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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik FTDI Treiber


Autor: Hans (Gast)
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Hi zusammen,

Ich habe mir ein Board mit dem FT232R gebaut, bekomme leider Probleme 
mit dem Treiber.
Trotz der Installation des Treibers (auf Win XP), wird mein Board nicht 
sofort vom Rechner erkannt, und erst nach ungefähr 10mn kommt die 
Anfrage nach der Treiberinstallation!! an was könnte das liegen? und wo 
kann ich da was basteln, dass es sofort erkannt wird und nach der ersten 
Installation kein Frage mehr erscheint??


Gruß

Autor: Uwe Gerstmann (slavezero)
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Hallöchen,
da hab ich erstmal einige gegen Fragen:
- welchen Treiber hast du installiert? - hoffentlich DIE (!) Treiber von
  FTDI. Wenn Du den XP Treiber installiert hast, hast du ein Problem - 
das ist der falsche und auch mit deinstallieren im Gerätemanager kriegts 
du den nicht wirklich los. Du musst die FTDI Treiber installieren!
- hast du schon mal versucht den FT232 über MProg an zu sprechen? Mit 
diesem Tool von FTDI wird der Chip erstmal konfiguriert.

tschüss  sz

Autor: Thorsten (Gast)
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Ich habe mit dem FT232R (im Gegensatz zum FT232B) auch große Probleme. 
Meine Erfahrung war, dass es nur noch schlimmer wurde, nachdem ich MProg 
benutzte.

> an was könnte das liegen?

Poste mal dein Layout.

Autor: Pöhli (Gast)
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Mit dem FT232R hab ich auch Probs.
"Unbekannte Hardware gefunden" und das wars. Läßt sich nicht dazu 
überreden den Treiber zu verwenden. Probiers nächste Woche mal mit neuen 
Chip um auszuschließen das ich den Chip gekillt habe.

Bin bei der Platinenfertigung jetzt schon dazu übergegangen alle Pins 
auf der Leiterplatte zu entfernen die nicht benötigt werden um beim 
löten des SOIC die Gefahr von Brücken etwas zu minimieren.

Wenn dann immer noch nix geht - alle Treiber nochmal runter, MPROG 
probieren ( eigentlich berichten viele das es dann besser klappt) und 
dann das Ganze nochmal.

Autor: Einhart (Gast)
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Ich bin auch gerade von B auf R umgestiegen. Mit den D2xx Treibern wurde 
der Baustein gefunden. Ich habe ihn dann mit MProg auf virtuellen 
COM-Port programmiert ("Load D2xx driver" nicht selektiert). Danach 
wurden die bereits beim 232B benutzten Treiber (Vers. 1.0.2154.0) von XP 
problemlos installiert. Ein generelles Problem scheint es wohl nicht zu 
geben.

Autor: Jörg S. (Gast)
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Hab heute auch zum ersten mal den 232R in Betrieb genommen (bzw. nehmen 
wollen).

Erkannt wird mein 232R problemlos, nur leider lässt sich der neue FTDI 
Treiber nicht intallieren. Windows meint es ist schon ein passender 
Treiber vorhanden. Und der MProgrammer will nicht ohne den FTDI Treiber 
starten :(
Mit dem alten FTDI Treiber (den ich deinstalliert habe) und dem 232B hat 
alles wunderbar geklappt...

Lässt sich der Treiber auch manuell (ohne Hardware) installieren?

Autor: Kai (Gast)
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FTDI beschreibt in seiner Application Note AN232R-03 eine Möglichkeit, 
wie der Treiber bereits installiert werden kann, bevor eine passende 
Hardware angeschlossen wird.

Hier der Link zu dem PDF:
http://www.ftdichip.com/Documents/AppNotes/AN232R-...

Kai

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Du kannst Windoof auch zwingen, einen bestimmten treiber für ein Device 
zu installieren (Treber nicht suchen, sondern aus der Liste auswählen 
oder so ähnlich)

Autor: Markus (Gast)
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Hallo,

ich habe auch schon die Probleme gehabt, dass der 232R nur sporadisch 
richtig erkannt wurde. Ich habe vergessen den Test Pin auf - ich glaube 
es war - Masse zu legen. Danach funktionierte er einwandfrei. Ich setz 
nur noch den super kleinen Chip in meinen Entwicklungen ein.

