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Forum: Haus & Smart Home Stromkosten für den Hausbus


Autor: Sparks (Gast)
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Hi!

Ich hab mal folgende Frage:

Hat einer von euch schonmal die realen Kosten für den Betrieb seines 
Hausbus ausgerechnet. Ich meine, was das System so täglich an 
elektrischer Leistung schluckt. Immerhin läuft der Hausbus ja 24 Stunden 
 7 Tagen die Woche  365 Tage im Jahr. Was kommen da denn für 
Stromkosten zusammen?


Sparks

Autor: A.K. (Gast)
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42

Hast du schonmal überlegt, dass das völlig davon abhängt wieviel Nodes 
der Hausbus enthält, wieviel Strom eine Node zieht, wie die 
Stromversorgung funktioniert (zentral/deztentral), usw...

Autor: Zoch (Gast)
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Man kann das Ganze effizient machen oder auch nicht. Der Bus kann immer 
was senden, zB Sync's oder er kann ruhig sein. Die Baudrate kann auf 
mehrere Videostreams ausgelegt sein, oder nur auf 1200 baud sein. Die 
Anforderungen, sind eine Sache, die Implementation eine Andere. Man kann 
Stromsparen auch schon als Anforderung dabei haben, oder das Guenstigste 
verwenden.

Z

Autor: Sparks (Gast)
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Hi!

Es ist mir schon klar, dass der Stromverbrauch eines Hausbus stark davon 
abhängt, wie dieser Aufgebaut ist, mittels welcher Technologie und 
wieveil Nodes etc. dieser besitzt.

Es ging mir eher darum, mal eine ungefähre Abschätzung zu haben. Ich 
meine, hat noch keiner von euch sich mal für sich selbst ausgerechnet, 
was sein implementierter Hausbus so täglich an Strom verbraucht?

Der Hintergrund ist der, dass ich am Wochenende mit einem Freund über 
das Für und Wider eines Hausbus diskutiert habe und in diesem 
Zusammenhang fiel (wie so oft), dass der Hausbus unheimlich viel Strom 
spart. Was mir immer wieder schwer fällt zu glauben. Da man auch ohne 
Hausbus verdammt viel Strom sparen kann.

Sparks

Autor: Axel (Gast)
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"Ich meine, hat noch keiner von euch sich mal für sich selbst 
ausgerechnet,
was sein implementierter Hausbus so täglich an Strom verbraucht?"

Ehrlich gesagt, würde mich dann wahrscheinlich der Schlag treffen.

Alleine der PC braucht etwa 60W (extra ausgelegt). Dazu etwa 1-4W für 
die Sensoren/Aktoren. Macht bei derzeit etwa 10 installierten also etwa 
20W extra.

In der Summe also sicher 80-100W.

An Strom spare ich das nicht wieder ein, auch wenn so manche Lampe 
sonste länger brennen würde. An Heizöl evtl. immerhin läuft ein Teil der 
Heizungssteuerung darüber. Aber das entspricht fast 200l Heizöl, also 
ich bin da auch skeptisch.

Allerdings nimmt mir der PC alle Filme auf, die irgendwie in ein Raster 
passen, so dass ich in der Regel eine Auswahl an aufgenommenen Filmen 
habe, wenn ich mal was sehen will.

Gruss
Axel

Autor: rolli (Gast)
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Was soll der PC ? Den PC hast vielleicht einmal im Monat oder Jahr zur 
Konfiguration.
Abgesehen das es verschiedene PC gibt. Wir massen mal einen VIA EPIA 
600MHz mit 500MB RAM. Mit Festplatte, aber ohne Monitor. Unter Win2000 
zog er 34W, unter Suse8 noch 9W, Eigentlich haette man noch die HD gegen 
eine Flashdisk tauschen sollen...

R.

Autor: Horb (Gast)
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Welche Funktionalitaet soll denn die Ausgangsbasis sein ? Ein AVR mit 
einem NTC, der die Temperatur alle Minuten mal misst kann man mit 20uA 
laufenlassen. Dann noch einen RS485 Treiber dazu, der zieht vielleicht 
30uA. Die CPU ist eh die meise Zeit im Sleep. Die Aktoren werden nur 
betaetigt wenn noetig. Von solchen Modulen kann ich dann 4000 stueck 
haben um auf ein Watt zu kommen. Nein ?

Horb

Autor: Axel (Gast)
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Hausautomatisierung ist für mich etwas mehr als nur mal ein paar Lampen 
zu schalten.

