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Forum: PC Hard- und Software Wie Laufwerksbuchstabe des startdatenträgers ändern


Autor: jörg (Gast)
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Hallo an alle Windows-Freaks,

habe gestern bei meinem Vater Windows XP neu installiert weil nichts 
mehr ging.
Habe alles mit s0kill platt gemacht das Betriebssystems WinXP neu 
aufgespielt. Wie schon oft.
Doch dieses mal war der Standard- bzw. Startdatenträger (da wo der 
Ordner WINNT drinne ist) mit dem Buchstaben "i" gekennzeichnet und nicht 
wie sonst immer mit "c", das "c" hatte ein Wechseldatenträger (SD-Card) 
zugewiesen bekommen.
Alle Laufwerksbuchstaben kann ich über Computerverwaltung -> 
Datenträgerverwaltung ändern wie ich lustig bin, doch das "i" bekomme 
ich nicht getauscht.
Gibt es eine Möglichkeit meiner Startpartition wieder den Buchstaben "c" 
zuzuweisen, so daß ich danach alles wieder normal benutzen kann ohne 
WinXP neu aufzuspielen?
Stelle mir das schon schwierig vor, da in der REGISTRY ja tausende 
verweise auf nun auf "i" zeigen und im MBR ja schließlich auch.
Da bin ich jetzt mal gespannt

Gruß Jörg

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Da ist Neuinstallation wohl die sicherere und schnellere Lösung.

Autor: jörg (Gast)
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super uhu, das wollte ich nicht hören

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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man kann zwar versuchen eine andere Partition aktiv zu schalten aber das 
ändert nix an den Registryeinträgen. Und wenn man dann auch noch 
Laufwerksbuchtstäbchen verändert kommt das System völlig aufn Kreis. 
Neulinstallieren ist nunmal der einzig sinnvolle Weg.

bye

Frank

Autor: yalu (Gast)
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Seltsames Phänomen. Normalerweise ist eher der umgekehrte Weg ein
Problem, also wenn man aus irgendwelchen Gründen die Bootpartition
nicht als C: sondern als D: ansprechen möchte.

Was passiert denn, wenn du den Wechseldatenträger herausnimmst, evtl.
das, wo er drinsteckt (Kartenleser), ebenfalls ausstöpselst und neu
bootest, so dass außer der Festplatte keine weiteren Laufwerke
gefunden werden können?

Kann man vielleicht mit den BIOS-Einstellungen etwas erreichen
(Bootreihenfolge usw.)? M.W. richtet sich Windows (im Gegensatz zu
anderen Betriebssystemen) bei der Durchbuchstabierung der Laufwerke
nach der Nummerierung des BIOS. Und diese ist von ziemlich vielen
Faktoren abhängig.

Aber selbst wenn du es schaffst, der Partitionen wieder das C
zuzuweisen: Wie du selbst erkannt hast, stimmt dann die ganze
Konfiguration in der Registry (und wahrscheinlich noch andere Dinge)
nicht mehr, so dass du um eine Neuinstallation nicht umhin kommst.

Was spricht eigentlich dagegen, alles bei dem I zu belassen? Ist doch
auch ein schöner Buchstabe :-). Oder funktionieren dann andere Sachen
nicht?

<offtopic>
Wann wird M$ endlich mal diese beknackten Laufwerksbuchstaben
abschaffen? Versprochen war's schon für NT4. Jetzt sind wir wieviele
Generationen weiter? Diese Relikt aus CP/M-Zeiten war doch spätestens
zu dem Zeitpunkt überholt, als die ersten Festplatten für PCs
aufkamen.
</offtopic>

Autor: SintesiMoe (Gast)
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OT:
Wie kann ich es eigentlich schaffen das ich mehr Laufwerke als 
Buchstaben unter Windows zuweisen kann, ich meine das ist bei mir (noch) 
nicht der Fall aber es wird eng.

Topic:
Installier es neu solange noch nicht zuviel drauf ist sofern du mit dem 
Buchstaben I nicht klarkommst, ansonsten lass es auch wenn es ungewohnt 
ist.

