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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gewehrschuss-Zählmaschine ohne DSP möglich?


Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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Hallo

Ich und mehrere Anwohner wohnen in der Nähe eines 300m Schiessstandes 
und leiden am Schiesslärm. Da allerdings nur 9 Häuser betroffen sind hat 
wohl niemand Interesse was gegen den Schiesslärm zu unternehmen.

Mich würde interessieren wieviele Schüsse im Jahr abgeben werden.

Wir wohnen ca. 300m seitlich vom der Schusslinie entfernt. Das Wetter 
wie auch der Wind haben einen grossen Einfluss auf den Lärm

Wie könne man dies am besten zuverlässig zählen?
Geht so was nur zuverlässig mit einem DSP?
Mit DSP kenne ich mich nicht aus und möchte im Moment auch nichts damit 
machen.


MfG


Tim Taylor Europe

Autor: D. W. (dave) Benutzerseite
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Die deutsche Gründlichkeit und das gepflegte deutsche Verhältnis von 
Nachbarschaftsstreit macht es doch zur Pflicht, mit dem Fernglas die 
"Nachbarn" zu beobachten. Positiver Nebeneffekt, ihr bekommt mit, wie 
oft sie treffen.

Wie wärs, wenn du einfach mal nen Mikrofon mit Richtcharakteristik in 
die Richtung hälst und diese Schüsse aufnimmst? Wenn diese immer 
ungefähr gleich aussehen oder wirklich einzigartig sind, kannst du das 
mit nem normalen Mikrocontroller analysieren, denke ich.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich schätze, wenn Du das Meßteil irgendwo ganz in der Nähe des 
Schießstandes verstecken kannst, könnte es ausreichen, einfach alle 
Schallereignisse zu zählen, deren Hüllkurve mit einer gewissen 
Mindeststeilheit ansteigt.

Das mit dem 'Mikrofon mit Richtcharakteristik' wird wohl nicht 
funktionieren - da brauchst Du schon ein Parabol-Richtmikrofon. Außerdem 
wird auf größere Entfernung der Schallimpuls verschmiert und verliert an 
Prägnaz, die die automatische Erkennung vereinfachen dürfte.

Autor: Mike (Gast)
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Tolles Statement!
Ich hab zwar keinen Plan, weiß auch nicht wie es geht und machen will 
ich auch nix damit, nur wissen ob es geht.

Die gleichen Fragen nur anderes Gebiet haben Iran und Nordkorea auch.

Wie wäre es mit dem alten VIDEOBEWEIS?
Auch der Mieterbund könnte Dir weiter helfen.

Ein DSP ist programmierbarer Signalprozessor.
Den nimmt man nur dann aus der Schachtel und der tut auch nur das was 
man will, wenn man vorher viiiiel Geld an den bezahlt hat, der genau das 
nützliche Programm was man braucht geschrieben hat.

Also die Programmierung des DSPs, vorher die Modellierung Deines 
Problems solltest Du schon beherrschen.

Autor: JÜrgen Grieshofer (psicommand)
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ICh würd das ganze nicht über eine Mindeststeilheit machen, sondern über 
die max. Länge eine Impulses, das sobald dieser zulang ist für einen 
Schuss - nicht gewertet wird...

Autor: Macc (Gast)
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Das sollte moeglicherweise auch mit einem AVR machbar sein. Zuerst 
sollte man eine (Filter-)funktion finden, die den Knall enthaelt und 
anderen Laerm ausblendet.

Autor: hereinspaziert (Gast)
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Ich denke auch mal, dass das Echo ein nicht zu verachtender Faktor bei 
der Messung ist.

Autor: Der Fönig (zotos)
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Frag doch mal nach ob die Betreiber der Anlage nicht eh die Schüsse 
zählen oder abschätzen können ;o)

Autor: Macc (Gast)
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Die Betreiber haben kaum dasselbe Interesse.

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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Hallo zusammen

Ich möchte noch klar stellen dass ich aus der Schweiz kommen.
Die Häuser stehen schon Jahrzehnte länger als der Schiesstand selbst

Ein Gerät in der Nähe des Schiesstandes möchte ich aus diversen Gründen 
nicht verstecken.

In der Schweiz wurde ein Gesetz erlassen wonach Schiessstände gewissen 
Lärmwerte einhalten mussten.

