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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik unter 3V schalten?


Autor: Sascha (Gast)
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Hallo,
hoffe jemand kann mir helfen, daich absoluter laie bin!
ich möchte eine schaltung basteln.
ich will einen verbraucher über einen akku laufen lassen und an eine 12v 
KFZbatterie anschliessen.
wenn die spannung einen bestimmten wert unterschreitet(bspw 3V) soll 
eine schaltung stattfinden,so dass der akku von der kfzbatt aufgeladen 
wird!

was brauch ich dazu an teilen und wie soll ich das alles schalten?
Vielen Dank schon mal!

gruß Sascha

Autor: Willi Wacker (williwacker)
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Entschuldigung:

Was dürfen wir denn als bekannt vorraussetzen?

Grundrechenarten, Zahlenraum bis 20, 100, 200, 1000 ?

Dreisatz ?

Ohmsches Gesetz ?

Allgemeine Kenntnisse der Elektronik: Was ist ein Widerstand ? 
Kondensator ?

Kannst Du löten oder sollen wir das auch im Forum machen (ich denke da 
an www.rent-a-solder.com)

Deine Frage klingt für mich so ähnlich wie: Ich will zum Nordpol, was 
brauche ich sonst noch außer einer Badehose, damit will ich in den 
warmen Quellen baden.

Also: Versuch Dich etwas schlau zu machen und stelle dann die Fragen 
etwas genauer.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Und lass vorerst lieber die Finger von der KFZ-Batterie. Die ist 
"heißer", als Du denkst!

Autor: The Devil (devil_86)
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Travel Rec. wrote:
> Und lass vorerst lieber die Finger von der KFZ-Batterie. Die ist
> "heißer", als Du denkst!

Stimmt, und noch viel schärfer....als absoluter Laie sollte man wirklich 
die Finger von Basteleien mit Dingen lassen, die ganz arg Bums machen 
können.

Autor: Sascha (Gast)
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ups,klare worte!
dennoch kann es doch nichtwirklich so schwer und gefährlich sein.
löten und rechnen kann ich, mit widerständen/kondens. eher nicht.

der "verbraucher" ist genau genommen ein handy, das als alarmanlage im 
motorrad fungiert und welches dann automatisch wieder aufgeladen werden 
soll, eben wenn der akku keinen saft mehr hat.(handy soll jedoch nie 
ganz aus gehen)

könnt/wollt ihr mir nun helfen?
Danke!

Autor: The Devil (devil_86)
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Die Sache wird klarer...dazu musst du aber wissen, auf welchem 
Ladeniveau (Spannung) der Handyakku ist.
Hast du ein 12V-Ladegerät fürs Handy??

Autor: Sascha (Gast)
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ja ich habe zwar ein solchesgerät, aber ich möchte nicht den 
standartakku nehmen, sondern 3nimh akkus (1,2/2700ah) in reihe schalten.
am besten selbst mal einen blick werfen: 
http://www.alarmanlagen-haus.de/page_6.html

das sollte ein laie schaffen, nur eben die automatische aufladung bekomm 
ich naürlich allein nich hin.
DANKE!

Autor: The Devil (devil_86)
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Oaeh, der Fehlerteufel....2700Ah, das wär toll!
Ist ja wirklich eine Bastlerei. Möglicherweise wär das mit einem 
Komparator zu lösen, aber OpAmps sind nicht so mein Gebiet.

Autor: Sascha (Gast)
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ääh opamps?komparator?
es soll auch relativ kostengünstig gehalten werden.
gibt es noch weitere möglichkeiten?

Autor: The Devil (devil_86)
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Wie gesagt, auf dem Gebiet des "Schaltung erfinden" bin ich nicht 
wirklich daheim, genauso wenig in Analogtechnik respektive 
Operationsverstärker (kurz OpAmps). Da müssen sich andere zu Wort melden

Autor: Sascha (Gast)
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nagut dann hoff ich mal auf andere!
dank dir auf jeden fall !

Autor: Olli (Gast)
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Anstatt die Akkus für's Handy ständig wieder von der 12V Batterie 
achzuladen,
kannst du ja gleich die 12V aus der Motorradbatterie nehmen und mit 
einem DC/DC Wandler auf die Handyspannung runterwandeln.

Olli

Autor: Sascha (Gast)
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okay,daran dachte ich auch schon.
nur habe ich bedenken, dass die motorradbatt nach einigen tagen leer 
sein könnte!und da ich von diesem ganzen umrechnungen keinen plan 
habe,kann ich mir natürlich nicht ausrechnen, wie lange deise motobatt 
es aushält bzw wieschnell sie entladen wär.