Der PC steuert das Ganze und dient als streaming Server für Video und 
MP3. Um beliebige Fernseher anschliessen zu können, speist der ein 
Fernsehsignal in die Koaxleitung, so dass man die Filme auf jedem 
Fernseher im Haus schauen kann ohne einen PC zu brauchen. Ist also kein 
reiner Datenspeicher.

Die Hausautomatisierung macht der noch nebenher. Und so viel Strom, dass 
ein VIA Board sich lohnt, braucht der auch wieder nicht.

Habe da aber auch schon drüber nachgedacht. Nur mitlerweile ist das 
Ganze mit Video, Heizungssteuerung, Faxempfänger, Haussteuerung 
(teilweise über 1-wire, parallel port gesteuerte Relais, Sprachausgabe 
übers Modem ins Telephonnetz usw.) so komplex geworden, dass mir das 
Neuaufsetzen doch etwas Bauchschmerzen bereitet.

Gruss
Axel



Autor: Sparks (Gast)
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@Axel: Na, das ist doch endlch mal eine Aussage! Ich hatte mir sowas 
ähnliches im Kopf 'überschlägig errechnet'.

@Horb: Sorry, aber du hast dich noch nicht so richtig mt der Thematik 
beschäftigt, oder? Ich meine, klar braucht der Controllr alleine nicht 
viel Strom. Aber innerhalb eines Hausbus ist das nur ein Bauteil von 
vielen. Und ich wage zu bezweifeln, dass dein RS232-Treiber im Betrieb 
nur 30µA zieht. Du vergisst all die Bauteile außenrum. Die 
Leitungsverluste, Leckströme von Kondensatoren und anderen Bauteilen, 
die Anzeige-Einheiten brauchen ebenfalls Strom, die 
Nullspannungsschalter und -detektoren, das Netzteil, dass die Module mit 
Kleinspannung versorgt wird keinen Wirkungsgrad von 100% haben und und 
und...

Ich würde mich freuen, wenn noch andere sich melden würden und mal 
erzählen, was ihr Hausbus so an Strom verbraucht.

Ich selbst bin am überlegen, dass Ganze später mal via Solarmodul 
mitzuversorgen. Soll heissen, dass wenn die Solarmodule genug Leistung 
bringen, die Stromversorgung des Busses darüber erfolgt und bei 
schlechtem Wetter o.ä. über das normale Stromnetz. Sozusagen mittels 
'umgekehrter' USV.

So toll ich einen Hausbus finde und den Komfort sicher zu schätzen weiss 
so sehr reut es mich einfach, für Bequemlichkeit u.U. einen 
dreistelligen Eurobetrag im Jahr an zusätzlichen Stromkosten dafür zu 
zahlen.

Sparks

Autor: Sparks (Gast)
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Nachtrag:

Mir fiel eben ein, dass ich mal ein Gespräch über EIB mit einem meiner 
Profs hatte. Er hat sich ein Haus gebaut und natürlich (er ist sehr 
technikverliebt) dort einen EIB mit allen Schikanen einbauen lassen. 
Letzten Endes aber meinte er, dass er das kein zweites mal machen würde. 
Es sei nett, von unterwegs mittels MDA den Herd, das Garagenlicht oder 
die Saune einzuschalten aber im Grunde genommen sei das echt nur 
Spielkram und dafür entschieden zu teuer in Anschaffung und Unterhalt. 
Und dabei hat ers chon recht viel selbst gemacht.

Autor: Mario Schwarz (Gast)
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@Sparks

Ja - ist bei EIB so - viel sinnloser Spielkrams für viel Geld mit hohem 
Ressourcen- und Energiebedarf. Ich hab nen Netzwerktechnik Bekannten, 
der hat auch sein ganzes Haus mit EIB ausgestattet. Hat 18km Kabel 
verlegt und nen mannshohes Rack im Keller und etliche Touchpanels zum 
Steuern im Haus. Der kann übers Netz jedes Licht und jede Steckdose 
steuern, aber wozu - fragt man sich? Die Anlage verbraucht mehr Strom 
als ne Lampe, die man evtl. vergessen hat und ich denke mal auch mehr 
als nen vergessener Herd... Und dafür wurden nun tonnenweise Kupfer, 
Silizium etc. hergestellt??? Die Energiebilanz und vor allem der 
Ressourcenverbrauch und die damit verbundene Umweltverschmutzung sind 
damit nicht zu rechtfertigen!

Tja man kann aber auch Hausautomatisierung unter dem Gesichtspunkt der 
Energieeinsparung betreiben - also versuchen mit Energie und Ressourcen 
so effizient wie möglich umzugehen - bei der Hausbushardware und vor 
allem bei den zu steuernden Verbrauchern. Auf Komfort braucht dabei ja 
gar nicht verzichtet zu werden... Man sollte also mit einem 
Hausbussystem weniger Energie verbrauchen als ohne. Und dabei ist die 
Gesamtbilanz entscheidend - also auch die Herstellungsenergie der 
eingesetzten Hardware...

