein weiterer kleiner Erfahrungsbericht über den Einstieg in die
AVR-Welt, der die eine oder andere vielleicht motivieren wird, in
dieses Thema einzusteigen:

1. Eines Tages kam ich auf die hirnrissige Idee, mit meinem DSL-Router
irgendwelche Geräte im Haushalt zu steuern bzw. Sensorinformationen
einzulesen, so dass ich die Möglichkeit hätte von unterwegs über
Internet zu sehen und zu steuern, was bei mir zu Hause so abgeht. Der
Router kann zwar umprogrammiert und mit neuen Funktionen versehen
werden (Linux drauf, die meisten Software-Komponenten Opensource und
noch etwas Platz im Flash-Speicher frei), aber dem Gerät gebricht's
Schnittstellen nach außen (Ethernet, USB-Function, wenn man's
aufschraubt, zusätzlich ein paar wenige Digitalausgänge und eine
3,3V-UART-Schnittstelle). Ein paar Digi-I/Os mehr und insbesondere auch
analoge Eingänge wären mir lieber gewesen.

2. Hab' sodann 'nen billigen Mikrocontroller als I/O-Prozessor
gesucht, der über die serielle Schnittstelle an den DSL-Router
angeschlossen werden kann. Die Programmierung sollte möglichst in C
erfolgen, da ich das einigermaßen kann, und die Entwicklungstools
sollten möglichst unter Linux laufen (ich hab auf meinen Privat-PCs nix
anderes drauf) und natürlich für umme sein (Geld ist für Bier da). Ich
bin alsbald bei den PICs und AVRs fündig geworden, wobei ich mich für
die AVRs entschieden habe, weil die auf mich einen etwas
sympathischeren Eindruck machten (rein subjektiv). Außerdem verwendeten
Bekannte von mir die PICs, und ich wollte zeigen, dass ich auch zu
eigenen Entscheidungen fähig bin :-)

3. Hab' dann den Artikel unter

http://www.tldp.org/linuxfocus/Deutsch/November200...

gelesen, um zu sehen, wie man ein billiges Board aufbauen kann und was
man an Entwicklungstools installieren muss.

4. Hab' im Elektronikversand ein paar ATMEGA8en incl. Zubehör wie
Quarze etc. gekauft und das Ganze auf einer kleinen Lochraster
zusammengelötet.

5. Hab' gemäß Doku unter Punkt 3 den AVR-GCC, die AVR-Binutils und die
Programmiersoftware uisp installiert.

6. Hab' das Board an den PC angeschlossen und versucht, es über den
uisp anzusprechen: hat sofort funktioniert =8-o (hab' erst gedacht,
irgendwas sei kaputt, da eigentlich NIE etwas auf Anhieb funktioniert
:-))

7. Hab' das Testprogramm aus der Doku in Punkt 3 compiliert und zum uC
hochgeladen: hat ebenfalls auf Anhieb funktioniert

8. Hab' dann versucht, ein Hello-World-Programm zu schreiben (weil man
das in C immer so macht), das den Text über die serielle Schnittstelle
zum PC überträgt. Hat NICHT auf Anhieb funktioniert, aber nach weniger
als einer halben Stunde war der Fehler gefunden.

9. Hab' unter Zuhilfenahme des Atmel-Datenblatts versucht, die
On-Chip-Peripherie des Prozessors wie Timer, A/D-Umsetzer usw.
anzusprechen. Hat ebenfalls fast alles auf Anhieb funktioniert. Ebenso
mein erster Timer-gesteuerter Interrupthandler.

10. Angesichts der bisherigen unerwarteten Erfolge kam in mir so
langsam der Verdacht auf, dass der AVR für möglicherweise nur Dumme
gemacht wurde (tatsächlich wurde der Prozessorkern ursprünglich wohl
von einer norwegischen Uni für Lehrzwecke entwickelt, bevor er dann
später von Atmel übernommen wurde) und schämte mich ein wenig, dass
meine Wahl gerade auf diesen uC gefallen war :-)

Fazit: Einfach mal ausprobieren. Hardwareaufbau und Softwareentwicklung
sind gleichermaßen easy, nach dem Motto "Einfaches geht einfach,
Kompliziertes ist nicht viel schwerer".

yalu

P.S.: Auch wenn das Ganze vielleicht etwas salopp formuliert ist: Es
hat sich wirklich so zugetragen, und ich bin immer noch absolut
begeistert von diesen Controllern.