Autor: ozo (Gast)
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Die Idee von Olli ist imho am sinnigsten.
Handyakku raus und Spannungsversorgung direkt aus dem grossen Akku.
Hier noch ein bisschen was zum lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstromsteller
Käuflich erwerben kannst du die Dinger z.B. beim grossen C oder R
Falls es keinen DC/DC Wandler mit der benötigten Ausgangsspannugn gibt, 
könntest du auch noch einen Linearregler dahinterschalten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Linearregler

Autor: Olli (Gast)
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Ob du nun die Die Batterien des Handys auflädst oder das Handy direkt 
betreibst, ist gehüpft wie gesprungen.

Direkt ist sogar besser, da die Verluste beim Laden/Entladen wegfallen.

Hab die mal ein Beispiel angehängt. (LM bei Reichelt ca. 0,23€)

Autor: Olli (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Oops, Anhang verschwunden.

Hier ist er...

Autor: The Devil (devil_86)
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Das ist natürlich auch eine Möglichkeit; aber dann hat er halt keinen 
"Backup"-Schutz mehr.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Dann würde ich aber lieber einen Schaltregler nehmen, der schont die 
Motorradbatterie (hohe Effizienz bis 95%) und kann sehr klein (ohne 
Kühlkörper) aufgebaut werden. Diese gibt es auch einstellbar, so daß sie 
jede Spannung, die Dein Handy braucht, erzeugen können.

Autor: Dirk (Gast)
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OP als Komperator beschalten oder gleich ein Komperator oder ein Reset 
IC (Monitor IC) mit 3V erkennung z.B. TS809 / TS810

Autor: Sascha (Gast)
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Danke Olli, aber deine zeichnung checkich nich...sorry.deshalb kann ich 
das mit dem backup schutz(whatever it may be) auch vergessen...@devil

danke auch Ozo fürdie links!

@travel ich werd mal nach nem schaltregler schauen.

und @dirk sorry, hab nur bahnhof verstanden :)

wie wärs wenn ich einfach wirklich nur dieses kfz-ladekabelauseinander 
nehme und es permanent mit motobatt u handy verbinde?

kann mir jemand sagen, wielang das die motobatt aushalten würde?
würdauch die benötigten daten posten von handy u motobatt zum 
ausrechnen,fallsmirjemand sagt, welche daten das wären!

Danke an alle!

Autor: Sascha (Gast)
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falls das mit dem kfz-ladekabel nicht gehen sollte,könnt ich diesen 
wandler von Conrad nehmen? (art# 152824 - 62)

Autor: Olli (Gast)
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Kfz Ladekabel sollte perfekt sein.

Ansonsten zur Zeichnung:
Vin: 12V
Vout: deine 3,6V muß mit dem Potentiometer R2 eingestellt werden.

Zu den Wandlern von Conrad:

Da diese zu 5V wandeln, du aber ca. 3,6V benötigst kannst du
der Einfachheit halber 2 Dioden in Reihe nachschalten.
An denen fallen dann 2x0,7V ab. (5,0-1,4=3,6)

Autor: Olli (Gast)
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Ach so, Leistung nicht vergessen. 1W dürfte im Sendebetrieb nicht 
ausreichend sein.

Autor: Olli (Gast)
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Der hier kann 1A und ist wesentlich billiger.
Allerdings durch seine Dunktionsweise bedingt, nicht so energieffizient.

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=179205

Autor: Michael Waiblinger (wiebel42)
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Wenn das ne Alarmanlage ist fände ich ne autarke Stromversorgung aber 
schon sinnvoll auf die Idee die Batterie abzuklemmen könne man als Dieb 
ja schon noch kommen. (wenn man z.B. einen Transporter dabei hat) Wenn 
dann das Handy noch einen eigenen Akku hätte wäre die Chance grösser das 
der Dieb das zu spät merkt. Aber das hängt natürlich davon ab wie das 
überhaupt gelöst ist.

Autor: Olli (Gast)
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Wie gesagt, KFZ Ladekabel und originaler Akku machen am wenigsten 
Aufwand.

Autor: Sascha (Gast)
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okay vielen dank,
dennoch: wie erfahre ich,wielang das die motobatt aushält?

Autor: Atmega8 Atmega8 (atmega8) Benutzerseite
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Hallo Sascha,

1. Ich würde an deiner Stelle das Handy-Ladekabel nehmen, in diesen 
Ladesteckern ist fast immer ein MC34063A (kleiner schwarzer chip mit 8 
Beinchen) verbaut. Die bringen genug Strom damit du auch Senden kannst.