Ich bin absolut sicher dass unser Schiesstand bei der Lärmmessung 
durchgemogelt wurde da. Hätte man den Schiesstand sanieren oder 
schliessen müssen wäre dies teuer geworden. Die Leute die diese 
Messungen vorgenommen haben waren absolute unglaubwürdige Laien und 
konnten gerade mal eine Digitalanzeige ablesen. Auch wurde ein Tag 
gewählt als der Wind zugunsten des Schiessstandes stand.

Mir geht es einfach mal darum zu wissen wieviele Schüsse hier im Jahr 
verpallert werden und nicht um den Lärmwert.

Leider habe ich keine freie Sicht auf die Anlage.
Auch müsse man vermutlich noch den Strasseverkehrslärm ausblenden.
Ein anderes Problem wird sein dass mit verschiedenen Waffen geschossen 
wird. Mit Signalverarbeitung habe bis jetzt noch nichts zu tun.
Aber vielleicht ist die Sache gar nicht so schwierig wie ich es mir 
vorstellt.

Vielleicht gibt es noch andere Lösungen?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Mir geht es einfach mal darum zu wissen wieviele Schüsse hier im
> Jahr verpallert werden und nicht um den Lärmwert.

Aber woran willst Du denn einen Schuß erkennen, wenn nicht am Krach, den 
er macht?

Ich würde eine kleine Schachtel mit einer Mikrofonkapsel, kleinem 
Verstärker und einem µC basteln und z.B. in eine Steinattrappe - sowas 
gibts fertig zu kaufen - einbauen und so nahe an der Anlage deponieren, 
daß die Erkennung einfacher wird, als über weite Entfernung.

Eine nicht-technische Lösung: Ein Gegengutachten - das dürfte aber ein 
bischen was kosten...

Autor: Marko (Gast)
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War der Schießstand schon bevor Du hingezogen bist
oder kam der danach?
Wenn er schon war würd ich sagen selber schuld ...
im Ernst ich für meinen Teil kann das überhaupt nicht
ab, wenn zugezogen wird und dann hinterher rumgemeckert.
Ein Freund von mir hat seinen Kuhstall stillegen
müssen und dem Gockelhahn die Rübe runter wegen
zugezogener Städter, die wegen der Landidylle eben
zugezogen sind aber der Gockel am Morgen war dann doch
zuviel Idylle nach nem halben Jahr.
Sorry, ist offtopic, aber mir geht da der Hut hoch.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Zwischen einem Gockelhahn und einem Schießstand besteht ein gewisser 
Unterschied - ich kann Deinen Zorn im vorliegenden Fall nicht 
nachvollziehen.

Autor: jonny (Gast)
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1 Regel: Lesen dann posten!!!
>> Ich möchte noch klar stellen dass ich aus der Schweiz kommen.
>> Die Häuser stehen schon Jahrzehnte länger als der Schiesstand selbst


mfg jonny

Autor: Macc (Gast)
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Ein kleiner Logger kann in der Naehe des Schiessstandes versteckt 
werden. Eine kleine Buechse in der Groesse eines Hockeypucks sollte 
genuegend sein.

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Wenn er schon war würd ich sagen selber schuld ...
im Ernst ich für meinen Teil kann das überhaupt nicht
ab, wenn zugezogen wird und dann hinterher rumgemeckert.>

Auf eine solche Antwort habe ich eigentlich genau gewartet. Das Haus ist 
ein Erbe. Wären wird nicht eingezogen hätten wir das Haus für einen 
niedrigen Wert verkaufen müssen. Ebenfalls wurde in diesem Gebiet viel 
Land meines Grossvaters vom Staat für ein Butterbrot für Strassen 
enteignet.

Ich will hier nicht über die Moral der Geschichte sprechen. Mir gehts 
nur darum ob der Staat seine Versprechungen einhält oder nicht.


<Aber woran willst Du denn einen Schuß erkennen, wenn nicht am Krach, 
den
er macht?>

Du hast mich falsch verstanden. Ich will nicht mit DB-Werte 
argumentieren die mir so oder so nieman abnimmt sondern ich will wissen 
wie viele Knaller.


PS
Also bitte nur Beiträge zur Technik und nicht um die Moral der 
Geschichte !

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ein klasse Versteck: Ein Nistkasten.

Uhuuuuu

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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Ich möchte von zu Hause aus die Werte zuverlässig auswerten können ohne 
dass irgendwelche Wandere, Bauer,Militär oder sonst irgend wer meine 
Messungen verfälschen oder zustören. Auch möchte ich nicht regelmässig 
die Schaltung kontrollieren müssen. Wenn ich so was in den Nistkasten 
montieren wird irgend ein Vogelfreund den Nistkasten wieder bewohnbar 
machen was mir dass nichts bringt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Du hast mich falsch verstanden.