Naja ich glaub da gibt es noch kein einziges kommerzielles Bussystem, 
was auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung ausgerichtet ist... Die 
sprechen alle immer nur die Faulheit, Bequemlichkeit und vor allem 
Maßlosigkeit der Konsumenten an. Energie ist halt noch nicht teuer 
genug...

Also selbst entwickeln und auf Energie-, Ressourcen- und Kosteneffizienz 
achten...

gruss
  Mario

Autor: Sparks (Gast)
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@Mario Schwarz: Du sprichst genau das aus, was mir dabei die ganze Zeit 
durch den Kopf geht :)

Autor: Joppi (Gast)
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Ja Mario Schwarz, auch Windkraftwerke, Sonnenkollektoren fressen bei 
ihrer Herstellung mehr Energie als sie je erzeugen. Auch für den 
BIO-Diesel braucht man Unmengen an Energie für Anbau, Transport usw.
Auch ein Hybrid-Auto erzeugt CO2, nicht nur am Auspuff sondern vor allem 
im Kraftwerk.

Die einzige Schlußfolgerung kann nur heißen:

Energie sparen...

Doch da beißt sich die Katze in den Schwanz. Schließlich bringt 
Energieverbrauch maximale Profite. Sparen bedeutet Verteuerung.
Je weniger Müll man macht, desto teurer wird die Müllabfuhr, schließlich
müssen die Aktionäre der Müllverbrenner maximale Gewinne erziehlen.

Autor: Sparks (Gast)
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@Joppi

Naja, das stimmt ja so nun nicht ganz. Klar benötigt die Herstellung von 
Solarkollektoren auch Energie. Aber schonmal den Begriff "positive 
Energiebilanz" gehört? Das bedeutet, das u.a. Solarzellen im Laufe ihres 
Lebens mehr Strom "erzeugen" als zu ihrer Herstellung aufgewendet wurde. 
Das dem auf einmal nicht mehr so sein sollte, überrascht mich. Woher 
hast du diese Info????

Das sich bisweilen bei Umweltthemen die Katze in den Schwanz beisst, 
stimmt allerdings. Vorallem deswegen, weil kurz- und mittelfristige 
enorme finanzielle Interessen dahinter stehen und die meisten einfach 
nicht gerne allzu weit in die Zukunft planen möchten. Lieber gleich 
abkassieren und hinterher Gedanken drüber machen, ob das nun tatsächlich 
wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll war.

Aber wir schweifen von eigentlichen Thema ab...

Autor: Horb (Gast)
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@Sparks,

Wie schon gesagt, man kann einen Hausbus auf Energiesparen auslegen. 
Dies indem man ihn auf Steuerfunktionen im Haus einschraenkt. Die 
verteilten Knoten muessen da natuerlich mitmachen. Muss ein Schrittmotor 
immer unter Strom sein ? Moeglicherweise nicht. Man kann ein Netzteil 
mit Elkos machen, oder mit Keramischen.
Ein RS232 zieht natuerlich mehr, deshalb nimmt man ja auch RS422 oder 
RS485. Die machen viel weniger Hub, nicht +-12V in 300 Ohm, sondern nur 
2V in 100 Ohm. Bei einem kurzen Bus kann man die 100 Ohm weglassen. Man 
kann auch AC-100 Ohm machen, dan geht keine Leisting in den Widerstand. 
Es ist in der Tat richtig, die 35uA werden von einem 250kBit Treiber 
(ADM489) gezogen, wenn man 10MBit will brauchts mehr Strom. Diese 
Treiber kann man uebrigens abschalten. Den Tx schaltet man 
ueblicherweise nach der Meldung ab.

H

Autor: Marvin (Gast)
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Mein Hausbus-System (geschaltete Steckdosen, Licht, Rolläden, 
IR-Fernbedienung) mit insgesamt 24 Steckdosen-Ausgängen, 16 
Licht-Ausgängen und Steuerung für 8 Rolläden benötigt (gemessene) 7 Watt 
inkl. Netzteil.
Die Relais für die Steckdosen sind bistabile Relais - dadurch nur beim 
Umschalten Stromverbrauch.

Autor: Pflorz (Gast)
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@Marvin,
Schaut gut aus. Die bistabilen Relais werden ueber einen separaten 
kontakt zurueckgelesen? Sonst weiss man ja nicht in welchem Zustand sie 
sind nach power up.