2. Es kann ja sein dass du ein Motorrad mit elektrischem Anlasser hast 
oder wenn du blinkst/Licht an hast, dann kann die Akkuspannung 
kurzzeitig sehr stark sinken. (dadurch kann das Handy ausgehen)

Wenn du das verhindern willst kannst du dir hinter der 
Verpolungsschutz-Diode, an die 12V Leitung der Baterie (auf der 
Leiterplatte wo sich der MC34063A befindet) an + und - zwei Kabel 
anlöten an denen du zusätzliche Kondensatoren befestigst.

- Wenn das nicht reichen sollte musst du zusätzlich ein Akkupack 
verwenden und eine Ladevorrichtung bauen, die auch wieder abschaltet.


!! Was du als erstes machen solltest !!

- Schau mal auf deine Motorradbaterie und lies ab wie viel Ah sie 
liefert  und schau dir mal einen NiMH Akku an, da steht wie viel mAh der 
bringt.
(7Ah bedeutet dass du eine Stunde lang 7A ziehen kannst und dann ist er 
leer.)
(Ein Bleiakku/Gel-Akku darf aber nur zu 50% entladen werden! )
- Hast du ein Multimeter ?

Viel Glück

Autor: Sascha (Gast)
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Dank dir vielmals!
du gehst davon aus,dass dann im handy kein akku ist, es also nur über 
ladekabel mit strom versorgt wird?! was wäre,wenn ich den akku einfach 
drin lasse, würde es dann auch ausgehen?
falls doch nicht, welche kondensatoren muss ich ggf.zusätzlich schalten?

ladevorrichtung bauen,die wieder abschaltet? naja,det werd ich kaum 
schaffen :(

zu der umrechnung:
1mAh = 0,001Ah ?? richtig?

wiki sagt:
t= ladung in Ah/ entladestrom in A

nur wie groß ist der entladestrom vom handy?
ja,ein multimeter besitze ich.

als akku(pack) wollt ich einfach drei akkus (2700mAh=2,7Ah?/ 1,2V) in 
reihe schalten.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...ihr hängt aber nicht wirklich eure Stromversorgungsschaltungen direkt 
an eine Auto/Motorradbatterie bzw. Bordnetz - oder?

Filter, Sicherung, Überspannungs- und ggf. Verpolungsschutz sollten da 
nicht vergessen werden!

Autor: Tcf Kat (tcfkat)
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@Sascha: Nicht böse sein, aber vergiss es bitte! Du hast Null Ahnung von 
nichts, und kennst nicht mal elementare Grundschaltungen!
Auch NimH wollen korrekt geladen werden, sonst können die Dir schnell um 
die Ohren fliegen. Ob das Handy überhaupt ohne Akku funktioniert, ist 
erstmal auszuprobieren, garantiert ist das noch lange nicht.
Dann soll das Handy ja sicherlich noch in eine Alarmanlage integriert 
werden... läuft das schon?
Sorry, Dir fehlen einfach wirklich alle Voraussetzungen.

Autor: Sascha (Gast)
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bin nich böse,aber soeinfach will ich mich auch nicht abstempeln lassen. 
man muss ja nun nich nich immer gleich eletrotechnik oder mechatronik 
studiert haben, um sowas hinzubekommen. hey, ich fang klein an, wie 
jeder. so schwer kann mein vorhaben doch nicht sein, ich such nur den 
richtigen ansatz!
und die alarmanlage dürfte kein problem sein, wurde alles schon 
vorgemacht!
also leude, helft bitte nem engagierten amateur-bastler!

Autor: Tcf Kat (tcfkat)
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Der Teufel steckt im Detail, aber das wirst Du nach frustierter 
stundenlanger Bastelei noch feststellen...
Der richtige Ansatz wäre, das von jemand durchführen zu lassen, der 
Ahnung von Elektronik hat.

Autor: Sascha (Gast)
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Danke!
könnten sich die Optimisten hier auch noch mal melden?

Autor: Atmega8 Atmega8 (atmega8) Benutzerseite
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Hey Sascha,
ich weiß nicht ob du das alles gleich und 100% richtig hinbekommen 
wirst, aber ich denke dass du es probieren solltest.+

Fang mal damit an (so hab ich angefangen):
- besorg dir ein paar Kabel ( Litze oder Kabel mit einem Einzeldraht )
- besorg Tesafilm oder Klebeband(zum isolieren und besfestigen)
- nimm dir das Multimeter aus dem Schrank

! Dein Ladegerät hängt nicht am Stromnetz oder der Autobatterie !
Du nimmst dein Handy-Ladegerät und öffnest es mal. (manche sind zum 
schrauben, andere zusammengesteckt)

Du siehst jetzt die Kabel, welche vom Handy-Lade-Stecker durch die 
Ummantelung runter zur Platine gehen. Es kann sein dass du die Platine 
auch entnehmen musst, wenn du keine blanken Kupfer/Lötzinn-Flächen 
siehst.

