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Forum: Platinen Erste Platine, alles richtig soweit?


Autor: endlich (Gast)
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Hallo

ich hab gerade meine erste Platine fertiggestellt, vielleicht könnt ihr 
mal nen Blick draufwerfen.
Das ganze ist ein stereo Verstärker mit 2 TDA2030 von Pollin, also 
relativ einfach. Trotzdem wollte ich nochmal sicherstellen, dass alles 
stimmt. C8 und C6 sind verpolt, da sie aber nur den Eignagskondensator 
dastellen, dachte ich mir jetzt mal das wäre nicht so wichtig.

Vielen Dank für das Feedback schonmal im Vorraus.

Autor: endlich (Gast)
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ok, noch das board

Autor: endlich (Gast)
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und der schaltplan

Autor: Carbolo Crb (carbolo)
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Hi,

statt 90-Grad Winkeln würde ich 45-Grad bevorzugen, um Signalreflexionen 
zu vermeiden. Aber ansonsten sieht dein Layout für die erste Platine 
ganz OK aus. Mit etwas Erfahrung werden die Bauteile immer näher 
zusammenrücken, und die Leiterbahnen sehen optisch geordneter aus. Aber 
das kommt noch :-)

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

wenn Du mit dem Teil Leistung machen willst, wird es vermutlich Probleme 
geben. Leiterbahnen Betriebsspannung zu dünn und ungünstig verlegt, es 
fleißen bei z.B. +-15v Betriebsspannung und einem 8 Ohm Lautsprecher 
Spitzenströme im Amperebereich. Spannungsabfälle an den Zuleitungen 
sorgen da dann schnell für Verkopplungen und Schwingneigung.

Ein- und Ausgangsmasse sollten gut getrennt verlegt sein und sich nur 
den Anschlußpunkten von R2/C10 bzw. R1/C9 für den andeen Kanal treffen.

Betriebsspannungen brauchen vermutlich noch ein paar 100...470µ Elkos, 
sonst können schon die Anschlußleitungen zur Stromversorgung zu 
verkopplungen sorgen.

Die Polarität des Eingangselkos höngt von der davr liegenden Stufe ab, 
auf der TDA2030-Seite ist die Spannung gegen GND 0V. Wenn das Potential 
des Eingangs unklar ist, möglichst einen ungepolten C (MKT o.ä.) nehmen.

Spannungsverschiebungen am Eingang erscheinen auch am Ausgang, ohne 
Auskoppel-C kann das gefährlich für die Lautsprecher werden.

Beim Testen würde ich erstmal die Lautsprecher über 4700µ/40V 
anschließen und den erst weglassen, wenn sicher ist, daß alles spielt 
und die Ausgangsspannung ohne Signal wirklich auf 0V +- wenige mV ist...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: endlich (Gast)
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hallo

danke für eure Tips, ich hab die Platine jetzt nochmal überarbetet. Zu 
hohe Lasten werde ich warscheinlch nicht benutzen, aber ich hab die 
meisten Leitungen trotzdem noch nen bisschen dicker gemacht.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Carbolo Crb (carbolo)

>statt 90-Grad Winkeln würde ich 45-Grad bevorzugen, um Signalreflexionen
>zu vermeiden.

Jaja, die alte Legende stirb nie. Vor allem will ich mal sehen, wie du 
it Audiofreqeunzen dort Reflexionen reinbekommst . . .  ;-)

MfG
Falk

Autor: Carbolo Crb (carbolo)
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:-) bei Audiofrequenzen wird es wohl nicht das Problem sein.

Möglicherweise Legende, aber keiner zwingt dich in 45 Grad zu routen. 
Schaden tut es nie, auch wenn es evtl. keinen Vorteil bringt (für mich 
sieht es halt optisch besser aus)

Gruss

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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45°-Ecken finde ich hübscher...
Kommt da noch ein (Masse-)Polygon drauf?
Dann muß man nicht so viel Kupfer wegätzen...

Autor: Jupp (Gast)
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Ist die Frage, wie die Belichtungsvorlage hergestellt wird. Wenn mit 
Tintenpisser, dann lieber wegätzen als 'ne Überschwemmung auf dem 
Papier.

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