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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf den besten Job für einen Einsteiger


Autor: Gast (Gast)
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In welchen Firmen gibt es die besten Einstiegsjobs - Trainee-Programme, 
individuelle Einarbeitungsprogramme, etc. - für junge 
Elektro-Ingenieure?

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Heute ist es eher so, dass wenn dir was fehlt sie dich dann einfach 
nicht nehmen.
Immer weniger Firmen schicken die Leute mal zu einem Kurs.
Entweder du hast es oder sie nehmen den ders hat und du hast die 
Arschkarte.

Es geht heute nur noch um Ausbeute.
Solange du was bringst bist du was. Investieren tun sie nichts in Dich 
und wenn du ausverbraucht bist, ab auf die Miste und sie nehmen den 
nächsten zum ausbeuten. glbube nur nicht, dass Dich jemand erst zur 
Schulung schickt. es sei denn sie haben keine Ausweichmöglichkeit.

Die Mentalitä ist derzeit leider so. Allerdings wird sich das bald 
rächen. Firmen provitieren von motivierten Mitarbeitern die in guten und 
schlechten Zeiten zur Firma stehen. Leider interessiert das einen 
Manager , der eh nur 3 Jahre da ist wenig. Er schaut in seine 
Exeltabelle und proviliert isch mit Zahlen, wie er Geld gespart hat. 
Nach den 3 Jahren kommt der nächste ...

Nur irgendwann ist die Firma unwirtschaftlich und dann kommt der 
Pleitegeier.

Autor: gast (Gast)
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R.H. kannst du eigentlich nur alles schlecht reden?????
Diese Mentalität in D. nimmt leider immer mehr zu...!!!!

Autor: Timo (Gast)
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Du meine Güte, da hat aber jemand das "Vogel-V" sehr lieb! So oft wie 
das benutzt wurde!

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> In welchen Firmen gibt es die besten Einstiegsjobs - Trainee-Programme,
> individuelle Einarbeitungsprogramme, etc. - für junge
> Elektro-Ingenieure?

In keiner. Wenn du eine Job hast, spezialisiere dich freiwillig. 
Investiere in deine Zukunft, besuche auf eigene Rechnung Kurse und 
Programme, kaufe dir Fachbücher. Dann kannst du auch bei Jobgesprächen 
punkten.

Autor: Gast (Gast)
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Das allerbeste ist doch :

nix wissen, dann geht man(n) unvorbelastet an die Probleme ran :o)

Keine Ahnung, 10 Std. die Woche und dann 250k€ pro Jahr ist doch für den 
Anfang erträglich.

Sacht mal :

Von was träumt ihr eigentlich in der Nacht ?????

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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gast wrote:
> R.H. kannst du eigentlich nur alles schlecht reden?????
> Diese Mentalität in D. nimmt leider immer mehr zu...!!!!

Wenn es etwas positives gibt sag ich das ebenso. Allerdings sieht die 
Ralität in den Betrieben leider so aus.

Das Arbeiten ist leider nur noch zum Abkotzen geworden.

Von 40 Leuten die anfangen zu studieren höhren 30 wieder auf, weil sie 
im ersten Praxissemster schon meist die Schnauze voll haben und keinen 
Bock haben
ihr leben so zu verbringen. Warum will den keiner mehr 
Ingenieurwissenschaften studieren?
Es fehlen derzeit an die 30 000 Ingenieure!

Es hat schlicht keiner mehr Bock drauf unter solchen Arbeitsbedingungen 
zu arbeiten.

Es mag zwar noch ein paar Firmen geben, deren Cheff noch ok ist aber das 
ist ebenso eine Glücksache wie  ein Top Lebenspartner zu finden.

Die Firmen sind fast alle nur noch auf Abzocke und Ausbeutung aus.

Es werden Leiharbeiter eingestellt die für 5 €/h arbeiten sollen und nur 
leben können wenn sie zusätzlich noch Hartz IV beantragen.

Ingeniuere sollen 70h/Woche arbeiten dessen Überstunden nicht bezahlt 
werden ubnd nach 4 Monaten verfallen ohne dass sie diese abgleiten 
dürfen und so gehts grad fort.

Ingenieure werden nicht forgebildet und müssen zig überstunden machen. 
Es bleibt keine Zeit mehr für Weiter und Fortbildung. Und nach ein paar 
Jahren werden sie in die Luft gesetzt. Es nimmt sie niemand mehr und 
dann heists ab in Hartz IV. Sprich alles verkaufen, was sie in den 
Jahren sich abgerackert haben. Nicht mal das Auto dürfen sie behalten. 
Es sei denn es ist nur noch ne Schrottkarre!!

Und für wasdas alles! Für ne Arschkarte!!! Damit sich für den wo man 
arbeitet noch mehr bereichern konnte!!!???



Es ist zum Uahhhhhhh.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
Datum:

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Steven Wetzel wrote:
>
>> In welchen Firmen gibt es die besten Einstiegsjobs - Trainee-Programme,
>> individuelle Einarbeitungsprogramme, etc. - für junge
>> Elektro-Ingenieure?
>
> In keiner. Wenn du eine Job hast, spezialisiere dich freiwillig.
> Investiere in deine Zukunft, besuche auf eigene Rechnung Kurse und
> Programme, kaufe dir Fachbücher. Dann kannst du auch bei Jobgesprächen
> punkten.

