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Forum: Gesperrte Threads Nur so


Autor: Gast10 (Gast)
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Theoretisch gesehen müsste es doch machbar sein, die Frequenzen auf 
denen alle möglichen Signale transpotiert werden aufzufangen, welche 
dann wiederum gleichgerichtet werden.

Ich meine so eine Frequenz hat gewisse Amplitudenanzahle in 1 Sekunde, 
welches dann wiederum die Frequenz angibt.

Und diese Frequenz hat nun auch eine Spannung und eine Stromstärke, denn 
sonst könnte man ja auch keine Signale aufnehmen "ob von Satelliten oder 
von Rundfunk oder Fernsehanstalten".

Ich meine...es gibt doch aktive u. passive Antennen.
Bei den aktiven Antennen wird einfach ein Transformator an eine 
Verteilerbuchse gesteckt und so eine Verteilerbuchse besteht aus 
einfachen Parallelschaltungen.
Das bedeutet im Klartext, dass die Netzspannung und die Frequenz gleich 
bleibt, jedoch die Stromstärke auf die Parallelschaltungen "und demnach 
auf den inneren Gesamtwiderstand des Verbrauchergeräts" verteilt wird.

Sind die Gesamtwiderstände der Verbrauchergeräte, die an dieser 
Parallelschaltungsbuchse hängen zu groß, dann kann es passieren, dass 
die Sicherung rausfliegt.

Nun transformiert dieser Transformator eine Spannung "Netzspannung 230 
Volt 50/60 Hertz" auf eine niedrigere Spannung herunter "12 Volt 50/60 
Hertz".

Nun wird diese niedrigere transformierte Spannung nochmal durch einen 
Gleichrichter geschickt, welches üblich aus Dioden besteht.

Nun wird dieser Strom meist noch etwas verändert mit "Widerständen", so 
dass die Stromstärke entweder hoch oder gering wird.

Wie es aber mit der kompletten Beschaltung der aktiven Antenne aussieht 
"k.A".

Ich bin momentan auch an was anderem zu überlegen.

Ich hatte mir ja einen DVB-T Empfänger gekauft.
Nun war dieser DVB-T Empfänger sogar so intelligent, dass ich den 
kompletten Chip, der für die Datenverarbeitung notwendig ist flashen 
konnte. "Da dies ja auch so war, kaufte ich mir ja auch wiegesagt diesen 
DVB-T Empfänger.

Wenn jemand wissen will um was für einen Typ es sich handelt:
Medion MD95700

Nun ist es so, dass ein Programm, welches auf meinem PC installiert ist, 
verschiedene Digitalmuster zum DVB-T Empfänger schickt.
Da dies so ist, reagiert der DVB-T Empfänger darauf "Da das Programm im 
Chip des DVB-T Empfänger ja geflasht wurde".

Anschliessend gibt er "so denke ich mal eine Frequenz zur internen Spule 
ab, wo sich dann wiederum die Antenne drauf einspielt.

Wie es dann aber mit der Datenverarbeitung aussieht....keine Ahnung.

Auf jedem Fall, sorgt das interne Programm des DVB-T Empfängers dafür, 
dass er die Signale von der Antenne ausseinanderwurschtelt u. dann zum 
Dateneingang des PCS schickt, wo dann wiederum irgend eine DVB-T 
Software diese Signale verarbeitet und auch drauf reagiert.

Das bedeutet, die Daten "welche der DVB-T Empfänger sendet" in eine 
Darstellung für das LCD Display oder für die Lautsprecher bringen.
"Das sehe ich daran, da ich verschiedene Datenformate ob für das 
Videosignal, oder für das Audiosignal einstellen muss".

Also wird der Digitalcode vom DVB-T Empfänger einfach mal durch ein 
Decodierprogramm geschickt.

Das ist zumindest bei meinem DVB-T Empfänger so, da der CPU meines PCS, 
nach Einstellung eines Programmes sehr ausgelastet ist.


