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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Blei gel akku


Autor: Maddin (Gast)
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hi,

...ich möchte mit einem blei gel akku von pollin (12V 7,2Ah) eine uc
schaltung versorgen...

nun stelle ich mir die frage nach einem idealen ladegerät für diesen
akku - da sie ja recht pflegeleicht sind, denke ich  kann ich sie mit
jedem steckernetzteil das bei 12v dc leigt laden. die frage ist nur,
welcher ladestrom ideal wäre...

ich habe hier schon eine power station für camping und zelt...
mit´einer 12v auto steckdose für mobilen betrieb, daran ist ebenfalls
der genannte akku enthalten... dabei war ein steckernetzteil mit 500mAh
 - das laden dauert zwischen 15 und 19 stunden, das ist natürich recht
lang...

maddin

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Akkuldaetechnik hatten wir diese Woche schon. Und ein 12V-Netzteil wird
nicht reichen.

Autor: Maddin (Gast)
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...tja so wies scheint hast du diesen thread weder gelesen noch etwas
dazu beigetragen....umsomehr wundert mich dein beitrag jetzt, da du
dich mit akkus scheinbar auch nicht auskennst,obwohl ich für jeden
beitrag mit gehalt wirklich dankbar bin..

ich kann beim besten willen die antwort auf meine frage speziell zu
einem blei GEL akku mit meinen werten dort nicht finden...

maddin

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Esistauchnichtgeradeeinfachdeinebeiträgezulesenindeinemcampingpowerdinge 
nswirdnocheinstupupwandlerseineinniedrigerladestromführtmeistzueinemläng 
erenakkulebenwobeidasvonbleiakkussowiesobegrenztistdasiegernemithöherens 
trömenbelastetwerdendafürgibtesladegerätedieakkusauchmalauffrischen(conr 
adhatdaeinnettes)reflexladersindauchwasnettes...

Dieser Beitrag hat zwar weder Leerzeichen noch Großbuchstaben, dafür
aber Gehalt... Hast du vielleicht mal einen Blick auf die verschiedenen
Ladeverfahren (für Blei-Gel-Akkus) geworfen?

[OT]
Kann es sein, dass du aus Hessen kommst?
[/OT]

Autor: Owz (Gast)
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Hallo!

Um einen Blei-Gel-Akku zu laden brauchts du eingentlich nur ein
Netzteil, dass 13,8V konstant liefern kann. Sollte auch eine
Strombegrenzung haben.

Beim Akku selber kann man mit einem Ladestrom von 2C noch keinen
schaden an richten.
Das Laden dauert deswegen trozdem ne ganze Ecke, weil der Akku sehr
schnell seine Ladeschlussspannung erreicht, und dann natürlich nur noch
ein geringer Ladestrom fliest, was noch nicht heißt, dass der Akku
wirklich voll ist.

Für schnelleres laden gibt es spezelle Ladeverfahren, die dann aber
etwas aufwändiger sind.

Für nähre Infos, empfehl ich dir einfach mal google, da gibts so
einiges.

mfg Owz

Autor: Bernhard (Gast)
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Zuerst ein kleiner Hinweiß zum Pollin-Akku: Vor einiger Zeit war der
Pollin-Akku teuerer als ein Panasonic von Reichelt. Bei e. gibt es
einen Long-Akku für 2,90. Artikelnummer: 190028810372. Aber wehe, du
kaufst mir alle 1550 Stück vor der Nase weg!

Wenn du den Akku mit einer konstanten Spannung von 14,5 V - 14,9 V bei
vernünftigen Temperaturen lädst, kann eigentlich nichts schiefgehen.
Den Anfangsstrom solltest du auf < 2 A (Herstellerangabe Panasonic:
2,88 A, CSB: 2,16 A) begrenzen.
Wenn der Ladestrom nur noch sehr gering ist (Richtwert: 1/20 C), kannst
du den Ladevorgang beenden.
Außerdem solltest du, wenn eine Tiefentladung (< 10 V) zu erwarten ist,
in diesem Fall den Ladestrom sehr stark begrenzen.

Am Rande: Günstige Bleigelakkus entladen sich nach längerem Gebrauch
schon innerhalb von 1/4 Jahr komplett selbst.