Ich weis nicht wie es dir geht, aber ich muss stets überstunden machen 
und bin dann dannach einfach auch platt. Zuhause muss ich mich dann noch 
um meine Familie und Erledigungen kümmern. Ich bin froh wenn ich dann 
noch ab und ann auf dem Klo noch die ct durchblättern kann. Das wars 
dann aber auch.

Selbst bei großen Firmen werden die Leute kaum noch in Fortbildungskurse 
geschickt. Es sei denn es ist was spezielles und Neu. Dann kann es sein 
dass sie es machen. Aber das ist dann keine Weiterbildung sondern eher 
ein Einlernen auf eine Maschine oder einem Programm

Autor: quer (Gast)
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>> Selbst bei großen Firmen werden die Leute kaum noch in Fortbildungskurse
>> geschickt. Es sei denn es ist was spezielles und Neu. Dann kann es sein

>Wenn man nachfragt, wird das gemacht. Wenn nicht, bist du definitiv in
>der falschen Firma. Der Arbeitgeber hat ein berechtigtes Interesse
>daran, dich auf dem neuesten Stand zu halten.

Na, dann sind aber sehr viele Leute in einer falschen Firma.
Auch sehr große Firmen, die es sich eigentlich leisten könnten,
sparen sich die Fortbildungskurse.


Habe gleiche Erfahrung gemacht wie R. H.
Ist wahrscheinlich abhängig vom Standort.
In Berlin und Brandenburg gibt es (immer noch) zu viele arbeitslose
Ingenieure, so dass die arbeitenden eben für wenig Geld viele unbezahlte
Überstunden machen müssen, wenn sie nicht wieder arbeitslos
werden wollen.

Autor: Einer (Gast)
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Hier die Sichtweise eines Jungingenieurs mit 2 Jahren BE:

Die Arbeitsmarktsituation ist gut und es gibt viele interessante 
Stellen. Es ist im Moment kein Problem (auch für Absolventen) eine 
Stelle zu finden, allerdings sollte man flexibel sein was den Wohnort 
betrifft. Wenn man sich für eine bestimmte Branche interessiert oder 
etwas ganz spezielles machen möchte, dann ist ein Umzug fast 
Voraussetzung, wenn man denn nicht 6 Monate oder länger warten  möchte. 
Einstiegsgehälter um 40k EUR sind normal. Nach 2 Jahren werden da 
schnell 44k EUR oder mehr draus.

Kurse sind teuer. Evtl. wirst du in den ersten beiden Jahren ein oder 
zwei Mal zu einem 3-Tages-Kurs geschickt, um eine bestimmte Software zu 
erlernen. Mehr aber nicht. Die Kurse sind teuer und geben nur einen 
groben Überblick. Learning by doing ist angesagt. Auch mal am Wochenende 
zu Hause etwas üben kommt gut an.

40 Stunden Woche ist Standard. Evtl. werden mal 42 oder 44 draus. Mehr 
verlangt aber niemand in einer vernünftigen Firma. Vermeide kleinere 
Firmen! Unternehmensgrößen ab 300 bis 400 Mitarbeitern sind in Ordnung. 
Dort herrscht häufig eine etwas zivilisiertere Kultur. Vermeide auch 
Firmen mit einem "richtigen" Chef, dem der Laden komplett gehört. Die 
verhalten sich häufig sehr primitiv und nicht zeitgemäß.

Autor: constantin (Gast)
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@einer: was fürn quark ist das denn?

>40 Stunden Woche ist Standard. Evtl. werden mal 42 oder 44 draus. Mehr
>verlangt aber niemand in einer vernünftigen Firma. Vermeide kleinere
>Firmen! Unternehmensgrößen ab 300 bis 400 Mitarbeitern sind in Ordnung.
>Dort herrscht häufig eine etwas zivilisiertere Kultur. Vermeide auch
>Firmen mit einem "richtigen" Chef, dem der Laden komplett gehört. Die
>verhalten sich häufig sehr primitiv und nicht zeitgemäß.

selten son stuss gehört, willst wohl die stimmung anheizen? knalltüte! 
hast ja bereits reichlich "erfahrung" mit zwei jahren berufsleben 
gesammelt. ich werd dich ab jetzt nur der "weise der weisen, der behüter 
allen wissens" nennen...

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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constantin wrote:
> @einer: was fürn quark ist das denn?
>
>>40 Stunden Woche ist Standard. Evtl. werden mal 42 oder 44 draus. Mehr
>>verlangt aber niemand in einer vernünftigen Firma. Vermeide kleinere
>>Firmen! Unternehmensgrößen ab 300 bis 400 Mitarbeitern sind in Ordnung.
>>Dort herrscht häufig eine etwas zivilisiertere Kultur. Vermeide auch
>>Firmen mit einem "richtigen" Chef, dem der Laden komplett gehört. Die
>>verhalten sich häufig sehr primitiv und nicht zeitgemäß.
>
> selten son stuss gehört, willst wohl die stimmung anheizen? knalltüte!
> hast ja bereits reichlich "erfahrung" mit zwei jahren berufsleben
> gesammelt. ich werd dich ab jetzt nur der "weise der weisen, der behüter
> allen wissens" nennen...

conatantin hat da vollkommen recht. 44h sind aber eher schon selten. Es 
geht eher richtung 60h/Woche. Und oft verfallen die Überstunden ohne 
Auszahlung und ohne Abgleiten. Berufsbedingt und durch Freunde kenne ich 
hier sämtlichen größerne und so die meisten größenern Mitellstädnischen 
Firmen.
Da ist es ebenso.

