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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Hallgeber Spannung für Interrupt verwenden?!


Autor: Malte Struebert (Gast)
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Hallo,

ich habe eine Spannung von einem Hallgeber, bei jeder umdrehung gibt er
ca. 30 impulse aus (Siehe Anhang) ... jetzt möchte ich die Pulse mit
hilfe eines Externen Interrupts zählen bzw. darauf reagieren. Da die
Signale aber je nach Drehzahl unterschiedlich stark sind muß ich sie
noch irgendwie zurechtbiegen und genau hier beginnt meine Frage:

Wie bekomme ich aus dieser spannung eine möglichst gleichmäßige
Rechteckspannung die egal ob die eingangsspannung 8 Volt (Maximum) oder
1 Volt (minimum) hat möglichst genau 5 Volt/Rechteckspannung erzeuge so
das ich einen sauberen Interrupt auslöse und dies möglichst
zuverlässig.

Hoffe mir kann da jemand helfen.

Gruß
Malte Struebert.

Autor: Karl Studeny (Gast)
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das ist kein signal von einem hallsensor sondern von
einen induktivgeber
grüße Karl

Autor: crazy horse (Gast)
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so isses. Ausserdem falsch rum angeschlossen, ist zwar eigentlich egal,
aber bei allen Autos, für die ich bis jetzt was gemacht habe, steigt
die Spannung erst an, genau am Pin geht sie dann nach Minus. Das Signal
steckt jedenfalls in der steilen Flanke, problemlos geht die Auswertung
mit dem Analog-Komperator. Signal mit einem Widerstand in Reihe und je
einer Schottky-Diode nach Gnd und Vcc begrenzen, dann auf einen
Komperatoreingang. Referenzspannung müsste ich mal nachschauen, ich
glaube, ich habe um 0,5V genommen.

Autor: Malte Struebert (Gast)
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Hi,

jo habt recht... bin bei den ganzen Prinzipien wohl etwas durcheinander
gekommen ;-)

@crazy horse: da du sowas ja schonmal gemacht zu haben scheinst,
könntest du mir evtl. nen schaltplanauszug zukommen lassen?! nur wenns
net zu viele umstände macht. Ist dann etwas einfacher
nachzuvollziehen.

Danke
Gruß
Malte.

Autor: Malte Struebert (Gast)
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Hi,

hab noch ne Frage, und zwar hab ich eben für eine solche Anwendung
folgende Schaltung gefunden, allerdings ist diese ausgelegt für nur
einen Pulse pro Umdrehung und nicht 24 wie bei mir... aber vom Prinzip
her das selbe...

Da wird ja ein Optokoppler verwendet, ist denk ich garnicht mal so
verkehrt oder?!

Kann mir jemand vieleicht die Schaltung etwas genauer erklären, aus den
widerständen und kondensatoren bzw. dioden werd ich was deren Funktion
angeht net so 100%ig schlau.

Was ich noch fragen wollte ist, der Optokoppler, verfälscht doch
gerigfügig das signal was dessen Flanke angeht oder nicht?!

Gruß
Malte.

Autor: crazy horse (Gast)
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das ist ja wieder was ganz anderes, Signal von Klemme1 der Zündspule. Da
sind so 300-400V drauf, deshalb der Optokoppler.
Aber auch das geht viel einfacher.
Schaltung kommt nach, muss erst mal suchen.

Autor: crazy horse (Gast)
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und das Schaltbild

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