Nun aber zurück zum eigendlichen Problem:
Die Frequenzen, auf denen die Radio u. Fernsehanstalten abgeben mit 
einer Antenne auffangen u. auf irgend eine Weise so verstärken, dass man 
diesen Strom nutzen kann.

Es muss doch dafür Möglichkeiten geben.

Also unmöglich ist es bestimmt nicht




Autor: Gast10 (Gast)
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Also wiegesagt, wenn Strom in der Luft durch die Gegend "sprichwörtlich 
geistert", kann man diesen Strom auch irgendwie in Nutzenergie 
umwandeln.
Die Frage ist nur wie.

Autor: Otto (Gast)
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Früher haben die Leute in der Nähe starker Sender
ihre Glühbirnen mit Antennen gegen Erde gespeist......

Das ging aber nur im Nahfeld.

Wahrscheinlich steht der Aufwand dafür in keinem
Verhältnis zu Solarstromgewinnung....

Otto

Autor: Tropi der Ungewollte (Gast)
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> Nun wird dieser Strom meist noch etwas verändert mit "Widerständen",
> so dass die Stromstärke entweder hoch oder gering wird.

Und wenn di ihn mit Speckschwarte einreibst, glänzt er sogar!

Autor: elko (Gast)
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Hi

ich habe mir nicht die Mühe gemacht alles zu lesen, in der mitte 
abgebrochen. Am Ende kommst du jedoch endlich auf den Punkt. Wenn ich 
das richtig verstehe möchtest du also aus den gesendeten 
elektromagnetischen Wellen Energie gewinnen, richtig?

Elko

Autor: Mitleidender (Gast)
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>auf irgend eine Weise so verstärken, dass man
>diesen Strom nutzen kann.

Wenn Du etwas verstärkst kommt die Energie dafür nicht vom 
Eingangssignal. Es lässt sich Strom sparen in dem man derartige 
Experimente unterlässt!

>Also unmöglich ist es bestimmt nicht

Aber sinnlos.

Autor: elko (Gast)
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Aha

das ganze nent sich Detektorempfänger. Gabs früher als eine Schaltung in 
jedem Experimentierkasten.
Du nimmst eine Langdrahtantenne, anschließen über eine Spule an Masse 
(Erde) an der Spule greifts du über eine Diode die Energie ab und gibst 
diese auf einen Ohrknopf.
Bei einem Starken MW Sender in der Nähe klappt das ganze auch.
Nur Elektrische Energie in nennenswertem Umfang kannst du nicht 
erwarten.
Elko

Autor: Gast10 (Gast)
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Jepp, dass stimmt, sogar die Leute in Hochhäusern "wo meist 
Verstärkerantennen sitzen", werden auf gut deutsch gebrutzelt und keine 
Sau interessiert es "zumindest hatte ich noch nie was davon im Radio 
oder im Fernsehen gehört".

Was will man aber machen.


Diese Signale kommen jedoch "je nach Gebiet" unterschiedlich stark an.

Ich lebe hier z.B. in einer Gegend, wo ich die Signale von DVB-T mit 
einer aktiven Antenne verstärken muss, sonst geht überhaupt nichts.


Aber es müsste doch machbar sein, die ganzen "allemöglichen Frequenzen" 
sprich Wechselspannungen in Gleichspannung zu wandeln u. dann die 
Stromstärke hoch oder runter zu regeln.

Nun ist aber die Frage: "Wie"

Wenn ich z.B. den Eisenbalkon bei mir zu Hause mit einem dicken Draht 
ausstatte, welches dann wiederum bis ins Grundwasser ragt austatte, 
hätte ich hier doch eine relativ einfache Antenne....

Eisenbalkon, welches nicht geerdet ist, bringt nichts

Oder man zapft einfach die Regenrinne an.
Diese ist ja direkt mit dem Abwasser verbunden.

Demnach würden die Frequenzen ja von der Regenrinne aufgefangen werden, 
welches dann zum Abwasser "Erdung" gelangt.

Der Strom würde demnach fliessen.

Nun ist aber die Frage, wie diese vielen Frequenzen umwandeln.