Autor: .... (Gast)
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Das Fahrrad ABS find ich auch sehr interessant. Kannst mir mal ne Mail
mit dem Code und deiner Doku schicken bitte?

Mail ist:

Spindler-Neuffen (at) t-online (dot) de

Danke
gruß

Autor: Tobias Holst (Gast)
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verschickt...

Autor: mr.chip (Gast)
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Hallo

@Tobias: Code/Doku würde mich auch sehr interessieren!

michaelbieri (ät) gmx (puunkt) ch

@yalu: So ganz ähnlich würde ich meinen Einstieg auch beschreiben! Hat
kaum 2 Wochen gedauert, bis ich mir nen kleinen Roboter gebastelt
hatte. -> www.thinkcool.ch

Gruss

Michael

Autor: Tobias Holst (Gast)
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so, auch verschickt.

Dann freu ich mich hoffentlich auch schon auf einen gelungenen Einstieg
:-)

Autor: mr.chip (Gast)
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Hallo

Danke für die Doku! Scheint ein interessantes Projekt zu sein. Was mich
noch interessieren würde, wären gewisse Erfahrungsberichte, evtl.
Videos. Ich zweifle immer noch ein klein wenig, ob das ABS besser ist
als das menschliche Gefühl ;-) Obwohl ich oft mit dem Mountainbike in
den Schweizer Voralpen unterwegs bin, hatte ich noch nie einen Sturz
wegen blockierenden Rädern. Wobei in ungeschickt/zu schnell angefahrene
Kurven, insbesondere bei Rollsplit, schonmal blockierende Räder (unter
anderem) zu schwierigen Situationen führen können. Meist ist dann aber
eine Rettung unter vollem Körpereinsatz (Gleichgewicht, Lenkung, Füsse,
Bremse, ...) notwendig und auch erfolgreich. Würde mich aber sehr
interessieren, wie sich hier ein ABS auswirken würde.

Gruss

Michael

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Hi

Ich bin das Fahrrad bisher leider wenig in der Praxis gefahren. Dadurch
kann ich wenig Erfahrungsberichte geben. Leider habe ich auch kein Video
zur Zeit. Aber ich bin mit dem Projekt mal kurz auf NDR in der Show
Hallo Niedersachsen zu sehen gewesen. Leider weiß ich das Datum gerade
nicht mehr...

Allerdings muss ich sagen, dass mein Servo noch zu langsam ist. Ich
bräuchte dringend einen schnelleren oder müsste mit einem anderen
Prinzip arbeiten (außerdem kommt da die C-Control 2 an ihre
Geschwindigkeitsgrenzen). Aber am ABS hab ich lange genug gebastelt und
keine Lust mehr, weiter zu entwickeln.

Ciao Tobias

Autor: .... (Gast)
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Danke für die Mail!
Dein Projekt gefällt mir auch echt gut, kanns mir aber auch schlecht
vorstellen, dass mir da ein Servo in den Bremshebel reinpfuscht ^^
Werd wenn ich Zeit hab vllt mal nen kleinen Versuch in die Richtung
starten, ist ja kein rießiger Aufwand wenn man ne gute Vorlage (wie
deine) hat.
Wenn du wieder mal so ne gute Idee hast kannst dich gerne melden g

gruß

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Die eigentliche Bremse ist vom Bremshebel entkoppelt! Der Bremshebel
wird nur noch digital ausgelesen und übt sonst keinen Zu mehr aus. Die
eigentliche Betätigung der Bremse übernimmt dann alleinig der Servo.

Du kannst es ja gerne mal probieren, wenn man erstmal alles hat, ist
das eigentlich ganz einfach. Doch bis man erstmal alles ausgeschlossen
hat, was halt nicht geht, vergeht viel Zeit... :-)

Wie gesagt, mein Sevo ist eigentlich zu langsam. Aber das kannst du
dann ja auch mal ausprobieren :)

Ich bin übrigens auch immer offen für Ideen - hab noch nix für nächstes
Jahr Jugend Forscht! ;-)

Ciao Tobias

Autor: .... (Gast)
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Ah dann ist ja gut ^^ Hab schon gedacht du hättest auch noch irgendwie
ne mechanische Verbindung drin und der Servo würd nur zusätzlich
"Druck machen". Hab deine Doku bis jetzt aber auch noch net so genau
gelesen.

Materialmäßig habe ich nach meinem aktuellen Wissensstand alles im Haus
^^ Zu dem Servo fällt mir im Moment nur ein nen normalen Schritmotor zu
nehmen u.U. ist der ja schneller. Werd ich ja aber sehen.

