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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Miniaturpumpe gesucht


Autor: DerKlempner (Gast)
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Hallo, ich suche eine möglichst kleine (elektrische) Miniaturpumpe, die 
einen weiten einstellbaren Fördermengebereich aufweist (maximal ca. 70ml 
pro Minute), kraftstoffbeständig ist und sich leicht ansteuern läßt (PWM 
o.ä.).

Hat jemand Tipps? Danke!

Autor: Gerd Vg (gerald)
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sowas könnte man mit einer Schlauchpumpe realisieren.

Autor: Ole H. (tragichero)
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Schau mal auf der Seite
http://www.taunus-biker.de/~mdvp/Kette/Oiler.html
nach dem Kettenöler, der hat eine chemikalienbeständige 
Schwingkolbenpumpe...

Autor: Barti (Gast)
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Ich bin auch schon sehr lange auf der Suche nach einer Möglichkeit 
geringe Mengen (< 1 ml/min) Flüssigkeit zu dosieren. Muß keinen hohen 
Druck haben, nur genau zu dosieren und die Pumpe sollte selbstgebaut 
werden können mit einfachen Mitteln. Pumpe sollte sehr kompakt und das 
Ergebnis reproduzierbar sein.
Ich bin mal auf eine selbstansaugende Pumpe auf Leiterplattenbasis 
gestossen. Ich glaube die war von der Uni Rostock. Kanäle könnte man 
ätzen, leider weiß ich nicht ob sowas im Eigenbau funktionieren 
würde...vielleicht gibt es noch eine einfachere Möglichkeit. Ich habe 
mal etwas gebaut nach dem Prinzip von Druckerpatronen, welche eine 
kleine Dampfblase erzeugen. Leider wird da die Flüssigkeit erhitzt.

Autor: Sonic (Gast)
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Du könntest einen alten Tintenstrahldrucker schlachten, da sind auch 
kleine Pumpen drin, meines Wissens Schlauchpumpen, die sind zum genauen 
Dosieren am besten geeignet.

Autor: Barti (Gast)
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Hm...soll was kommerzielles werden, also fällt die Variante raus.

Autor: Jan Dressler (keyman)
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hiho.
also was was sehr genau geht und vll auch selbst zu bauen wäre wäre 
sowwas wie es bei der künstlichen ernährung benutzt wird.
ist so eine pumpe die einen schlauch "drückt" in mehreren kammern...
(habe auf die schnelle jetzt kein bild gefunden)

oder solch eine infusor-pumpe (mit so 50ml spritzen) die den kolben 
reindrücken

einfach mal bei mit den worten infusionen und eterale erähnung google 
füttern... vielleicht stößt man da auf "ideen". nur so als anregung.

die sind halt alle recht groß...

MfG
jan

Autor: Sonic (Gast)
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Autor: Barti (Gast)
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Auf die bin ich auch schon gestossen, bloß Schlagworte wie "Laborbedarf" 
gefallen mir nicht. Mag zwar billig herzustellen sein, doch ich arbeite 
in einer Firma, die Laborgeräte verbaut...und das Zeug hat exorbitante 
Preise. :(

Autor: Aufreger deluxe (Gast)
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> Du könntest einen alten Tintenstrahldrucker schlachten [...]

Wie alt?

Autor: Sonic (Gast)
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Stimmt, kenn ich auch so. Aber fragen kost' nix! Wenn du die ohne 
Labor-Zertifizierung kriegen kannst ist sie evtl. billiger.

Autor: Sonic (Gast)
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>Wie alt?

Zeitüberschneidung ..

Die älteren Epson (ca. 5 Jahre) z.B., dort wo die Düsen nicht in der 
Patrone inegriert sind.

Autor: Mechanicus (Gast)
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Bei Liefermengen < 1ml/min kann man wohl mehr von einem Dosiergerät als 
von einer Pumpe sprechen. Wenn der Vorrat nicht zu gross sein muss 
könnte man eine  Einwegspritze in einer Vorrichtung aufnehmen und den 
Stössel mit einer Gewindespindel (die über Schecke mit Schneckenrad 
angetrieben wird) antreiben. Für 70 ml/min ist das jedoch keine Lösung. 
Bei geringen Drücken würde ich immer eine Kreiselpumpe nehmen. Die ist 
auch relativ einfach selbst zu  bauen (zumindest unproblematischer als 
Kolben- oder Zahnradpumpen).

Autor: DerKlempner (Gast)
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Danke für die Beiträge und die interessante Diskussion.

Ich habe folgendes interessantes entdeckt. Die Fa. Bartels baut eine 
kleine Pumpe. Für meine Zwecke fördert sie etwas zu wenig. Schaut euch 
das mal an:

www.bartels-mikrotechnik.de

Autor: pocke (Gast)
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