Grüsse Markus

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Bei mir geht auch alles mit dem FT232R. Ich würde auch erstmal nach 
Fehlern im Layout suchen. z.B flasch angeschlossene RXD und TXD, oder 
wie mein Vorredner sagte Test-Pin.

Autor: Jörg S. (Gast)
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> Du kannst Windoof auch zwingen, einen bestimmten treiber für ein Device
> zu installieren (Treber nicht suchen, sondern aus der Liste auswählen
> oder so ähnlich)

Schon gemacht. Er meint der Treiber passt nicht.

Test Pin liegt auf GND. Aber ich mess besser noch mal nach :)

> FTDI beschreibt in seiner Application Note AN232R-03 eine Möglichkeit,
> wie der Treiber bereits installiert werden kann, bevor eine passende
> Hardware angeschlossen wird.

Danke, ich schau mal durch.

Autor: Pöhli (Gast)
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WASN mit dem Testpin ????

Ich hab so angeschlossen wie im Datenblatt A200-FT232R_v104.pdf auf 
Seite 26 abgebildet. Und da ist das Testpin nirgends angeshlossen......

Ist das mit der Masse eine Empfehlung oder hab ich das falsche 
Anschlußbild?

Autor: Einhart (Gast)
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In der Pinbeschreibung:

26 TEST Input Puts the device into I.C. test mode. Must be tied to GND 
for normal operation.

Autor: Einhart (Gast)
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Wenn du nach der Seite 26 gehst müsstest du auch GND etc. nicht 
verbinden.

Autor: Pöhli (Gast)
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Jo, offensichtlich war mir das auch schon aufgefallen, im Schaltplan 
Layout hab ichs jedenfalls richtig. Gut das ich ich mir das noch 
woanders abgeguckt habe.

Da ist das Datenblatt doch aber sch... an der Stelle....

Wenn ich weder die 12MHz Out auf CBUS0 noch PWEN auf CBUS3 verwende, 
also alle CBUS OFFEN sind - dann sollte das Ding doch trotzdem laufen, 
auch ohne das ich erst MPROG verwende. Weil das kann ich ja eh nicht da 
der Chip ja nicht erkannt wird.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Ich hab mit MProg auch nix gemacht. Das Ding lief so von allein. Anbei 
mal ein Bild wie ich das Ding angeschlossen habe. Vielleicht hilft dir 
das weiter. Hast du es genauso, würde ich mit der Software / Treiber 
noch bisschen hin und her installieren.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Grrr... Vorschau eliminiert den Dateianhang...

Autor: Pöhli (Gast)
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Hm. Hab vorhin neuen Chip draufgelötet, jetzt läufts. Aber unter W98 
dauerts ewig ehe er geladen ist.

bei mir siehts biss anders aus, u.a. weil meine Schaltung USB Versorgt 
ist. ist.  Hm. Reset hab ich gar nicht belegt....

Was mich interessieren würde - benötigt man den 1k Widerstand in der TXD 
Leitung ?

Autor: Einhart (Gast)
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Wohl nur wenn man den Anschluss aus versehen an einen µC Ausgang legen 
will. Ich hab da keinen Widerstand drinnen.

Autor: Jörg S. (Gast)
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Auch mit vorinstallierten Treiber is nix. MProg finden auch nix. Pins 
sind (meiner Meinung nach) auch alle korrekt.
Ich glaub das Ding is einfach im A... Komisch ist halt nur das Windows 
etwas erkennt ("Unbekanntes Gerät") und dafür auch einen Treiber 
installiert...

Wenn ich wieder zu Hause bin, stell ich aber noch mal den Schaltplan 
rein, vielleicht is ja doch was verkehrt.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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TXD Widerstand für µC Ausgang, wie Einhart sagte. Beim µC ist schnell 
mal ein Pin aus Versehen als Ausgang zu viel deklariert. ;)

Reset brauchst auch nicht belegen. Hab den bei mir auf µC Pin gelegt. 
Für was auch immer. Nie gebraucht. Hatte aber noch I/Os frei.

Btw: Ich hatte mal ne Maus, die sich nur als unbekanntes Gerät meldete. 
Hab dan herausgefunden, dass die Maus völlig ok war. War nur n 
Kabelbruch in der Zuleitung. Schonmal anderes Kabel probiert? Und 
Schaltplan ist sicher praktisch. Vielleicht hast ja auch D+ und D- 
vertauscht?!