Bei größeren Betrieben ist es meist noch etwas kutivierter, da der 
Betreibsrat udn Gewerkschaft danach schaut.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Oder man arbeitet was aus und inzwischen haben das selbe auch andere 
gemacht. Und as erfährt dann der Fachbereichsleiter, dass das schon 
gemacht wurde und fragt den den Ingenieur was er denn übherhaupt 
geleistet habe und das was er hätte machen sollen hätten nun die anderen 
machen müssen.

Autor: Steffen (Gast)
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Oh je, also was ich hier im Forum schon gelesen habe stimmt mich schon 
etwas besorgt. :-(
Überstunden ohne Ende, schlechte Bezahlung, Freizeit geht für 
Weiterbildung drauf, Angst um den Arbeitsplatz und und und. Ich studiere 
z.Z. Elektrotechnik weil ich eigentlich gedacht habe als Dipl.Ing. nicht 
der letzte Arsch zu sein, wie ich es nach meiner Berufsausbildung war.
Naja das Studium zieh ich jetzt durch, halbe Sachen gibt es bei mir 
nicht! Danach werde ich sehen ob es sich gelohnt hat oder ich "dumm" da 
stehe.

Autor: Gast (Gast)
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Wenn es euch nicht passt:

Warum werdet ihr nicht Zeitungsausträger, Putzfrau/mann oder Müllfahrer, 
wenn alles SOOOOO schlecht ist. Oder macht euch selbstständig , dann 
seid ihr ja auch auf der "Ausbeuter"-Seite. Aber selbst Verantwortung 
übernehmen scheint ja den einen oder anderen schon sehr zu überfordern.

Wenn ich den Schwachsinn lese, dann kann ich verstehen, warum es so 
schlecht um die Ingenieurwissenschaften bestellt ist.

Autor: razz (Gast)
Datum:

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Wirklich komisch. Da wird man schon nen Dipl. Ing und wird trotzdem 
angeblich ausgebeutet? Kann ich nicht so recht glauben, da kann ich ja 
gleich Versicherungsazubi werden...

Gibts eigentlich für Ingenieure Halbtagsstellen? Bei Apothekern, 
Chemikern etc. ist das zumindest normal. Dafür würde ich mich dann auch 
entscheiden, mir ist Freizeit wichtiger als Geld. Oder man bleibt an der 
Uni und macht schön entspannt einen auf WiMi.

Autor: Steven Wetzel (steven)
Datum:

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Steffen wrote:
> Oh je, also was ich hier im Forum schon gelesen habe stimmt mich schon
> etwas besorgt. :-(


Ach was, du musst dich nur von der grauen Masse abheben, dann geht es 
schon. Wenn du nur E-Technik studierst, weil du der Meinung bist, dass 
man da gut bezahlt wird und weil man die braucht, dann lass es lieber. 
Solltest du aber auch hobbymäßig in dieser Richtung unterwegs sein, dann 
bist du der Richtige.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Steven Wetzel wrote:
> Steffen wrote:
>> Oh je, also was ich hier im Forum schon gelesen habe stimmt mich schon
>> etwas besorgt. :-(
>
>
> Ach was, du musst dich nur von der grauen Masse abheben, dann geht es
> schon. Wenn du nur E-Technik studierst, weil du der Meinung bist, dass
> man da gut bezahlt wird und weil man die braucht, dann lass es lieber.
> Solltest du aber auch hobbymäßig in dieser Richtung unterwegs sein, dann
> bist du der Richtige.

Also ich machte mein Hobby zum Beruf. Seit dem ist es nicht mehr mein 
Hobby.
Und Spaß machen??? Naja bei solchen Umständen wie sie in den betrieben 
bestehen, nein, das macht kein Spaß und nerft nur noch ohne Ende.

Ich hätte doch lieber Pfarrer oder Beamter werden sollen

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Steffen wrote:
> Oh je, also was ich hier im Forum schon gelesen habe stimmt mich schon
> etwas besorgt. :-(
> Überstunden ohne Ende, schlechte Bezahlung, Freizeit geht für
> Weiterbildung drauf, Angst um den Arbeitsplatz und und und. Ich studiere
> z.Z. Elektrotechnik weil ich eigentlich gedacht habe als Dipl.Ing. nicht
> der letzte Arsch zu sein, wie ich es nach meiner Berufsausbildung war.
> Naja das Studium zieh ich jetzt durch, halbe Sachen gibt es bei mir
> nicht! Danach werde ich sehen ob es sich gelohnt hat oder ich "dumm" da
> stehe.

