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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsregler


Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Hallo Forum

Kann es sein, dass der lineare regler LM2936 Z 3.3 einen Eingangsstrom 
von ca 10 mA Besitzt? Im Datenblatt steht da etwas von < 50uA oder so.

Falls dem so ist kann mir einer einen Spannungsregler in dem Bereich 
empfehlen?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ohne Kondensatoren kann der Regler schwingen und somit Strom 
verbrauchen. Ohne Last und mit Kondensatoren liegt die 
Eigenstromaufnahme aber tatsächlich bei unter 50µA.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Auch während dem einschalten?
Natürlich benutze ich Kondensatoren. Sogar Tantalersatz (habe auch schon 
Tantal ausprobiert). Kann ich irgend ein Beschaltungsfhler begangen 
haben.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Kann ich irgend ein Beschaltungsfhler begangen haben.

Ja, vielleicht hast Du den Regler 180° verdreht aufgebaut?

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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?
nein!

Application Information :
ESR is critical

Mit norm Tantalersatz 22uF "sollte" es doch gehen?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Was ist denn Tantal-Ersatz?

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Kondensator mit kleinem ESR

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Schön - so weit so gut.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Fehler am anfang meines Threds :
Eingangsstrom = Einschaltstrom


Das Problem ist dass ich eine Strimbegrenzung von 5mA habe.
Wenn ich den Regler Speise nimmt er am Anfang zuviel strom auf, bis 
13mA.
Die Strombegrenzung sclägt zu und der Regler schaltet nicht ein.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Hm, der Regler nimmt den Anfangsstrom sicher nicht, eher die 
Kondensatoren. Die laden aber auch irgendwann voll. Ist Deine 
Strombegrenzung nicht selbst rückstellend? Irgendwie sind Deine Angaben 
recht schwammig. Kannst Du nicht mal die Gesamtschaltung posten?

Autor: JensG (Gast)
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wieso Strombegrenzung? Das Ding kann doch regulär 50mA ab, und 
Kurzschlußstrom irgendwo bis 250mA. Da kann bei 13mA von Kurzschluß 
keine Rede sein.
Checke/tausche doch mal die Kondis, und teste auch alles erstmal ohne 
Last (falls nicht sowieso so). Die C's können ja kaputt und irgendwie 
kurz vorm Kurzschluß sein.
Mit Ladestrom had das nix zu tun - das ist doch nur ein ganz kurzer 
Moment.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Das Schema

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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ICH will aber nicht dass der Strom so hoch ist
Im Schema stimmt 5V überingens nicht, dass ist 3.3V

Autor: Jörg B. (manos)
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Auch wenn es unüblich ist - vielleicht kann ein Widerstand VOR der 
Schaltung den Einschaltstrom (wahrscheinlich durch den Kondensator) auf 
5mA begrenzen.

Wenn 5mA das Limit ist, wie wenig ist denn dann der max. Nutzstrom?

Nachtrag: Wo in der Schaltung sind die 13mA gemessen?

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Vor welcher Schaltung?

Habe die Kondensatoren auch schon herausgenommen...
-> kein Effekt

Im Normfall nimmt die Schaltung hinter Speisung ca 100-500uA auf!
12mA bei LM2936 Out (Pin3) wenn r19 überbrückt.

Autor: JensG (Gast)
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wie hoch ist denn die Eingangsspannung? Mich machen die 100µ mit den 
100V etwas stutzig. Da können zumindest paar mA schon über R17 gehen 
wollen, wenn die 100V ausgekostet werden
Und wo mißt Du eigentlich den Eingangsstrom? Unmittelbar vor dem Regler, 
oder vor Q2, oder for der Graetze?
Und ZD80 - welche Z-Spannung hat die denn? Sollen das 80V sein? Dürfte 
glatt über der Spezifikation des Reglers liegen.

Autor: JensG (Gast)
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Übrigens - die diskrete Strombegrenzung schaltet doch wohl schon bei 
4-5mA ab - dürfte eigentlich heißen, daß alles danach keinen Strom über 
diesen Wert ziehen könnte.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Hoppla ja das Schema is nicht aktuell Z Spannung = 24V

Einschaltspannung NICHT Eingangsspannung

Autor: Dieter Stotz (Gast)
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Hallo,

eine der ersten Antworten könnte zutreffend sein: Das Ganze schwingt, 
und ich würde sagen, gerade WEGEN der Strombegrenzung. Hast Du mal die 
Ausgangsspannung gemessen bzw. die Eingangsspannung (also nach der 
Strombegrenzung)?