Autor: Pöhli (Gast)
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>Auch mit vorinstallierten Treiber is nix. MProg finden auch nix. Pins
>sind (meiner Meinung nach) auch alle korrekt.
>Ich glaub das Ding is einfach im A... Komisch ist halt nur das Windows
>etwas erkennt ("Unbekanntes Gerät") und dafür auch einen Treiber
>installiert...

>Wenn ich wieder zu Hause bin, stell ich aber noch mal den Schaltplan
>rein, vielleicht is ja doch was verkehrt.

Klingt wie bei mir nach zerschossenem IC. Weniger Temperatur das nächste 
mal, besser vorverzinnen, vor Inbetriebnahme alle benachbarte Füße 
gegeneinander und gegen Masse prüfen. Viel Glück :-)

Autor: Jörg S. (Gast)
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Meine Schaltung. D3 u. R8 nicht bestückt, L1/2 duch 0 Ohm Brücke 
ersetzt.

Hab leider kein ersatz FTDI da sonst würde ich schnell ausprobieren ob 
das Ding wirklich defekt ist.

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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Der SN65220 ist für USB 1.1, du bist sicher, dass der geht? Ich weis 
jetzt nicht aus dem Kopf, ob der FT232R die Verbindung mit Full-Speed 
oder High-Speed herstellt.

Im Datenblatt des SN65220 steht gleich im ersten Absatz:

"Note that the input capacitance of the device makes it
unsuitable for high-speed USB 2.0 applications."

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Dann man tau:
1)Der SN65220 ist in der Application Information andersrum 
angeschlossen. Also  Pin 6 auf DP und Pin 4 auf DM. Bei dir ist es 
andersrum.
Auch wenn laut Prinzipschematic es egal sein sollte, würde ich diese 
Suppressordioden erstmal auslöten. Einfach nur um zu gucken, ob es an 
denen liegt. Wenns geht die Anschlüsse mal umdrehen und schaune, obs 
immernoch klappt. Ich habe dieses Datasheet benutzt:
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28...

2) Welchen Sinn hat R3? Im Moment vernichtet er einfach nur Strom. Ich 
könnte mir vorstellen, dass er L2 schützt. Aber welchen Sinn hat diese 
Spule?

3) R4 sollte schnellstens aus der Schaltung verschwinden. Warum begrenzt 
du den Strom vom IC? Der kann sich im Moment maximal 10mA sausgen. ich 
kann mir vorstellen, dass der in Peakzeiten mal mehr braucht.
Nochmal nachgfeschölagen: Typ supply current: 15mA -> Das Ding kriegt 
von dir nicht genug Strom!!!

4)
Welchen Sinn hat R8? Warum willst du die 3,3V mit den 5V kurzschließen? 
AUch wenn er nicht bestückt ist...

5) Dir ist bewusst, dass an RXD und TXS im Moment nur 3,3V bei H-Signal 
rauskommen? Falls du 5V wünscht, musst du VCC mit VCCIO verbinden.

6) Sind die Widerstände R23 und R24 nicht bissel klein? 50 Ohm lassen 
selbst bei 3,3V 66mA zu. Erlaubt sind aber nur 24mA. Autsch!

Ich denke mal, dass ein IC schon schrott sein könnte. Erstmal bitte ich 
dich meine Ratschläge zu durchdenken / umzusetzen. Dann mal schauen. 
Wenn immernoch nix geht, mal n neues IC probieren.

Autor: slavezero (Gast)
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Hallöchen,
au weia, der thread ist aber gut besucht.
also noch mal von vorn:
- der ft232r MUSS sich mit MProg rufen lassen. dazu müssen nur die 
Spannung und die beiden datenleitungen USMDM und USMDP angeschlossen 
sein ( und GND ;-)  ) und sonst garnix. wenn das schon nicht funzt -> 
die leitungen und Spannungen messen:
- bei mir (self powered) pin 20, 4 und 17 = 3,3V
- pin 15 taktet ( wenn MProg läuft )
- pin 16 = low

ich geh mal davon aus, das ihr das ding als virtuellen comport betreiben 
wollt (?!) - ist auch erstmal am einfachsten.
dazu in mprog folgender maßen vorgehen:
- erstmal mprog scannen lassen ( auf den buttom mit der lupe drücken)
einen gefunden? ja -> is doch schon was /  nein -> zurück auf los.