Du machst dir klar wo jedes der zwei Kabel hin führt.
Jetzt nimmst du das Multimeter und schaltest auf Durchgangsprüfung.
Nun prüfst du ob dein Multimeter "piept" wenn du die Messspitzen 
zusammenhältst.

Wenn das funktioniert kannst du elektrisch prüfen ob deine Vorahnung 
(bezüglich der Kabel und der zugehörigen Kupfer/Lötzinn-Flächen) richtig 
war.

Markiere die Flächen irgendwie. (Permanentmarker)

Schreib dir mal auf was auf dem Chip (der da hoffgentlich drin ist) 
drauf steht.

Das hatte jetzt nicht viel Sinn, aber ich will mal wissen ob du so etwas 
hinbekommst.

Du kannst mal die Spannung an den Kontakten des Steckers messen. (wenn 
die Pins sehr eng beieinander sind mit den Messspitzen vorsichtig sein 
oder dünnen Draht um die Spitzen wickeln um mit dem zu messen)

----------------

Wenn du bis hier hin (schadlos) gekommen bist kannst du die Masse des 
Ladegeätes mittels Kabel mit der Masse (-) des Handy's verbinden und (+) 
des Ladegerätes mit (+) vom Handy. Jetzt dient das Ladegerät als 
Akku-Ersatz.

Autor: The Devil (devil_86)
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Atmega8 Atmega8 wrote:
> - besorg Tesafilm oder Klebeband(zum isolieren und besfestigen)

Ui, das wird russisch g.

> ! Dein Ladegerät hängt nicht am Stromnetz oder der Autobatterie !
> Du nimmst dein Handy-Ladegerät und öffnest es mal. (manche sind zum
> schrauben, andere zusammengesteckt)

...und manche sind saudumm zusammengegossen.

> Wenn du bis hier hin (schadlos) gekommen bist kannst du die Masse des
> Ladegeätes mittels Kabel mit der Masse (-) des Handy's verbinden und (+)
> des Ladegerätes mit (+) vom Handy. Jetzt dient das Ladegerät als
> Akku-Ersatz.

Das alles mit Tesafilm??

Autor: Willi Wacker (williwacker)
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Ist ja schön, dass sich mal einer was traut!

Aber sieh es doch mal so, Daimler hat auch nicht gleich einen Porsche 
gebaut, sondern erst mal eine sehr primitive Kiste mit 4 Rädern und 
einem Motor, und das war schon eine Pioniertat (die allerdings in der 
Luft lag).

Du hast irgendeinen Schulabschluss oder auch noch nicht, möglicherweise 
auch gute Noten in Physik geschrieben und willst Dir eine Alarmanlage 
für Dein Motorrad zusammenlöten (sagte ich LÖTEN, sorry), 
zusammenkleben, vielleicht mit Tesa.

Ich habe auch mal so angefangen, Realschüler, gute Noten in Physik, 
Radiobastelbuch zur Konfirmation bekommen - Los gehts ! Super, eigenes 
Radio bauen - Nix war! Dann immer einfachere Projekte, irgendwann ging 
dann mal was einfaches, dann wieder größer werdend und irgendwann lief 
dann auch ein Radio und heute läuft auch noch viel mehr.

Ich denke, Du hast sehr viel Futter bekommen, mach Dich schlau (was ist 
ein Akku, wie geht löten, wie verbinde ich zwei Drähte, was ist Strom 
was ist Spannung, ...

Das was ich hier schreibe hat schon was Beleidigendes (Unterschied Strom 
Spannung). Ist aber nicht so gemeint, siehe mein erster Satz!!!

Alte DLRG-Weisheit: Kein Kopfsprung in unbekannte Gewässer.

Trotzdem und gerade deshalb viel Glück, später dann viel Erfolg

Willi

Autor: Sascha (Gast)
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najut, es ist zwar nicht so, dass ich hier gleich mit uran rumhantiere, 
nehme eure tipps jedoch gerne an!
falls ich stolpere auf meinem weg, dann werd ich mich hier wieder 
"ausheulen".
Danke!

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