Das glaube ich nun wieder nicht. Es geht nicht um DB-Werte, sondern um 
das Erkennen eines Schusses.

Ein einfaches Kriterium für die Abgabe eines Schusses ist der Knall, der 
damit verbunden ist. Ein Knall zeichnet sich durch einen steilen Anstieg 
des Schalldrucks aus - deswegen die Hüllkurve.

Andere Kriterien wären:

- Körperschall im Kugelfang - wäre wohl relativ einfach zum Zählen zu 
nutzen, nur das geht wohl nicht ohne den Betreiber.

- Mündungsfeuer - setzt Sichtverbindung voraus und erfordert 
Bildverarbeitung

> Wenn ich so was in den Nistkasten montieren wird irgend ein
> Vogelfreund den Nistkasten wieder bewohnbar machen was mir dass
> nichts bringt.

Wieso denn das? Einen Nistkasten kann man so bauen, daß Deine Elektronik
incl. Batterien für 5 Jahre und eine Kohlmeisenbrut mit 18 Jungen
darin Platz haben, ohne sich gegenseitig zu stören.

Mir scheint, Du bist einer von denen, die eine technisch aufwendige
Lösung suchen, die in 5 Minuten zusammengebruzelt werden kann, nix
kostet und unter dem Bett deponiert werden kann, um festzustellen, was
auf dem Schießstand abgeht...

Vielleicht solltest Du Dich mal bei Wahrsagern und Parapsychologen
umsehen - die haben sicherlich was passendes für Dich...

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Wieso denn das? Einen Nistkasten kann man so bauen, daß Deine 
Elektronik
incl. Batterien für 5 Jahre und eine Kohlmeisenbrut mit 18 Jungen
darin Platz haben, ohne sich gegenseitig zu stören.>

Es gibt ja auch Leute die solche Nistkästen kaputt machen. Somit ist so 
was nicht brauchbar. Dann muss ich noch die Daten über Funk auswerten.


<Mir scheint, Du bist einer von denen, die eine technisch aufwendige
Lösung suchen, die in 5 Minuten zusammengebruzelt werden kann, nix
kostet und unter dem Bett deponiert werden kann, um festzustellen, was
auf dem Schießstand abgeht...>

Weiss echt nicht warum du mich so einschätzst.
Ich suche nur eine brauchbare Lösung die zahbar und für mich machbar 
ist.
Nicht mehr und nicht weniger.


<Vielleicht solltest Du Dich mal bei Wahrsagern und Parapsychologen
umsehen - die haben sicherlich was passendes für Dich...>

Ich habe eigentlich um eine konstruktive Technische Anregung gehoft aber 
weiss nicht warum ich so was schreibe wenn ich denoch das Gegenteil 
erhalte.




Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Es gibt ja auch Leute die solche Nistkästen kaputt machen. Somit ist
> so was nicht brauchbar. Dann muss ich noch die Daten über Funk auswerten.

Du scheinst Dich da auszukennen, obwohl Du offenbar kein Vogelfreund 
bist...

> Ich habe eigentlich um eine konstruktive Technische Anregung gehoft
> aber weiss nicht warum ich so was schreibe wenn ich denoch das
> Gegenteil erhalte.

Ich habe Dir nun wirklich technische Angegungen gegeben, aber wenn die 
bei Dir keine Resonanz auslösen, dann liegt das nicht an mir - das ist 
DEINE Fantasielosigkeit.

Das mit dem 'Gegenteil' ist doch reichlich unverschämt - findest Du 
nicht?

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Das mit dem 'Gegenteil' ist doch reichlich unverschämt - findest Du
nicht?>

Nein finde ich nicht wenn ich so was lese:

< Körperschall im Kugelfang - wäre wohl relativ einfach zum Zählen zu
nutzen, nur das geht wohl nicht ohne den Betreiber.>

Dafür brauche ich keine technisch Lösung. Dann kann ich gleich nach der 
Buchhaltung des Betreibers frage. Dort sehe ich auch wieviel Munition in 
eingekauft wurde.

Und dein Nistkasten ist genau so destruktiv.
Ich zeichne den Mist auf und morgen ist das Ding weg weil irgend welche 
unterbeschäfigte Leute die Sachbeschädigungen  in der Freizeit 
vollführen wie es gang und gäbe ist.