hier gehts weiter wenn mprog einen gefunden hat:
- file open: default laden
- buttom edit drücken

jetzt lassen sich die einstellungen verändern

- falls mprog nicht freiwillig umschaltet hat -> rechts oben den reiter 
FT232R setzen und links oben < device typ > ft232r einstellen.
- das häckchen bei < only programm blank device > muss weg - sonst geht 
das brennen nur ein mal
- häckchen setzen bei < disable usb serial number > - begründung weiter 
unten
- häckchen setzen bei < enable plug and play > - sonst wird zwar von 
windoof ein neues gerät erkannt aber kein comport zu gewiesen.
- und nach bedarf das häckchen bei usb power options entsprechend setzen
- usb vid/pid auf ftdi default

nun das ganze speichern ( unter einem neuen namen !) und anschliesend 
brennen.
das wars.

wenn man das häckchen bei < disable usb serial number > NICHT setzt,
wird bei jedem neuen versuch eine neue seriennummer generiert -> windoof 
erfindet daraufhin einen neuen comport( die vorhergehnde com wird ja von 
der "alten" seriennummer verwendet ). man sollte dazu den Gerätemanager 
offen haben.
so un nu sieht man im gerätemanager welcher comport zu gewiesen wurde. 
nun einfach mal mit einem terminal programm (den richtigen port nicht 
vergessen !) in den ft232r hinnein senden -> an pin 1 kommt das 
übersetzte raus - muss mit ttl pegel takten.

so, nun kann man cbus und die handshakesignale nach belieben setzten und 
sich um seinen proz kümmern.

noch mal:
- beim arbeiten mit mprog den gerätemanager öffnen
- seriennummer aus
- ich hab noch keinen defekten gehabt - ich glaube auch nicht, das man 
ihn kaput programieren kann ( habs noch nicht geschafft )

ich hoffe, das ich keinen schritt vergessen habe.
viel spaß
sz

sorry, für die rechtschreibung, aber wie immer: wer fehler findet kann 
sie gern behalten :-)





Autor: slavezero (Gast)
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um gottes willen!!!!!!!!!

ich hätt vorher alle anderen lesen sollen:
last die finger von diesen dussligen schaltungen:
habt ihr zuviele bauelemte rum liegen?
supdioden, widerstände (grrrrrrrrr...), da hat jemand angst gehabt und 
am ende die kiste voll gebremst.
das hat man vor 30 jahren gebraucht - heutige ic haben ihre 
schutzbeschaltung  "on board".

nehmt doch einfach die schaltung aus dem ftdi datenblatt - die geht 
GARANTIERT !!!!!!!!!

und immer dran denken:
was nicht drin ist, kann auch nicht kapput gehen und/oder fehler 
verursachen

tschüß sz

Autor: slavezero (Gast)
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hab ich vergessen:
das datenblatt gibts bei www.ftdichip.com

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Das mit der Seriennummer werd ich mal probieren. Bin mittlerweile bei 
Com28 angelangt. ;)

Autor: Michael S. (mst)
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Hi Volks,

ich setzte den FT232R nun auch schon seit einiger Zeit ein, als ersatz 
und replacement für den "alten" B-Typ.

Die App-Notes aus dem Datenblatt haben bei mir immer funktioniert. Auch 
habe ich das MProg, wenn dann nur zum umschalten der CBUS Pins benötigt. 
Die minimalbeschaltung laut Datenblatt sollte auf anhieb 
funktionieren...

Die Anmerkungen von slavezero sind denke ich berechtigt. Auch wenn das 
Datenblatt über die I/O's nicht viel hergibt, so ist es doch so, das 
heutige standard-CMOS-Chips allen erdenklichen 
ESD+Suppressor+Panicschutzschaltunen eingebaut haben. Wenn nicht, würde 
er ein verbauen mit dem PNP-Automat nicht überstehen, geschweigeden der 
verlöten/verbauen in der Bastelkammer.

