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Forum: PC Hard- und Software Seagate Barracuda ST3160021A Defekt-Datenrettung


Autor: Robert (Gast)
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Hallo göttliches Forum!

Nachdem ich nun schon seit Tagen im Internet meinen Wissenstand 
bezüglich defekten Festplatten aufbessere, bin ich nun (endlich) auf 
dieses Form gestoßen, in dem tolle fachkundige Tipps gegeben werden. 
Bisher habe ich quasi alle Posts die HDD's betreffen durchgelesen, da 
aber Seagate seltener Probleme bereitet und ich mich in keinem Thema 
richtig wohl fühle, eröffnen ich diesen Post:

Also der Umstand ist der, dass ich meine mobile 160 GB HDD über einen 
USB2.0 to IDE Adapter und nem geschleiften Kabel aus meinem Tower (Win2k 
und Ubuntu) an den Laptop von meinem Bruder angeschlossen habe. Sein 
XP-Home hat sofort die Festplatte erkannt und in Betrieb genommen, was 
bis dahin noch normal war.
Dann plötzlich während eine Suche auf der Platte lief, verabschiedete 
sich diese. Da ich einen Kabelfehler abnahm, steckte ich sie erneut dran 
(USB-Kabel raus und rein). Es tat sich was aber sie wurde als eine 
andere Platte von Segate erkannt (sofern ich mich nicht täusche).
Also zog ich es vor, sie an mein eigenes System anzuschließen.
Das Verhalten war gleich und wurde nicht erkannt, aber ich glaube ab 
diesem Zeitpunkt war ein Klacken zu hören (Klack, Klack, PAUSE Klack, 
Klack, PAUSE ....) das nicht zu enden schien und ich wusste dass jeder 
Klack der letzte sein könnte.

Also durch geatmet und mit einigen Freunden drüber gesprochen. Einer gab 
mir den Tipp, dass das wohl ein Spannungsproblem sei und ein direkter 
Einbau im PC Abhilfe schaffen könne.
Tatsächlich, nach ein paar Tagen Ruhe und neuen Kabeln (d.h. nicht mehr 
über USB) lief sie zu meiner Freude spontan an.
Da sich mein USB 2.0 Treiber unter Win2k, welches ich gestartet hatte 
(Neustart für Linux zu riskant), in der Vergangenheit ab und an im 
Betrieb ein Blue-Screen erzeugte, entschied ich mich für ein Backup der 
Daten Über das Netzwerk. Also leiß ich weiter booten und beobachtete mit 
Freude, dass nun auch die Laufwerke der HDD überprüft wurden (kennt man 
vom Kaltstart)  aber mit Erschrecken, dass etliche Fehler im Dateisystem 
Auftraten, die teilweise nicht repariert werden konnten.

Also auf der Oberfläche startete ich dann den Kopiervorgang über den 
Explorer sämtlicher Daten der 4 Partitionen. Einer brach sofort ab und 
von dieser Partition ließ sich auch kein Unterverzeichnis kopieren. Das 
war für mich zu diesem Zeitpunkt nicht schlimm und beließ es bei den 
restliche 3.

Nach der Nacht war er immer noch am Kopieren und ich ging normal zur Uni 
mit der Hoffnung, dass wenn ich nach 10 Stunden heimkomme wohl der 
größte Teil oder alles kopiert ist. - Dem war nicht so, es waren 
hunderte Auswurffenster aufgegangen und die HDD klackte vor sich hin... 
wie lange weiß ich nicht ;-( nur 20 GB von ca. 120GB Daten waren da!

Seitdem habe ich nichts mehr unternommen und bin mir auch nicht sicher 
was ich machen soll.
Bei genauer optischer Untersuchung der Platte stellte ich fest, dass sie 
nicht stärker als andere Bauteile riecht (wohl nichts durchgebrannt) 
aber an dem Controller (größter Chip auf der Platine) ein Beinchen sehr 
dünn oder unterbrochen ist (konnte das auch mit Lupe nicht gut erkenne).

Was ich bisher so gelesen habe deutet aber wohl eher auf Fehler auf den 
Scheiben hin, ist das richtig? Hatte nämlich gedacht, die Platine zu 
tauschen. Da auf meiner Platte noch Garantie ist, würde das diese dann 
beeinflussen (abgesehen von optischen Spuren an den Schrauben)?