P

Autor: GLT (Gast)
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@Mario

18km Kabel? Entweder eine Riesenhütte oder komplette Fehlplanung.

Schaltbare Steckdosen sind ja ganz nett, aber macht es Sinn wirklich 
jede schaltbar zu machen und dass vlt. noch separiert? Denke hier war 
eher Spieltrieb am Werke.

Wer KNX sinnvoll einsetzt, kann sehr wohl Energie sparen und den 
Wohnkomfort dabei erhöhen. Man kann jedoch mit Spieltrieb, falscher 
Planung und Ausführung und techn. "Verliebtheit" das System (wie auch 
jedes andere) ad absurdum führen und damit übermässigen Energieverbrauch 
für die Steuerung selbst und exorbitante Erstellungskosten verursachen.

Wer seinen Hausbus selbst entwickelt kann natürlich Erstellungskosten 
sparen, Rücksicht auf Systemeigenverbräuche nehmen, gewünschte 
Funktionen gezielter realisieren, als wenn er ein etabliertes 
Fertigprodukt(system) (KNX,LON,LCN,...) einsetzt. Jedoch sollte erwähnt 
werden, dass diese Systeme eine Wertsteigerung der Immobilie erzielen, 
eine Eigenlösung hinsichtlich Support, Reparatur, Erweiterung zu einer 
Wertminderung führt. Wer an einer evtl. Wertminderung zweifelt, sollte 
sich mal fragen, ob er zum Beispiel ein KFZ, dass eine selbst erstellte 
Bordelektronik/Verkabelung besitzt, welches im "Problemfall" weder vom 
ADAC oder Fachwerkstatt repariert werden kann (und wenn, zu welchem 
Stundenlohn) zum selben oder sogar höheren Preis nehmen würde, wie das 
Serienfahrzeug, das i.d.R. jede Fachwerkstatt bei Problemen reparieren 
kann ;-)

Autor: Zoch (Gast)
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...Serienfahrzeug, das i.d.R. jede Fachwerkstatt bei Problemen 
reparieren
kann. Das war mal, vor 20 Jahren. Heute geht man zur Markenverteung, 
weils sonst niemand anders kann. Das teure am Hausbus sind die 
Kabelschaechte, und der reservierte Platz fuer die Aktoren. Der Bus ist 
eh veraltet wenn man das Haus lange genug hat. Die Schaechte und der 
Platz sind es nicht. Man kann ja das Schema mitliefern wenn's darum 
geht.

Z.

Autor: GLT (Gast)
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Ein Schema hilft aber auch nur dann, wenn marktübliche Teile verwendet 
wurden. Selbstentwickelte Geräte/Bussysteme repariert Dir morgen schon 
keiner - im Gegensatz zu Standardsystemen.

BTW: die Fachwerkstatt ist Markenvertretung - sonst wäre es ja eine 
freie ;-)

Autor: Axel (Gast)
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Also ich gehe davon aus, dass ich das alles wieder rausreisse, fals ich 
das Haus mal verkaufen muss.

Deswegen achte ich auch drauf, die originalen Regler/Schalter so weit es 
geht zu ergänzen und nicht zu ersetzen.

Denn letztlich zahlt einem kein Mensch die Kosten für so ein System und 
im neuen Haus möchte ich das sowieso wieder haben.

Der Käufer des alten Hauses bekommt dann wieder Standardschalter, 
allenfalls die Kabel kann er noch nutzen.

Und im neuen Haus baue ich das dann gleich beim Einzug ein.

Aber ich hoffe, dass ich das nie brauche.

Gruss
Axel

Autor: Marvin (Gast)
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@Pflorz: Nein, das wäre zuviel Aufwand gewesen. Es sind Relais, die bei 
einem Power-Up einfach einmal initialisiert werden (Schaltzustand wird 
über die Polarität der Spule festgelegt), anschließend weiß die 
Steuerung, welchen Zustand das Relais hat.

@GLT: Schaltbare Steckdosen haben ihren Vorteil. Standby-Stromverbrauch 
ist für mich kein Thema, auch die Geschichte "Oh, hab ich das Bügeleisen 
angelassen?" ist Vergangenheit. Über einen Hauptschalter an der 
Eingangstür schalte ich einfach alles ab (außer dem Kühlschrank 
natürlich g)

Um den Verdrahtungsaufwand in Grenzen zu halten, habe ich nicht jede 
einzelne Steckdose geschaltet, sondern in jeden Raum gehen drei 
geschaltete Adern. Die wurden dann auf die Steckdosen verteilt.

