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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik BASOM AVR will nicht programmieren!


Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hi,

Nach langem hin und her habe ich mich entschieden endlich mal in den
Genuss von den süßen AVRs zu kommen. Doch die böse Überraschung:
Ich habe mir den parallelen Programmer von www.rowalt.de
gebaut (der mir den Dioden). Habe das teil soweit angeschlossen auch an
meine extra geätzte Testplatine usw. Doch: BASCOM AVR erkennt den Chip
nicht! Beim Programmieren kommt immer: "Kann Chip mit ID F00000 nicht
identifizieren.". Ich habe schon alle möglichen Parallel Adressen
getestet aber immer kommt das gleichen immer mit anderer ID.

Diese Frage wird sicher am Tag 1000000 mal gestellt aber helft mir!!

Mein Vater hegt schon einen Groll gegen mich weil ich 's nicht zum
funzen krieg'!

Danke, Tobi

Autor: Frank Linde (Gast)
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Hallo Tobias,

>> Mein Vater hegt schon einen Groll gegen mich weil ich 's nicht zum
funzen krieg'!

Dann soll er's doch mal eben schnell machen. ;-)

Hast Du im BIOS schon mal mit den verschiedenen LPT-Modi herumgespielt
(EPP, etc.)?

Gruß, Frank

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Hi,

gib mal ein paar weitere Details:
- Was hast Du im Programmer-Dialog in Bascom konkret eingestellt?
- Erkennt das BIOS den Parallelport?
- Erkennt Windows den Parallelport
- Welches Betriebssystem?
- Welchen AVR benutzt Du?
- Hat der AVR Strom?
- Hast Du einen Quarz angeschlossen (bei manchen Typen notwendig)?

Markus

Autor: ThomasB (Gast)
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Hallo Tobias:
1.) Spannung angeschlossen ???????
2.) Bascom richtig eingestellt (Externer Prog....)??????
3.) Wenn keine spannung angeschlossen,und kein Chip vorhanden ist,
meldet Bascom "Kann Chip mit ID FXXXXX.. nicht ident...".


mfg ThomasB

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hi,

Hier die Details:

1. AVR: AT90S4433
2. Parallele Schittstelle wird unterstützt und erkannt (Drucker)
3. OS: Win XP, Win 95; Laptop
4. Ext. Quarz mit 8 Mhz. (Mit Osilloskop nachgemessen)
5. Der Programmer bringt ca. 4 V. Das ist zu wenig deshalb habe ich
einen Modellbauakku angeschlossen (4,8V) funzt immer noch nicht.
6. Die Einstellungen sind wie die auf www.rowalt.de

Könnte es nicht daran liegen, dass die Paralleladresse nicht stimmt?

Danke, Tobi

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Hi,

auf rowalt.de werden zwei verschiedene Programmiermöglichkeiten im
Bascom gezeigt, deswegen meine Frage nach den Settings.

Rührt sich auf den 4 Leitungen (Reset/SCK/MOSI/MISO) was wenn Du
programmieren willst? Einfach mal mit dem Oszilloskop nachschauen.

Die Adresse für den ersten Parallelport ist normalerweise 378, da
sollte man nichts verstellen müssen.

Markus

Autor: Ratber (Gast)
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@Tobisa

Hast du auch den Controller und die ganze Schaltung richtig mit
Kondensatoren abgeblockt ?

Ist die Versorgungssapnnung wirklich geregelt ?

Wenn Spannungsregler :

Ist dieser auch vernünftig abgeschlosen (Kleiner 100-500nF zwischen
Ausgang und Masse) ?

Zur erklärung:

Wenn die Versorgungsspannung verseucht ist dann kommt der Programmer
nicht durch da so ziemlich alles "Schwimmt".

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hallo.

Bin heute Morgen in der Schule gewesen.
Für die gewünschten Infos:

1. Meine Homepage ansurfen: www.Tobias@drschlegel.de
2. Auf "FAST-LOGIN" Klicken (rechte Navileiste)
3. Einloggen:
    Username: AVR
    Passwort: Programmieren
4. Infos anschauen.

Vielen Dank, to be continued,

Tobi

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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In Deinem Schaltplan ist weder der Kondensator von VCC nach GND noch der
 Kondensator zwischen Reset und GND eingezeichnet. Die sollten beide
etwa 100nF haben. Insbesondere der zwischen VCC und GND muß möglichst
nah am Chip sein und darf vor allem auch nicht viel größer sein, d.h.
Du kannst  Ihn nicht einfach weglassen, bloß weil im Netzteil ein
großer Kondensator mit 2000µF sitzt.

Zur Parallelportadresse:
Laut rowalt.de kann man die nicht im Menü einstellen, wenn man als
Programmer "WinAVR und SP12" gewählt hat. Sollte aber auch nicht
nötig sein.

