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Forum: www.mikrocontroller.net Was mich immer amüsiert ...


Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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... sind die Anfragen, deren letzter Satz so oder so
ähnlich lautet:

"Ich will X realisieren ... das sollte doch nicht
 so schwer zu realisieren sein, oder?"

Ich bin dann immer versucht zurückzuschreiben:

Wenns nicht so schwer ist, warum kannst du das dann nicht?


Das musste ich jetzt mal los werden :-)

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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> warum kannst du das dann nicht?

sieht den wald vor bäumen nicht

brett vor dem kopf

tilt

;-)

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Ja, genauso auch die Sachen die mit "Hat jemand mal einen Schaltplan" 
enden. (u.a. ging es dabei mal um einen x kW Induktionsofen oder andere 
Sachen, bei denen der Schaltplan das kleinste Problem ist.)

Autor: mr.chip (Gast)
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> "Ich will X realisieren ... das sollte doch nicht
> so schwer zu realisieren sein, oder?"

Ich finde diese Frage jeweils gar nicht so absurd: Gerade weniger 
erfahrene Bastler haben oft Ideen, von denen sie nicht so recht wissen, 
wie schwer die zu realisieren sind. Da ist es mir jeweils viel lieber, 
die Leute fragen mal, wie schwierig das ist, als sie schaffens nicht, 
kommen her und möchten dann eine fertige Lösung.

Natürlich formuliert man die Frage besser als: "Wo könnten da die 
Schwierigkeiten liegen?", "Ist das für einen Durchschnittsbastler 
hinzukriegen?"

Autor: jonny (Gast)
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Naja ich frage das auch manchmal, zb. wenn ich einen billigen Artike 
gefunden habe und man mit diesem etwas realisieren könnte.

hat ja nichts damit zu tun, dass ich/man will, dass andere für einen die 
Arbeit u.ä. machen.

jonny

Autor: Kloung (Gast)
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Was mich immer amüsiert ist, wenn jemand was fragt und ihm in einer 
Antwort einfach nur Defizite im Grundlagenwissen bescheinigt werden.

Autor: Franz (Gast)
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"Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten" (oder so ähnlich, 
weiss nicht von wem das Zitat ist ;))

Was ich damit sagen will, manchmal sollte man sich besser zurückhalten, 
wenn man keine kompetente Antwort liefern kann - ein Anderer kanns ja 
vielleich besser beantworten. D.h. lieber einen Fragesteller auf eine 
Antwort ein paar Tage warten lassen, als in einer Stunde 10 "Antworten" 
die dann doch nicht wirklich weiter geholfen haben.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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... ich weiß zwar nicht, was ich machen will, aber ich weiß ganz genau, 
daß ich nen 32Bit-MC brauche, da ich 32Bit rechnen muß.

... ich brauche mindestens 100 MHz, 200 IOs, 20 Timer, 30 UARTs, 10 
USBs, 16Bit-ADCs usw.


Ich erwarte von Anfängern nicht, daß sie auch nur annähernd realistisch 
die Ressourcen abschätzen können.

Daher einfach mal beschreiben, was das ganze werden soll und schon kann 
auch geholfen werden.


Peter

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Peter Dannegger wrote:
> ... ich weiß zwar nicht, was ich machen will, aber ich weiß ganz genau,
> daß ich nen 32Bit-MC brauche, da ich 32Bit rechnen muß.
>
> ... ich brauche mindestens 100 MHz, 200 IOs, 20 Timer, 30 UARTs, 10
> USBs, 16Bit-ADCs usw.
>

Ja, genau. Die liebe ich auch heiss.

Oder wie im Moment der "Raum-Ausmesser" Thread:
Soll nichts kosten, Lieschen Müller soll damit klar kommen
und am besten sollte es gestern schon fertig sein. Mich wundert
nur, dass es solange gedauert hat bis endlich mal der Spruch
"Geht nicht, gibts nicht" zitiert wurde :-)

Es gibt halt Dinge auf dieser Welt, die sind nicht so einfach
wie sich manche das vorstellen :-) Da hilft alles bitzeln
(kennt man den Ausdruck in D?) nichts.