Die ganze Geschichte ist in einem separaten Schaltschrank, die Taster 
sind handelsübliche 230V-Taster und wenn es notwendig sein sollte, ist 
das Thema mit Einbau von Eltakos und Drahtbrücken erledigt.

Autor: Sparks (Gast)
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Na, das mit der Wertsteigerung seh ich ein. Allerdings: wer garantiert 
mir, wie die Ersatzteilversorgung selbst bei einem kommerziellen 
Bussystem? Ich meine, man baut ein Haus ja nicht für 5 oder 10 Jahre und 
reisst es dann wieder ab sondern in der Regel bleibt eine Immobilie 
schon länger bestehen (wohl eher >30 Jahre). Und das ist gerade im 
Bereich Elektronik eine Menge Zeit! Wahrscheinlich bleiben auch bei 
kommerziellen Systemen Folgekosten nicht aus. Weil plötzlich der 
Hersteller was am Design ändert, keine Abwärtskompatibilität mehr 
gegeben ist und und und. Klar, muss nicht so sein aber ich hab das 
dumpfe Gefühl, dass es bei EIB und Co mit Sicherheit auf lange Sicht 
gesehen nicht bei der einmaligen Investition beim Aufbau / Installation 
bleibt.

Sparks

Autor: Zip (Gast)
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Die Wertsteigerung sollte man vergessen. Nach 25 Jahren ist eh alles 
veraltet ausser den Kabelkanaelen und dem Raum, der fuer das Zeug 
reserviert ist. Niemand ist natuerlich davon gefeit, das Haus vorzeitig 
verkaufen zu muessen, zB im Falle einer Scheidung oder Erbteilung.

Z.

Autor: Mario Schwarz (Gast)
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@GLT

Ja 18km und mannshoses 19" Rack ist wirklich ein Resultat von seinem 
Spieltrieb. Leider ging dieser Spieltrieb in die falsche Richtung. Man 
kann ja auch "spielend" den Energieverbauch senken, indem man es sich 
zum Ziel setzt Jahr für Jahr immer weniger zu verbrauchen. Das ist z.B. 
mein Spieltrieb ;-) Hier also mein Konzept:

Mein einziger Energieträger im Haus ist Strom, weil Strom kann man auch 
selber machen - Öl, Gas, Pellets nicht... Weiterhin kann auch Holz zum 
Heizen und Kochen eingesetzt werden - Holz haben wir hier (noch) genug.

Bei der Heizenergie setze ich auf Geo- und Solarthermie. Weil nichts ist 
günstiger, die vorhandene Energie da zu nutzen, wo man sie braucht... 
Diesem Prinzip bin ich auch beim "Hausbus" gefolgt. Meine Lampen werden 
über batterielose Funkschalter geschaltet. Die machen Ihre Energie aus 
dem Tastendruck. Sensoren für Helligkeit, Temperatur, Feuchtigkeit, 
Rauch, Öffnungskontakte ... werden auch als wartungsfreie Funksensoren 
ausgeführt, die ihre Energie aus der Umgebungshelligkeit beziehen, oder 
per Peltierelement. Die eingesetzte Funktechnologie produziert dabei 
weniger Elektrosmog als herkömmliche 230V Schalter mit ihren 
Abrissfunken.

Alle Verbraucher sind zentral gezogen. Dabei hat jeder Raum mindestens 
eine eigene schaltbare Zuleitung für Steckdosen. Es gibt zur Zeit 4 
separate - voneinander unabhängige Steuergeräte - für Wärmepumpe, 
Solaranlage, Lüftungsanlage und Beleuchtung. Die Lichtsteuerung ist 
selbst entwickelt - alles andere noch kommerziell und leider nicht 
wirklich energieeffizient - sowohl beim Eigenbedarf als auch bei den 
gesteuerten Verbrauchern. Werd sie also langfristig durch was Eigenes 
ersetzen.

Die Steuergeräte werden dann dezentral für ihre Aufgaben konzipiert und 
interagieren aber bei Überschneidungen. Wenn z.B. in einem Raum ein 
Fenster aufgeht, dann wird dort die FBH und die Lüftung abgeschaltet - 
wenn im Winter von der Solaranlage lediglich 35Grad kommen, dann wird 
damit zunächst das Brauchwasser vorgewärmt und dann in den 
Heizungsspeicher gefahren. So schaffe ich es an einem sonnigen Tag die 
Niedertemperatur FBH ausschliesslich über 7m² Solarkollektorenfläche zu 
betreiben, solange die Sonne scheint. Die Solaranlage schafft dabei 
sogar das Haus etwas aufzuheizen - zur Zeit um die 0,5 Grad 
Rücklauftemperaturanhebung über den Tag...