Einfach einen Transformator dran um die Spannung nach oben zu 
transformieren und dann diese unterschiedlichen Frequenzen 
gleichrichten, welche dann in Kondensatoren landen und demnach für eine 
bessere Stromstärke sorgen?



Autor: Gast10 (Gast)
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Irgendwie muss es doch machbar sein....
google bringt hier auch nichts.

Aso wegen dem Preisvergleich Solarzelle zu diesem Konstrukt wo ich bauen 
will.

Es sollte zuerst einmal nur dienen, eine LED zum leuchten zu bringen.
Demnach wäre der Preis auch gering.


Wenn ich mehr Strom benötige, steigt natürlich auch der Preis

Autor: Gast (Gast)
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Nur so --> ein Quatsch

Die Leistung für ne LED wirt du da kaum rauskriegen, es sei denn der 
Sender steht bei dir im Wohnzimmer.

Autor: Gast10 (Gast)
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@elko hättest du einen Schaltplan für den Detektorempfänger?

Den Rest zum Verstärken solcher Signale kann ich mir selbst leicht 
zusammendenken.

Autor: Konfusius (Gast)
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Das geht theoretisch ganz praktisch: du nimmst einen Draht und autsch!

Übrigens: wenn du eine Frequenzbiegezange in deiner Werkzeugkiste hast, 
dann kannst du damit in den Spannungsabfalleimer greifen und den 
Überschuß einfach gradebiegen - gibt 500 Volt, mindestens!

Autor: Elko (Gast)
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Ok

!
!
! Langdrahtantenne
!
!-----Diode---o
!
Spule
!
!_____________o
!
Masse

An die beiden O´s gehört der Ohrknopf.
Für die Diode Germanium verwenden.
Elko

Autor: Mitleidender (Gast)
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>Den Rest zum Verstärken solcher Signale kann ich mir selbst leicht
>zusammendenken.

Liest Du nur was Du lesen willst? Woher nimmst Du denn die Energie zum 
Verstärken?

>Oder man zapft einfach die Regenrinne an.
>Diese ist ja direkt mit dem Abwasser verbunden.

Das wäre mir neu. Steckt bei euch die Rinne im Erdreich? Selbst wenn, im 
Erdreich wird in Hausnähe auch KVG (nichtleitender Kunststoff) verlegt.

Autor: gast (Gast)
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>Oder man zapft einfach die Regenrinne an.
>Diese ist ja direkt mit dem Abwasser verbunden.

>Das wäre mir neu. Steckt bei euch die Rinne im Erdreich? Selbst wenn, im
>Erdreich wird in Hausnähe auch KVG (nichtleitender Kunststoff) verlegt.

Aber wenns Regnet wird der Strom sogar beschleunigt

Autor: Jupp (Gast)
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>Früher haben die Leute in der Nähe starker Sender
>ihre Glühbirnen mit Antennen gegen Erde gespeist......

Es gibt (gab?) eine Kleingartenanlage, die in der Nähe eines starken 
KW-Senders liegt (lag). In allen Häusschen waren Neonröhren aufgehängt, 
warum wohl? Die Feldstärke des HF-Senders hat ausgereicht, um diese 
Neonleuchten zu betreiben.

Der Senderbetreiber war darüber nicht sehr erfreut und so mußten mit 
behördlicher Hilfe alle Lampen wieder demontiert werden.

Wenn ich meine Handgurke (27 MHz, FM, 4W) an so ne kleine 
Schreibtischlampenneonleuchte halte und auf Sendebetrieb gehe, wird die 
ebenfalls angeregt.

Autor: Gast10 (Gast)
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Hab alles dazu gefunden....

Wenn alles soweit aufgebaut ist, gebe ich euch dann bescheid.

Bis denne

Autor: Mitleidender (Gast)
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>Oder man zapft einfach die Regenrinne an.
>Diese ist ja direkt mit dem Abwasser verbunden.

>Das wäre mir neu. Steckt bei euch die Rinne im Erdreich? Selbst wenn, im
>Erdreich wird in Hausnähe auch KVG (nichtleitender Kunststoff) verlegt.