Gruß

Dieter

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Wenn Du den ganzen Zinnober vor dem Regler abmachst und nur die 
Stromaufnahme des Reglers mit seinen Abblockkondensatoren mißt, wohin 
kommst Du dann?

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Tolle Karte!

Ohne nix nimmt der Regler beim Einschalten 12mA auf!
Im Datenblatt steht da aber was anderes! verstaht das jemand?

Autor: Jörg B. (manos)
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Verstehen schon... die Frage ist nur, ist es der Regler (also direkt vor 
dem Regler gemessen) oder die Schaltung (z.B. hinter den Gleichrichter 
gemessen).

Steht denn im Datenblatt, dass der Einschaltstrom <50mA ist oder dass 
der Eigenverbrauch <50mA ist?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Und nach dem Einschalten?

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Ich messe die 12mA nur mit dem Regler ohne nix anderes!

Im datemblatt finde ich nichts über den Eingangsstrom aber im
Leerlauf kann der Strom ein paar uA nicht überschreiten.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Nach dem einschalten ist der Strom unter einem mA
f*** natürlich messe ich den Einschaltstrom am EIngang also Pin1!

Autor: JensG (Gast)
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was heist denn überhaupt Einschaltstrom - wenn das der kurze Stromimpuls 
beim Einschalten sein soll, dann kann dies ja kaum mit dem Multimeter 
gemessen worden sein - und wenn - Einschaltstrom ist immer erstmal 
(stark) erhöht und ist normal wegen der Kondis.
Ich dachte zumindest immer, es geht hier um den Dauerstrom ohne Last?
Ansonsten - mal mit dem Oszi prüfen, ob Schwingungen auf der Leitung 
sind (Ein/Ausgang des Reglers bzw. auch zw. den Teil-Reglern)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Welches Gehäuse des LM2936 verwendest Du?

Autor: JensG (Gast)
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übrigens - der Eingangsstrom (Ohne Last) steht schon drin:
Quiescent Current
IO = 100 μA, 8V ≤ VIN ≤ 24V 15 20 μA
IO = 10 mA, 8V ≤ VIN ≤ 24V 0.20 0.50 mA
IO = 50 mA, 8V ≤ VIN ≤ 24V 1.5 2.5 mA

Mit Quiescent Current meinen die ja sicherlich den Eigenstrombedarf, der 
mit zunehmender Last steigt. Ohne Last sind's halt nur noch paar µA

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Ja es ist der Kurze Impuls und dch man kann ihn mit dem Multimeter 
messen.
Und nein es ist nicht "normal".
Das mit dem Dauerstrom war ein verschreiber.
Schwingen tut er nicht wirklich. Standart Verhalten beim einschalten.

Den Einschaltstrom habe ich mit u ohne Kond. gemessen ohn irgendwelche 
Beschaltung. Einschaltstrom 12mA.

Ich frage mich ob ich deas Datenblatt falsch lese oder sie den 
eingangsstrom einfach "übersehen."

Gehäusetyp : TO92

Autor: *.* (Gast)
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Nimm doch einfach mal 'nen anderen Regler, vielleicht hat der einen 
Schlag weg.

Autor: JensG (Gast)
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also Eingangs-Einschaltstrom unmittelbar vorm Regler-IC gemessen - 
richtig?
Vor und nach dem IC keine C.
Und apropos Multimeter: wie lange dauert denn dieser Einschaltstrom, daß 
das Multimeter da noch was sinnvolles messen soll? Wenn es nur um den 
Sub-Sekunden-Bereich geht, würde ich eher mal mit dem Oszi eine 
Strommessung über Shunt-R machen. Denn bei deutlich unter einer Sekunde 
Meßzeit zeigen doch wohl Multimeter nix wirklich sinnvolles an - oder? 
Denn möglicherweise ist es nur ein Überschwinger des Multimeters.
Äuserst skeptisch verbleibend, ... ;-)

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Ich habe 10 Muster Regler, habe also auch schon andere probiert ;)

@JensG mann nehme:

1 Multimeter
1 Spannungsregler
1 Labornetzgerät

-> Man schliesst das Multi vorm Regler an und erhöt mit dem Netzgerät 
LANGSAM die Spannung.
Ueberaschung!