Ich hatte vorher eine Lehre als Elektroniker gemacht. Wenn ich rechne 
was es mich an Zeit gekostet hat mit Abbi und Studium und schaue was ich 
mehr habe und was ich an unbezahlten Überstunden machen muss hat es sich 
nicht gelohnt.

Als Elektroniker hatte ich um 15:30 Feierabend und konnte dann wirklich 
auch Freizeit betreiben. Heute komme ich spät abends heim, manchmal 
gehts sogar bis in die Nacht, manchmal sogar nioch am Wochenende oder 
feiertags. Und wenn ich mal frei habe bin ich k.o und trage meine 
Probleme vom Geschäft -sprich Problemlösungen oder Frust wegen 
Termindruck oder sonstige Drängelleien - mit mir noch rum und schlafe 
nicht selten ungesund.

Spaß an der Arbeit??? Weis nicht. Natürlich darf man das ja nichtr sagen 
sondern muss stets sich vorprostituieren und den überbegeisterten und 
motivierten Ing. vorpoppen.

Autor: Gast (Gast)
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@ R.H.

Dann lass es doch einfach !

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Gast wrote:
> @ R.H.
>
> Dann lass es doch einfach !

Leider brauche ich und Familie halt was zum knappern

Autor: bwd (Gast)
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Nochmal die Anmerkung: Also ist bisher nur RH unzufrieden??
Und kann man sich als Ing nicht einfach herausnehmen auch um 15:30 zu 
gehen? Ich meine es gibt ja genug arbeitsplätze, da kann man druck 
machen.

Autor: quer (Gast)
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Nur für Leute mit starken Nerven, und für die, die noch nicht 
mitbekommen haben, dass es in der BRD große regionale Unterschiede gibt:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statisti...

Autor: Gast (Gast)
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Das Grundprinzip ist doch relaiv einfach:
Wenn du eine Menge x an Kohle (brutto) haben willst, musst du mind. 2*x 
einspielen, dann ist es erst mal eine ausgeglichene Sache für deinen 
Arbeitgeber. Wenn du das schaffst (auch über einen längeren Zeitraum) 
bist du schon mal nicht schlecht dabei, und wenn das dann auch noch mit 
35 Std./Woche erreicht wird, umso besser.
Und es ist nun mal legitim, dass dein AG auch noch gerne was übrig hätte 
(er will ja auch was "knabbern").
Ich hoffe, dass die armen,ausgebeuteten Ingenieure in naher Zukunft mit 
10 Std. pro Woche auskommen.
BWL und VWL war wohl auch nur ein Wahlpflichtfach , dem nicht besonders 
viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.


nee nee nee nee nee

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Gast wrote:
> Das Grundprinzip ist doch relaiv einfach:
> Wenn du eine Menge x an Kohle (brutto) haben willst, musst du mind. 2*x
> einspielen, dann ist es erst mal eine ausgeglichene Sache für deinen
> Arbeitgeber. Wenn du das schaffst (auch über einen längeren Zeitraum)
> bist du schon mal nicht schlecht dabei, und wenn das dann auch noch mit
> 35 Std./Woche erreicht wird, umso besser.
> Und es ist nun mal legitim, dass dein AG auch noch gerne was übrig hätte
> (er will ja auch was "knabbern").
> Ich hoffe, dass die armen,ausgebeuteten Ingenieure in naher Zukunft mit
> 10 Std. pro Woche auskommen.
> BWL und VWL war wohl auch nur ein Wahlpflichtfach , dem nicht besonders
> viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
>
>
> nee nee nee nee nee

35h/Woche gibts selbst bei Großbetrieben und Neueinstellung nicht mehr. 
Und selbst als es das noch gab arbeitete ich und meine Kollegen damals 
schon nicht unter 50 60h/Woche.

Autor: Bernhard (Gast)
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>> 35h/Woche gibts selbst bei Großbetrieben und Neueinstellung nicht mehr.
Ach so?
>> Und selbst als es das noch gab arbeitete ich und meine Kollegen damals
>> schon nicht unter 50 60h/Woche.
Von meinen Ex-Kommilitonen macht das definitiv niemand, also bitte nicht 
verallgemeinern.

Ansonsten kann ich als Jungingenieur mit einem Jahr Berufserfahrung 
"Einer (Gast)" vollkommen zustimmen.

Autor: Bernd S. (Gast)
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Ich habe einen 44h-Vertrag, mache im Schnitt wöchentlich 1-2 
Überstunden, erlaube mir gelegentlich auch um 15:00Uhr zu gehen. Zuhause 
schalte ich dann oft den Rechner ein und programmiere für mich, denn 
mein Beruf ist mein Hobby. Tagsüber kriege ich das bezahlt, was ich mir 
privat nie leisten könnte (Messgeräte, Debugger, Tools, Hardware). 
Betriebsklima ist super und Geld stimmt auch.
Ich weiss, dass ich die Ausnahme bin - aber es macht mir verdammt viel 
Spass.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Bernd S. wrote:
> Ich habe einen 44h-Vertrag, mache im Schnitt wöchentlich 1-2
> Überstunden, erlaube mir gelegentlich auch um 15:00Uhr zu gehen. Zuhause
> schalte ich dann oft den Rechner ein und programmiere für mich, denn
> mein Beruf ist mein Hobby. Tagsüber kriege ich das bezahlt, was ich mir
> privat nie leisten könnte (Messgeräte, Debugger, Tools, Hardware).
> Betriebsklima ist super und Geld stimmt auch.
> Ich weiss, dass ich die Ausnahme bin - aber es macht mir verdammt viel
> Spass.

das freut mich für Dich. Meine Frau würde mir den Arschtritt geben wenn 
ich nach Überstunen mich nicht wenigstens noch ne halbe Stunde meiner 
Familie und Kind kümmern würde und statt dessen was programmieren würde.