Sollte mir auch mal so was einfallen lassen ^^ komm irgendwie nie auf
Ideen die auch jmd brauchen kann lool

gruß

Autor: Tobias Holst (Gast)
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ich meistens auch nicht. Ideen stammen immer von Freunden :-)
An einen Schrittmotor hatte ich auch schon gedacht. Man muss halt nur
den enormen Kraftaufwand bedenken. Habe jetzt ein 247 Ncm Servo und der
reicht nur zum demonstrieren. Beim Fahren wird es dann schon kritisch,
dass die Bremswirkung gar nicht mehr so hoch ist, dass das Rad
blockiert :-)

Autor: .... (Gast)
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Mhh... wo hast du den her?? Hab hier zwar einen aber ich bezweifle dass
der überhaupt so viel Power hat... finde im Netz auch nur welche mit
max. 100 Ncm..

gruß

Autor: Tobias Holst (Gast)
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probier mal www.modellbau-friedel.com

da hab ich meinen auch her, ein Hitec HS-805BB+ für 32,35€

Aber wie gesagt - eigentlich ist der zu langsam und zu schwach...

Autor: .... (Gast)
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Danke... aber seh ich das richtig das der schon der stärkste ist den die
da anbieten?? Und was großartig schnelleres gibts au net... Ich glaub
echt Servos kommen solangsam an ihre Grenze... und in der
Entwicklungsphase bei mir auch vom Preis her... Naja ich probiers jetzt
erstmal die Tage mit dem den ich noch rumfahren hab und dann mal sehen.
Vllt findet sich ja noch ne alternative.

Autor: Tobias Holst (Gast)
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ja, viel stärkeres gibs da nicht mehr. Und wenn, dann ist das immer
gleich langsamer. Deswegen da hast du schon Recht, normale Servos
kommen da an ihre Grenzen. Irgendwann bin ich nochmal auf Servos von
irgendeiner Deutschen Markenfirma gestoßen. Die waren noch um ein
vielfaches stärker und stabiles. Und auch noch etwas kräftiger, wenn
ich das richtig weiß. Allerdings liegen die dann preislich bei ~250€...

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Also wenn du dich sicher für AVR entschieden hast ist das STK500 eine
Investition wert. Man kann sehr viele Fehlerquellen ausschließen und
hat mehr Spass mit dem controller. Du hast alles übersichtlich
rausgeführt und kannst mit zurhilfenahme eines Steckbretts ziemelich
viele sachen mal eben aufbauen. Gug mal bei Ebay usw dort gibt es die
teile meist noch n stück günstiger.

Autor: mr.chip (Gast)
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Könnte man das ganze nicht auch teilweise mechanisch lösen? Anstatt,
dass das die Bremsen für jeden einzelnen (sehr kurzen!) Bremsvorgang
angezogen werden, könnte die Mechanik bereits diese Intervallerzeugung
übernehmen. Die Elektronik steuert z.B. über ein Servo nur noch die
Geschwindigkeit dieser Intervallerzeugung.

Beispielsweise könnte man die Bremsscheiben auf dem Rad des Fahrrades
gewellt ausführen. Bei erhöhten Stellen hätte die Bremse eine stärkere,
bei vertieften eine schwächere Wirkung. Je nachdem, wie stark nun die
Bremse angezogen wird, ist das Rad über einen nur kurzen bis sehr
langen Zeitraum blockiert. Fast so ein bisschen wie PWM. Problematisch
wäre hier aber, dass zwar das verhältnis zwischen blockiert und
nicht-blockiert gewählt werden kann, nicht aber die Geschwindigkeit (da
abhängig von Rad-Drehzahl).

Wäre wohl aber sehr schwierig, sowas mit Hobby-Mitteln zu basteln...
Eine andere Möglichkeit bestünde evtl. in der Kombination mehrerer
Servos.

Autor: Tobias Holst (Gast)
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Hi

Also ich bin grad auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand D02) und
stelle mein ABS aus. Wer das sehen möchte, kann ja mal bis Freitag
vorbei schauen. Außerdem habe ich heute richtig Klasse Ideen zur
Verbesserung bekommen! Ich überlege mir das mit dem Weiterarbeiten noch
mal... :-)

Ciao Tobias

P.S.: Die Lieferung mit 5x ATMEGA32 ist da, allerdings fehlr mir noch
die Programmierplatine... die kommt hoffentlich demnächst!

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