Der Lärm bei mir zu hause dürfte genug laut sein ohne dass ich das Ding 
gleich Neben den Schiessstand montieren muss.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> Auf eine solche Antwort habe ich eigentlich genau gewartet.

Na ja, offenbar willst Du doch was anderes, als 'technische 
Anregungen'...

Autor: Macc (Gast)
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Was spricht denn gegen ein Geraet am Schiesstand selbst. Das Gebaeude 
wird sicher aus Holz sein. Da sollte es doch moeglich sein einen kleinen 
Hockeypuck grossen Logger als Vogelnest zu tarnen. Nach einem halben 
Jahr geht man den bergen und auslesen. Ein AVR und eine LiPo Batterie 
sollten das koennen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@Macc:
Laß mal, das ist mal wieder einer, der nur wissen will, daß alle unfähig 
sind -- außer ihm selbst, natürlich.

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Was spricht denn gegen ein Geraet am Schiesstand selbst. Das Gebaeude
wird sicher aus Holz sein>

Nein das ist es eben genau nicht.

<Nach einem halben Jahr geht man den bergen und auslesen>

Das ist in einem halben Jahr ganz sicher nicht mehr dort. Da wir mehr 
als einmal im Jahr aufgeräumt. Und der Land darum wird bewirtschaftet.


Und nur weil einer ein "Uhu" "Uhuhu" ist muss man nicht überall einen 
Nistkasten aufhängen.

Autor: Marco S. (masterof)
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Wenn du wissen wilst wie viel schuss die pro Jahr abgeben.
Frage den Betreiber mal seiner Erefolgstatistik.
Von wie viel Abgegben Schuss pro Jahr haben getroffen.


Autor: PeterK (Gast)
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zu beachten: Ein Schuss besteht aus mindestens 2 bis 5 Peaks:
1) Mündungsknall
2) Projektil beim Durchbrechen der Schallmauer
3) Div. Echos

PeterK

Autor: Marko (Gast)
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>Land meines Grossvaters vom Staat für ein Butterbrot für Strassen
>enteignet.

jaja, wers glaubt wird seelig. N Enteignungsverfahren wird nur in 
absoluten
Ausnahmefällen angeordnet und auch nur dann wenn der Eigentümer
eben extrem halsstarrig ist und selbst dann wird für den Straßenbau noch
sehr gut gezahlt im Verhältnis zu Acker oder Grünlandpreisen im normalen
Grundstücksverkehr.

> Wären wird nicht eingezogen hätten wir das Haus für einen
> niedrigen Wert verkaufen müssen.

Genau die Option hast Du, es zwingt Dich ja niemand da zu wohnen.
Ich würde mal sagen da hat Dein Großvater verpennt rechtzeitig
Einspruch gegen die Baumaßnahme zu erheben und das hast Du dann
eben mitgeerbt.

Autor: Peterle Anonym (Firma: keine) (wanderameise)
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verstehe die diskussion hier nicht, hier wurden erstklassige anregungen 
gegeben, die es dem threadersteller ermöglichen, die anzahl der 
abgegebenen schüsse zu dokumentieren und dieser ignoriert sie einfach!
dann frage ich doch mal konkret nach:
was passt dir denn nicht an der methode, deine umgebung mittel mikrophon 
aufzuzeichnen und die anzahl der schüsse herauszufiltern?
ich denke eine ander methode wirst du nicht finden!
und um ehrlich zu sein, ist dies auch die beste methode die es für so 
etwas gibt!
also was ist dein problem?

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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@Marco Schwan

<Frage den Betreiber mal seiner Erefolgstatistik>

Bis jetzt eine der wenigen Konstruktiven Anregungen. Ich bin nicht 
Schütze
und habe nicht gewusst dasss man so eine Erolgsstatisik anfordern kann.
Danke für den Konstruktiven Breigtrag.

@PeterK

Ebenfalls danke für den Tipp.



@Marko

Bist du schwer von Begriff?  Ich brauche eine Technische Lösung und 
nicht deinen Moralischen Schwachsinn. Muss ich dies hier noch 20x 
hinschreiben?

<jaja, wers glaubt wird seelig. N Enteignungsverfahren wird nur in
absoluten
Ausnahmefällen angeordnet und auch nur dann wenn der Eigentümer
eben extrem halsstarrig ist und selbst dann wird für den Straßenbau noch
sehr gut gezahlt im Verhältnis zu Acker oder Grünlandpreisen im normalen
Grundstücksverkehr.>

Ist dein Problem wenn du es nicht glaubst. Wenn einen Autobahn oder 
Schnellstrasse  gebaut wird kannst du so gut wie nichts machen.