>Aber wenns Regnet wird der Strom sogar beschleunigt

Das glaube ich so nicht. Werden die Elektronen dann weggespült oder wie? 
Meines Wissens kann man auf die Stromstärke einwirken, nicht auf dessen 
Geschwindigkeit.

Autor: Andrew (Gast)
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Schon mal was von Ironie bzw. Humor gehört?

Autor: Mitleidender (Gast)
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Hab ich wohl verloren - zu viel Leid

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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@Gast10

>Also unmöglich ist es bestimmt nicht

Richtig,es ist möglich aber du bräuchtest derartig viel Material 
(Ferite,Isolatoren und vorallendingen unmengen Draht) und Platz das du 
dir gleich besser einige Solarzellen und einen kleinen Windgenerator 
(Schau bei ELV,das macht schlau) aufs Grundstück setzen kannst.
Das wäre viel Billiger.

Autor: Netbird (Gast)
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Kurz und knapp - ohne Ironie/ Scherz und Co:

Jede elektromagnetische Welle (vom Handy, Radiosender, Mikrowellenherd, 
Handfunke..) transportiert Energie über die Antenne in den Raum.
Einen Teil dieser Energie kann man mit einer Empfangsantenne (+ Erde) 
wieder auffangen. Wenn die Energie reicht, kann man eine LED / Lampe 
damit zum Leuchten bringen.

Wer es richtig anstellt, kann man so mit einem Handy eine LED zum 
(leichten) Leuchten bringen, hab ich schon gemacht, setzt aber einen 
Reflektor bei der Antenne voraus, sonst wird das nichts.

Etwas besser klappt das mit Handfunken im 446MHz- Bereich (... neulich 
bei Tchibo, 0,5W Sendeleistung) mit einem Dipol von 2x18cm, habe ich 
hier getestet, ist gut zu sehen ...

Verstärken widerspricht der Energiegewinnungsidee, denn zum Verstärken 
muss Energie von einer Batterie/ Stromversorgung zugeführt werden, und 
zwar mehr als man gewinnt ...

Eine extreme Energieübertragung erfolgt im Mikrowellenherd: Die 
Wassermoleküle im zu erhitzenden Gut werden in Schwingungen versetzt und 
erzeugen dadurch Wärme. Deshalb ist die Mikrowellenherd auch so gut 
abgeschirmt, damit nichts/ wenig nach außen kommt.

DETEKTOR: Der Standardversuch zum Einstieg in die Radiotechnik früher 
(wie oben geschildert). Allerdings nicht zur Energiegewinnung, sondern 
zur Gewinnung von Daten/ Signalen (Musik, Sprache ..)

Was Jupp schildert (Lampen zum Leuchten bringen), wird meines Wissens 
sogar als Stromdiebstahl eingestuft und ist verboten. Ist ja auch klar: 
Die entzogene Energie kann niemand mehr zum Radioempfang nutzen ...

Autor: elko (Gast)
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Hi Jupp

Danke für den Beitrag, war im großen und ganzen gut. Nur eines sehe ich 
anders


>Was Jupp schildert (Lampen zum Leuchten bringen), wird meines Wissens
>sogar als Stromdiebstahl eingestuft und ist verboten. Ist ja auch klar:
>Die entzogene Energie kann niemand mehr zum Radioempfang nutzen ...

Wenn mich einer ungefragt mit Energie so überflutet das bei mir alle 
Lampen angehen so ist das in meinen Augen kein Strondiebstahl sondern 
Körperverletzung in reinkultur.

Wenn ich meine Katze nach nächtlichem Ausgang in der Mikrowelle trocknen 
würde würde ich doch auch eher wegen Tierquälerei anstatt 
Energieverschwendung vor den Kadi kommen.

gruß elko

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jupp wrote:

> Es gibt (gab?) eine Kleingartenanlage, die in der Nähe eines starken
> KW-Senders liegt (lag). In allen Häusschen waren Neonröhren aufgehängt,
> warum wohl? Die Feldstärke des HF-Senders hat ausgereicht, um diese
> Neonleuchten zu betreiben.