Autor: Dieter Werner (Gast)
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> ... ich brauche mindestens 100 MHz, 200 IOs, 20 Timer, 30 UARTs,
> 10 USBs, 16Bit-ADCs usw.

Es besteht sicher kein Grund einen aktuellen Anlass zu vermuten ;-)))

Autor: mr.chip (Gast)
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>> Da hilft alles bitzeln
>> (kennt man den Ausdruck in D?) nichts.

Buchegger Schweizer? Wobei ich den Ausdruck in diesem Zusammenhang auch 
nicht verstehe :-) ("bitzele": nur kleine Stuecke nehmen, essen, ...)

Autor: Henk v.d. Wegen (Gast)
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Ich finde es klingt ein bitzel nach Letzebuergsch : )

Autor: Franz-Rainer (Gast)
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Lang mal an 230V..... dann macht es Bitzel Bitzel

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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mr.chip wrote:
>>> Da hilft alles bitzeln
>>> (kennt man den Ausdruck in D?) nichts.
>
> Buchegger Schweizer? Wobei ich den Ausdruck in diesem Zusammenhang auch
> nicht verstehe :-) ("bitzele": nur kleine Stuecke nehmen, essen, ...)

'bitzeln' ist oberösterreichische Mundart.
Kleine Kinder machen das gerne:
 Aufstampfen mit dem Fuss "Ich will aber! Ich will, ich will, ich will"

also etwa: solange lästig sein, bis man bekommt was man will.

Obowhl: das triffts auch nicht genau. Da muss dann noch die
ganze Körpersprache und die Mimik stimmen. Wie bei kleinen
Kindern eben.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Dies Verhalten ist auch als "Aufforderung zur postnatalen Verhütung" 
bekanntgeworden.

Autor: A.K. (Gast)
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Den Vogel schiessen jene ab, die ein "geht nicht" sofort als 
Verschwörung gegen ihn interpretieren. Platz 1 auf meiner persönlichen 
Hitliste besetzt deswegen immer noch der Versuch, mit Nullkommagarkeinen 
Vorkenntnissen ein GSM-Modem selber zu bauen um Platz zu sparen.

Autor: Schorsch (Gast)
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Bei mir ist es sinngemäß:

"Bin letzte Woche aus Prinzipgründen auf Linux umgestiegen und nun geht 
Ponyprog nicht mehr. Kann jemand helfen?"

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Mich amüsiert momentan jemand, der sich auf Karl-Heinz eingeschossen 
hat, und  immer wieder den gleichen Text an irgendwelche Beiträge (die 
bei weitem nicht so komisch sind wie sein Einstiegspost) dranhängt.
Neben "Blitzeln" kommt auch noch die Leberwurst dazu...

Edit: Langsam wird "er" zum Quälgeist. Den würde ich gerne mal 
persönlich treffen...

Autor: Peter Dannegger (peda)
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@Rahul,

hat sich sogar nen neuen Namen zugelegt (ödl).

Hauptsache: Trolle nicht füttern.


Peter

Autor: Netbird (Gast)
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Hallo,

ich habe es oft mit echten Anfängern zu tun, die interessiert sind, in 
Elektronik einzusteigen und stoße dabei immer wieder auf zwei extrem 
auseinanderlaufende Probleme:

1. Die Einstiegsschwelle zur Realisierung auch sehr leichter Schaltungen 
ist mit vielen kleinen Problemen behaftet und sehr viel höher als man 
später bei etwas Erfahrung vermutet.
2. Unsere Elektronik- und Medienwelt wird beherrscht von Geräten, die 
von "Kenner" als High-Tech erkannt werden, von einfachen Benutzern aber 
als leicht/ trivial anhand der einfachen Nutzbarkeit eingeschätzt 
werden.

Punkt 1 findet in den Fragen wie "Wo ist Pin 1 am IC"? "Welchen 
Vorwiderstand braucht eine LED?"

