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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 63A Kraftstrom messen


Autor: Benny (Gast)
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Hallo, hat schon mal jemand mit einem µC Strom gemessen? (Über 
Induktion)

Autor: johnny.m (Gast)
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> hat schon mal jemand mit einem µC Strom gemessen?
Bestimmt...

Autor: Benny (Gast)
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OK. Danke

Autor: Fred (Gast)
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Hi,

wie wäre denn die Messung einer entsprechenden Spannung an einem Shunt 
und deren Messung per ADC?
Gruß

Fred

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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Solche Ströme werden doch mit einer Induktionszange gemessen. Da würde 
ich vom Shunt abraten.

MW

Autor: Benny (Gast)
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was ist shunt?

Autor: johnny.m (Gast)
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Mal ernsthaft: Solche Ströme misst man tatsächlich nicht mit Shunts. 
Dafür gibt es Stromwandler. Da Du aber nicht mitteilst, ob Du µC und 
Stromwandler schon hast oder ob Du bisher nur mit dem Gedanken spielst, 
so was zu machen, kann man da nicht wirklich weiterhelfen. Ein paar mehr 
Infos, was Du genau machen willst und mit welchem Aufwand müssen schon 
her. Stromwandler gibts auch in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Autor: johnny.m (Gast)
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> was ist shunt?
Google und Wikipedia sind Deine Freunde...

Ein Shunt ist ein Widerstand, der in den Lastkreis geschaltet wird und 
über dem nach Ohm eine dem Strom proportionale Spannung abgegriffen 
werden kann.

Autor: Benny (Gast)
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wir haben in unserer Firma 63A Stromversorgungen, die wir selber bauen 
und ich mochte gern über ein Display anzeigen wieviel Last an L1 L2 und 
L3 hängt. das ganze soll evtl. über stromzangen an einem AVR µC 
geschehen

Autor: Schlumpf (Gast)
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Verwende einen Hallsensor

Autor: johnny.m (Gast)
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> Verwende einen Hallsensor
Bei Wechselstrom Geldverschwendung. Da reicht ein einfacher Stromwandler 
völlig aus. Und den µC würde ich mir in so einem Fall (wenns wirklich 
nur um eine Anzeige des Stroms in drei Phasen geht und keine 
Anforderungen in Sachen minimaler Platzbedarf für die Anzeige bestehen) 
auch schenken. Drei Stromwandler und drei digitale 
Standard-Einbauinstrumente für die Anzeige und feddich...

Autor: Schlumpf (Gast)
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Oder so ;-)

Und wenn man es noch billiger haben will und die Genauigkeit nicht so 
die Rolle spielt, dann wickelst dir den noch selber...

Autor: Ich (Gast)
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Die Firma ist eh bald pleite:
"was ist shunt?"

...

"  wir haben in unserer Firma 63A Stromversorgungen, die wir selber 
bauen
und ich mochte gern über ein Display anzeigen wieviel Last an L1 L2 und
L3 hängt. das ganze soll evtl. über stromzangen an einem AVR µC
geschehen  "

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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> was ist shunt?

Falsch geschrieben: Es wird "Schund" geschrieben und beschreibt die 
"Musik" des Dieter Bohlen...(Und das Programm von RTL II)

Autor: Dummguck (Gast)
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OH mann, nen paar wicklungen um jeden einzelnen Leiter, ne vernünftige 
OP Schaltung dahinter AD Wandler und ab in den Prozessor.

UND ja - man mißt Ströme bis zu 1000 Ampere DC und AC ohne Probleme mit 
Shunts - die sehen zwar ziemlich krass aus (Messingblöcke mit viel 
dickem Konstantandraht dazwischen) und das funzt wunderbar.

Autor: Arno H. (Gast)
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Guck dir hier das ISA-ASIC an:
http://www.isabellenhuette.de/
Misst Ströme bis 1500A, interne Temperatur und DC bis 20Volt mit 16Bit 
(1mA, 1MV,0,1°C Auflösung).
Shunts gibts da übrigens auch, aber wenn du die "Last" messen willst, 
ist nochmal Multiplizieren angesagt.

Ein paar Windungen um den Leiter wird leider nicht so toll 
funktionieren, da wirst du ganz schön dummgucken.
Arno

Autor: Stromrahul (Gast)
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Was ist Kraftstrom?

Gibt es den auch in gelb?

Autor: Matthias (Gast)
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"Was ist Kraftstrom?
Gibt es den auch in gelb?"


Der Strom MUSS gelb sein.

Denke doch mal an ältere Zimmer. Dort sieht man oft Steckdosen an der 
Wand, wo die Tapete drunter so vergilbt ist.. Klar da läuft Strom aus...
hoho

Autor: g0nz00 (Gast)
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Wenn du eine Luftspule um den Leiter legst und die induzierte spannung 
misst dann müßte man daraus den strom errechnen können.