Autor: Maddin (Gast)
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@inoffizieller WM-Rahul

nein, ich bin spanier. wir sind ende der 90iger hier nach detschland
gekommen.

ich weiß das meine geschriebenen zeilen sehr manchmal etwas holperig
sind, dafür entschuldige ich mich.

vielleich sollte ich mal einen uc dazwischenklemmen der dreher und groß
und kleinschr

@Owz

klar, aber spezielle geräte wollte ich garnicht anschaffen...
gerade wegen wartungfreiheit habe ich diesen akkutyp gewählt.. er ist
leistungsfähig, günstig - und in einem geschlossenen gehäuse...und
scheinbar einfach zu laden, wenn man etwas zeit mitbringt - die ich ja
habe - es hätte ja sein können, das man den vorgang mit einem höheren
strom etwas hätte verkürzen können...

ich denke das thema laden von akkus ist mehrere diplomarbeiten lang,
und ich habe absolut nicht vor mich dort einzuarbeiten...

ich habe zwar schon immer mal einige berichte über ladan von nimh akkus
oder auch übereneuer li ion li polymer usw gelsen, aber !!!! nur
gelesen..


@Bernhard

tschuldigung :-) e. !? diese angewohnheit alles abzukürzen kann mal in
die grüze gehen :-)

c conrad
r reichelt
s schuricht/segor
k kessler
p perl/pollin
e elv - finde keinen artikel ...

usw... aber e!? hmmm komm nicht drauf.. sorry

>Wenn du den Akku mit einer konstanten Spannung von 14,5 V - 14,9 V bei
vernünftigen Temperaturen lädst, kann eigentlich nichts schiefgehen.

in bezug auf das thema gasen - das geht also noch bei der spannung!?

wenn ich anfangs bei knapp unter 2a lade, dann bin ich sicher schneller
im grünen bereich.

vielen dank für die hinweise,

ich werde also ein steckernetzteil mit etwas mehr strom nehmen um zu
laden.

Martin

Autor: Sonic (Gast)
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Sag mal, Maddin, was für einen Strom wollste denn ziehen? Wenn's da nur
um mA geht kannste auch den 'Akkurefresher' (von R) dranhängen, der
pflegt Deinen Akku gleichzeitig. Ich mach' das mit einem Baugleichen
Akku und einem Datenlogger so, der Akku wird 3x in der Woche per
Zeitschaltuhr 'refresht'.

Autor: Maddin (Gast)
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es geht um eine basketball 24 sekundenanzeige in einem alukoffer die ich
gerade für einen kollegen entworfen habe....sie lässt sich per funk auf
24 setzten und starten und stoppen...

ich schätze die schaltung zieht so zwischen 100 und 200mA und läuft pro
spiel sagen wir mal rund 1stunde...

maddin

Autor: Sonic (Gast)
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Dann denke ich mal dass Das Teil recht viel Pause hat, dann wäre der
Akkurefresher shon gut, weil der Akku immer Einsatzbereit und fit ist.
Der lädt glaube ich mit 600mA und nach erreichen der
Ladeschlussspannung wird max. 15 Minuten entladen. Das Ganze wird
ständig wiederholt. Wie gesagt, ich mach' das 3x die Woche für 3
Stunden, der Akku läuft jetzt das 2. Jahr ununterbrochen und zeigt noch
keine Ermüdungserscheinungen.

Autor: Andy (Gast)
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also, an deiner Stelle würde ich bei einem Gel-Akku keine 14.5V-14.9V
einstellen. Meiner Ansicht nach wird er das nicht lange überleben. Ich
weiss aus eigener Erfahrung, dass bei einem Blei-Akku bei 13,8V die
ersten Bläschen aufsteigen, bei 14,9V sieht die Flüssigkeit aus, wie in
einer warmen Sprudelflasche. Also, mit 13,8V fährst du besser, zumindest
steht diese Spannung in vielen Büchern und Beiträgen.

Andy

Autor: Hannes Lux (hannes)
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> bei 14,9V sieht die Flüssigkeit aus

Wieso Flüssigkeit?
Bei einem Blei-Gel-Akku ist der Elektrolyt in Gel-Form, also wie
Pudding. Entstehende Gasbläschen schädigen den Akku endgültig, da sie
(im Pudding) nicht entweichen können. Daher ist das Gasen unbedingt zu
vermeiden.

Wenn der Akku schon (wie meine auch) von Pollin ist, dann könnte man
auch gleich das Ladegerät von Pollin verwenden.

...

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