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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR STK500 günstig


Autor: Severin K. (severin)
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Hallo!

Da ich mich mit der µC-Materie etwas beschäftigt habe möchte ich mir nun 
ein STK500 zulegen. Wie ich so gelesen habe sind Eigenbauvarianten auf 
die Dauer nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Deshalb hätte ich mir gedacht ich besorg mir gleich ein STK500! Wo 
bekomme ich die Boards am günstigsten? Oder muss man sich mit den ca. 
75€ abfinden?

Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Mfg

Autor: vorbeigeschlendert (Gast)
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ich denke 75 Euronen oder 79 oder 77, jeh nachdem wo du das besorgst 
(reichelt, ePay etc) sind echt OK... wenn ich bedenke was ich damals für 
meins bezahlt hatte...


Grüße

Autor: crazy horse (Gast)
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60€ incl. Versand
jsgps5@web.de

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Es ist fast egal, was das STK kostet, es amortisiert sich schon nach ein 
paar erfolgreich geflashten Controllern.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Travel Rec. wrote:
> Es ist fast egal, was das STK kostet, es amortisiert sich schon nach ein
> paar erfolgreich geflashten Controllern.

Stimmt. Wobei das obige Angebot wirklich anständig und fair ist.

...

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Travel Rec. wrote:
> Es ist fast egal, was das STK kostet, es amortisiert sich schon nach ein
> paar erfolgreich geflashten Controllern.

Ehrlich gesagt versteh ich den nicht.
Ich hab mir noch für jeden uc-einsatz einen ISP-Port (4 Leitungen und 
2x5pol pfostenleiste) einbauen  können. Um einen Kontroller zu flaschen, 
habe ich noch nie ein STK gebraucht.

Zum Entwickeln von Hardware finde ich die STK gut; gerade wenn man in 
Digitaltechnik noch nicht so bewandert ist. Keine Frage...

Aber wenn es wirklich nur um flash'en geht, finde ich ist ein teuers STK 
rausgeschmissens Geld. Da reicht ein selbst nachgebauter oder gekaufter 
ISP (ca 10€) locker...

http://www.lancos.com/e2p/betterSTK200.gif

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Die Zeit von Ponyprog und Bitbanging-Programmer ist vorbei, die Rechner, 
die das können, sterben langsam aus. Es sollte schon ein AVR-ISP (ATMEL) 
oder einer seiner (modifizierten) Nachbauten sein.

...

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Es wird immer Rebellen geben, die um´s Verr***en kein STK oder einen 
anderen professionellen Programmer für relativ wenig Geld nutzen wollen, 
nur um anders zu sein, als die Anderen, die sich keinen Kopf um den 
Verbleib ihrer wertvollen Daten machen, sonden einfach nur sorglos 
proggen wollen.

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Hannes Lux wrote:
> Die Zeit von Ponyprog und Bitbanging-Programmer ist vorbei, die Rechner,
> die das können, sterben langsam aus.

Bei Laptops ist das definitiv der Fall. Richtig!
Aber selbst bei aktuellen Motherboards ist ein LPT-Anschluss immernoch 
absolut geläufig. Ich habe vor kurzen irgendwo eine PCIexpress-Multiport 
karte mit RS232c und LPTs für 5€ gesehen.

Ich selbst flashe mit einem Uralt-Laptop (486er) über LPT, daß ich für 
20€ aufm Flohmarkt ergattert hab.

Aber wenns wirklich USB sein soll, was ich immernoch für nicht notwendig 
halte, kann ich den AVR DRAGON empfehlen. Das ist wohl der 
USB-Prommer-Standard der Zukunft. Kostet allerdings auch $50.

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Travel Rec. wrote:
> Es wird immer Rebellen geben, die um´s Verr***en kein STK oder einen
> anderen professionellen Programmer für relativ wenig Geld nutzen wollen,
> nur um anders zu sein, als die Anderen, [...]

erhlich gesagt glaube ich eher, daß die Leute, die STKs verwenden obwohl 
ein ISP völlig ausreichend wäre, in der Minderheit sind. In diesem Fall 
wärest also du anders als die Anderen.... :)

In übrigen sehe ich in "verrecken" kein schimpfwort, daß man verstecken 
müsste. :)

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Ich glaub, ich hab soeben die günstigste Alternative für USB gefunden...

http://www.fischl.de/usbasp/

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Niels Hüsken wrote:
> Ich glaub, ich hab soeben die günstigste Alternative für USB gefunden...
>
> http://www.fischl.de/usbasp/

Ist der protokoll-kompatibel zu STK500 / AVR-ISP MK II?
Soll heißen: Kann der dann auch die AVRs, die es heute noch nicht gibt?

Ein STK500 oder AVR-ISP wächst mit der Entwicklung mit, unterstützt also 
immer die aktuellen AVRs. Der Programmer von Christian Ulrich
http://www.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP/de
ist auch zukunftsicher.

