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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Ingenieurgehält-Einschätzung


Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Was verdienen Ingenieure in Abhängigkeit der Berufjahre?

a.) Immer bei der selben Zocke?
b.) Bei immer wieder gewechseten Stellen?

Zu Mir.
Ich war zuerst auf der Fah Elektrotechnik/Nachrichtentechnik
Dann Studium Elektrotechnik Uni mit Zusatzqualifikation Pädagogik.
Allerdings habe ich zwar das Studium gemacht und nahezu alle Prüfungen 
dazu, einschließlich Hauptdiplomsprüfungen, jedoch dann Diplomarbeit 
nicht mehr angegangen, weil mir die Kohle ausging.
Vor dem studium hatte ich eine Lehre als Elektroniker.

d.h. vor ca. 20 Jahren Elektronikerausb. und FH Abschluß vor 15
und Uni vor ca. 8 Jahren.
In den Zwischenzeiten stets voll gearbeitet und in den Studiumszeiten 
nebenher.
Was meint Ihr wäre ein gerechts Jahresgehalt?

Hier muss man natürlich aufpassen ob 35h/Woche oder 40

Autor: klugscheissender Rahul, manchmal auch fies (Gast)
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Interessant für Arbeitgeber sind keine Abschlüsse, die vor diversen 
Jahren gemacht wurden, sondern was man in der Zwischenzeit gemacht hat.
Es bringt keinem Arbeitgeber etwas, wenn man einen Dipl-Ing. E-Technik 
gemacht hat, aber nie in diesem Bereich gearbeitet hat.

Beispiel aus dem Bekanntenkreis:
Maschinenbautechniker, Abschluß 1993. Seitdem nur im PC-Vertrieb tätig 
gewesen. Den Techniker-Schein kann er sich an die Wand kleben...

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Das sit schon richtig.

Ich habe aber ständig in der Richtung gearbeitet. Seit ca. 20 Jahren 
mache ich
Entwicklungen.

Autor: Chef (Gast)
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60.000 bist Du mindestens wert - gfs mehr. Bei Deinem Alter ist es aber 
eine Frage, was von dem Wissen, was Du die letzen 5- und vor allem die 
letzten 2 Jahre gemacht hast, derzeit benötigt wird. Wenn eine Firma das 
dringend braucht, kannst Du sicher 10-15% mehr holen als im Schnitt.

Autor: Dr. Ing. unnamed (Gast)
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Ich würde es von der Weiterqualifikation abhängig machen. Je nach 
zusaetzlich Erlerntem waeren auch 65k drin. Wer sich aber innerhalb 
dieser 20 J nicht sichtbar weiterbildet, gilt als veraltet und darf kaum 
mit überdurchschnittlichen Gehältern rechnen.

In dem Zusammenhang muss sich jeder einmal selbstkritisch fragen, ob er 
wirklich - ja wirklich - überdurchschnittlich ist und somit Gehälter an 
der oberen Grenze des Spektrums fordern sollte.

Autor: Drago (Gast)
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Ich würde es mal mit Selbständigkeit versuchen. Einfach eine Lebenslauf 
in Gulp einstellen und den Stundensatz solange absenken, bis Angebote 
kommen. Ich bin derzeit wohl um die 63,- wert. Und das, obwohl man mir 
schon vor Jahren gesagt hat, dass das mit der Selbständigkeit nichts 
werden kann, weil die Stundensätze ständig im Fallen seinen.

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