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Forum: HF, Funk und Felder Wanderfeldröhre YH1202


Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Leser,
wir sind gerade im Club mit einer kleinen Wanderfeldröhre von 
Telefunkken eine YH1202 am experimentieren.  Die Wanderfeldröhre 
funktioniert und wir wollten da was im GHz machen. Gibt es vielleicht 
einen der noch ein PDF hat mit einigen technischen Referenzen oder so 
was.

Autor: Macc (Gast)
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Das angehaengte Datenblatt ist nur ein Verdoppler. Was kann die Roehre 
denn ? Frequenzbereich, Gain, Leistung ? Dabei ist zu beachter, dass die 
Roehre nur verstaerkt, dh das Signal muss man schon haben. zB von einer 
Gunn und/oder raufgemischt. Je nach Frequenzbereich kann's beliebig 
teuer werden.

Autor: RT (Gast)
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Allenfalls haette ich Beziehungen fuer irgendwas, je nach 
Frequenzbereich. Welches Band isses denn ?

Autor: RT (Gast)
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Ich hab mich frueher mal um das Gesetzliche gekuemmert. Fuer 
Uebertragungen, zumindest Festinstallierte, ist meines Wissens nur PM 
zugelassen, keine AM oder FM. Die wollen eine Mindestbitrate. Aber fuer 
ein paar Tests sollte irgendwas gehen. Das Problem wird eher sein das 
teure Geraet auf irgend einen (zwei) Huegel zu schleppen. Ausser Du 
willst mit Sateliten arbeiten. Das ist aber schon einiges 
anspruchsvoller. Trackingantenne mit zirkularer Polarisation ist das 
Minimum.

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Leser,
hier ist das Tafelbild vom Club der Ausbildungstafel. Das zeigt denke 
ich alles. Ich brauche einige Technische Informationen. Ein Datenblatt 
oder PDF falls jemand da was hat ich nehmen alle Informationen für die 
Ausbildung der Funkamateure.

Autor: Erwin (Gast)
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So ein Klystron ist mit Vorsicht zu genießen. Die Strahlung in diesem 
Frequenzbereich mit einiger Leistung (Impulsbetrieb bis zu mehreren 
Megawatt) ist nicht ohne. Davon können Radarsoldaten ein (böses)Lied 
singen. :-(   Siehe hier: http://www.nva-futt.de/

MfG Erwin

Autor: Andreas Haimberger (Gast)
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> hier ist das Tafelbild vom Club der Ausbildungstafel. Das zeigt denke
> ich alles.

Ah Ja. Bin natürlich sofort im Bilde. (Hääh?)

> Ich brauche einige Technische Informationen. Ein Datenblatt
> oder PDF

Hier gibt's was (sogar als PDF):
http://www.datasheetarchive.com/datasheet.php?arti...

Kann man über Google relativ leicht ausfindig machen.

Autor: Schmunzelnder (Gast)
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Type:          YH1202
Frequency:     5,8 - 6,4
Power:         11 
saturated:     14  
Gain:          39 
U helix kV:    2,5
U collector V: 1060 
I kathode max: 45 

Autor: Dieter Werner (Gast)
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Hmmm ...

Diese Daten passen aber nicht besonders gut zu den 47GHz auf dem 
spreadsheet.

Autor: Macc (Gast)
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Aha, diese Dinger werden zur Zeit bei ebay verramscht. Viel Glueck. Mit 
N-Anschluss. Kauft mal einen Uebergang von N auf Hohlleiter. Ansteuern 
kann man sie zum Glueck direkt mit einem dieser 6GHz PLL Bausteine, 
sofern man den VCO hinkriegt.

