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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik analog telefon


Autor: Philipp Karbach (Gast)
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Eben klingelte mein telefon und ich hab mich gefragt wie das eigentlich
funktioniert. Was kommt denn genau in der analogdose an wenn ich
angerufen werde? Hat jemand eine gute seite dazu oder kann mir das
jemand erklären. Vielen Dank.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Autor: AVRNIX (Gast)
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Wenns allgemein sein soll:

http://de.wikipedia.org/wiki/Telefon

Autor: Christrian (Gast)
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Ich suche eine Möglichkeit mit einem Mikrocontoller auf einen Ruf
(Klingelzeichen) zu reagieren und dann die Verbindung nach dem ca. 3.
Klingeln herzustellen. So als würde man an einem richtigen Telefon den
Hörer abnehmen. Da ich mir eine DTMF-Steuerung bauen möchte, oder habt
dir Links / Schaltungen aus denn ich mir mehr Informationen rausnehmen
kann wie ich zum einen das Rufzeichen erfassen kann und zu anderen „das
Gespräch“ annehmen kann sprich den „Hörer“ abheben.

Autor: Christian (Gast)
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Früher gab es von Mitel (heute Zarlink) Line-Interface-ICs zur
Ruferkennung und -annahme.

Autor: Christrian (Gast)
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ich habe das irgendwo mal mit einem Relais opto und noch ein paar
bauteile gesehnen und der µC hat dann das Relais angesteuert leider
finde ich diese Schltung nicht mehr :-(

Autor: Profi (Gast)
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wie wär's mit einem Modem?
Das sendet Dir das Wort "RING", wenn die Rufspannung anliegt.
Außerdem wird der Ruf auf der Leitung RI (Ring Indicator) angezeigt.

Abheben kannst Du mit dem AT-Befehl ATA (Answer)
Auflegen mit ATH (Hook)
Rauswählen mit ATD (Dial) oder ADO (Origin)

Ob es noch Modems gab, die die analoge Rufnummerübermittlung erkannten?
Weiß ich nicht.

Autor: Christrian (Gast)
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Eigentlich müsste ich auch nur einen Schaltplan von einem Uralt-Telefon
haben da sind außer einigen Spulen Widerständen … nicht viele
Bauelemente sprich ich wollte die „Telefonische“ Anbindung so einfach
wie möglich gestalten aber eben mit einem µC der Abhebt wenn ich nur
die Schaltung wüste wo ich das schon mal gesehen hatte -> diese
Steuerungen scheint es auch kommerziell zu geben ?!

Autor: Sven (Gast)
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da die Rufspannung eine Wechselspannung ist, würde ich so denken...

Über C´s abkoppeln, dann ne Gleichrichtung dahinter. Dann hast du bei
Rufspannung eine Gleichspannung "hinten"
Das ist mit nem µc leicht auswertbar.

Tschööö Sven

Autor: Christrian (Gast)
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jo soweit klar aber wie "belege" ich die leitung (hörer abheben)

Autor: Sven (Gast)
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indem ein Übertrager angeschalten wird. Nachbildbar mit einem Widerstand
600 Ohm (nächster Normwert).

Nur als Hinweis, Tele... wird das nicht gern sehen. Ist nicht erlaubt,
so Eigenbauten anzuklemmen.. das nur um mich zu entlasten lach

Autor: Christrian (Gast)
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>indem ein Übertrager angeschalten wird. Nachbildbar mit einem
Widerstand
>600 Ohm (nächster Normwert).

also schalte ich in die zuleitung einfach 600Ohm und die Verbindung
steht



>Nur als Hinweis, Tele... wird das nicht gern sehen. Ist nicht
erlaubt,
>so Eigenbauten anzuklemmen.. das nur um mich zu entlasten *lach*

no porblemo ist hinter einer anlage

Autor: Sven (Gast)
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Jo... a und b-Ader mit 600 Ohm brücken. Die bestehende Verbindung wird
ja einfach realisiert indem (früher so, aber sehr anschaulich) der
Widerstand (durch Übertrager gebildet) einen Gleichstrom hat fließen
lassen, der im Amt ein Relais zum anziehen brachte. Extrem gesagt
kannst du die Adern auch kurzschließen und das Gespräch ist angenommen.
Nur kannst du dann (an einem Null-Ohm-Widerstand) keine NF-Spannung mehr
abnehmen.. daher also irgendein Widerstand. Und 600 Ohm ist da halt
passend...

Autor: Christrian (Gast)
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danke werde ich bald ausprobieren

Autor: Frank (Gast)
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ich hab mal so einen DTMF Schaltkasten mit nem alten Voicemodem und nem
PIC gebastelt. Durch das Voicemodem ist DTMF (sowohl senden als auch
empfangen) schon eingebaut. Der PIC muss somit nur ein paar Texte über
die UART austauschen und kann dann mit einigen Portpins diverse
Schaltaufgaben wahrnehmen. Dadurch, das DTMF auch gesendet werden kann
gehts sogar mit Rückmeldung, also Abfrage der Schaltzustände o.ä. .
Hatte prima funktioniert, bis ein Blitzschlag der Kiste den Garaus
gemacht hat :-(
Wenn man den PIC direkt an den Modemprozessor anklinkt kann man sich
sogar noch nen MAX232 sparen, bzw sogar den im Modem eh vorhandenen
Wandler z.B. für eine Statusabfrage am PC nutzen. Alte Modems fliegen
immer wieder mal rum und so kann man sie wenigstens noch sinnvoll
nutzen.

bye

Frank

Autor: Schoasch (Gast)
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@Christrian: Ich hätte da noch ein paar TCM1520(Ring-Detector). Damit
erkennst du einen anruf...wäre das vl etwas für dich?

Autor: Thilo (Gast)
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Hier noch'n Chip der zwischen dem 1. und 2. Klingeln die Rufummer
decodiert:
http://www.tmoells.de/
(unter 'Downloads' nachschauen)

Gruß Thilo

Autor: bastler (Gast)
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Tach Leute,
hat einer von euch vielleicht ne Bezugsquelle für den oben erwähnten
FX602P3 ? (siehe http://www.tmoells.de/)
Oder liegt vielleicht bei irgendjemandem einer rum ?

bzw gibt einen Weg die Caller-ID, mit nem normalen Winmodem (AC'97),
per SW auszuwerten ?

Autor: bastler (Gast)
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hab noch was vergessen:
Gibts ne Möglichkeit bei einen Handy, über RS232, die Caller-ID
auszuwerten ?
Also nicht nur das "RING", sondern auch ne Rufnummern-Anzeige ?

Autor: Christrian (Gast)
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@Schoasch
Danke für dein Angebot werde aber mit einer kleine Schaltung
(Kondensator - 3kOhm - Gleichrichter – Optokoppler) den Ring
detektieren

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