Gruß Micha,

Autor: Jörg S. (Gast)
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Meine Eingangsbeschaltung ist hauptsächlich aus einem anderen Gerät 
(einer größeren Firma) abgekupfert. Da sind da Sachen drin die in keinem 
Datenblatt auftauchen :)
Wie schon gesagt ist D3 eh nicht bestückt und da ich keine Quelle für 
das Ding habe wird sich da auch nichts dran ändern :) Ist halt ein 
Copy-Paste Design.
R8 macht keinen Kurzschluss sondern ist (wie schon dran steht) wahlweise 
zu R4 zu bestücken. Ich wollte evt. mal testen ob der FTDI auch mit 3,3V 
ordentlich läuft (wäre im Layout einfacher). R4 werde ich noch mal 
brücken, hatte aber schon die Spannung an dem Pin gemessen, da bricht 
eigentlich nix ein.
Die 3,3V IO Spg sind korrekt.
Die 50 Ohm Widerstände gehen an FET Gates.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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50Ohm halte ich trotzdem für zu klein. 330 Ohm oder 220 sind besser.
R4 solltest du unbedingt brücken.

Und mich wundert schon, dass dein kopiertes Design nicht läuft. Dann 
müsste ja das original auch nicht laufen?

Schonmal den Ersteller gefragt, warum dein Design nicht laufen könnte?

Ist der FT232R denn schon unterwegs zu dir?

Autor: Jörg S. (Gast)
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> Und mich wundert schon, dass dein kopiertes Design nicht läuft. Dann
> müsste ja das original auch nicht laufen?
Das Original ist ja noch vom FT232B, und mit dem 232B hab ich selber 
schon so einige Platinen aufgebaut, da gab es keine Probleme.

> Ist der FT232R denn schon unterwegs zu dir?
Nö, da müssen noch ein paar Teile zusammenkommen damit sich die 
Bestellung lohnt. Aber ich hab auch anderweitig genug zu tun, ich sagt 
dann aber bescheit wenn es Erfolgsmeldungen gibt :)

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Hab nochmal im Datenblatt des FT232BM nachgeschaut. Die 470 Ohm sind 
zwischen 5V und AVCC. VCC ist allerdings direkt an 5V angeschlossen. Das 
hast du in deinem Plan anders. Ich könnte mir vorstellen, dass mit 
entfernen der 470 Ohm schon alles schick wird.

Viel Spaß! :)

Autor: Jörg S. (Gast)
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Hast natürlich recht gehabt, die 470 Ohm aus dem alten 232B Design waren 
der Übeltäter :) Läuft jetzt alles bestens...

Autor: Stefanie (Gast)
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Weiß wer von euch wofür die Abkürzung D2XX steht??

Autor: Stefanie (Gast)
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Ach ja und steht PID für Product Identifier oder für Packet Identifier, 
habe beides im Internet gefunden.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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@Jörg

Sauber! Freut mich. :D

Autor: Jörg S. (Gast)
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> Ach ja und steht PID für Product Identifier oder für Packet Identifier,
Im Falle des FTDI für "Product Identifier"

Autor: slavezero (Gast)
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hallöchen,

- das D steht für Treiber ( auf sächsisch Dreiber ) :-)
- die 2 für Version
und die xx für die Revision der Version

Revision verwendet man normaler weise, um deutlich zu machen, das es 
zwar veränderungen am Treiber gibt, diese aber nicht so wichtig sind um 
die Version hoch zu zählen.

tschüß sz

Autor: EGSlerin (Gast)
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Hallöchen Leute!

Find das sehr interessant, was ihr so alles geschrieben habt!
Ihr habt viele Fragen von mir geklärt! ;o)
Hab auch so einen FT232R aufgebaut, das mit MProg haut hin, Treiber 
funktionieren...
Aber ich hätte trotzdem ne Frage:
Wie könnt ich diese Schaltung mal kurz und knapp testen?
Sollte auch nicht der große Aufwand sein...

Danke für eure Hilfe!!!

Autor: Jörg S. (Gast)
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> Wie könnt ich diese Schaltung mal kurz und knapp testen?
RX und TX zusammenschliessen und mit Hyperterminal schauen ob der Loop 
funktioniert.

Autor: Henrik J. (henrikj)
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Schaltplan wäre nützlich. Hängt ein µC dran? In dem Falle einfach USB 
anschließen, Treiber installieren (lassen) und mit Hyperterminal mal was 
senden. Im µC sollte ein einfaches Echo programmiert sein. Fertig. :)

Autor: EGSlerin (Gast)
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Muss ich dafür was im voreingestellten Programm ändern, als mit MProg 
oder kann ich das einfach anschließen und los gehts?
(Bin noch etwas neu auf dem Gebiet - sorry)

Autor: EGSlerin (Gast)
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Hier mein Schaltplan:
Will halt den Max232 durch den FT232R ersetzen...!

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