Punkt 2 ist die Kategorie "Ich möchte ein UKW-Radio mit Stereo bauen", 
"Bin Anfänger, möchte ein Funkmodul für 432MHz selbst bauen.."

Denkt bitte einmal selbst an die Radio Beispiele:
Am guten alten Röhrenradio stand noch MW, KW, UKW mit Frequenzanzeige 
und Senderstandort bei MW, man brauchte eine Antenne, um entferntere 
Sender überhaupt zu hören, man konnte problemlos ein Detektorradio bauen 
und wusste dann, dass es keine Batterie braucht, weil die Energie über 
die Antenne angeliefert wird.
Heute wird per RDS der Sendername eingeblendet, keine Frequenz mehr (und 
wenn, dann nur noch z.B. 96,7 ohne Einheit), Antennen sind versteckt in 
Gerät, weil die Senderdichte groß ist. MW heißt heute AM (falsch!), UKW 
FM (auch falsch). Drehkondensatoren gibt es nicht, das früher zu 
Anfassen große Radio mit seinen Teilen sitzt in einem hochintegrierenden 
Chip.

Die Erzeugung von HF mit 900MHz oder 2,4GHz, die Ende 1960 HighTech und 
super teuer war (falls nicht ohnehin milititärisch geheimgehalten - 
Stichwort Radarortung..), ist heute für wenig Geld zu kaufen.

Woher soll da bei einem echten Anfänger das Gefühl kommen, was machbar 
oder viel zu schwer ist??? Oder anders: Dies erweckt bei Anfängern den 
Eindruck: "Das muss doch einfach möglich sein", zumal die fertigen 
Geräte für Preise zu erwerben sind, die man früher für unmöglich, weil 
zu klein, gehalten hätte!

Klar, man hat viele Informationsquellen, aber -noch einmal- als Anfänger 
ist es schwer, die richtigen zu finden/ kennen ...
Andererseits ist es nervig, wenn jemand angebotene Hinweise als 
"Schikane" empfindet, das provoziert offenbar immer wieder abfällige 
Kommentare.

VORSCHLAG:
Wie wäre es denn mit einem Forum "Anfänger" oder "Einsteiger", eventuell 
sogar gesplittet nach Elektronik und dann noch MC?
Dort könnten alle noch so kleinen (und für Erfahrene manchmal 
Kopfschütteln erzeugende) Fragen gestellt werden, ohne dass eine Meute 
von "Experten" über den Fragesteller herfällt.

So, das liegt mir seit einigen Wochen, seit ich etwas regelmäßiger das 
Forum lese, auf dem Herzen.

FOLGERUNG

An Frager: Nehmt an, was Euch erfahrenere Menschen anbieten oder 
arbeitet selber hart an neuen Lösungen

An Antworter/ Helfer: Helft geduldig, wenn ihr wollt und könnt, fragt 
präzise nach und brecht ggf. ohne große Diskussion eine Hilfe ab, wenn 
der Fragende "beratungsresistent" ist.

Schönen Gruß an alle Leser, von denen hier viele zu den hilfswilligen 
gehören, wie man den Beiträgen im Forum entnehmen kann.

Autor: nischu (Gast)
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An Netbird: Ich glaube nicht, dass sich ein "Anfänger" als solcher 
einfach outen würde.

Autor: Geniesser (Gast)
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Vor allem sollte man nicht versuchen dem Fragenden das Denken abzunehmen 
und Bequemlichkeit zu bedienen ;)

mitdenken und ne Frage ordentlich formulieren

das Forum setzt den Maßstab

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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@Netbird

Ich stimme dir zu.

Leider gibt es auch das Problem das sich Anfänger oft übernehmen.

Statt erstmal die Grundlagen zu büffeln möchte man ohne oder fast ohne 
Ahnung gleich komplexere Schaltungen bauen.
Dazu dann noch das viele zu faul sind erstmal Suchmaschinen (Intern wie 
Extern) zu nutzen und auch mal einige Stunden zu lesen.

