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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Empfangstechnik allg, und DVB-t


Autor: Tim (Gast)
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moin,

in der Uni haben wir gerade ein Projekt, in dem wir einen dvb-t
Radioempfaenger bauen wollen. Und jetzt ratet mal wer den Empfang
besorgen muss! Ich!
Nur leider hab ich von dem ganzen HF Kram keine Ahnung, nur von den
Modulationsarten darunter. Bei der Recherche kam dann zum Vorschein,
dass dvb-t ein OFDM und 16QAM benutzt. Nun aber meine Frage wie ich das
empfange Hochfrequenzsignal moeglichst einfach in einen Bitstream
umwandeln kann. Dazu erstmal eine simple Frage: was genau macht ein
tuner? transferiert der das 700MHz signal in ein niedrigeres
Freqeunzband? cih seh da immer was von 44-60MHZ. Das hiesse aber auch,
dass man meinen speziellen dvb-t tuner brauchte, sondern nur einen, der
im passenden Frequenzband tunen kann.
Kennt jemand eine mehr oder minder fertige loesung: es geht in dem
Projekt nicht primaer um den Empfaeng und die demodulation, sondern um
die anschliessende mpeg-dekodierung. Also am liebsten waere mir etwas
so richtung: ein tuner, danach ein OFDM und 16QAM demodulierer,
speziell auf dvb-t ausgerichtet, dvb-t kanal einstellbar ueber I2C und
raus kommt dann ein Bitstream. Die anschliessende Kanaldekodierung
wuerde ich dann wieder machen wollen.


TIM

Autor: AxelR. (Gast)
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Si5515 von St.com

ist aber - denke ich - nicht ohne weiteres machbar...
Das ist aber nur meine Meinung, habe auch keine Ahnung.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (Gast)
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Der Tuner basiert auf normalen TV-Tunern für 47-860 MHz, und setzt auf
die dort übliche Zwischenfrequenz von 39 MHz um. Als Ausgangssignal -
ich kenne nur DVB-S, bei -T dürfte es gleich aussehen- kommen zwei
"Videosignale" aus dem Quadraturdemodulator, die dann A/D-gewandelt
werden. Die weitere Verarbeitung kann ein FPGA übernehmen, für die
üblichen Modulationen gibt es fertige Chips.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (Gast)
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Vielleicht gibt es Linux-Treiber für fertige DVB-T-Empfänger im PC, das
wäre vermutlich der einfachste Ansatz für Dein Projekt.

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