Urban legend.  Ich habe mal den Sender Wilsdruff bei Dresden besucht,
da hängt auch die obligatorische Leuchtsofflampe im Antennenverteiler.
Als der Sender noch mit 250 kW gesendet hat, ging diese Lampe von
allein an.  Zu der Zeit, da ich dort war, hatte er nur noch 25 kW, und
die Lampe war aus.  Der Techniker meinte daraufhin, dass da wohl der
Sender infolge eines Blitzschlags in die Antenne kurzzeitig
abgeschaltet worden sei, die Lampe war sein Indikator dafür.  Erst,
wenn man sie an einem Ende kurz anfasste (und damit die Antenne für
die Lampe verlängerte), zündete sie wieder.

Wie gesagt, das war direkt an der Antenneneinspeisung eines
25-kW-Senders.  Die Energie nimmt mit irgendwas zwischen r² und r³ ab.

Bei der bekannten Legende hatten die Leute seinerzeit zumindest
ziemliche Langdrahtantennen benutzt.

Wirklich von allein funktionierende Leuchtstofflampen habe ich
kürzlich im Faradayschen Käfig des Technischen Museums hier gesehen,
den sie um ihren schönen großen Tesla-Trafo gebaut haben.  Keine
Ahnung, welche Leistung der kurzzeitig so hinlegt.

Nur zur Klarstellung: diese Lampen flackern allesamt nur ein wenig,
sie leuchten nicht so taghell, wie man das sonst kennt.

Zum OP: die Leistung, die du damit einsammeln kannst (wenn du nicht
gerade selbst nennenswert Leistung in deiner eigenen Umgebung
erzeugst) liegt im Bereich von Femtowatt bis bestenfalls Nanowatt.
Kann man sich leicht an Hand der Eingangsempfindlichkeiten gängiger
Empfänger ausrechnen.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Hast "Du irgendein" Problem" mit dem Zollzeichen" auf "Deiner Tastatur"? 
Vielleicht "ist "sie ja" kaputt"?


Autor: Frank (Gast)
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Also wer zu Zeiten des RIAS in Berlin in der Nähe der Sendetürme seinen 
Garten hatte konnte die "Legende" live erleben. Was der RIAS da 
abstrahlte führte noch zu ganz anderen Effekten. In weitem Umfeld um die 
Sendetürme brauchte man den Gedanken an ein Komforttelefon garnicht erst 
anfangen zu denken. Die Dinger taugten nur als Radios und Manche wählten 
sogar wild durch die Gegend. Das Radioprogramm des RIAS konnteman aber 
nicht nur mit Radios und Telefonen hören. Auch Baukräne, Badewannen und 
Backöfen krähten gern mal das Programm unaufgefordert in die Gegend.

bye

Frank

Autor: TroPi der Ungewollte (Gast)
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Aber wenn man ein Mikroskop auf einen GPS-Satelliten richtet und das 
Okular gegen eine aktive Antenne austauscht, kann man dem die ganze 
Energie absaugen.

Man muß dann nur den Spannungsabfalleimer drunter stellen und schon 
läuft der über.

Also: Unbedingt Gummistiefel anziehen!

Grüße aus dem Off

Tropi der Ungewollte

Autor: TroPi der Ungewollte (Gast)
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Allerdings muß man durch den Kern des Trafos für den Strom einen Nagel 
kloppen, sonst geht garnix.

Außerdem muß man einen Spruch murmeln - den kenne aber nur ICH!

Grüße aus dem Off

Tropi der Ungewollte (Gast)

Autor: TroPi der Ungewollte (Gast)
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Hi hi, jetzt hab ichs doch glatt geschafft, den Typen, der die 
Geschichte mit den getrennten Trafos für Strom und Spannung gebracht 
hat, einfach aus dem Thread zu blasen...

Kann ja jeder kommen und mir meine genialen Ideen klauen...

Grüße aus dem Off

Tropi der Ungewollte

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