Der Ärger ist dann vorprogramiert.
Und das für beide Seiten.

Autor: Netbird (Gast)
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@nischu:
Warum sollte ein "Anfänger" nicht ehrlich sein (können)?

@geniesser
Stimme zu!

@Hans2 Hans2
> Leider gibt es auch das Problem das sich Anfänger oft übernehmen.

Genau dafür habe ich etwas Verständnis wecken wollen, weil es ihnen 
dafür an Kriterien zur Einschätzung fehlt.

Es ist richtig, dass viele es besser wissen könnten, wenn sie sich mehr 
Mühe beim Sammeln von Informationen geben würden.

Aber: (Nicht nur) Jugendliche basteln heute im Durchschnitt weniger, 
dafür wird mehr Fertigware konsumiert. Wer dann selbst etwas tun möchte, 
stolpert schnell über viele Steine im Weg. Heute gibt es für fast alles 
Fertigteile zu kleinen Preisen, Beispiel fernsteuerbare Geräte, 
Musikelektronik, PCs + Zubehör. Mit der leichten Verfügbarkeit entfällt 
die Notwendigkeit, sich in ein Gerät einzudenken.
Ich habe z.B. festgestelle, dass im Laufe der Jahre seit Erscheinen der 
PCs (ab 1982) die Grundkenntnis über Bits, Bytes, ASCII, Zeichensätze 
usw. stark nachgelassen hat. Ist ja auch klar: Wenn ich mit dem Apple II 
einen Text drucken wollte, musste ich selbst dem Drucker beibringen, 
dass er Umlaute druckt und eckige oder geschweifte Klammern.

Jemand, der mit grafikorientierten Oberflächen und Mausklicks groß 
geworden ist, wundert sich, an was man alles denken muss, um ein 
einfaches Zeichen seriell (was ist das denn?) oder parallel (??) über 
ein Kabel mit vielen Leitungen (warum so viele?) zu einem 
Mikrocontroller zu übertragen, und zu verstehen wie z.B. beim Asuro die 
Übertragung mit modulierter IR funktioniert.

"Profis" oder solche, die dies werden wollen, müssen allerdings mit 
anderen Maßstäben gemssen werden, wobei man auch hier das richtige Maß 
wahren muss. Ich kenne gestandene Physiker, die mit Praxis von 
Funkwellen nichts anfangen können, das müssen sie aber auch nicht, weil 
ihr Arbeitsgebiet das nicht verlangt! (Allerdings würden sie sich bei 
Bedarf selbst Material beschaffen und einarbeiten, weil sie gelernt 
haben, wei man das macht ...)

Fruendlicher Gruß

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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>Genau dafür habe ich etwas Verständnis wecken wollen, weil es ihnen
>dafür an Kriterien zur Einschätzung fehlt......

Schon richtig aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen das man damit 
sooooo danebenliegen kann.


Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Manche Beträge eines gewissen "Blaubär" sind auch amüsant - nicht alle. 
Leider sind die inzwischen doch sehr sehr platt.

Autor: Netbird (Gast)
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@Hans2 Hans2
>Schon richtig aber ich kann mir wirklich nicht vorstellen das man damit
>sooooo danebenliegen kann.

Ich kann natürlich nicht verallgemeinern, aber meine Erfahrung mit 
jugendlichen Einsteigern ist so wie beschrieben.
Umso wichtiger finde ich es, ihnen beim Start zu helfen, weil der 
Nachwuchs sonst langsam ausgeht! Danach wird man nur Erfolg haben, wenn 
man sich selbst reinkniet ...

Ok, ich ziehe mich dann wieder in den Hintergrund zurück, bin eigentlich 
kein Forendiskutierer, aber manchmal probiere ich es :))

Viel Erfolg und gute Stimmung ...