Autor: yalu (Gast)
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<nochmalofftopic>
In der c't war vor vielen Jahren einmal ein Artikel, in dem es darum
ging, aus einem gewöhnlichen PC einen CD-Server aufzubauen, so dass
man über Ethernet auf möglichst viele CDs zugreifen kann. Also wurden
zwei IDE-Controller mit je zwei Laufwerken eingebaut und die
verbleibenden Slots mit SCSI-Controllern vollgestopft, an die jeweils
die maximale Anzahl Laufwerke angeschlossen wurde.

Am Ende hatte man hardwaremäßigen Zugriff auf weit über 100 Laufwerke,
von denen man unter Windows aber nur 24 nutzen konnte (A: und B: sind
für Diskettenlaufwerke reserviert). Wenn wenigstens noch Ä:, Ö:, Ü:
und ß: erlaubt gewesen wären :-)

<ohnejetzteineneuebetriebssystemsdiskussionheraufbeschwoerenzuwollen>
Unter Linux konnten natürlich alle Laufwerke angesprochen werden.
</ohnejetzteineneuebetriebssystemsdiskussionheraufbeschwoerenzuwollen>

Damals war Windows noch mehr oder weniger ein Homecomputer-Betriebs-
system. Heute gibt es jedoch Windows-Versionen, die das Wort "Server"
schon im Namen tragen und die auch servermäßig viel Geld kosten. Da
würde man sich schon mal so langsam eine Umstellung freuen, zumal
diese ja vor Jahren schon mehrfach angekündigt worden war (erst für
NT4, dann für Windows 2000, ...).
</nochmalofftopic>

Autor: nemon (Gast)
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hatte auch so ein problem: ich installiere windows auf der partition d: 
(laut xp-setup), starte zum ersten mal und was sehe ich? windows meint, 
es hätte sich auf e: installiert (ist aber die gleiche partition, wie im 
setup). eine neuinstallation hat daran nichts geändert. nun die frage, 
da ich xp aus diversen gründen auf d: haben möchte: wie sage ich dem 
programm, dass seine installationspartition sich gefälligst d: zu 
schimpfen hat?

Autor: Hansl (Gast)
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SintesiMoe:

soweit ich mich erinnere (ist schon laeger her) kann man
ab windows2000 laufwerke in verzeichnisse einhaengen.

also zb.

multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2) -> c:/volume1
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(3) -> c:/volume2
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(4) -> c:/volume3
usw.

damit sollte sich die laufwerksbuchstaben limitierung
eigentlich elegnat umgehen lassen.

mfg
 hansl

Autor: Hansl (Gast)
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bloede formulierung...

ich meinte natuerlich partitionen in verzeichnisse einhaengen.
laufwerke sind natuerlich kaese :)

gute nacht

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Trotzdem ist der Hinweis von "Uhu" durchaus berechtigt. Windows 
(genauer: viele dafür geschriebene Applikationen) reagiert durchaus sehr 
neurotisch, wenn die Laufwerksbezeichnung der Systempartition geändert 
wird.
Zwar hat MS durchaus vorgesehen, daß Programme und OS-Bestandteile 
relative Pfadangaben oder Environmentvariablen für die Systemumgebung 
verwenden können (beispielsweise %systemroot%), aber ärgerlicherweise 
speichern sehr viele Anwendungen sowohl von Drittanbietern als auch von 
MS selbst absolute Pfade mitsamt Laufwerksbuchstaben in der Registry. 
Das zu korrigieren macht sehr viel Arbeit.

Da das OS in diesem Falle gerade erst frisch aufgespielt wurde, ist eine 
Neuinstallation sicherlich kein riesiges Drama - vorher sollte 
allerdings der Kartenleser und allen anderen unnötigen 
Wechseldatenträger entfernt werden.

Viel Erfolg.

Autor: Mark (Gast)
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Hallo,

ich habe mein System leider auch auf dem Laufwerk I: installiert. Im 
großen und ganzen macht das ganze keine Probleme. Allerdings hatte ich 
auch
schon 2 Programme die ihre Config Dateien unbedingt und unter allen 
Umständen nicht auf dem Systemlaufwerk sondern auf C: speichern wollten. 
Abhilfe schuf ein USB-Stick der als C: Ersatz herhalten musste.