Ich weis nicht wie es bei Dir ist aber in der Regeln kommen am Tag ca. 
2h noch Fahrt dazu. dann noch Pause und Mittag.

Ich weis ja nicht wann Du schlafen gehst. aber bei 46h/Die woche plus 
Pausezeit und Fahrzeit sind das am Tag doch mindestens 11h drauf. das 
heist wenn du morgends am 8 Uhr anfängst wärst du gen 19 Uhr zu Hause. 
Dann noch Abendessen macht 20 Uhr.

Und dann programmierst Du noch und befriedigst deine Familie und Partner 
noch???
Wobei die meistne Ingenieure ja nicht vor 8:30 anfangen.

Ich weis ja nicht ob du Speed nimmst. Aber ich bin abends müde.

Alle Hochachtung.


Autor: Bernd S. (Gast)
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ok, ich habe keine Kinder, das hätte ich noch dazuschreiben müssen. Und 
meine Frau "akzeptiert" mein Hobby (was auch nicht selbstverständlich 
ist). Ich hocke mich auch nicht jeden Abend vor die Kiste und 
programmiere dann 3h irgendwas runter - das ist klar. Aber auf 12h 
(inkl. Wochenende!) für mein privates "Hobby" komme ich im Schnitt pro 
Woche schon.

Fahrzeit: 1h. Arbeitsbeginn, i.d.R. zwischen 7.00Uhr und 8.00Uhr. Ende 
zwischen 17.00 und 20.00Uhr (sehr selten); Samstags oder Feiertags ist 
frei. Mittagspause zwischen 30min (selten) und 1h.

> wenn ich nach Überstunden
und genau das gibts bei mir nicht. Ich arbeite solange ich Lust habe und 
solange was geht. Bei mir im Kopf gibts keine Überstunden. Wenn nix mehr 
geht, dann ab nach Hause oder ne zeitlang entspannen. Es ist nicht so, 
dass ich zu jedem Zeitpunkt sagen kann wie viele Stunden es noch zum 
Wochenende sind, weil das noch garnicht feststeht.

Wirds zeitlich für irgendwas knapp, dann habe ich das im voraus 
verbummelt (bin also in aller Regel selbst schuld, weil zeitlich falsch 
abgeschätzt oder mich irgendwo verrannt; man lernt dazu und muss 
wissen/sagen was machbar ist), dann macht man auch mehr. Weil das aber 
auf die eigene Kappe geht ist der Ärger über den Fehler größer als die 
"verlorene" Zeit (die im Übrigen bezahlt oder abgefeiert wird).

Terminarbeit ist realistisch mit ausreichend Puffer für Pflege anderer 
Projekte geplant und mit dem Kunden abgesprochen. (Terminpläne machen 
wir detailiert selbst). Das schmeckt dem (Neu)Kunden anfangs in aller 
Regel zwar nicht, aber auf lange Sicht geht es nicht anders.
Dem Kunden bringts nichts immer nur Versprechungen zu machen und dann 
bis 22Uhr im Büro hocken zu müssen, um das zu halten. Und dann gibts 
doch Frust und Fehler - auf allen drei Seiten (Kunde, Chef, ich).
Das geht natürlich nur, wenn auch der Chef dieser Meinung ist und voll 
dahintersteht.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Bernd S. wrote:
> ok, ich habe keine Kinder, das hätte ich noch dazuschreiben müssen. Und
> meine Frau "akzeptiert" mein Hobby (was auch nicht selbstverständlich
> ist). Ich hocke mich auch nicht jeden Abend vor die Kiste und
> programmiere dann 3h irgendwas runter - das ist klar. Aber auf 12h
> (inkl. Wochenende!) für mein privates "Hobby" komme ich im Schnitt pro
> Woche schon.
>
> Fahrzeit: 1h. Arbeitsbeginn, i.d.R. zwischen 7.00Uhr und 8.00Uhr. Ende
> zwischen 17.00 und 20.00Uhr (sehr selten); Samstags oder Feiertags ist
> frei. Mittagspause zwischen 30min (selten) und 1h.
>
>> wenn ich nach Überstunden
> und genau das gibts bei mir nicht. Ich arbeite solange ich Lust habe und
> solange was geht. Bei mir im Kopf gibts keine Überstunden. Wenn nix mehr
> geht, dann ab nach Hause oder ne zeitlang entspannen. Es ist nicht so,
> dass ich zu jedem Zeitpunkt sagen kann wie viele Stunden es noch zum
> Wochenende sind, weil das noch garnicht feststeht.
>
> Wirds zeitlich für irgendwas knapp, dann habe ich das im voraus
> verbummelt (bin also in aller Regel selbst schuld, weil zeitlich falsch
> abgeschätzt oder mich irgendwo verrannt; man lernt dazu und muss
> wissen/sagen was machbar ist), dann macht man auch mehr. Weil das aber
> auf die eigene Kappe geht ist der Ärger über den Fehler größer als die
> "verlorene" Zeit (die im Übrigen bezahlt oder abgefeiert wird).
>
> Terminarbeit ist realistisch mit ausreichend Puffer für Pflege anderer
> Projekte geplant und mit dem Kunden abgesprochen. (Terminpläne machen
> wir detailiert selbst). Das schmeckt dem (Neu)Kunden anfangs in aller
> Regel zwar nicht, aber auf lange Sicht geht es nicht anders.
> Dem Kunden bringts nichts immer nur Versprechungen zu machen und dann
> bis 22Uhr im Büro hocken zu müssen, um das zu halten. Und dann gibts
> doch Frust und Fehler - auf allen drei Seiten (Kunde, Chef, ich).
> Das geht natürlich nur, wenn auch der Chef dieser Meinung ist und voll
> dahintersteht.