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo RT,
danke für die Info. Mir ging es um die technischen Informationen. Wenn 
die BNetzA die Vorschläge der Funkamateure nach Stand der Technik hier 
AFSK,GMSK,QPSK,DQPSK und die weiteren internationalen Frequenzbänder 6m 
Band, 70MHz,3400MHz bis 3410 Mhz, ...nicht umsetzt ändert das nichts an 
der internationalen Entwicklung 307k2,614k4 und 1,536 Mbit/s Duplex. 
Dann wird unsere Technik eben über die Grenze die noch nie eine war zu 
den Kollgen nach Europa, Schweiz und Weltweit auf die Berge geschleppt. 
AM und PM sind schon seit Jahren bei den Amateurfunkern out. Moderne 
Technik müssen auch die Gesetzgeber mal einbauen und da nun mal die 6 
Millionen Funkamateure weltweit das in 355 Ländern machen sollte auch 
das 356 Land mit dem Namen Deutschland sich da mal orientieren an den 
Funkamateuren und ihre Vorschläge tolerieren, vielleicht sogar 
respektieren und manchmal auch akzeptieren. Man kann alles ändern nur 
Mutter Natur und Väterchen Zeit die sollte man nicht ändern.
Hallo Erwin,
diese Info kann ich leider nicht verwenden. Sie ist militärisch geprägt. 
Der Gesetzgeber sagt wir dürfen uns leider nicht militärisch, politisch, 
religiös,ethisch äussern. So sei es. Aber menschlich und in Not und 
Katastrophenfällen würde ich einen Rat geben. Wenn die ... dokumentiert 
und mal das Wissen an die Ärzte weltweit weitergibt kann man die 
Frequenzen international abgleichen sowohl positive Wirkung als auch 
negative Wirkung. Gerade das Gebiet der HF Diathermie ist am Anfang der 
Entwicklung und ich hoffe das es zum Wohle der Gesundheit der Menschen 
sich weiterentwickelt. Gerade Turmore die inoperabele sind können somit 
gezielt behandelt werden so das die Gesundheit und das Leben bis zur 
Heilung gedeiht.
Hallo Dieter Werner,
welche der in der Liste stehenden Wanderfeldröhren wäre deiner Meinung 
nach laut Spreadshead am besten geeignet und eventuell auch noch zu 
erwerben. Wie sähen dann deine Modifikationen im Spreadshead aus. Was 
würdest du ändern. Wir sind offen für alles. Wir sind ja auch noch in 
der Ausbildung und unser Lehrer ist ja erst 80 Jahre.

Autor: Macc (Gast)
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Ist dir der eher magere Wirkungsgrad der Wanderfeldroehre bekannt ? Da 
wird auf den Huegel schleppen ein Problem. Die Roehren, die ich kenne 
sind stromfressende laermende Dinger. Zumindest kann man die 
Beschriebene mit 0dBm oder so ansteuern.

Autor: Thomas S. (Gast)
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Was geht denn hier ab ?

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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>Was geht denn hier ab ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Diathermie

Autor: Erwin (Gast)
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@Funkamateur
"....dürfen uns nicht zu militärischen,ethischen etc. Themen äußern."

Das wußte ich nicht. Dann könnt ihr Euch nur über´s Wetter und die 
technische Ausrüstung Eurer Stationen unterhalten?!
Trotzdem: Meine Warnung zur Vorsicht beim Umgang mit "laufenden" 
Klystrons
habe ich nicht aus dem o.g. Link sondern durch eigenen Umgang damit 
abgeleitet. Aber als Funkamateur weißt Du ja sicherlich auch um die 
Gefahr
von Apparaten, die Signale im cm-Bereich erzeugen. War nicht böse 
gemeint.

MfG Erwin

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Erwin,
das Wetter (Mutter Natur) und technische Ausrüstung bieten eine Menge 
Gesprächstoff. Man glaubt ja gar nicht was man weltweit erreichen könnte 
wenn man sich mit diesen zwei Themen systematisch beschäftigen würde und 
zwar mit dem Stand der Technik, solide Technik, stabile thermische HF 
Technik, oder gar der HF Diathermie zum Wohle der Menschen anstatt zum 
Wohle der ... Dinge. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. 
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber zuviel Vorsicht stoppt jede 
Entwicklung und Forschung. Toleranz und Liberalität und immer ein Blick 
über den Tellerrand. Das Gute mitnehmen und das schlechte zurücklassen. 
Deine Erfahrungen waren schlecht aber was meinst du kann eine Arzt der 
das Thema HF Diathermie anstrebt von dir lernen um den Bereich besser zu 
verstehen und was ihm hilft um schlechte Tumore zu behandeln und gutes 
Gewebe zu fördern. Ich weiss das du das nicht böse meintest aber das hab 
ich auch so verstanden. Aber wir wollen ja alle weiterkommen und es 
besser machen und wer weiss mit einer anderen Frequenz, mit weniger 
gezielter Leistung, gezielt auf den schlechten Tumor, mit der 
entsprechenden Modulation kann man vielleicht doch den Tumor behandeln. 
Wir sollten ganz differenziert und systematisch dokumentieren und wenn 
alle ihre Erfahrungen zusammentragen kann man weiterkommen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Ich habe ein Siemens-Datenbuch zu deren TWTs, aber für Telefunken soweit 
ich weiß nichts. Ein Klystron ist etwas ganz anderes. Und die 
Radar-Soldaten sind meines Wissens von Röntgenstrahlung ihrer 
Bildschirme geschädigt worden, nicht durch die Mikrowellen.
Das komplizierteste an TWTs ( travelling wave tube, auch deutsch mit WFR 
abgekürzt) ist das Netzteil mit seinen diversen Schutzschaltungen und 
Einschaltreihenfolgen. Im Laufe eine TWT-Lebens steigt ein bestimmte 
Strom an, daran kann man die Restlebensdauer abschätzen. In einem 
DUBUS-Heft war mal eine Testschaltung oder sogar ein komplettes Netzteil 
beschrieben. Ich hatte mal den Schaltplan eines Siemens-Netzgerätes in 
der Hand, das hatte vielleicht Format DIN A2 oder noch größer.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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hier gibts schöne Bilder von vielen TWTs:
http://www.df6na.de/df6na/twt_pic.htm
speziell die YH1202:
http://www.df6na.de/surplus/twt_pic/YH1202.jpg
ein paar Daten:
http://www.df6na.de/surplus/twts/TWTs.htm
Ein ATV-Relais im 6cm-Band, da war anscheinend die YH1202 schon komplett 
mit Zubehör in einem Gehäuse eingebaut (Abb.2):
http://www.qsl.net/dl4bby/atv10.htm