Gruß

Mark

Autor: JojoS (Gast)
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PartitionMagic von Powerquest hat eine Funktion names 'DriveMapper' die 
dabei hilft. Die Registry wird nach Verweisen zum Umbenennen durchsucht. 
Ist aber trotzdem eine heisse Sache...
Ich habe das 'Problem' auch, aber so tappen auch dumme Schadprogramme in 
eine Falle wenn sie meinen auf C: etwas finden zu können. Ärgerlich ist 
nur das der Windows Process csrss selber darauf reinfällt: wenn eine 
Speicherkarte steckt und C: oder D: vorhanden ist fehlen immer noch E 
und F und schon im Logonscreen kommt eine Exception. Weiss jetzt noch 
jemand wie man diese Fehlermeldung eliminiert?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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jörg wrote:
> super uhu, das wollte ich nicht hören

Wolltest du lieber angelogen werden?

Autor: SintesiMoe (Gast)
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Vielen dank mir habt ihr sehr geholfen.
Hoffe der Threadersteller findet auch noch hilfe!

Autor: StinkyWinky (Gast)
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@Mark
da hätte wahrscheinlich auch ein subst geholfen

Zum Topic:
Nicht mit vernünftigem Aufwand möglich, das nachträglich zu ändern: -> 
Neu installieren

Übrigens: Falls bereits der Installer von XP anzeigt, das eine Partition 
ungleich C: als Systempartition dienen wird, glaub es ihm, er wird es so 
tun!

Autor: Ingo Uhlemann (Gast)
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Hi,

das passiert ab Windows mit SP2, das hat Microsoft so eingeführt asu 
sicherheitsgründen. Da viele Angriffe auf Laufwerk C gefahren werden. 
Und ein Problem ist das nicht. Im übrigen könnte es nach einer 
neuinstallation dann ein anderer LW Buchstabe sein. Das Stört eigentlich 
garnicht. Denn die Programme erkennen das selbst bzw. greifen auf die 
Systemvaraiable zu.

Tschau Ingo

Autor: Wolfram Quehl (Gast)
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ich habe früher mal unter DOS eine 4 MB C: eingerichtet, damit sich dort 
die Viren sammeln und wenn die Partition voll ist, hätten keine mehr 
gespeichert werden können. War aber dann nicht der fall. Aber es war mir 
aufgefallen, daß doch einige Programme auf C: was ablegen, was dort 
eigentlich nicht hingehörte. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß das 
heute auch noch so ist. Zumindest unter Win98 habe ich Programme, die 
auf D: installiert werden sollten und auf C: Dateien abgelegt haben.
Warum sollte das unter XP anders sein.

mfg

Autor: Michel (Gast)
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>Was spricht eigentlich dagegen, alles bei dem I zu belassen?

Manche Programme sind numal absoluter Schrott.
Ich hatte schon mal Windows XP auf Laufwerk C: installiert und nach 
einer konvertierung der Startpartition zu einem dynamischen Volume hatte 
die Startpartition auch auf einmal den Buchstaben I:.

Danach konnten manche Programme nicht mehr isntalliert werden, da C: 
jetzt ein Kartenleser war.
Dummerweise liess sich das nicht rückgängig machen. Ich hatte die 
Hotline von Microsoft befragt, aber die ist genauso beschissen wie das 
Betriebssystem selbst. Antwort: "Warum installieren Sie denn nicht neu?"
Toll, da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen.

Auch teure Industriesoftware, wie z.B. Siemens WinCC flexible lässt sich 
nur unter C:\Program Files b.Z. C:\Programme installieren (Auch wenn die 
Systemplatte eine anderen Buchstaben hat).
Eine spätere Version hat den Missstand dann behoben.


Dann wollte ich statt Windows Vista auf meinem neuen Notebook Windows XP 
installieren: CD rein, bootet, findet keine Festplatte.
Grund: kein Treiber für den Festplattencontroller vorhanden.
Kein Problem, dachte ich. Neustart der Installation, F6 gedrückt.
Diese dumme Sau nimmt nur Treiber von Disketten an!!
Das Notebook hat kein Diskettenlaufwerk. USB-Floppy gekauft, 
drangestöpselt, Windows-XP-Setup erneut gestaret. Er findet das 
USB-Floppy nicht, da zu diesem Zeitpunkt die USB-Treiber wohl noch nicht 
geladen worden sind.

Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen. Wer Programmiert sich so 
einen Sch*** zusammen?
Lächerlich ist das!

Statt Linux und Windows XP habe ich jetzt nur Linux drauf. Windows XP 
läuft als Virtuelle Maschine per Xen.
Ich brauche Windows sowieso nur für meine SPS-Software.

Mein alter Powermac G3 ist
 jetzt 8-9Jahre alt. Es ist immer noch die allererste Installation von 
MacOS drauf. Es ist kein mal vorgekommen, dass der Rechner nicht starten 
wollte. Und die Kiste habe ich bis vor 4 Jahren täglich benutzt.
Auch wenn ich jetzt einen Glaubenskreig auslösen werde: Windows ist 
absoluter Schrott und Windows Vista Sondermüll.
Bevor das auf meinen Rechner kommt, schreibe ich mir lieber ein eigenes 
Betriebssystem.

Autor: Der Hubert (Gast)
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Also das Windows in "I:\" kommt von der völlig "daneben" Methode mit dem 
sßkill. Hier wurden bei der installation wohl noch "Reste" erkannt und 
die alte Laufwerksstruktur erhalten.

Bei einer Neuinstallation sagt man XP ganz trivial, dass man neu 
installieren möchte und kann dabei sogar noch angeben, ob die Platte 
schnell oder normal formatiert werden soll.

Solche (wie oben beschriebenen) Methoden sind völlig überflüssig und 
zeigen mal wieder, wie daneben das gehen kann.

Das Systemlaufwerk kann man so ohne Weiteres nicht umbennnen, das hat 
schon seinen Grund und ist richtig so.

Daher: Platt machen und nochmal normal neu installieren.

Autor: Der Hubert (Gast)
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Zum Thema USB Floppy:

Im Bios eben die Option für USB Legacy Devices aktivieren, dann klappts 
auch mit den Treibern .... ;):D

Zu den USB Legacy Devices gehören neben USB Floppies auch Mäuse und 
Tastaturen. Nur wird oft standardmäßig kein USB Boot Medium aktiviert, 
da man ja eh kein Floppy mitgekauft hat.

>> Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen.
>> Wer Programmiert sich so einen Sch*** zusammen?
>> Lächerlich ist das!

Das ist nur für die lächerlich, die keine Ahnung haben. Auch Leute, die 
Vista runterwerfen und sich dann über den Treibersupport für XP 
beschweren, wenn XP das neue Gerät noch nicht kennt (nicht kennen kann), 
zumal es ja für Vista "gebaut" wurde ....

Autor: Wolfram Quehl (quehl)
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bei einer Neuinstallation von WinXP sind alte Dateien stehen geblieben, 
obwohl bei der Installation gesagt wurde, daß alle dateien auf C: 
gelöscht werden. Ich kann jetzt allerdings nicht mehr sagen, welche 
Formatierung ich gewählt habe. Vielleicht lags daran. Aber vom Partition 
löschen und wiederherstellen werden die Dateien nicht gelöscht.
Warum kann man C: mit Rechtsklick auf c: nicht formatieren. Das steht da 
und wenn ich auf Formatieren klicke, passiert nichts.

mfg

Autor: Michel (Gast)
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>Zum Thema USB Floppy:
>
>Im Bios eben die Option für USB Legacy Devices aktivieren, dann klappts
>auch mit den Treibern .... ;):D
So weit war ich auch schon. USB Legacy Support ist Enabled, ich kann vom 
Floppy booten, aber das Windows-XP-Setup erkennt es trotzdem nicht.


>Das ist nur für die lächerlich, die keine Ahnung haben. Auch Leute, die
>Vista runterwerfen und sich dann über den Treibersupport für XP
>beschweren, wenn XP das neue Gerät noch nicht kennt (nicht kennen kann),
>zumal es ja für Vista "gebaut" wurde ....