Einen klassischen Hausbus gibt es demnach nicht. Das wäre zu viel 
Verkabelungsaufwand für das Steuernetz gewesen und bei meinem 
Holzblockhaus auch relativ schwierig und unflexibel. Es gibt aber ein 
Gigabit Ethernet, was vor allem für Kommunikation, Entertainment und zu 
Visualisierungs- und Überwachungszwecke benutzt wird. Jeder Raum hat 
mindestens eine - meistens mehrere LAN Dosen.
Auch die einzelnen Steuergeräte sind und werden über einen Bus 
miteinander verbunden. Und die Aktoren, die letztendlich die 230V 
Verbraucher schalten sind über nen I2C Bus angeschlossen.

Zusätzlich gibt es noch einen Server, der das ganze System überwachbar 
und per Internet fernwartbar macht und als Media-, Print-, 
Kommunikations- und Internet Server dienst. Zur Zeit läuft da noch ne 
10Jahre alte Möhre mit nem DEBAIN Linux drauf. Der verbraucht aber zu 
viel Strom und ist zu laut. Bin grad auf der Suche nach nem embedded Box 
Computer, der lüfterlos ist, das Linux von der SSD started, unter 10Watt 
verbaucht und möglichst billig ist. Bisher ist das mein Favorit:

http://linuxdevices.com/news/NS6372429785.html

Langfristig versuche ich möglichst den gesamten benötigten Strom selbst 
zu machen. Zunächst werd ich mir nen effizientes Notstromaggregat auf 
Pflanzenölbasis besorgen - weil Stromausfälle werden auch immer 
häufiger. Später dann vielleicht ne Photovoltaikanlage.

Die Kosteneffizienz ist bei der ganzen Sache immer der Knackpunkt. Mit 
dem nötigen Kleingeld kann man heute schon Häuser bauen, die sogar 
Energie produzieren - aber Ihre Herstellungskosten werden sie trotzdem 
nie einspielen. Man kann nur versuchen, die Kosten möglichst gering zu 
halten, indem man viel selber macht. Gerade die Steuertechnik ist ein 
grosser Kostenfaktor, wo man viel sparen kann. Und deshalb sind wir ja 
alle hier - und natürlich weil's Spass macht - wo wir wieder beim 
Spieltrieb wären ;-)

Gruss
  Mario

Autor: tim (Gast)
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also sobald ich das haus verlasse, ziehe ich die panzersicherung im 
hausanschlußkasten, da spar ich dann am meisten...

Autor: Axel (Gast)
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"Allerdings: wer garantiert mir, wie die Ersatzteilversorgung selbst bei 
einem kommerziellen Bussystem?"

Niemand.

Von Busch Jäger gab es z. B. ein System welches auf X-10 basierte. Die 
Teile kann man jetzt allenfalls bei E-Bay kaufen.

Aber vom Hersteller gibt es nichts mehr.

Gruss
Axel

Autor: Unbekannter (Gast)
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> aber Ihre Herstellungskosten werden sie trotzdem
> nie einspielen.

Zum jetzigen Zeitpunkt, ja. Warte aber nochmals 15 Jahre. Dann sieht die 
Rechnung schon ganz anders aus.

Energie wird in Zukunft extrem teuer werden.

Autor: Michael (Gast)
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"Mein einziger Energieträger im Haus ist Strom, weil Strom kann man auch
selber machen - Öl, Gas, Pellets nicht... Weiterhin kann auch Holz zum
Heizen und Kochen eingesetzt werden - Holz haben wir hier (noch) genug."


Holz haben wir leider nicht genug, für Pellets beispielsweise wird 
massenweise Holz aus Österreich importiert, weil es hier nicht reicht...
Zudem nutzen bisher relativ wenige Holz, wenn die Zahlen so hoch wären 
wie bei Gas, dann gute Nacht, Deutschland...


"Bei der Heizenergie setze ich auf Geo- und Solarthermie. Weil nichts 
ist
günstiger, die vorhandene Energie da zu nutzen, wo man sie braucht..."


Stimmt, wenn man die Energie da nutzt, wo man sie nicht braucht, ist sie 
wohl sinnlos verschwendet...


"Diesem Prinzip bin ich auch beim "Hausbus" gefolgt. Meine Lampen werden
über batterielose Funkschalter geschaltet. Die machen Ihre Energie aus
dem Tastendruck. Sensoren für Helligkeit, Temperatur, Feuchtigkeit,
Rauch, Öffnungskontakte ... werden auch als wartungsfreie Funksensoren
ausgeführt, die ihre Energie aus der Umgebungshelligkeit beziehen, oder
per Peltierelement. Die eingesetzte Funktechnologie produziert dabei
weniger Elektrosmog als herkömmliche 230V Schalter mit ihren
Abrissfunken."