Autor: Erwin (Gast)
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@Christoph
Ein Klystron ist NICHT ganz etwas Anderes sondern beruht auf dem 
gleichen Prinzip wie die Wanderfeldröhre. Der einzige Unterschied ist 
der, daß die
Wanderfeldröhre ein breitbandigeres Signal erzeugt. Die Soldaten wurden 
nicht durch die Strahlung ihrer Sichtgeräte krank sondern durch Arbeiten 
im Freien, während die Radarstationen liefen. Das ist auch 
nachvollziehbar, wenn man bedenkt, daß solche Stationen Impulsleistungen 
vom etlichen Megawatt aufbringen.

MfG Erwin

Autor: Zacc (Gast)
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Ein Klystron ist ein Oszillator, und eine TWT ist ein Verstaerker.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wanderfeldr%C3%B6hre
http://de.wikipedia.org/wiki/Klystron
beides sind Laufzeitröhren. Im Mehrkammer-Klystron sind es 
Hohlraumresonatoren, die mit einem Elektronenstrahl wechselwirken, in 
der TWT das elektrische Feld das sich der Wendel entlang ausbreitet.
"Im Gegensatz zu Klystrons sind Wanderfeldröhren sehr breitbandig."
denn sie enthalten keine Resonatoren. Mit beiden kann man verstärken, 
das Klystron vor allem als Reflexklystron kann auch oszillieren. Man 
kann sicher auch eine TWT zum Schwingen bringen, aber das ist dort 
unerwünscht.

Autor: Erwin (Gast)
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Na gut, wenn´s so bei Wikipedia steht, muß es ja stimmen. ;-) Ich staune 
bloß noch, daß unsere Radarstationen dann überhaupt funktioniert haben.

73 Erwin

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Nach längerem Suchen in UKW-Berichte und DUBUS  -dort im Technik-Buch VI 
ist eine Test-Stromversorgung für TWTs enthalten, um unbekannte TWTs 
erst mal zu überprüfen - habe ich diesen Bauvorschlag im britischen 
"Microwave Handbook Vol.3" entdeckt. Beschreibung und Platinenlayout ist 
dort auch noch zu finden.
ISBN 1872309127 (oder ISBN 0900612886 für alle drei Bände).

Autor: Funkamateur (Gast)
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Hallo Erwin,
es geht um ein breitbandiges Signal. Hier sollten Audio, Daten und Video 
über ein Signal übertragen werden. 
http://fw.dlc7.de/download/application_notes/dlc7_...
Hier ist das Modem und der Rechner mit der CF Card.
http://www.dlc7.de/

Autor: Erwin (Gast)
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@Funkamateur
Aha! Gut, das ist ja eine ganz andere Anwendung als die, die ich 
vermutet hatte. ;-) Na dann; viel Erfolg!

CU 73
Erwin

Autor: Müller,Maier und Schulze (Gast)
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Ist das Problem nicht mit einer Küchenmikrowelle einfacher zu lösen.
Also ich weiß, das da an der Tür nur ein Taster ist, der ab und zu 
kaputtgehen kann. ;-)

Autor: Müller,Maier und Schulze (Gast)
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Haha, Ich stelle mir das gerade am Mast in 10m Höhe fachgerecht 
installiert vor.