Das ist doch totaler Unsinn.
Ich habe mich nicht darüber beschwert, dass Windows XP den Treiber nicht 
enthält, sondern dass der Treiber nur über Laufwerk A geladen werden 
kann.

Wenn du ein wenig Ahnung hättest, dann wüsstest du, dass es eine ganze 
Menge Software gibt, die unter Windows Vista in der aktuellen Version 
nicht läuft.
Gerade im industriellen Umfeld ist Windows Vista (noch) keine Option.

Wahrschlich ist dann auch OK, dass die Windows-XP-Installation nicht 
startet, wenn vor der NTFS-Partition sich eine Linux-LVM-Partition 
befindet oder dass das Windows-Vista-Anytimeupgrade nicht funktioniert, 
wenn Vista nicht auf der ersten aktiven Partition installiert ist.
Bin ich ja auch selber dran schuld. Wie komme ich nur auf diese 
Frechheit, neben Windows noch ein anderes Betriebssystem benutzen zu 
wollen.

Autor: Hansl (Gast)
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>Das Systemlaufwerk kann man so ohne Weiteres nicht umbennnen, das hat
>schon seinen Grund und ist richtig so.

lol

Autor: YasT (Gast)
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Ich denke, dass hat alles keinen Sinn.

>Habe alles mit s0kill platt gemacht das Betriebssystems WinXP neu
>aufgespielt.

>Wie schon oft.

Da scheinen grundlegende Kenntnisse über die Benutzung eines OS zu 
fehlen. XP installiert man einmal, dann läuft das Jahre. Du solltest 
untersuchen, warum du so oft neu installieren mußt. Evtl. ein 
Hardwareproblem oder liegt es nur am gedankenlosen Umgang mit dem System 
(wildes rumlöschen, dubiose Treiberinstallation,...)?

Autor: StinkyWinky (Gast)
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> Warum kann man C: mit Rechtsklick auf c: nicht formatieren. Das steht da
> und wenn ich auf Formatieren klicke, passiert nichts.

Das wäre ja so, als ob sich ein Menschenfresser selber fressen würde ;-)

Autor: Wolfram Quehl (quehl)
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warum hat MS das dann nicht ausgegraut? Und unter DOS geht das doch 
auch. Format c: Da wird das Programm Format in den Hauptspeicher geladen 
und von dort die Platte formatiert.
Und unter WinXP soll das nicht gehen, ist doch eigentlich kein Grund da.

mfg

Autor: Elek Tronik (Gast)
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@Michel

Warum kauft man sich dann Vista oder Geräte mit Vista, wenn man im 
firmlichen Umfeld angeblich nicht weit kommt ??

@Hansel

Noch so einer ohne Ahnung.

>>Das Systemlaufwerk kann man so ohne Weiteres nicht umbennnen, das hat
>>schon seinen Grund und ist richtig so.

>*lol*

MS hat eben daraus gelernt, dass sich die DAUs selbst die 
"Lebensgrundlage" unter dem Ar**h wegformatiert haben ....

@Wolfram

Doch, es ist ein Grund da, StinkyWinky hat ihn schon sehr betreffend - 
wenn auch ein wenig abstrakt - genannt.

@Alle

Soory Leuts, wenn selbst ne Neuinstallation von XP zur Herausforderung 
wird, solltet Ihr auf Linux umsteigen ....

Yast (hehe, geiler Name in diesem Zusammenhang) hat es ja schon 
angedeutet, wobei ich noch erweitern möchte, dass hier scheinbar 
eklatante Wissenslücken bez. einer einfachen Installation und des 
Systems selbst bestehen.

Wenn das Formatieren nicht reichen sollte, löscht man eben die Partition 
und legt sie neu an. Ok, Wolfram konnte sich noch irgendwoher merken, 
dass Dateien bei der Formatierung und beim Partitionieren nicht gelöscht 
werden, setzt das aber gleich mit "bleiben stehen", also wotu gibts 
diese Funktionen dann ?? Ganz einfach, die Dateien sind für das System 
so niht mehr ansprechbar und damit für die Neuinstallation unsichtbar 
und werden kommentarlos überschrieben, stören also die Installation 
keineswegs.

