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Forum: PC-Programmierung Speicherfehler - Wegwerfen und neu?


Autor: X. H. (shadow0815)
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Hi!
Habe MANCHMAL Programme, die nicht starten wollen und mit Fehlermeldung
abbrechen. Oder Programme die aufgrund eines Fehlers beendet werden.
Habe WinXP Prof.

Dann hatte ich mal nen Speichertest gemacht mit Memtest86 3.2 und siehe
da, es wird eine Adresse als fehlerhaft gemeldet. Bei der Adresse werden
32 Bit als Hex angezeigt und eine der Hex-Stellen gibt einen anderen
Lesewert als reingeschrieben zurück.

Also Speicher raus und weggeschmissen? - Denn so etwas wie "Defekte
Sektoren makieren" ähnlich bei Festplatten gibt es beim
Abreitsspeicher ja nicht oder?

Ich finde es nur so ironisch, wie viele tausende Doppelwörter der
Speicher hat und wegen einem einzigen ist er was für die Tonne?

Cu

Autor: Thorsten (Gast)
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Hmm, unter Linux gab es mal ein "badram"-Patch, mit dem man bestimmte
Speicherbereiche von der Benutzung ausschliessen konnte... keine
Ahnung, ob das noch aktuell ist. Unter Win bleibt Dir wohl nix übrig
als austauschen.

Gruss,
Thorsten

Autor: Frank (Gast)
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ich hatte auch mal nen defekten Speicherstreifen im PC. Hat erstmal ewig
gedauert eh ich ein geeignetes Testprogramm gefunden hatte, welches mir
zuverlässig den Streifen identifizieren konnte. Dann hab ich den
Streifen erstmal rausgenommen und danach gabs keine unerklärlichen
Spontanabstürze mehr. Da ich aber den Streifen nicht gleich entsorgen
wollte hab ich ihn ganz nach hinten gesteckt, also in den letzten
Speicherslot. Das Diagnoseprogramm hat ihn mir dort dann auch
angezeigt. Der Chip war definitiv defekt, also wurde reproduzierbar mit
einer defekten Speicherzelle ausgegeben, aber als er ganz hinten steckte
hats keine weiteren Ausfälle gegeben. Vielleicht legt Windows die
wichtigen Sachen lieber weiter unten im Speicher ab, sodass es in
höheren Bereichen nicht so stark auffällt, wenn mal ein Bit umkippt?
Keine Ahnung, der PC lief jedenfalls prima bis er durch einen
Leistungsfähigeren ersetzt wurde.

bye

Frank

Autor: Wolfram (Gast)
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Wenn man einen defekten RAM hat, tauscht man den um. Wenn das nicht geht
dann kauft man das nächste Mal bei einen Händler bei dem das geht.
Normalerweise geht sowas porblemlos bis 2 Jahre.
zum defekten RAM ganz hinten stecken...
dort legt Windows seinen Plattencache hin. Also die wahrscheinlichkeit
für Abstürze sinkt, dafür steigt die Wahrscheinlichkeit, das Daten die
auf die Platte zurückgeschrieben werden durch RAMFehler verändert
werden.
Eigentlich ist die Entscheidung noch viel schlechter , da man es nicht
mitbekommt, wenn die wichtigen Daten verändert/ zerstört werden, erst
wenn man das nächste mal auf seine Dokumente zugreift und man kann
nicht mehr zugreifen oder es steht nur noch Datenmüll drin, bekommt man
mit was man da veranstaltet.

Autor: Mark (Gast)
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>Hat erstmal ewig
>gedauert eh ich ein geeignetes Testprogramm gefunden hatte

memtest unter Linux.

Ist auf z.B. auf jeder Knoppix CD dabei.

Autor: Hugo Bossard (Gast)
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Ich konnte schon mal einen Reigel zur Kooperation überreden, indem ich
seine Spannung um 0.1V per BIOS erhöht habe.

Ein weiterer guter Indikator für die Stabilität eines Systems ist das
Programm Prime95.

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