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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Frequenzen im kHz-Bereich, Amplitude verstärken


Autor: Walter (Gast)
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Wie kann man Rechtecksignale mit schwankenden Frequenzen (10kHz bis 
50kHz) von 5V auf 10V bis 12V verstärken? Die Ströme am Ausgang der 
Verstärkerstufe dürften so bei 2 bis 5 Ampere liegen.

Dachte mal spontan an FETs, aber ich kenn mich da leider garnicht aus.

Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte.


Gruß Walter

Autor: kit (Gast)
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5A bei 12V wären 60W, evtl. ein Leistungsverstärker-IC für 
Audioendstufen?

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bei einem Rechteck mit konstanter Amplitude (PWM?) bietet sich eine 
einfache FET-Schaltung an. Aber erzähl doch erst mal wozu das überhaupt 
gut sein soll.

Autor: Walter (Gast)
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Das Teil soll ein Frequenzgenerator für Hochfrequenzelektrolyse werden.

Wie würde denn so eine FET-Schaltung aussehen und welche Teile braucht 
man dafür?

Autor: Walter (Gast)
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Niemand hier der mir helfen kann?

Autor: Thomas S. (Gast)
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2 Fets einen passenden Treiber (für Halbbrücke) z.B. IR2111 und 
fertig....Sollte ggf. einigermassen funktionieren. Ansonsten analoger 
Verstärker mit entsprechender Bandbreite.

Thomas

Autor: eProfi (Gast)
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Wichtig zu wissen ist erstmal, ob nur Push oder Push-Pull (Gegentakt) 
verlangt ist.
Und welche Last (ohmisch oder induktiv) dranhängt.

Autor: Walter (Gast)
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Hallo,

also ob es nun nur Push oder auch Pushpull sein soll weiß ich ned, auch 
ned welche Art von Last jetzt wirklich anliegt. Sorry, aber ich hab von 
Elektronik sowas von garkeine Ahnung...

Das Signal soll von einem Controller verstärkt über einen Trafo laufen. 
Also eher induktiv oder?
Und der zweite Stromkreis des Trafos läuft über 2 Spulen, eine Diode und 
einen Kondensator. Alles in Reihe.
Beantwortet das die Fragen?

Autor: Currywurst (Gast)
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Es gibt Elektrolyseverfahren die push pull benötigen.
Zum Beispiel einige Verfahren beim Elektropolieren.
Welche Leistung wird denn geschaltet? Ist das ein Laborversuch?

Gegenfrage, wieso konstruiert jemand eine Endstufe für die Elektrochemie 
wenn er keine Ahnung vom Prozess hat? Für wen ist denn das ganze?

Autor: Walter (Gast)
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Hallo Currywurst,

also das ganze ist ein Laborversuch, genauer gesagt ein Versuch für 
Hochfrequenzelektrolyse. Und zwar von Wasser .Die Leistung liegt bei 
höchstens 60W.

Warum ich sowas konstruiere obwohl ich keine Ahnung habe?
Naja, ich bin Maschinenbau-Student. Und ich soll Diplomarbeit schreiben. 
Nun wollte ich eine Arbeit in Richtung Thermodynamik, ist halt mal meine 
Fachrichtung. Bekommen habe ich eine Arbeit in Richtung alternative 
Energie, zusammen mit 2 anderen Studies. Keiner hat ne Ahnung von 
Elektronik, aber wir sollen Hochfrequenzelektrolyse machen. Also hohe 
Frequenz, hohe Spannung, dafür relativ wenig Strom. Soweit die 
Theorie...


Wie soll ich (oder wir) das machen????

Autor: Currywurst (Gast)
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50Khz ist keine Hochfrequenz. Ein normaler Mosfet schafft das.
Am besten ihr organisiert zwei starke Labornetzteile und einen 
Funktionsgenerator. Benutzt wie im Vorschlag von Thomas S. ein Treiber 
IC wie IR2111 oder ähnliches mit zwei starken Mosfets wie z.B. IRF1404.
Also eine Halbbrücke mit zwei Spannungsquellen.
Den Takt und das Tastverhältnis erzeugt ihr mit einem Funtionsgenerator.
Wenn ihr nicht wisst wie, fragt einen Elektrotechnik Prof oder einen 
seiner Handlanger.

Autor: Sebastian (Gast)
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Im prinzip kannst du die treiberstufe hier raus "klauen"

Damit steuer ich (der Ne555 und die OP's wurden durch nen AVR ersetzt) 
nen motor an.

http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/17...

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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http://home.hetnet.nl/~pg1n/hambrew/hb_vlf.htm
Eine Linksammlung unter anderem von Sendeendstufen für das 136 
kHz-Amateurfunkband

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