Sind das diese Enocean Teile?
Die hatte ich mir auch mal angesehen. Die Öffnungskontakte für Fenster 
sind ja richtige Brocken, die lassen sich schlecht verstecken. Schön ist 
was anderes.


"Die Steuergeräte werden dann dezentral für ihre Aufgaben konzipiert und
interagieren aber bei Überschneidungen. Wenn z.B. in einem Raum ein
Fenster aufgeht, dann wird dort die FBH und die Lüftung abgeschaltet -
wenn im Winter von der Solaranlage lediglich 35Grad kommen, dann wird
damit zunächst das Brauchwasser vorgewärmt und dann in den
Heizungsspeicher gefahren. So schaffe ich es an einem sonnigen Tag die
Niedertemperatur FBH ausschliesslich über 7m² Solarkollektorenfläche zu
betreiben, solange die Sonne scheint. Die Solaranlage schafft dabei
sogar das Haus etwas aufzuheizen - zur Zeit um die 0,5 Grad
Rücklauftemperaturanhebung über den Tag..."


Welche Lüftung ist das denn? Die, die ich auf der letzten Messe gesehen 
habe, hatten leider keine schaltbaren Kanäle. Bei denen wird das im Haus 
eingemessen und jeder Raum bekommt dann entsprechend Zuluft.


"Einen klassischen Hausbus gibt es demnach nicht. Das wäre zu viel
Verkabelungsaufwand für das Steuernetz gewesen und bei meinem
Holzblockhaus auch relativ schwierig und unflexibel. Es gibt aber ein
Gigabit Ethernet, was vor allem für Kommunikation, Entertainment und zu
Visualisierungs- und Überwachungszwecke benutzt wird. Jeder Raum hat
mindestens eine - meistens mehrere LAN Dosen.
Auch die einzelnen Steuergeräte sind und werden über einen Bus
miteinander verbunden. Und die Aktoren, die letztendlich die 230V
Verbraucher schalten sind über nen I2C Bus angeschlossen."


Bus ist zuviel Aufwand, aber Ethernet nicht? Ist doch ein Widerspruch.
Gerade Ethernet muss zentral zum Switch, der Bus läuft aber nur einzeln 
durchs Haus.


"Zusätzlich gibt es noch einen Server, der das ganze System überwachbar
und per Internet fernwartbar macht und als Media-, Print-,
Kommunikations- und Internet Server dienst. Zur Zeit läuft da noch ne
10Jahre alte Möhre mit nem DEBAIN Linux drauf. Der verbraucht aber zu
viel Strom und ist zu laut. Bin grad auf der Suche nach nem embedded Box
Computer, der lüfterlos ist, das Linux von der SSD started, unter 10Watt
verbaucht und möglichst billig ist."


Nix für ungut, aber 10Jahre alt und Mediaserver, das passt bei den 
heutigen Ansprüchen nicht recht zusammen. Was für "Media" läuft denn 
darauf?


"Langfristig versuche ich möglichst den gesamten benötigten Strom selbst
zu machen. Zunächst werd ich mir nen effizientes Notstromaggregat auf
Pflanzenölbasis besorgen - weil Stromausfälle werden auch immer
häufiger. Später dann vielleicht ne Photovoltaikanlage."


Na, dann viel Spaß mit den Nachbarn. Wenn bei mir jemand so ein Ding 
betreiben würde, dann hätte der das Amt am Hals. Ist hier nämlich nicht 
zulässig.
Zudem sehr freundlich von Dir: Selber ne Lüftung betreiben, aber dem 
Nachbarn die Abgase ins Haus blasen...

Autor: Axel (Gast)
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"Nix für ungut, aber 10Jahre alt und Mediaserver, das passt bei den
heutigen Ansprüchen nicht recht zusammen. Was für "Media" läuft denn
darauf?"

Das ist kein Problem. Eine halbwegs aktuelle Graphikkarte kann MPEG2 
selbst decodieren, ähnliches gilt für die NEXUS Sateliten TV Karte.

Und zum reinen Streamen ohne dekodieren reicht das sowieso.

Gruss
Axel

Autor: Mario Schwarz (Gast)
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@Michael,

"Holz haben wir leider nicht genug, für Pellets beispielsweise wird
massenweise Holz aus Österreich importiert, weil es hier nicht reicht...
Zudem nutzen bisher relativ wenige Holz, wenn die Zahlen so hoch wären
wie bei Gas, dann gute Nacht, Deutschland..."