<Genau die Option hast Du, es zwingt Dich ja niemand da zu wohnen.
Ich würde mal sagen da hat Dein Großvater verpennt rechtzeitig
Einspruch gegen die Baumaßnahme zu erheben und das hast Du dann
eben mitgeerbt.>

Warum machst du überhaupt die Klappe auf wenn du keine Ahnung hast???

Mein Grossvater hat überhaupt nichts verpennt so wie die anderen 
Anwohner nicht. Da du aber wohl Null Anhnung von schweizerischen 
Grossprojekten hast dann solltest du dich dazu nicht äussern.

Die Wertverminderung bezahlst du mir ja auch nicht ausser dass du deine 
dumme Klappe aufreisst.

Autor: Tropi der Unerwünschte (Gast)
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> <Frage den Betreiber mal seiner Erefolgstatistik>
>
> Bis jetzt eine der wenigen Konstruktiven Anregungen.

Hört, hört... vor allem ist sie saumäßig technisch...

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Hört, hört... vor allem ist sie saumäßig technisch...>

Ja aber immerhin etwas was Sinn macht und nicht irgend eine 
schwachsinnige Predigt von Jemanden der weder den Hintergrund noch die 
Gesetzte kennt und sich nur als Moralapostel postieren kann.

<Bist du schwer von Begriff?  Ich brauche eine Technische Lösung und
nicht deinen Moralischen Schwachsinn. Muss ich dies hier noch 20x
hinschreiben?>

Bist wohl ebenfalls nicht in der Lage auf meine Frage einzugehen.




Autor: Tropi der Unerwünschte (Gast)
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> <Bist du schwer von Begriff?  Ich brauche eine Technische Lösung und
> nicht deinen Moralischen Schwachsinn. Muss ich dies hier noch 20x
> hinschreiben?>
>
> Bist wohl ebenfalls nicht in der Lage auf meine Frage einzugehen.

Legst du dich jetzt schon mit dir selbst an?

Der Lärm von dieser Ballerei muß wirklich sehr schlimm sein, wenn du 
davon so konfus bist - oder bist du das immer?

Autor: Tim Taylor Europe (Gast)
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<Der Lärm von dieser Ballerei muß wirklich sehr schlimm sein, wenn du
davon so konfus bist - oder bist du das immer?>

Bist wohl nicht in der lage zu begreifen was ich damit gemeint habe. 
Aber mehr habe ich von dir nicht erwartet.

Du bist ein armes Würstchen, so wie ein ganz grosser Teil hier ist nicht 
in der Lage auf einen einfachen Wunsch einzugehen. Aber viele fühlt sich 
hier so wichtig dass sie hier ihre hirnkranken Schwachsinn posten 
müssen.

Es ist ja traurig wenn 80% der Leute hier nicht mal in der Lage sind auf 
eine Frage einzugehen.


>>>>>>>>>>>>>>>Bitte löscht den ganzen Thread. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


An alle anderen herzlichen Dank für eure Mithilfe.


PS

Ich dachte in einem Elektronischen Form werden kontruktive Lösungen 
besprochen? Aber anscheind hat es her nur noch Moralapostel die alles 
besser Wissen ausser die wirklichen en Tatsachen.

Autor: ??? (Gast)
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Wenn Du nur so aus Interesse wissen willst wiviel Schuss im Jahr dort 
verballert werden, kannst Du ja wirklich mal fragen. Eifach mal 
wissenwollen wie gut die Schützen so sind...
Wenn es aber eher darum geht den Lärm zu vermindern, dann muss man das 
gerichtsfest dokumentieren. Da ist nx mit selberbauen. Da ist sogar 
selbermessen schon Mist...
Also lohnt die ganze selberbauerei eighentlich nicht. Wenn trotzdem 
gebaut werden soll, dann erstmal Aufnahmen machen und am PC ansehen. ist 
da der Schuss sicher zu erkennen, kann man ev. was basteln. Als Beweis 
wird das allerdings nicht taugen.

Autor: Gast (Gast)
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hmmm....
erinnert mich irgendwie an z*mmie ("Wie einen Raum...")

Autor: Tropi der Unerwünschte (Gast)
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Das könnte passen. Der Arme hat jedenfalls denselben vermurksten 
Charakter

Autor: tt (Gast)
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Welchen Wert/Beweiskraft hat denn so eine selbstgebasstelte Lösung wenn 
man damit zum Gericht geht ?

Die ganze Diskussion hier ist obsolet.

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