Autor: JensG (Gast)
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Tja, das hättest Du mal eher sagen sollen, unter welchen Bedingungen Du 
das wie feststellst, dann hätten wir nicht so sehr um den heißen Brei 
gerätselt. Das hat schließlich nichts mehr einfach mit Einschalten zu 
tun, wenn die Spannung langsam erhöht wird (Einschalten heist bei mir in 
der Regel 'knipps' ;-)

Aber egal, noch mal ins Sheet geschaut, und Ursache gefunden. Schau Dir 
mal Bild 10132410 an - da ist die Erklärung. Da ist ne schöne 
Strom-Spitze über einen bestimmten Spannungsbereich

Autor: JensG (Gast)
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sorry, das sind nur µA, keine mA dort in dem Bild. Aber vielleicht hat's 
trotzdem irgendwie damit zu tun.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Mal zur Definition des Einschaltstroms
Der Einschaltstrom ist eine Stromüberhöhung kurz BEFOR der Regler 
"einschaltet", also selbst mit dem Regeln beginnt. Daher kann man das 
auch langsam machen.

Der Stromspitz habe ich natürlich auch schon bemerkt aber bei mir wären 
es eben mA anstatt den im Datenblatt beschriebenen uA. DAS ist es doch 
was mich irritiert.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Ver und vor ich weiss genau schreibt man stets mit einem V

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Dafür gibt´s doch die "Bearbeiten"-Funktion ;-)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Also ich verwende desöfteren den LP2950 CZ5.0 (5V) oder CZ3.0 (3V) und 
das ist ein hervorragendes Regelteil, bei dem ich das von Dir 
dokumentierte Verhalten noch nicht feststellen konnte. Vielleicht 
orderst Du Dir davon mal ein paar. Und Du bist Dir aber sicher, daß Du 
den Regler in der Schaltung nicht verdreht hast? Pin1, also IN ist an 
der abgeflachten Seite rechts!

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Nunja ein Anfänger bin ich eigentlich nicht...

Ist bestellt!
Danke!

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Nunja ein Anfänger bin ich eigentlich nicht...

Will ich Dir auch nicht unterstellen, aber ich bin selber schon drauf 
hereingefallen, da es auch Regler gibt, die genau 180° andersherum 
beschaltet sind. Da viele Regler der LM29xx und LP29xx Serie Kurzschluß- 
und Reverse-geschützt sind, merkt man das erst gar nicht. Ein LM78L05 
raucht ja gleich ;-)

Autor: Jörg B. (manos)
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Travel Rec. wrote:
> Dafür gibt´s doch die "Bearbeiten"-Funktion ;-)
...aber nicht als (Gast)

Autor: JensG (Gast)
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Moin,
nun ja, wenn am Ausgang aber letztlich die gewünschte Spannung 
rauskommt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß das Ding wohl 
richtig drin ist.
Hätte nochmal einige Frage als Eingrenzungsversuch bzw. um das Problem 
klarer darzustellen:
ist die Stromüberhöhung in dem Spannungsbereich, in dem auch die 
Überhöhung in dem erwähnten Diagramm eingezeichnet ist?
Und wenn du die Spannung in diesem Bereich konstant läßt, bleibt dann 
die Überhöhung ebenfalls konstant?
Und wenn Du die Spannung dann weiter erhöhsst über die magische Grenze 
von irgendwas um die knapp 10V, dann ist alles wieder ok (also Ruhestrom 
im unteren µA Bereich)?
Wenn in dem fraglichen Zustand Du also kein Schwingen feststellst, würde 
ich sagen, daß das Teil nicht ganz richtig ist. Man könnte es aber auch 
andersherum auslegen: da die Diagramme ja üblicherweise typisches 
Verhalten darstellen, und nirgends ein max. Wert angegeben ist für 
diesen Bereich, könnte der Hersteller dies trotzdem noch als normal 
ansehen ;-) , auch wenn die Abweichung > 1:100 ist (vielleicht hast Du 
einfach mal eine schlechte Charge erwischt).
Oder Deine Dinger sind gar nicht von National ;-) Hat ja schon einige 
Plagiate gegeben, deren Funktion ja von gut bis gar nicht reichen 
können.

Autor: Matthias Kohl (Gast)
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Es verhält sich wie von dir beschrieben.
Dass im Datenblatt etwas so unklar geschrieben wird wer weiss?
Plagiat hm... muss ich mal anschauen

Autor: JensG (Gast)
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hmm, dann würde ich sagen - die Dinger sind einfach so (zumal Du wohl 
irgendwo weiter vorn sagtest, daß das Problem bei allen deinen 
Exemplaren so auftritt, wenn ich mich recht erinnere)

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