Autor: johnny.m (Gast)
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Um Stromwandler (ob kommerziell erworben oder "Luftspule um Leiter" 
selbst gewickelt) kommst Du bei einer dreiphasigen Messung nicht rum! 
Mit Shunt direkt im Lastkreis gibts Probleme, weil die Messelektronik 
auf drei unterschiedlichen Potenzialen gleichzeitig liegen müsste. Die 
Shunts müssen galvanisch ausgekoppelt werden. Ob man die Spannungen über 
den Shunts (oder Bürdewiderständen) jetzt über nen µC auswertet oder 
direkt über fertige Einbaumodule anzeigt, ist im Prinzip egal...

Autor: Benjamin Pfeiffer (ben21684)
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ich glaub ich bin hier im falschen Forum, wollt eigentlich eine 
Diskussion anfangen um mal ruszubekommen, was es für Möglichkeiten gibt, 
Strom zu messen. Aber anscheinend sind hier nur Besserwisser und alberne 
Komiker vertreten. Schade das ist nicht wirklich konspirativ. Schönen 
Tag noch, ich hol mir woanders Informationen!!!

Autor: johnny.m (Gast)
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@Benjamin:
Wenn Du eine Diskussion anfangen willst (auch in einem anderen Forum), 
dann musst Du auch eine Diskussionsgrundlage liefern und nicht mit einer 
Frage wie "Hat schon mal jemand...?" anfangen. Solche Fragen fordern 
geradezu dazu heraus, mit "ja" oder "nein" beantwortet zu werden. Und 
ich glaube, dass zwischen den ganzen nicht so ernstgemeinten Postings 
auch ein paar Tipps waren, die Dir weiterhelfen könnten. Aber Du musst 
es ja wissen... Viel Spaß noch bei der Suche.

Autor: Peter S. (psavr)
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>Wenn du eine Luftspule um den Leiter legst und die induzierte spannung
>misst dann müßte man daraus den strom errechnen können.

Falls dies bei dir funktioniert, würde ich an deiner Stelle sofort einen 
Nobelpreis-Antrag für angewante Elektrophysik beantragen! ;o))

Wenn es doch nicht klappt, empfehle ich dir etwas Grundlagenlektüre zum 
Thema Induktion und Transformatoren-Prinzip...



Autor: michi0021 (Gast)
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schau mal bei farnell, da gibt es Stromsensoren z.b. csn161 kosten 40€ 
und messen Strom bis +-150A ziemlich genau. Wenn du den Effektivwert des 
Stroms brauchst, kannst du ein IC dahinter hängen, das dir den Strom als 
dc Spannung ausgibt.

Autor: johnny.m (Gast)
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@Peter:
Er hat ja nicht gesagt, wie er die Spule da drum legen will... Wenn er 
einfach ein paar Drahtwindungen auf den Leiter wickelt, dann 
funktioniert es natürlich nicht, da geb ich Dir Recht. Mit ner 
Toroidspule geht es zwar, aber die Kopplung ist dann eben lausig. Für 
Messzwecke sicher nicht zu empfehlen...

Autor: Sepp (Gast)
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Autor: Stefan Kleinwort (_sk_)
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Schau mal z.B diese Stromwandler:

http://www.csd-electronics.de/de/index.htm

bzw. ähnliche, die auch noch 63A können.

Gruß, Stefan

Autor: johnny.m (Gast)
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Für jede Phase einen Stromwandler (gibts in den unterschiedlichsten 
Ausführungen, in dem Bereich meist mit 5A-Ausgang) und einen 
Bürdewiderstand (dafür eignen sich die üblichen Shunts im mOhm-Bereich 
ganz gut, z.B. von Isabellenhütte). Dabei max. Leistung des Wandlers 
beachten (I_shunt² * R_shunt < P_Wandler(max)). Ein 100 A-Wandler mit 5 
A-Ausgang mit einem 20 mOhm-Shunt würde genau pro Ampere am Eingang 1 mV 
ausspucken. Das kann man dann wie auch immer auswerten. Aber da sich der 
OP ja mittlerweile eh abgeseilt hat, ist das jetzt überflüssig...

Autor: nemon (Gast)
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schau dir bei schuricht mal den csnt651 an, oder den csnf161, oder den 
csnp661

Autor: Sonic (Gast)
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Die Wandler, die's industriell gibt (induktiv, um die einzelnen Leiter 
montiert) sind recht genau und gibt's in verschiedenen Bereichen. Die 
haben dann wiederum einen Stromausgang (in unserem Fall 0..1A9, dieser 
kann dann zur Messung von Spannung, Strom und co-phi (bei Generatoren) 
benutzt werden.

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