Zu modernen PCs: Immer mehr Leute (Profis wie Bastler) nutzen Laptops 
für die Elektronik, ist einfach bequemer, energiesparender und braucht 
weniger Platz.

...

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Hannes Lux wrote:

>> http://www.fischl.de/usbasp/
>
> Ist der protokoll-kompatibel zu STK500 / AVR-ISP MK II?

Ich vermute, nein, ist er nicht.

> Soll heißen: Kann der dann auch die AVRs, die es heute noch nicht gibt?

"avrdude" unterstüzt usbasp.
avrdude ist ein openSource-projekt; es hängt also nicht alles nur von 
einem Hersteller/ Programmierer ab. Ich kann mir sehr gut vorstellen, 
das avrdude auch zukünftig an der usbasp-Unterstützung festhält. Auch 
für zukünftige AVRs.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> Bei Laptops ist das definitiv der Fall. Richtig!
> Aber selbst bei aktuellen Motherboards ist ein LPT-Anschluss immernoch
> absolut geläufig. Ich habe vor kurzen irgendwo eine PCIexpress-Multiport
> karte mit RS232c und LPTs für 5€ gesehen.

Das stimmt so keinesfalls. Die sog. "legacy Schnitstellen" bekommt man 
nur noch bei guten Mainboards. Stangenrechner und Notebooks besitzen 
lange keine mehr. Schnittstellenkarten sind oftmals nur unter Windows 
nutzbar und somit von begrenztem Gebrauchswert. Aber es gibt ja auch 
Adapterkabel USB<->RS232, die mit einem anstaendigen Programmer nutzbar 
sind.

Und dass das STK500 sein Geld wert ist steht ausser Frage. Ich versteh 
die Rumdiskutiererei wegen den paar Stecken echt nicht. Wenn das Ding 
jetzt 300EUR kosten wuerde, OK. Aber 75EUR fuer ne Entwicklungsumgebung 
ist doch nichts.

Michael

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Michael G. wrote:

> Aber 75EUR fuer ne Entwicklungsumgebung
> ist doch nichts.

No offense...
Jeder Student, der nicht von Pappi und Mammi verhätschelt wird, dürfte 
das anders sehen.....

Autor: Chris M. (norgac)
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Hi,

vielleicht ist das was für dich (OK, kostet noch mehr als 75 €, aber ist 
AFAIS auch ne Menge mehr drin):
http://www.msc-ge.com/d/produkte/ele_kom/mic_con/0...
bzw.
http://www.msc-ge.com/download/atmel/AVR_Startup_S... (PDF)

Chris

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> No offense...
> Jeder Student, der nicht von Pappi und Mammi verhätschelt wird, dürfte
> das anders sehen.....

Da is ja mal wieder einer besonders lustig heute.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Vielleicht fallen die Preise für das STK 500 demnächst, wenn das STK 600 
raus kommt? Bilder vom STK 600 gibt es bei 
http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&f...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Nich schlecht... solange die Aufsatzboards mit den Sockeln auch dabei 
sind und die ganze Sache mit den Linux-Tools unterstuetzt wird... why 
not (=

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Michael G. wrote:

> Da is ja mal wieder einer besonders lustig heute.

Eigentlich meinte ich das bitter ernst....

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Niels Hüsken wrote:
> Michael G. wrote:
>
>> Da is ja mal wieder einer besonders lustig heute.
>
> Eigentlich meinte ich das bitter ernst....

Ich finde es inzwischen jedenfalls nicht mehr lustig, wenn bei jedem 
neuen AVR hier im Forum gefragt wird, wie der neue Typ (natürlich 
mittels Ponyprog) geflasht werden kann. Dazu kommt die Tatsache, dass 
Ponyprog und Bitbanging-ISP auf vielen Rechnern trotz vorhandener echter 
Schnittstellen nicht (oder nicht zuverlässig) funktioniert. Auch diese 
(regelmäßig auftretenden) Fragen müllen das Forum zu. Wer seit Jahren 
mit Bitbanging-ISP zurecht kommt, der möge dabei bleiben, solange es 
geht. Doch einem AVR-Einsteiger empfiehlt man solches Zeugs heutzutage 
nicht mehr. Der Einsteiger sucht meist etwas, was zuverlässig 
funktioniert.

STK600: Nunja, das soll wohl die eierlegende Wollmilchsau werden. Es 
könnte durchaus sein, dass dadurch das STK500 nicht billiger wird, 
sondern vom Markt verschwindet.

...

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Also wenn du die STKs aus dem einzigen Grund hier anpreist, weil dir 
persönlich die Fragen der Neulinge zu den Bitbangern zu nervig sind, 
finde ich das aber sehr egozentrisch. Da kann man echt nur lachen.

Bitbanger haben nunmal den Vorteil, gegenüber den STKs extrem 
kostengünstig und einfach nachzubauen zu sein.