Wenn doch, dann stimmt was mit der Platte oder dem Board (mit dem 
Controller) nicht.

Zudem ist ne Neupartitionierung mit XP bei der Neuinstallation sehr 
einfach, wenn man mal liest, was MS da so schreibt .... gg

Der ahnungsvolle Michael weiss ja, warum die Industrie vorerst auf Vista 
verzichtet, ich sehe die Gründe aber ganz wo anders, wo doch gerade die 
industriellen Programme sogar meist die ersten sind, dei unter Vista 
laufen .... ;):D Aber egal, er hat ja soviel Ahnung.

>> Wahrschlich ist dann auch OK, dass die Windows-XP-Installation
>> nicht ....

Ja, für mich ist das ok, denn das sind genau die Punkte, die kein Mensch 
braucht. gg

Hmmmm, ich frage mich jetzt auch, warum Michel jetzt mit Linux 
argumentiert, wo doch das Thema auf ner simplen XP Installation beruht.

Egal, ich kann nur wiederholen: XP CD einlegen, lesen, verstehen, 
richtige Optionen wählen und freuen ....

Was das USB Floppy angeht, kann ich nur von meinen floppyless PCs sagen, 
dass es ohne Probleme ging (Treiber per F6).

Zum Thema s0kill:

Ich habe das Teil jetzt seit bestimmt 15 Jahren nicht mehr benutzt und 
selbst damals war der Umgang damit schon recht fragwürdig. Meiner 
bescheidenen Kenntnis nach dient(e) das Programm dazu den 
Masterbootrecord zu löschen, um evtl. Bootloader oder andere Sachen 
gezielt loszuwerden. Da die FAT aber wo anders liegt, wüsste ich nicht, 
was das bringen soll, da hier bei der Neuerstellung des MBR die Daten 
u.U. wieder sichtbar werden.

Aber wenn hier die DAUs und GAUs meinen, sie wären die besseren ITler, 
obwohl sie schon an ner simplen XP Installation scheitern, dann mögen 
sie meinetwegen weiterhin Recht haben und schauen, wie sie es gebaclen 
bekommen.

Autor: Elek Tronik (Gast)
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Hehe, das ganze erinnert mich an viele Kunden, die jemanden kennen, der 
alles besser und vor allem billiger kann. Frage mich dann immer, was sie 
dann von mir wollen. Ich "verschwende" meine Zeit nur noch für Leute, 
die ehrliche Hilfe möchten und ein paar Forianer hier, da es immer 
wieder Spaß macht, zu erleben, wie sich das alles weiterentwickelt.

Naja, so ist die IT heute eben. grins

Autor: jörg (Gast)
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Moin Moin
da hat sich der Thread doch ordentlich entwickelt.
Meinem Daddy ist das mit dem Laufwerk inzwischen egal und somit mir 
auch. Alle Programme laufen problemlos, auch auf LW "I".
Ist ja nur eine Formsache.
Gruß Jörg

Autor: JojoS (Gast)
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warum hat MS nicht gleich als Standard das Laufwerk 'W' wie Windows 
genommen ? :-)

Autor: whitenoise (Gast)
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Hi Jörg,

ich weiß das dieser thread schon alt ist aber trotzdem:

ich habe momentan genau das selbe problem, windows xp installiert sich 
IMMER auf LW "i"! warum auch immer...

ich habe die platte schon absolut leer geputzt und neu installiert/zuvor 
formatiert/MBR gelöscht.. - scheiße viel arbeit und zeit verschwendet - 
nix.

das ganze problem scheint da zu sein, seitdem ich einen usb kartenleser 
in meinem syetem über einen internen usb port angeschlossen habe - 
eigentlich ein wechselmedium.

ich werde windowsXP die tage nochmal ohne diesen adapter installieren 
und dann mal sehen :-)... das ist jetzt eh egal - nur weil ich weiter 
oben las

-wechseldatenträger- sd card.

ich kann nur sagen das ich soetwas noch nicht erlebt habe - und das man 
sich dabei wirklich an den kopf fasst.

gruß,
w.

Autor: whitenoise (Gast)
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...es lag an dem flashkartenslot.

whitenoise

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