Autor: schade_drum (Gast)
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Hallo,

bin schon lange eher passiver Teilnehmer hier im Forum und muss jedoch 
an dieser Stelle und auf diesem Weg schlicht loswerden, dass die 
Überheblichkeit einiger hier,  die wohl bei dem Umfang der abgegebenen 
Beiträge zu urteilen, sonst nichts besseres zu tun haben, mich dazu 
bewogen hat, den link auf mikrocontroller.net nun endgültig zu löschen. 
Die sachlichen Themen ersticken leider zu oft in Polemik unterster 
Kajüte.

Sich auf das Niveau dieser Fachidioten zu begeben, um die Kluft ziwschen 
der sicherlich vorhandenen fachlichen Qualifikation und der massiven 
sozialen Inkompetenz zu diskutieren, scheint, wie viele andere Threads 
zeigen, sinnlos.

Wenn kein Thema zur Hand ist, auf dem überheblich herumgeritten werden 
kann, wird halt extra dafür ein thread eröffnet.

Das brauch ich nicht.

Insofern Tschau.

Autor: Golimar (Gast)
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Mach's gut.

Autor: mr.chip (Gast)
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> Sich auf das Niveau dieser Fachidioten zu begeben, um die Kluft ziwschen
> der sicherlich vorhandenen fachlichen Qualifikation und der massiven
> sozialen Inkompetenz zu diskutieren, scheint, wie viele andere Threads
> zeigen, sinnlos.

Nein, nein, so schlimm ists nicht. Es hat einige Deppen hier, die 
hauptsächlich provozieren möchten und ein paar überhebliche Fachidioten. 
Der grösste Teil der Leute ist aber sowohl fachlich als auch sozial auf 
der Höhe. Natürlich hat jeder mal schlechte Laune oder legt ein Posting 
etwas übertrieben aus, so dass halt zickige Beiträge zustande kommen - 
in diesem sehr anonymen Forum wohl viel eher, als in mehr 
Community-artigen Foren mit Registrierung und wo man sich kennt.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Mich amüsiert inzwischen dieses Rumgezicke...;-)

Autor: ich kenn dich (Gast)
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> wo man sich kennt

haha.

Autor: Fred (Gast)
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...und mich amüsiert inzwischen nicht mehr, wie erhaben sich einige 
Herren über Anfänger fühlen. Wie schön, daß Ihr alle als Profies 
angefangen habt...

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Fred wrote:
> ...und mich amüsiert inzwischen nicht mehr, wie erhaben sich einige
> Herren über Anfänger fühlen. Wie schön, daß Ihr alle als Profies
> angefangen habt...

Ich vermute mal, dass sich die "Profis" (ich zähle mich nicht dazu) ihr 
Wissen ehrlich und schrittweise erarbeitet haben und nicht in 
irgendwelchen Foren oder anderen Plattformen zusammengefragt haben.

"Schlecht behandelt" wird eigentlich nur der, bei dem keine 
Eigenbemühung erkennbar ist.

...

Autor: Profi (Gast)
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Naja, wenn ich ehrlich bin, macht es keinen Unterschied, ob man sein 
Wissen aus dem Forum oder von den Kollegen hat. Zusammengetragen ist 
zusammengetragen.

Autor: A.K. (Gast)
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Hat die oft mit Recht kritisierte Herangehensweise "erst fragen, dann 
denken" vielleicht auch etwas damit zu zun, dass man früher weit weniger 
Gelegenheit zum Fragen hatte? Als mangels Internet keine Internet-Foren 
existierten und die Informationquellen auf einen halben Regalmeter Platz 
fanden. Gelegenheit macht Diebe sagt man. Die andere Herangehensweise 
"und nicht in irgendwelchen Foren oder anderen Plattformen 
zusammengefragt haben" entstammt also nicht zwangsläufig höherer 
Einsicht, sondern mangelnder Gelegenheit.

Autor: A.K. (Gast)
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Nachtrag: Zudem mendelt sich das aus. Wer denken kann kommt weiter, 
wer's nicht kann schmeisst irgendwann hin. Übrig bleiben also jene, die 
denken können. Und wundern sich dann drüber, warum so viele später 
kommenden es nicht können. Keine Sorge, auch da mendelt sich das aus. 
Nur halt öffentlicher.

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