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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Zeitmessung, die 2.


Autor: Johannes (Gast)
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Hi,

nach den ersten erfolgversprechenden Messungen (siehe letzt Thread) waar 
ich heute wideer in der Schule beim Testen.
Die Messwerte sind jetzt untereinander konstanter (d.h. wo die gemessene 
Beschleunigung 0 sein sollte ist sie jetzt auch 0.000 und nicht 0.050 
oder so).
Aaaber im Vergleich zum anderen Gerät, dass auch die Unterbrechungsdauer 
eine extrigen Lichtschranke auf dem Weg misst, ergeben sich immer noch 
Unterschiede. Das verwunderliche ist wieder, dass sie diese Fehler nur 
bei kleinen Zeiten ergeben (15% bei 0.05 sek) und sich nicht auf längere 
Zeiten auswirken (siehe Pendelexperiment im letzten Thread oder auch bei 
Messungen von 10sek mit Schranke und Messverstärker warn keine 15% 
Fehler)

Ich hab jetzt noch mal das aktuelle Programm angehängt und frage euch, 
ob dieses Programm fehlerfrei ist, ich also die Unterschiede auf die 
unterschiedlichen Lichtschranken der Messgeräte (Schaltschwelle) 
schieben kann.

Bitte sagt jetzt keiner, dass ich das Doch mit Interrups machen soll, 
das hatten wir im letzten Thread denke ich geklärt... :)

Mfg, Johannes

Autor: Falk (Gast)
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@Johannes

>Aaaber im Vergleich zum anderen Gerät, dass auch die Unterbrechungsdauer
>eine extrigen Lichtschranke auf dem Weg misst, ergeben sich immer noch
>Unterschiede. Das verwunderliche ist wieder, dass sie diese Fehler nur

Benutzt das andere Grät die selben Lichtschranken?

>bei kleinen Zeiten ergeben (15% bei 0.05 sek) und sich nicht auf längere

Naja, 50 ms sind bei 5 us Zeitraster 10000 Einheiten. Das ist sicher 
kein Fehler des uC. Deinen uC kanst du testen, indem du ein 
Rechtecksignal von einem guten Signalgenerator an deine Messeingänge 
legst. Damit sollte die Periodendauer des Signals bis auf die 
Auflösungsgrenze genau messbar sein.

Wenn du keinen guten Signalgenerator hast, nimm nen Quarzoszillator und 
teil den Takt auf ca. 100 Hz runter.

>Bitte sagt jetzt keiner, dass ich das Doch mit Interrups machen soll,
>das hatten wir im letzten Thread denke ich geklärt... :)

Das haben wir. Die normale Pollingmethode ist das Mittel der Wahl.

MfG
Falk

P.S. Wie bereits gesagt würde ich die Lichtschranken genau unter die 
Lupe nehmen.

Autor: Johannes (Gast)
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> Benutzt das andere Grät die selben Lichtschranken?

Nein, tun sie nicht.

> Wenn du keinen guten Signalgenerator hast, nimm nen Quarzoszillator und
> teil den Takt auf ca. 100 Hz runter

Das wäre natürlich eine tolle Idee. Morgen mal einen besorgen. Mit was 
teile ich dann den Takt? Und kann ich dann den Ausgang des Oszillators 
dann direkt an den Pin anschließen, oder brauche ich da noch einen 
Pullup o.Ä.?

> P.S. Wie bereits gesagt würde ich die Lichtschranken genau unter die
> Lupe nehmen.

Welche meinst du und wie unter die Lupe nehmen?

Autor: Johannes (Gast)
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So, hiermit schließe ich das Thema.

Warum? Ich habe gerade meine Facharbeit abgeschlossen (Gerade nochmal 
ein Diagramm vom freien Fall eines Eddings aufgenommen, Beschleunigung 
auf 2% richtig, Bestimmtheitsgrad R² = 1)

Das mit dem Fehler zum Messverstärker wird wohl so bleiben (jetzt mal 
dahingestellt obs ein Fehler des Messwerks oder des Aufbaus ist). damit 
wird man sich in der gymnasialen Mittelstufe wohl arrangieren können.

Warum ich jetzt die letzten 5 Tage nicht noch richtig arbeite um diesen 
Fehler zu finden/erkennen?
1. Ich habe keine Lust mehr :)
2. Die Facharbeit geht bei uns so wenig in den endgültigen Abischnitt 
ein (imho unter 5%, also für den Physiker an der Grenze zu 'nicht 
beachtenswert' ;-)
3. Deshalb ist es mir auch egal, ob ich wg. diesem Fehler dann 14 
anstatt 15  ^^ bekomme :-) Der größte Teil der Arbeit ist ja vorbildlich 
^^ und eigenständig ^^ erarbeitet und ausgeführt worden und funktioniert 
auch wunderbar.

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