Ja, und nun muss ich es gestehen, die Not ist groß, da ich von den 
meisten Daten kein Backup habe und da eigentlich alle Daten von meiner 
Schulzeit bis zum Studium drauf sind! - Wäre das ein paar Tage später 
passiert, hätten die Daten schon längst auf einer neuen HDD 
geschlummert, da ich einen Umzug vom Fat32 auf Ext3 plante und die Daten 
"nur noch" nach dem Funktionieren der Schreibrechte unter beiden 
Betriebssystemen (Win/Lin) kopieren wollte...

So, bevor ich die restliche Daten komplett schrotte (wie das schon von 
anderen berichtet wurde) hoffe ich auf euch!

Vorab vielen Dank (fürs Lesen und hoffentlich Schreiben),

Robert

PS: gerne könnt Ihr mir auch per Mail schreiben (3wmuell@web.de) das ist 
nur die Mailaddresse die ich im Internet veröffentliche, damit ich den 
Spam leichter vom Privaten trennen kann ;-)


Und nun noch die Daten von der HDD:
Seagate Barracuda 7200.7   160 GB
ST3160021A
Config: D7A-01
Firmware: 3.06

: Gesperrt durch User
Autor: Robert (Gast)
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So, nun ist das ätzend viel geworden deshalb für die Schnellleser:
HDD wird nicht vom Bios erkannt, Klickt rhythmisch sobald sie Spannung 
hat (Klack, Klack, PAUSE Klack, Klack, PAUSE ....) und hat sich bei der 
ersten Datenrettung nach einigen Stunden verabschiedet...

Freue mich über jede Anregung!

Danke nochmal,

Robert

Autor: Jupp (Gast)
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Ist mir jetzt gerade etwas unklar: das BIOS erkennt die Platte nicht 
aber unter deinem OS ist sie auch mit LW-Buchstaben sichtbar?

Wenn dem so ist, dann probiere mal das Tool GetDataBack:

http://www.runtime.org/gdb.htm

Es ibt ne Demo und wenn die funktioniert, kauf dir die Vollversion.

Der Explorer kannst du getrost vergessen, der kackt schon ab, wenn der 
Rohölpreis mal gestiegen ist.

Sollte die Platte aber gar nicht mehr sichtbar sein, dann vergiss alle 
Bemühungen und nutze die Garantie. Für die Zukunft hast du dann gelernt: 
System vollständig aufsetzen, Backup ziehen. Datenpartition anlegen, 
regelmäßig Backup ziehen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Zum Datenretten gibts unter Linux noch "ddrescue", das versucht auch 
defekte Teile einer Festplatte soweit möglich zu retten.
http://www.gnu.org/software/ddrescue/ddrescue.html
Es sollte auch auf einer Knoppix-DVD enthalten sein.

Autor: tastendrücker (Gast)
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>Ja, und nun muss ich es gestehen, die Not ist groß, da ich von den
>meisten Daten kein Backup habe und da eigentlich alle Daten von meiner
>Schulzeit bis zum Studium drauf sind!

/klugscheiss on
Und genau da liegt das eigentliche Problem, nicht bei der defekten 
Festplatte. Wann kriegen endlich die 
Geiz-ist-geil-wieso-Backup?-die-Platte-läuft-doch-User (Du natürlich 
ausgenommen ;-) mit, dass eine Festplatte jederzeit ohne 
Vorankündigung den Betrieb einstellen kann?
/klugscheiss off

Nichts für Ungut (was für'n blöder Spruch), wichtige Daten erzwingen 
eben ein vernünftiges Backup. Aber durch nichts wird man so Klug wie 
durch Schaden.

Ich hoffe trozdem, dass Du deine Daten noch irgendwie retten kannst.

Autor: sie gait nicht (Gast)
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> Klickt rhythmisch sobald sie Spannung hat

Motortreiber kaputt denke ich mal.
--> Reparatur kannste vergessen oder kost teuer geld.


Externe Festplatte mit USB - mindestens jede Woche nen backup - dann ist 
man auf der sicheren Seite.

Sea-gate oder Sea-gate nicht ;)

SCNR

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Eine vage Chance besteht, wenn eine zweite exakt baugleiche Festplatte 
vorhanden ist - dann lässt sich die Plattenelektronik austauschen.

Autor: Sehrwitzig ⌂⌂ (sehrwitzig)
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Ontrack bietet kostenpflichtige Datenrettung an. Hab den Service selber 
mal in Anspruch genommen. Waren 30.000 DM für ca. 30GB. Der Preis 
richtet sich nach der Menge der wiederherzustellenden Daten.

Wenn es nur ganz bestimmte Dokumente sind, könnte es interessant sein. 
Für die kompletten 120GB wohl eher nicht.