Meine Erfahrung zeigt aber eher, dass der Kunbde Vergleichsangebote 
macht. Und immer ist jemand dabei ders dann noch Kürzer macht und 
billiger.

Der Ingeniur dars dann ausbaden. Der Scheff macht dann imensen druck auf 
Zeit und Überstunden zahlt er nicht. Es heist dann einfach, dass man 
uneffiktiv arbeiten würde und es wäre dann dem Ingeniuer seine Sache wie 
er
es hinkriegt. Überstunden werden dann einfach nicht bezahlt und darfür 
Asugleich gibts auch nicht. Und wenn Du es nicht machst buiste auf der 
straße.

So sind heute die Zeiten. Der Scheff macht immer Gewinn und er Ingenieur 
macht unbezahlte Überstunden. Und wenn er verbraucht und kaputt ist 
wirft man ihn raus und macht das Soielchen dann mit dem Neuen wieder.

Und dann heist immer ja wir müssen mit dem Ausland wie China und Indien 
mithalten.

Oder es gibt noch dazu Lohnkürzungen mit dem Argument sie würden keine 
Aufträge mehr mit den Löhnen bekommen und sie müssten billiger werden.

Natürlich ist das nur ein Spielchen.


Wenn das bei dir anders ist kann ich Dir gratulieren. Warscheinlich bist 
du dann in einer Nischenfirma ohne Kongruenz.

Wa Deine freizeit anbelangt und dass du in der Woche nich Zig Studnen 
nach der Arbeit programmierst glaube ich dir nicht.
Nach 10-11h konzentrierter Arbeit ist die Luft raus. Ich kann mir nicht 
vorstellen, dass dann noch jemand daheim konzentriert ws machen kann. 
Oder du bist ein Wudnerknabe, oder du gehst in Deiner arbeit nciht 
richtig oder gelassen rann um dich für den Feierabend auszuruehen.

Ich kann mir das aber heute nicht mehr vorstellen, dass es so was noch 
gibt. Es sei denn du bist Beamter.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> Meine Erfahrung zeigt aber eher, dass der Kunbde Vergleichsangebote
> macht. Und immer ist jemand dabei ders dann noch Kürzer macht und
> billiger.

Das ist normal.

> Der Ingeniur dars dann ausbaden. Der Scheff macht dann imensen druck auf
> Zeit und Überstunden zahlt er nicht. Es heist dann einfach, dass man
> uneffiktiv arbeiten würde und es wäre dann dem Ingeniuer seine Sache wie
> er
> es hinkriegt. Überstunden werden dann einfach nicht bezahlt und darfür
> Asugleich gibts auch nicht. Und wenn Du es nicht machst buiste auf der
> straße.

Und wenn aus terminliche Gründen die Firma pleite geht, dann sitzen 
beide auf der Strasse. Während du noch zum Arbeitsamt gehen kannst und 
dir auf Staatskosten einen schönen Tag machen kannst, schaut dein Chef 
in die Röhre. Für ihn geht es um die Existenz, für dich nur um deinen 
pünktlichen Feierabend.

> So sind heute die Zeiten. Der Scheff macht immer Gewinn und er Ingenieur
> macht unbezahlte Überstunden. Und wenn er verbraucht und kaputt ist
> wirft man ihn raus und macht das Soielchen dann mit dem Neuen wieder.

Jeder gewinnt dabei.

> Und dann heist immer ja wir müssen mit dem Ausland wie China und Indien
> mithalten.

Wenn ihr Mainstream macht, dann sicherlich.

> Oder es gibt noch dazu Lohnkürzungen mit dem Argument sie würden keine
> Aufträge mehr mit den Löhnen bekommen und sie müssten billiger werden.

Was möchtest du denn machen, wenn ihr keine Aufträge reinbekommt, weil 
ihr zu teuer seid? Noch teurer werden? Oder vielleicht mal andere 
Aufträge holen?


> Wenn das bei dir anders ist kann ich Dir gratulieren. Warscheinlich bist
> du dann in einer Nischenfirma ohne Kongruenz.