Autor: Bernd Breitenbach (Gast)
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Hi,

ich hatte früher mit Wanderfeldröhren zu tun. Ich habe damals in über 10 
Jahren noch nicht eine gebrauchte TWT in die Hand bekommen, die richtig 
in Ordnung war. Die Dinger waren derart teuer, dass man da nur an 
gebrauchten Müll kam. Wenn nicht sicher ist, dass die Röhre definitiv 
NEU ist, lohnt der Aufwand nicht.
Noch ein Problem: nach längerem Lagern hat die Röhre Gas gezogen, was 
nur ganz kompliziert wieder wegzugettern ist. Ansonsten tut es einen 
lauten Knall beim ersten Anlegen der Hochspannung und das wars auch 
schon!!! Darüber kann man einen eigenen Artikel schreiben. Ich würde die 
Finger weg lassen und mir was in Halbleiter-Technik besorgen.
Bei Radar-Anlagen kann man durch Röntgen-Strahlung zu Schaden kommen, 
die von den eingesetzten Röhren ausgeht. Wanderfeld-Verstärker für 
kleine Leistungen sind für Radar-Endstufen aber denkbar ungeeignet und 
kommen dort nicht zum Einsatz. Röntgenstrahlung geht davon nicht aus. 
Ansonsten sind die benötigten Spannungen alles andere als harmlos! Und 
es ist schon eine Herausforderung eine Hochspannung mit geringer 
Restwelligkeit zu stabilisieren!
In jedem Fall viel Erfolg: Bernd

Autor: Werner Rieber (Gast)
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So hallo
Ich habe noch nie soviel falschantworten auf einer Seite gesehen.
Es wäre wirklich schön wenn auf solche fragen nur Leute antworten die 
sich auskennen. Ich Habe mit TWT`s gearbeitet, im Burn in.
1. Eine TWT hat heutzutage einen Wirkungsgrad von über 70%, das war auch 
schon 2001 so.
2. Eine Ausgangsleistung einer Highpowerröhre sind 120- 160 Watt.
Hier schreibt einer von Megawatt, so ein Quatsch.
3.Einer Schreibt die Röhren die er kennt sind Stromfresser und laut,
Dazu kann ich sagen Du kennst keine Röhre, du kennst dich gar nicht aus,
Ströme beim Betrieb von Röhren sind sehr gering, eine hohe Spannung wird 
benötigt. Das lauteste an einer Röhre ist vielleicht ein aktiver Kühler.
4. Nach längerem lagern hat die Röhre gas gezogen, totaler Quatsch,habe 
noch keine knallen gesehen, hatte im Lebensdauertest röhren die 30 jahre 
unter vollast laufen und immer noch funktionieren bei einer 
kathodentemperatur von 1045 grad.Die garantiezeit für eine TWT die mit 
einem satelieten hochgeschossen wierd beträgt 30 Jahre.
Ich habe in einem raum gearbeitet teilweise über Hundert dieser Teile 
liefen,bin heute 49 jahre alt und lebe immer noch, habe diesen Job zwei 
jahre gemacht und kenne Leute die es bis zur Rente machen, seit 
Jahrzehnten.

Also für alle die was über Wanderfeldröhren wissen wollen, diese Seite 
ist nicht hilfreich.

Grüße

Autor: Werner Rieber (Gast)
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ach ja hätte ich fast vergessen, diese aussage ist natürlich auch für 
den Gockel:
Wanderfeld-Verstärker für
kleine Leistungen sind für Radar-Endstufen aber denkbar ungeeignet und
kommen dort nicht zum Einsatz.
Twt`s werden gerade für Radar, Richtfunk, Satelietenübertragung 
eingesetzt.

Autor: HF-Werkler (Gast)
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Ich stimme zu, dass dieser Thread einige sachlich falsche Äusserungen 
enthält.

Jedoch war er seit 6 Jahren "tot und begraben", bis er von dir 
ausgegraben wurde. Dafür sollte man dir feierlich den virtuellen 
goldenen Klappspaten verleihen. ;-)

Autor: Holler (Gast)
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HF-Werkler schrieb:
> Ich stimme zu, dass dieser Thread einige sachlich falsche Äusserungen
> enthält.

Eigentlich war ziemlich jede Behauptung in diesem Thread falsch: die 
Schäden der Soldaten an den Radaranlagen wurden weder von der Monitor- 
noch von der Mikrowellenstahlung, sondern der Röntgenstrahlung in den 
nicht abgeschirmten  Wasserstoff-Thyratrons beziehungsweise 
Schalt-Tetroden hervorgerufen.

Wie auch immer: die Qualität der Threads hat wohl in den letzten 6 
Jahren deutlich zugenommen, so einen Blödsinn habe ich jedenfalls lange 
nicht mehr gelesen.

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