Ja Pellets sind ja auch Schwachsinn. Hab gehört, dass sogar schon 
gesunde Bäume in Osteuropa geschreddert und zu Pellets gepresst werden. 
So eine Ressourcenverschwendung! Aber Holz zum Heizen haben wir hier 
trotzdem noch genug. Das Grundstück ist gross und es stehen jede Menge 
Bäume drauf. Zur Zeit weiss ich gar nicht wohin mit dem vielen Holz. 
Ausserdem ist genug vom Bau übrig... Aber es wird zu einem knappen Gut 
werden. Nen Forstarbeiter meinte, dass sie beim Holzeinschlag nun schon 
die Stämme langer lassen, damit nicht soviel vom Strassenrand geklaut 
werden kann - also alles grösser als PKW Anhänger...

"Sind das diese Enocean Teile?
Die hatte ich mir auch mal angesehen. Die Öffnungskontakte für Fenster
sind ja richtige Brocken, die lassen sich schlecht verstecken. Schön ist
was anderes."

Ja sind die Enocean Lichtschalter. Die Öffnungskontakte werd ich selber 
bauen. Der Solarsender (STM100) ist so gross wie nen 1€ Stück. Sollte 
also auch kleiner und chicker hinzukriegen sein...

"Welche Lüftung ist das denn? Die, die ich auf der letzten Messe gesehen
habe, hatten leider keine schaltbaren Kanäle. Bei denen wird das im Haus
eingemessen und jeder Raum bekommt dann entsprechend Zuluft."

Ist nen einfaches System von Tecalor TVZ170 - ohne geschaltete Kanäle. 
Werd die Zu- und Abluftventile ggf. später schaltbar nachrüsten. Bisher 
sind es manuelle Tellerventile. Ist auch so schon teuer genug :-( Hab 
aber noch enn Unterdruckwächter im Haus - ist vorgeschrieben wegen dem 
Kamin.

"Bus ist zuviel Aufwand, aber Ethernet nicht? Ist doch ein Widerspruch.
Gerade Ethernet muss zentral zum Switch, der Bus läuft aber nur einzeln
durchs Haus."

Ja Ethernet ist Peer to Peer. Ich habe also nen Kabel und 2 Endpunkte. 
Beim Bus hab ich nen durchgehendes Kabel mit vielen Punkten (UP-Dosen). 
Vor allem die vielen Dosen sind ein Problem. Ich hab nur vor der 
Hausfertigung die Dosen und damit die Vertikalbohrungen in den 
Blockwänden festlegen können... Busfunktionalität ist trotzdem noch zu 
machen. Kann ja die Ethernetkabel am Pachfeld zusammenschalten und den 
Bus sternförmig darüber betreiben. Die Verbraucher sind alle zentral...

"Nix für ungut, aber 10Jahre alt und Mediaserver, das passt bei den
heutigen Ansprüchen nicht recht zusammen. Was für "Media" läuft denn
darauf?"

Ja nen Mediaserver muss ja nicht die Inhalte anzeigen, sondern nur 
bereitstellen. Das kann auch ne billige 10Jahre alte Möhre. Im Media 
Client steckt die Performance... Das Ding schaltest du dann nur an, wenn 
du es bauchst, der stromsparende Server läuft dagegen rund um die Uhr...

"Na, dann viel Spaß mit den Nachbarn. Wenn bei mir jemand so ein Ding
betreiben würde, dann hätte der das Amt am Hals. Ist hier nämlich nicht
zulässig.
Zudem sehr freundlich von Dir: Selber ne Lüftung betreiben, aber dem
Nachbarn die Abgase ins Haus blasen..."

Tja zu kleines Grundstück und die falschen Nachbarn - würd ich sagen :-)

Das Notstromaggregat kommt ins Haus, um die Abwärme zu nutzen und es 
bläst die Abgase zum Schornstein raus. Da sollte kein Amt und kein 
Nachbar was dagegen haben. Die Abgase von ner Gastherme und dem Kamin 
nehmen ja den gleichen Weg... Einzig die Geruchsbelästigung wäre zu 
überprüfen. Schaun ma mal - vielleicht wird es auch ne kleine 
Gemeinschaftsanlage zusammen mit den Nachbarn ;-) Ideen dazu gibt es 
schon...

Gruss
  Mario

Autor: Genervter (Gast)
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Nicht schon wieder diese Diskussion...

Könnt ihr das nich im Off-Topic-Bereich machen?

Autor: Terra. (Gast)
Datum:

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komt immer auf die menge drauf an

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