Mit wem konkurriert ihr denn?

Autor: Bernd S. (Gast)
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> Meine Erfahrung zeigt aber eher, dass der Kunbde Vergleichsangebote
> macht. Und immer ist jemand dabei ders dann noch Kürzer macht und
> billiger.
sicher, und meist geht dann auch was schief... wir nehmen dann nur 
kleine Arbeitspakete an. Soll sich der Kunde doch einen anderen Suchen, 
der das macht, was er fordert. Mit dem kleinen Projekt/Teilaufgabe sind 
wir noch nicht vom Tisch und zum richtigen Zeitpunkt mit einem 
vernünftigen Angebot sagt der Kunde irgendwann zu. Wenn nicht, dann hat 
er einen besseren gefunden oder muss weiter seine Erfahrungen machen.

Ich will ja nicht sagen, dass wir besser sind oder effektiver oder 
sonstwas, sondern nur kurz darstellen, dass es noch andere Arbeitsplätze 
gibt, als die, die du hier vertrittst. Ich möchte das auch nicht als 
Mehrheit der Arbeitsplätze darstellen.

> Der Scheff macht immer Gewinn und er Ingenieur macht unbezahlte
> Überstunden.
Das ist mir etwas zu schwarz-weiss.

> Und dann heist immer ja wir müssen mit dem Ausland wie China und Indien
> mithalten.
Und genau das ist unser Vorteil. Nicht immer nur "jaja" sagen, sondern 
auch mal kritisch die Planung (oder das Technische), hinterfragen, 
solange die Projektplanung nicht auch noch nach Fernost verlagert 
wird...

> Warscheinlich bist du dann in einer Nischenfirma ohne Kongruenz.
Wir profitieren davon, dass die "Großen" nur noch verwalten und ständig 
Externe brauchen, die tatsächliche Arbeit machen (aber nicht im Sinne 
von Arbeiterverleih, sondern im Sinne von Dienstleistung).

> Nach 10-11h konzentrierter Arbeit ist die Luft raus. Ich kann mir nicht
> vorstellen, dass dann noch jemand daheim konzentriert ws machen kann.
genau, dann geh ich nach Hause lege mich ins Bett, schlafe durch und bin 
am nächsten Morgen ausgeruht. Am Wochenende muss ich nicht ewig lange 
schlafen, um das Schlafdefizit der Woche aufzuholen, um dann am Montag 
das Spiel wieder von vorne zu beginnen.

> oder du gehst in Deiner arbeit nciht richtig oder gelassen rann um dich
> für den Feierabend auszuruehen.
> Ich kann mir das aber heute nicht mehr vorstellen, dass es so was noch
> gibt. Es sei denn du bist Beamter.
Ist das nicht die Qualität der Sprüche, die du von deinem Chef so hasst?

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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 Dieser Scheff hat immer noch seine Millionen und in der Zeit wo wir für 
ihn arbeiteten hat er sogar noch ein Bauernhof gekauft.

Nach der Pleite hatte er immer noch alles. Man läßt dann einfach sein 
Kapital der Frau übertragen.

Wir als Angestellte sahen dagegen zeimlich übel aus. 3 Monate kein Lohn, 
keine Abpfindung und vom arbetisamt gabs auch nichts, weil wir die 
Mindestzeit nicht hatten, zumindestens damals ich.

Ich  durfte dann mein Erspartes aufbrauchen. Sozialhilfe gabs auch 
keines.

Wer hat nun die Arschkarte gezogen???

Wenn eine Firma heute pleite geht hat der Scheff meist das Geld irgend 
jemand übertragen. Die Gelackmeierten sind immer die Angestellten. For 
allem dann wenn Hartz IV kommt.

Autor: gast (Gast)
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Ich erhielt nun auch einen Arbeitsvertrag.

Bezahlung weit unter Tarif. Überstunden oh Mass sollen gemacht werden 
einschließlich des öfteren auch Samstag. Überstunden sind mit dem Lohn 
abgegolten.
Frsitlose entlassung möglich wenn:

1.) spätes erscheinen
2.) wenn Energie und Werkstoffe nicht gespart wird. Sprch mal den 
Lätkolben vergessen auszumachen in der Pause, oder das Licht.

usw.

Autor: Dominik (Gast)
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wow da sind ja viele ganz schön frustriert...

Verdammt noch mal, hört auf zu Jammern und macht was dagegen!!! wenn ihr 
zu lange arbeiten müsst, und unterbezahlt seid, dann kündigt doch 
einfach und findet einen besseren job... aber nein, wenn man nix zu 
jammern hat, ist das leben ja nicht lebenswert...
also ich bin mit meinem job vollkommen zufrieden... oder mach ich da was 
falsch?

Autor: TechInfo (Gast)
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Ich denke auch, R.H. ist total frustriert (bei seinem Arbeitsplatz 
verständlich) und sieht nun alles schwarz. Das ist übertrieben. Ich weiß 
nicht WAS die Regel ist, aber es gibt wie überall solche und solche 
Jobs, solche und solche Arbeitgeber. Und der den R.H. hat, ist wohl 
wirklich schon an der Grenze des zumutbaren.