Dafür können können sie aber auch fast alle Daten retten - sofern die 
Platte nicht grad verbrannt ist oder Daten überschrieben wurden. 
Allerdings würde ich die Versuche mit chkdsk o.ä. dann sofort 
einstellen... ;-)

Ach ja, sowas macht jeder von uns (mindestens) einmal im Leben mit...

Autor: Axel (Gast)
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Der Rettungsversuch über den Explorer war natürlich richtig schade.

ddrescue (der Link wurde oben schon gepostet) hat bei mir sehr gut 
geholfen. Ich hatte ein ähnliches Problem mit einer 80 GB Platte, da hat 
der zwei Tage lang ausgelesen.

Anschliessend hatte ich dann ein Image der Platte auf der neuen Platte 
und konnte da in aller Ruhe das Dateisystem reparieren.

Gruss
Axel

Autor: Robert (Gast)
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Hallo erst mal alle Zusammen und vielen Dank für eure vielen Posts bzw. 
e-mails ;-)

Ja, ich gebe zu, die Idee mit dem Explorer war wohl ziemlich besch*** 
(bescheuert  natürlich - grins)
ddrescue scheint wohl das Beste zu sein, um erst mal an die Daten ran zu 
kommen... Habe mir zwar die Syntax und die Beschreibungen angesehen, 
aber wie das genau mit den Festplatten (eingebunden oder nicht) 
funktioniert. Aber da frage ich die Tage einen Bekannten, der sich etwas 
besser als ich mit Linux auskennt..

Aber nun mal zu einer anderen Sache: Wie soll ich tagelang auslesen, 
wenn doch meine HDD nach einigen Stunden Betrieb sich verabschiedet und 
aus dem Bios fällt?

#1  > Motortreiber kaputt denke ich mal.
  > --> Reparatur kannste vergessen oder kost teuer geld.

d.h. der Motortreiber befindet sich auf der Plattenelektronik und könnte 
also mit der einer anderen (baugleichen) Platte ausgetauscht werden.

Oder:
#2  Ist die HDD intern beschädigt?? (also schrottreif, wenn die 
Elektronik nicht mehr anspringen sollte)

Unter folgendem Link 
http://www.wer-weiss-was.de/theme24/article3323119.html kann man auch 
andere mögliche Begründungen des Klackens lesen:
#3  * kalibrieren der Köpfe AFAIK
            - höhere AAM-Stufe aktivieren (Was ist das??)
#4  *  Problem mit der Stromversorgung (instabile 12 V - Leitung)
#5  * Headcrash Geräusch ??

Aber welche der 5 Begründungen trifft am ehesten auf mich zu?? *wein, 
heul*

Was mich so wundert, dass sie das letzte Mal (nachdem sie nur Klack 
sagte, plötzlich spontan anlief; seitdem habe ich es allerdings nicht 
mehr versucht) aber einige verunstaltete Dateisysteme zeigte...

@Jupp: Nein, wenn die Festplatte im Bios nicht ist, kann auch kein 
LW-Buchstabe zugeordnet werden... da habe ich nicht nicht genau 
ausgedrückt.  Schäm

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Rob

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Robert wrote:

> #1  > Motortreiber kaputt denke ich mal.
Dann bewegen sich die Köpfe normalerweise aber nicht, denn das wäre 
tödlich für die Platte. Kann man also ziemlich sicher ausschließen.

> #2  Ist die HDD intern beschädigt?? (also schrottreif, wenn die
> Elektronik nicht mehr anspringen sollte)
Kann sein, aber eher selten.

> #3  * kalibrieren der Köpfe AFAIK
Das dürfte eindeutig die häufigste Ursache sein: Spur 0 (oder so 
ähnlich) wird nicht mehr gefunden -> Kopf läuft an die Begrenzung. 
Festplatte wiederholt das ein paarmal und schaltet ab oder startet neu 
(je nach Hersteller), daher  klong, klong... Pause, klong klong... Pause 
usw.

> #4  *  Problem mit der Stromversorgung (instabile 12 V - Leitung)
Damit eine Festplatte nicht richtig funktiniert muss die Spannung schon 
ziemlich instabil sein. Ich denke mal dann sollten andere Sachen auch 
nicht mehr funktionieren. Würde ich auch ausschließen, kann man ja auch 
leicht überprüfen wenn man die HDD in einen anderen Rechner einbaut.

> #5  * Headcrash Geräusch ??
Eher nicht. Wenn die Platte sich dreht und der Kopf die Platte berührt 
ist das ein metallisches schleifen. Bei 720UpM/60=120x pro Sekunde 
klingt das dann anderst. Sowas kann passieren wenn die Platten etwas 
eieren (z.B. nach einem Sturz.)

