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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB Vendor ID


Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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damit ein PC eine USB einordnen kann bedarf es doch einer verndor ID!

wir als Bastler verfürgen darüber wohl kaum. wie macht Ihr das?

Autor: Sebastian Ahrens (c_bastian)
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Da ich die FTDI-Chips verwende stellt sich mir die Frage nicht. Aber 
schau mal hier:
http://www.voti.nl/shop/catalog.html?USB-PID-10

Gruß,
Sebastian

Autor: Einhart (Gast)
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Das geht mit Geld oder für den Hausgebrauch mit einem Würfel. Wenn du 
keine Geräte verkaufen aber sie als Geräte unter eigenem Namen erkennen 
willst dann nimm irgendeine. Die Wahrscheinlichkeit von Treiberproblemen 
mit dem Geräten des richtigen ID-Besitzers ist verschwindend klein.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Ich habe mal was gehört, dass Chipp-Hersteller für diesen Zweck auch 
Ihre eigene ID zur verfügung stellen??

weis da jemand was?

Autor: Zebrastreifen (Gast)
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da habe ich auch noch etliche Unklarheiten bezüglich Vendor ID.

Annahme, ich bastle was, das ich auch nach Möglichkeit verkaufen möchte.
Kann aber nicht sagen, ob die Welt das braucht.


Dieses Gerätchen hat eine USB Schnittstelle und soll sich als HID 
anmelden und somit keinen Treiber auf PC Seite benötigen.

Ensetzen möchte ich einen ATmega16U oder 32U.

Kann ich deren Vendor ID und Produkt ID nutzen oder benötige ich 
zwingend eine eigene.

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Autor: Christian R. (supachris)
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Zebrastreifen schrieb:
> Kann ich deren Vendor ID und Produkt ID nutzen oder benötige ich
> zwingend eine eigene.

Das darfst du nur, wenn dir Atmel ausdrücklich eine PID für dein Projekt 
zuweist.

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Eigentlich ist es gemäß der aktuellen Vertragsbedingungen des USB 
Implementer Forums nicht erlaubt, "Unterlizenzen" für einzelne PIDs an 
Dritte zu vergeben.

Wenn man so etwas nutzt, dann bewegt man sich in einer rechtlichen 
Grauzone.

Von Vorteil kann es jedoch sein, keinen Vertrag mit dem USB IF 
eingegangen zu sein, denn damit hat man sich natürlich auch nicht der 
Einhaltung derer Vertragsbedingungen unterworfen. Die bloße Nutzung 
eines VID-/PID-Paares stellt ja noch nichts dar, was schutzfähig wäre, 
z.B. im Rahmen des Urheberrechtes. Und Lizenzabgaben für die 
Implementierung des USB-Protokolls hat ja schon der Hersteller des 
betreffenden USB-Bausteins entrichtet.

Die einzige Rechtssicherheit, die durch einen Vertrag mit dem USB IF 
entsteht, ist der gegenseitige Verzicht aller USB-Mitglieder, 
Patentklagen gegen andere Mitglieder wegen der Verwendung von USB 
anzustrengen.

Wenn man USB-Kennungen "klaut", sollte man zudem sein Produkt niemals 
als USB-Gerät verkaufen, da solch eine Aussage wiederum die Marken- und 
Gebrauchsmusterrechte des USB IF tangieren würde. Der Kunde muss eben 
schon selbst darauf kommen, dass man das Gerät an einen USB-Port 
anschließen kann.

Legt man zudem USB-Anschlusskabel den Geräten bei, die das USB-Logo 
tragen, dann kann man davon ausgehen, dass der Kabelhersteller schon 
seinen Obulus entrichtet hat. Naja, bei den chinesischen Brutzelbuden 
wäre ich mir da aber nicht so sicher...

Autor: Philipp T. (cyclon)
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Ich glaub watterott bietet/bot welche für 1€ an.

Autor: Christian R. (supachris)
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Andreas Schweigstill schrieb:
> Eigentlich ist es gemäß der aktuellen Vertragsbedingungen des USB
> Implementer Forums nicht erlaubt, "Unterlizenzen" für einzelne PIDs an
> Dritte zu vergeben.

Genau deswegen werden die nur in Verbindung mit den Chips abgegeben. Und 
zwar kostenlos, denn verkauft werden dürfen sie erst recht nicht. FTDI 
handelt da genauso, auf Anfrage beim USB IF hat man mit mitgeteilt, dass 
es genehmigt wurde. Allerdings eben nur, wenn man deren Chips benutzt.

Autor: Maria Theresa (Gast)
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Das ist bei Microchip genauso.

Nur in Verbindung mit deren Chips dürfen diese Nummern verwendet werden.

Es gibt noch ein einige weitere Einschränkungen.

Z.B.  nur für Produktionen <10 000 Stück


http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/AP...

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