Ich glaube übrigens nichtmal, daß du durch den STK-Einsatz die Anzahl 
der Fragen der Neulinge reduzieren wirst. Es werden halt nur andere 
Fragen sein.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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> Dazu kommt die Tatsache, dass
> Ponyprog und Bitbanging-ISP auf vielen Rechnern trotz vorhandener echter
> Schnittstellen nicht (oder nicht zuverlässig) funktioniert.

Genau das ist der Grund. Einem Anfaenger sowas vorzuschlagen ist 
reichlich sinnlos. Ausserdem kann es dann gut passieren, dass ihm nach 
ausbleibenden Erfolg die Lust an der Materie vergeht. So Frickelzeug und 
Experimente kann man immernoch machen, wenn man genug Erfahrung und 
Grundlagen erlernt hat. Dann kann man auch sinnvoll auf Fehlersuche 
gehen.

Und da diese Diskussion jetzt hier reichlich(!) unprofessionell wird 
moechte ich mich mit obigen Worten aus diesem Thread verabschieden. Es 
wurde gesagt, was es zu sagen gibt.

Michael

Autor: Niels Hüsken (monarch35)
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Unprofessionell finde ich, nur die Lösungen vorzuschlagen, die 
hauptsächlich für eigene Belange und Situationen passen.

Man kann ja durchaus draufhinweisen, das Bitbanger am LPT nicht an jeder 
Hardware zuverlässig funktionieren. Das finde ich aber keineswegs 
Unprofessionell. Im übrigen ist der USBasp kein solcher Bitbanger.

Wie ich bereits sagte, die STKs haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. 
Aber aich sowas zuzulegen, nur um damit zu flash'en, ist wie mit 
Kanonenkugeln auf Spatzen zu schiessen. Das finde ICH unprofessionell.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Niels Hüsken wrote:
> Also wenn du die STKs aus dem einzigen Grund hier anpreist, weil dir
> persönlich die Fragen der Neulinge zu den Bitbangern zu nervig sind,
> finde ich das aber sehr egozentrisch. Da kann man echt nur lachen.

Warum verdrehst Du meine Worte? Ich nahm zum STK500 Stellung, weil es in 
diesem Thread explizit um das STK500 ging, siehe Betreff. Ginge es um 
Flashen algemein, hätte ich den AVR-ISP von ATMEL oder Christian Ulrichs 
Projekt empfohlen.

>
> Bitbanger haben nunmal den Vorteil, gegenüber den STKs extrem
> kostengünstig und einfach nachzubauen zu sein.

Bitbanger haben aber den Nachteil, dass sie zwar funktionieren können, 
aber nicht funktionieren müssen. Da reicht manchmal schon durch OS 
gestörtes Timing. Wo sonst kommen denn die vielen Fragen betreffs per 
Ponyprog verstellter Fuses her? Bitbanger haben auch den Nachteil, dass 
sie selten mit USB-Port-Adaptern richtig funktionieren.

Da damals Pony auf meinen Rechner nicht (mit AT90S1200) funktionieren 
wollte, hatte ich mir mein eigenes Bitbanging-ISP (Hardware und 
Software) geschaffen, das ganz manierlich funktionierte. Ich weiß also 
recht genau, wie Bitbanging und ISP funktioniert. Ich werde diesen 
Programmer (dessen Software) aber nicht weiterentwickeln, da ich 
inzwischen über das STK500 und seit Kurzem auch über ein Dragon verfüge.

>
> Ich glaube übrigens nichtmal, daß du durch den STK-Einsatz die Anzahl
> der Fragen der Neulinge reduzieren wirst. Es werden halt nur andere
> Fragen sein.

Wieso "ich"??? Ich werde überhaupt keine Fragen reduzieren. Ich werde 
auch niemanden bitten, auf ein STK500 umzusteigen. Hier verdrehst Du 
schon wieder meine Worte.

Ich halte es jetzt wie Linux-Michael, was zu sagen war, ist gesagt. 
Kannst mir ja weiter die Worte im Mund verdrehen, mich interessiert es 
nicht mehr...

...

Autor: JojoS (Gast)
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das STK500 hat ja mehrere Vorteile weshalb sich die Mehrausgabe lohnen 
würde:
- einstellbare VTarget, also z.B. auch mit 3,3V Hardware lauffähig
- HV Programming falls man sich bei einem Controller die Fuses verstellt 
hat
- verschiedene Clock Optionen: intern, extern, Quarz
- Hardware für einfache Tests onBoard (LEDs, Taster)
kann man natürlich alles billig basteln aber das Ding ist eben ein 
Werkzeug und es funktioniert sofort. Ok, die RS232 ist mittlerweile 
genau wie die der LPT legacy hardware und nicht mehr an jedem Notebook, 
aber per USB Adapter einfacher und zuverlässiger nachzurüsten als ein 
LPT.

Autor: Jan (Gast)
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50 Euro inkl. Versand, aber Vorkasse.
Neuwertig und unbenutzt.
dsporer@web.de

Autor: Jan (Gast)
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