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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Datenblatt für Funcard


Autor: Till (Gast)
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Moin zusammen,

ich möchte eine Funcard programmieren, habe dazu aber noch einige
Fragen. Da ist ja ein AT-uC und ein Eeprom drauf. Wenn ich eine leere
Karte kaufe, dann muß ich auch die Eeprom-Ansteuerung programmieren, um
den Speicher anzusprechen, oder? Gibt es dafür bereits
Standard-Routinen?

Einen Schaltplan habe ich, aber ich hätte gerne noch etwas mehr
Informationen. Gibt es ein Datenblatt für die Dinger oder kann mir
vielleicht jemand Hersteller nennen, bei denen man sich sowas
runterladen kann?

Vielen Dank im voraus!

Grüße, Till

Autor: Christian (Gast)
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Hat das einen besonderen Grund, dass Du Dich für die Funcard entschieden
hast? Programmierbare Smart-Cards gibt's viele und imho auch bessere,
auch wenn letzteres natürlich vom Anwendungszweck abhängt.

Autor: Till (Gast)
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Nee, in erster Linie suche ich auch nur ne Speicherkarte, die muss gar
nicht zwingend programmierbar sein. Die Funcards scheinen halt weit
verbreitet zu sein (wennauch offensichtlich in erster Linie bei
TV-Decodern...) sind mir beim googlen über den Weg gelaufen. Gefallen
hat mir, dass es die sowohl mit 64kB als auch mit 2MB gibt.

Wenn es da was besseres gibt, lasse ich mich gerne belehren...

Grüße, Till

Autor: Roland (Gast)
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Wo kann man solche Funcards günstig bekommen?

Gruß
Roland

Autor: Till (Gast)
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Wenn man nach "funcard" googelt, eventuell mit dem zusätzlichen
Stichwort "sat" oder "tv" findet man eine ganze Menge Anbieter.
"Günstig" ist natürlich immer relativ. Achja: Die Funcard der
deutschen Post ist wohl eher aus Pappe... ;-)

Grüße, Till

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Es gibt div. Programme (z.B. ChipCAT), die eine FunCard (und andere
Wafercards) programmieren.
I.d.R. haben die einen Loader, den sie benutzen, um das interne EEPROM
zu füllen und anschließend das eigentliche Programm einspielen.

Auf den einschlägigen Seiten...

;-)

Autor: Till (Gast)
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Hallo Bernd,

leider programmiere ich das Teil nicht mit nem PC sondern durch
selbstgebaute Hardware, jedenfalls auf der einen Seite. Hauptanwendung
ist die Datenübertragung, der AT...(*) ist für mich nur von peripherer
Bedeutung, ich muss an den Speicher.

Nur dass ich das richtig verstehe, wenn ich den AT...(*) und den
Eeprom(*) als ICs kaufe und entsprechend zusammenlöte, dann habe ich
technisch gesehen die gleiche Hardware, wie auf der FunCard, oder?

Falls ja, kann ich mir ja mit den Datenblättern zu den Chips helfen ud
da selbst was zusammenschreiben. Wenn es das nicht doch irgendwo schon
gibt, daher die Frage nach den Kartenherstellern. Atmel macht das doch
nicht selbst, oder?

Grüße, Till


(*) ... hab gerade die Bezeichnungen nicht zur Hand, weil ich an einem
anderen Rechner sitze...

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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...ich habe hier so eine FunCard der ersten Stunde.
Das ist eine dünne Platine, die länger ist als eine normale Karte, so
daß sie vorne aus dem Decoder herausragt. Da sind Proz und Speicher
aufgelötet (und LEDs).
Das ist normale Technik....

Sieh z.B. mal hier: http://www.microbizniz.de/Home/Shop/shop.html
Hier findest Du einen Schaltplan:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-8542.html

Autor: Till (Gast)
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Danke!

Dann werde ich mal mein Glück versuchen, mal sehen, wie weit ich mit
der Programmierung komme. An sich sollte es ja nicht so schwierig sein,
zumal ich dabei nur zu meiner eigenen Hardware selbst kompatibel sein
muss.

Grüße, Till

Autor: Christian (Gast)
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Sind das wirklich 2 Mebi-BYTES? Die Funcard, die ich finden konnte, hat
angeblich zwei 24LC1024 EEPROMs. Bei diesen seriellen EEPROMs gibt die
Zahl hinter dem LC üblicherweise die Größe in Kibi-BITS an, d.h.
besagte Funcard hätte dann 256 Kibi-BYTES. Kann das jemand bestätigen
oder dementieren?

Warum muss es eine Smart-Card sein, wenn es auf die Programmierbarkeit
nicht ankommt? Was spricht gegen SD/MMC-Karten oder andere
Flash-Speichermedien?

PS: "Kibi" und "Mebi":
http://www.purl.org/stefan_ram/pub/code_kbyte_de

Autor: Till (Gast)
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...sind wohl eher 2 MBit, also 256 KByte. Egal, mehr als 128 KByte
brauch ich eh erstmal nicht. Daher auch keine SD- oder MM-Karten, sind
zu groß.

Grüße, Till

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Aber Du machst Dir das Leben zu schwer...

Du willst nur einen Speicher beschreiben ? - Nimm ein serielles EEPROM
!

Du willst eine Kreditkarte ? - nimm eine Karte mit seriellem Speicher
!

Wozu den Prozessor ??????????????????????

Autor: Till (Gast)
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Tja, ich habe aber leider bisher keine Karte mit seriellem Speicher und
min. 128KByte Speicherplatz gefunden... Noch lieber hätte ich ja sogar
ne kontaktlose Karte, aber da hatte ich bisher das gleiche Problem, da
passen immer nur ein paar Bit drauf. Bei letzteren kann ich mir ja
vorstellen, dass man mit größeren Speichern Energieprobleme bekommt...

Vielleicht habe ich mich ja auch nur zu doof angestellt...

Grüße, Till

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Sieh mal bei ATMEL nach DATAFLASH ! Die gibt es auch in Gehäusen wie
eine SD-Karte.

Bei Reichelt finde ich ja schon "Chipkarte 64kb"

Anfragen würde ich mal bei Fa. www.zeitcontrol.de, ob es da nicht etwas
fertiges gibt.

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