Autor: Robert (Gast)
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Hallöchen!

>> #3  * kalibrieren der Köpfe AFAIK
>Das dürfte eindeutig die häufigste Ursache sein: Spur 0 (oder so
>ähnlich) wird nicht mehr gefunden -> Kopf läuft an die Begrenzung.
>Festplatte wiederholt das ein paarmal und schaltet ab oder startet neu
>(je nach Hersteller), daher  klong, klong... Pause, klong klong...
>Pause usw.

Also ist wohl bei mir die Kalibrierung fehlerhaft ;-(
* Wo sind die Sensoren?
* Aber wo/wie werden die Köpfe kalibriert??
* von welchen Parametern ist diese abhängig? Drehzahl wohl nicht, 
Temperatur

>Eine vage Chance besteht, wenn eine zweite exakt baugleiche Festplatte
>vorhanden ist - dann lässt sich die Plattenelektronik austauschen...
Da auf meiner Platte noch Garantie ist, würde das diese dann
beeinflussen (z.B. wegen optische Spuren an den Schrauben)?

In anderen Posts in Diesem Forum habe ich von den SMD-Elementen auf der 
Plattenelektronik gelesen, die evtl. ein Fehlverhalten auslösen können. 
Kann ich diese auf Funktion überprüfen? (Was ist was? Mit einem 
Multimeter kann ich die Widerstände messen. Aber woher weiß ich genau, 
wass ein Widerstand, Kondensator, Diode ect... ist?) Wie kann ich diese 
ersetzen/überbrücken?
Solche Änderungen werden wohl direkt die Garantie vernichten... :-((

Viele Grüße, Rob

Autor: Robert (Gast)
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Glaube, das mit den Herumlöten kann ich als grob-Motorik-Löter ohne 
entsprechende Ausrüstung absolut vergessen... schäm

> http://www.elv-downloads.de/downloads/journal/SMD-...

Also dann her die Platine tauschen, sofern das eine Verbesserung bringt?

Autor: Hellboy (Gast)
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Naja das mit dem platinen tauschen ist auch nur eine beschränkt gute 
idee.... Undzwar speichert die Festplatte irgendwo welche sektoren 
defekt sind... ich weiss das das ne zeit lang in nem eeprom oder flash 
auf der festplatte passiert ist... und dann mal auf die festplatte in 2 
bereiche verlagert worden ist ... wie das allerdings aktuell ist weiss 
ich nicht müste man sich mal schlau machen ...

Autor: gong (Gast)
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also um es klar zu sagen: wenn die platte klack klack klack pause klack 
klack klack macht ist sie hin. Das ist kein elektronisches Problem, 
sondern ein mechanisches = Kopf hin oder Oberfläche defekt.

Beim ersten Anzeichen hättest du alles sichern müssen - jetzt ist es zu 
spät.

Guter Tipp: Wenn die Daten sehr wichtig sind, gibt die Platte an Ontrack 
oder eine ähnliche Firma und fummel ja nicht an der PLatte rum - weder 
mit Software noch mit Hardware. Dann sorgst du nur dafür, dass es bei 
Ontrack teurer wird oder gar keine Daten mehr gelesen werden können.

Also kurz und schmerzhaft: die ist hin und niemand außer einer 
Spezialfirma, die das Ding im Reinraum öffnet, wird hier Daten lesen 
können.

Autor: gong (Gast)
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ach ja eines noch: wer nicht hören will muss fühlen. Jeder wird schon 
100x gelesen haben, wie wichtig Backups sind - aber wer macht sie dann 
auch? Stell dir vor da kommt der Virus und frisst in Sekundenschnelle 
alle Platten leer - was dann ? Oder die Platte gibt (s.o.) den Geist 
auf?

Also: Macht ein Vollbackup aller Daten auf einen Datenträger, der 
üblicherweise NICHT am System angeschlossen ist und NUR für das Backup 
genutzt wird: Streamer, DVD, ext. Festplatte. Ich hätte sonst schon 2 x 
kompletten Datenverlust gehabt....und wäre ohne Backup vermutlich 
pleite.

Autor: Theo (Gast)
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Auch wenns schon lange her ist, die HDD war ja net runtergefallen. 
Gibt's die noch? Ein Tausch der Platine koennte ggf. helfen und schau 
dir mal das Programm hdparm an (da im speziellen die Optionen -B -M -S)!
Viel Erfolg

Autor: *kopfkratz* (Gast)
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Nach ca. 4 Jahren?

Was geht bei einigen ab?
Ich muss mal eben meine Pillen nehmen...

BR

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