Markus

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hi,

OK; Hie Kondensatoren zwischen GND und RESET kann ich die auch direkt
über einen Programmierstecker - Adapter einbauen? (Siehe Schaltplan
[wegen den Wiederständen]) Es wäre recht umständlich, einen Kondensator
nachträglich in eine geätzte Platine Einzubauen :-((( leider. Der
Kondensator zwischen VCC und GND ist kein Problem, da ich bereits
Lötaugen für diesen Zweck (Betriebspannung abgreifen für externe
Hardware) eingerechnet habe. Da müsste sich auch ein Kondensator
dazwischen zwängen lassen.

Wäre es eine Hilfe, wenn ich das Platinen Layout auch noch Online
stellen würde? (Sprint Layout[3.0] Format .lay)

Danke für eure Hilfe, to be continued;

Tobi

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Der Kondensator zwischen Reset und GND soll einen Reset-Impuls erzeugen
und deswegen gehört er auf die Platine. Er soll seine Funktion ja auch
noch nach dem Programmieren ausüben können.

Markus

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hi,

OK, ich teste mal, ob ich so ein Teil noch irgendwie
dazuwurschtle.
Wie sieht's mit dem Layout aus?

Danke, Tobi

Autor: guenter (Gast)
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Hallo Tobias

Ich hatte anfangs ähnliche Probleme..

Auf anraten von von Roland Wagner (rowalt.de) habe ich in der Datei
prog.setings (müßte im gleichen Ordner stehen, wo auch die
BASCOM-Programme liegen) alle Inline-Doku-Zeilen entfernt ... (???)

Seitdem läuft es (bei korrekter Einstellung der übrigen Angaben im
BASCOM-Dialog)!



Günter

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hi,

Also, ich teste jetzt mal mit den Kondensatoren und anschließend mit
den gelöschten Index-dateien.

Vielen Dank, ich schreib dan ob's funzt,

Tobi

Autor: Tobias Schlegel (Gast)
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Hallo!

:-(

Noch immer zeigt BASCOM "Could not identify chip with ID ..."
Der enorme Fortschritt liegt darin, dass:

ohne gedrückten RESET-Knopf die ID 000103 ist,
und mit gedrücktem RESET-Knopf die ID  1FFF03 ist.

Ich habe die Kondensatoren eingebaut, die Komments in der .settings
Datei gelöscht (sollte ich da was anderes löschen?
hab die Zeilen die mit dem ; beginnen gelöscht. Welche soll isch
löschen?) Und noch immer kommt dieser blöde Fehler. Ich kann ihn blad
nicht mehr sehen.

An was kanns noch liegen? Mein Vater meint an den Settings.
Ist die ID nicht etwas kurz für die Chip-Nummer?

Vielen Dank,

Tobi

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Die korrekte Signatur ist 1E9203, siehe Datenblatt unter Memory
Programming/Signature Bytes, S.85

Autor: Ratber (Gast)
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@Tobias

Hab gestern noch was vergessen.

Wie lang ist dein Parportkabel und wie gut ist die Qualität ?

Ich hab da einige Erfahrungen machen müssen.

Zu lang gibts das gleiche Problem wie bei dir.
Ebenso wenn die Schirmung nicht so der Hit ist (Billigkabel).

Nur so nen Tip.Obs zutrifft mußte selber rausfinden.

Autor: Tobas Schlegel (Gast)
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Hi,

Das Kabel ist ca. 1,70 Meter lang. Die Qualität ist
hm >überzeugend<. Die Signatur ist also noch weit davon entfernt,
die richtige zu sein.

Danke,

Tobi

Autor: Markus Kaufmann (Gast)
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Das Kabel ist mit 1,7m schon ziemlich lang.

Von den 3 Bytes der Signatur stimmt immerhin eines, das sieht für mich
eigentlich schon so aus, als ob es teilweise funktionieren würde und
nur gestört wird. Mach doch mal testweise ein ganz kurzes Kabel
(50cm).

Markus

Autor: Ratber (Gast)
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Geeenau.

Ich hab auch nur nen Ultrakurzes und gut geschirmtes Kabel drann wenn
ich parallel an den Controller gehe und keine Leitungstreiber
verwende.

Ab 1.2-1.4m bekomme ich garnix gebacken weil die Signale einfach zu
stark verschliffen werden.

Deswegen und wegen der Sicherheit würde ich zu ne Programmer mit
Treiber (zb. 74HC244) raten.

Erstens ist das Signal besser und Zweitens geht im Falle einer
Fehlschaltung nur der 74HC244 flöten (JE nach Quelle 30-70Cent) und
nicht der Paralellport des Rechners derr nicht zu ersetzen ist da er ja
"Onboard" liegt.

Autor: Tobas Schlegel (Gast)
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Hi,

:-D

Ich habe heute Gebutstag und habe glatt ein STK500 bekommen.
Also Problen bis auf wieteres gelößt.

Vielen Dank für euer angagiertes Mitdenken,

Tobi

Autor: Ratber (Gast)
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Herzlichen Glückwunsch.

So geht es natürlich auch ggg

Autor: Nosnaj dnalor (Gast)
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Ließ bitte die Artikel von Rowalt genau! durch und du wirst sehen es
geht. (Datei prob.ini) bearbeiten.
Oh Gott Oh Gott einbisschen Kopfarbeit waere angebracht.

Ein AVR Fan

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