Wenn ich so angepisst von meinem Job wäre, wie Du R.H., würde ich mich 
schleunigst nach was anderem umsehen. Schlechter kann es für dich sicher 
nicht mehr werden. Grade zur Zeit ist die Chance, woanders unter zu 
kommen, doch ganz gut.

Autor: gast (Gast)
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TechniInfo:

ich bin dabei mir was naderes zu suchen.
Von 3 Bewerbungen habe ich auch 2 Einladungen und meist könnte ich 
anfangen. Allerdings stellt sich meist die gleiche Kacke wieder heraus 
und die Arbeitsverträge sind unter aller Sau.

Einer meinte sogar, dass wenn ein Fehler in der Entwicklung beim Kunden 
dann zu einem Schadensersatzvorderung kommt ich diesen dann zu bezahlen 
hätte.

Bei einem ist man unter dem Dach als Arvbeitsplatz. Schätze mal im 
Sommer 30-40 Grad hitze. Gleiten darf man nicht und Klimaanlage gibts 
auch nicht.
Unter isloliet ist Null. Kurze Hose ist auch untersagt. Es könnte ja 
jederzeit ein Kunde kommen. Sprich Anzugspflicht.

Autor: gast (Gast)
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Irgendwo sind wir auch selber schuld. Immer mehr steigen aus der 
Gewerkschaft aus. Gerade in der heutigen zeit ist es wichtig sich zu 
organisieren.
Es wird sich solage sich nichts ändern, solage aus der Masse heraus kein 
Gegendruck resultiert.

Bei den Politikern ist es eh nur so dass sie werben mit:

Wählt mich, damit ich auch Einflußreich, Ansehen erhalte, Macht habe und 
an den best gedeckten Tsichen mich dazusetzen kann.

Irgendwie haben die Politiker nicht mla gelogen wenn sie sagen:

Unsere Renten sind sicher!

Wir müssen an unsere Kinder denken, damit sie eine gute Zukunft haben!

Sie sagen ja unsere und nicht euere!!

Autor: Scheffe (Gast)
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Ein Teil der Misere ist doch den Gewerkschaften zu verdanken !!!!!

Diese Organisationen sind häufig ein recht "üble" Arbeitgeber.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, von welchem Planeten deren 
Funktionäre kommen...Aus dieser Welt sind die jedenfalls nicht.

Diese Gejammere ist kaum auszuhalten. Immer wieder von vorne:

Wem es nicht passt, der kann ja jederzeit selbst SCHEFFE werden und 
andere ausbeuten. Komischerweise sind diejenigen, die vorher die dicke 
Lippe hatten, oftmals die schlimmsten "Ausbeuter"...grins...

Ich bin selbst seit 25 Jahren Chef und hab das mehr als einmal so 
erlebt.

Also immer schön auf dem Boden bleiben. Die Ausbeuter sind in unsrem 
Lande zumindest in kleinen und mittleren Unternehmen ausgestorben.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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Was wollen wir Ings in einer Gewerkschaft?

Wir sind zu wenige um gut von diesen Jungs vertreten zu werden. Und 
Cheffs sind wir auch keine. Doof, zwischen den Stühlen zu sitzen.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Florian *.* wrote:
> Was wollen wir Ings in einer Gewerkschaft?
>
> Wir sind zu wenige um gut von diesen Jungs vertreten zu werden.

Das stimmt doch so nicht. Ich bin Mitglied und ich erheilt schon manche 
Unterstützung auch vor dem Arbeitsgericht.

Allerdings habe ich auch schon festgestellt, dass dort auch manche 
Transusen hocken.

Aber es sit die einzige Möglichkeit sich zu organisieren. Und Mitgleider 
können durchaus auch druck machen.

Autor: Scheffe (Gast)
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ich hätt ja fast heute nicht mehr gelacht !!!!!!!!!

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Also ich kann bei Nichtgefallen nur raten etwas Neues zu suchen... 
Sollte zur Zeit ja moeglich sein... Jedoch muss man ab und zu auch ein 
gewisses Risiko eingehen... ich bin zum Beispiel vom groessten 
Automobilzulieferer zu einer sehr kleinen Firma gegangen und dort mehr 
als gluecklich...

Trotzdem allen Ungluecklichen viel Glueck...

Autor: Nixwisser (Gast)
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Einen gewissen Druck hat man natürlich überall, das ist eben so bei 
Projektarbeit die zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Ergebnis 
abliefern soll. Wenn man dann noch bei einem reinen Dienstleister 
arbeitet (so wie ich) und keine Produkte sondern "Stunden" verkauft kann 
es u.U. noch übler werden, wenn sich jemand mit den Stunden 
verkalkuliert hat. Aber so ist das eben in diesem Job.

Dennoch macht er mir Spaß und ist genau das was ich mir vorgestellt 
habe. Klar macht man mal Überstunden wenn es grade flutscht und man 
etwas fertig bekommen möchte, aber wenn man es dann fertig hat geht man 
eben am nächsten Tag mal etwas früher. Grade kleine Firmen bieten da 
doch jede Menge Flexibilität.

Ich mache ca. 3-5 Überstunden pro Woche, gehe aber Freitags für 
gewöhnlich gegen 15 Uhr. Kein Problem.

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