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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik welche(n) CPU / Microcontroller


Autor: Siegfried Saueressig (dieleena)
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hei,
Bin an einem Projekt, bei dem ich noch nicht weis, wie viele 
Ein-/Ausgänge ich benötige und wie groß der Programmspeicher wird. Hatte 
dies mit der CPU 68008 vor. Ist leider nicht mehr zu bekommen.
Hier meine Frage: Welche Cpu oder welcher Mirocontroller ist sehr 
flexibel für zukünftige Erweiterungen?


bis bald dieleena

Autor: Ronny (Gast)
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Welcher Controller der richtige ist,hängt von einer Vielzahl Faktoren 
ab,allen voran Leistungs- und Preisklasse.Von daher meine 
Antwort,genauso präzise wie die Frage:

Nimm einen ARM-basierten Mikrocontroller.

Autor: Jörg B. (manos)
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Ich denke mal, irgendwelche Eckdaten zum Projekt werden ja wohl 
vorhanden sein (8-, 16,- 32-Bit, >n I/O's, x A/D-Kanäle, Kommunikation 
mit PC oder Langzeitdatenerfassung, Geschwindigkeit der 
Messdatenaufnahme, Art der Ausgabe, etc...)

Wenn das einigermaßen geklärt ist bleiben immer noch genügend µC's übrig 
die dann vom persönlichen Geschmack und Geldbeutel abhängen.

Autor: Ronny (Gast)
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Zunächst wäre sicherlich erstmal ein Eingrenzen auf eine 
Controllerarchitektur hilfreich. Die meisten der üblichen 
Controllerfamilien bieten dutzende von Derivaten mit unterschiedlichen 
I/O-Zahlen,Speichergrössen und weiterer Peripherie.Der große Unterschied 
wird dann durch Rechenleistung und Speichergrösse (Chips für die 
Steuerung brauchen nunmal weniger Speicher und Speed als ein Chip der 
'nebenbei' noch einen Webserver oder gar ein Betriebssystem laufen 
lassen soll).

Als kleinere Chips sind hier unter anderem (von klein nach gross) der 
AVR (sehr viel Doku und günstig im EInstieg),der MSP430 
(Stromspar-Chip),die ARM7 als etwas grössere und dann noch die 
ARM9/ARM11 als richtig große Teile die für komplexe Sachen (z.B Linux) 
gut geeignet sind.

Schau doch mal hier im Forum,zu dem Thema gab es schon einige Threads.

Um was gehts den in dem Projekt?

Autor: Marc989 (Gast)
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Wenn du was mit i2c nimmst, kannst du mit porterweiterunsbausteinen, 
dann später noch ein paar IOs ergänzen, wenn du das jetzt noch nicht 
weist.

Autor: Siegfried Saueressig (dieleena)
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hei,

Betriebssystem oder ähnliches soll damit nicht laufen. Es ist eine reine 
Steuerungsaufgabe ( Endstufe(PWM) für Motoren, Relais für Drehrichtung, 
LED für die Info, eine Verknüpfung (19kHz) bei den Endstufen und 
Strombegrenzungsabfrage der Endstufe).
Die Variable der I/O ergeben sich durch die Anzahl der Endstufe. 
Entsprechen sind auch Relais,LED usw. I/O mal die Anzahl der Endstufe zu 
berücksichtigen.
Ich muß doch berücksichtigen, das zum erstellen des Ablaufprogramms eine 
Software benötige. Hier möchte ich aber nicht verschiedene verwenden, um 
den Controller xy mit der Software und den xz mit der Software das 
Programm zu entwickeln. Als Programmiergerät nehme ich Galep IV.
Die Info von Marc999 (i2c) ist interessant.
bis bald dieleena

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ronny wrote:
> Zunächst wäre sicherlich erstmal ein Eingrenzen auf eine
> Controllerarchitektur hilfreich.

Dazu müßte man aber erstmal was übers Projekt wissen.

Z.B. ein ARM um alle 5min ne Temperatur zu loggen, ist hoffnungslos 
oversized.


Peter

Autor: Siegfried Saueressig (dieleena)
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hei,

habe allgemein die Forum verfolgt. Wird immer auf den AVR beschrieben.
Meine Frage: Der Microcontroller soll in eine selbstentwickelte Hardware 
gesetzt werden. Welche zusätzliche Hardware / Software benötige ich, um 
diesen zu Programmieren. Möchte nicht, das ich für zwei oder mehrere 
Contoller verschieden Zusatzmodule benötigen. Möchte nach Möglichkeit 
mein Galep IV als Programmiereinheit einsetzen.

bis bald dieleena

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Wahrscheinlich kann einer der größeren AVRs genau das, was Du möchtest. 
Am besten Du gehst auf www.atmel.com, lädst Dir die Datenblätter vom 
ATMega64 oder ATMega128 oder neueren Typen herunter, studierst sie 
aufmerksam und weißt dann, was sie leisten können und ob Dir das reicht. 
Alle ATMegas sind im System programmierbar, also auflöten und über 4 
Kontakte + Masse flashen. Zum Programmieren kannst Du den Galep 
vielleicht nicht nehmen, dafür gibt´s aber das AVR-Studio4 frei zum 
Download und einen Original-Programmer gibt´s bereits ab unter 40 Euro 
neu. Selberbasteln geht auch, ist aber gerade am Anfang nicht ratsam.

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