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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Oszi kaufberatung


Autor: Hannes (Gast)
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Hallo allezusammen,
ich will mir ein Oszilloskope kaufen.
Ich möchte damit an µC-Schaltungen arbeiten (PIC-µC) also sollte es wohl 
ein SDO sein. Jedoch sollte der Preis nicht viel mehr als 500€ betragen.
Hat jemand eine Idee welches geeignet wär und villeicht auch noch eine 
Bezugsquelle?

PS: Ich weis, dieses Thema wurde schon oft behandelt aber ich hab nicht 
wirkich was in den anderen Beiträgen gefunden.

LG Hannes

Autor: Stephan (Gast)
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LeCroy KO's sind sehr gut. Diese haben wir auch in unserem Labor 
("Waverunner") mit aktiven Proben.

Autor: Olli (Gast)
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Guten Tag Hannes


Ich würde dir einen KO von Tektronix empfehlen. Handlich, einfach und 
Preiswert.

Ebay-Artikel Nr. 280168944541

Gruss Olli

Autor: Hannes (Gast)
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Danke schonmal für die vorschläge.
Die LeCroy's sehen zwar recht gut aus aber sind doch etwas über meinen 
preisvorstellungen und ebay möchte ich nach möglkichkeit vermeiden.

Was haltet ihr denn von diesm:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/?~tem...
würde das reichen?

LG Hannes

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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..Conrad-Links funktionieren nicht! Artikelnummer?

Autor: Eusebius (Gast)
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Preiswerte DSOs gibt es von OWON und Rigol

Autor: THM (Gast)
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Hi,
Dieses
http://www.instek.com/GDS-806C.htm
Teil verkauft der blaue C mit Voltcraft-Aufpapper für knapp etwas mehr 
als 900,-€.

Drunter wirste nicht viel Brauchbares finden.

Autor: Hannes (Gast)
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Der Link beim großen C war:
DIG. SPEICHEROSZILLOSKOP DS-1022C
Artikel-Nr.: 121864 - 62

LG Hannes

Autor: Peter Z. (peter2)
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Hallo,
für 500Euro etwas ordentliches Digitales neu zu bekommen dürfte nahezu 
unmöglich sein ich würde eher zu einen gebrauchten greifen. Bei Ebay 
sind auch händler welche die Garantie und 14 Tage Rückgaberecht 
gewähren. Darauf würde ich auf jeden fall wert legen. Den Anbieter des 
TDS 220 würde ich schon deshalb meiden weil er schreibt:
"Keine Abholung möglich"
Das hat schon irgeneinen unangenehmen geruch. Bei billigartikeln wäre es 
vieleicht verständlich aber nicht bei dem etwas hochpreisigeren 
Sortiment.
Abenzu gibt es günstige Lecroy Kisten aber leider vorwiegend auf dem Amy 
markt.... .
Gruß
Peter

Autor: THM (Gast)
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Dieses: 121881 - 62 vom 'C' habe ich mir angeschafft und bin sehr 
zufrieden.
Ein günstigeres konnte ich in dieser Kategorie nicht finden.

Autor: Peter Z. (peter2)
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Hallo,
nochmals zum Instek. Farnell vertreibt die auch unter den Richtigen 
namen und hat da eine etwas bessere Auswahl. Die liefern auch an 
Studenten,Schüler,Azubis. Da wirste wohl irgeneinen kennen. Bekommst 
sogar noch ein paar %.
Gruß
Peter

Autor: Hannes (Gast)
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Hallo,

Danke für die weiteren Infos.
Was würdet ihr zu diesem sagen:
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp...

LG Hannes

Autor: Andreas K. (a-k)
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Autor: Hannes (Gast)
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Das mit Witting ist ja echt ergerlich :(.
Naja wie ist es mit diesem :
http://de.farnell.com/jsp/Messtechnik/Oszilloskope...

Hab nur bedenken das die 100MSa/s nicht ausreichen. Kann mir das jemand 
sagen?

LG Hannes

Autor: Andreas K. (a-k)
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Einziger Vorteil gegenüber den Rigols ist wohl der VGA-Schirm. Ansonsten 
sehe ich nur erhebliche Nachteile (Abtastrate, -tiefe).

Autor: Andreas K. (a-k)
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Hannes wrote:

> Hab nur bedenken das die 100MSa/s nicht ausreichen. Kann mir das jemand
> sagen?

Bei 25MHz Bandbreite braucht es nicht viel mehr, weil es damit für 
digitale Signale jenseits von ungefähr 3MHz sowieso nicht taugt.

Autor: Hannes (Gast)
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Da hätte ich mal ne kleine verständniss frage:
In dem Artikel über Oszilloskope auf dieser seite Steht das man die 
Samplerate durch 10 teilen soll damit das signal richtig dargestellt 
wird. Gilt das auch für die MHZ?
Wenn ich einen PIC mit 20 Mhz betreibe brauch dieser (soweit ich weis) 
ca. 4 takte um einen befehl auszuführen. Dann würde jedoch nurnoch eine 
Frequenz von ca 4-5 Mhz bleiben. Seh ich das richtig?

LG Hannes

PS: Sry das ich so oft nachfrage. Hab jedoch noch nicht soviel ahnung.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Hannes wrote:

> In dem Artikel über Oszilloskope auf dieser seite Steht das man die
> Samplerate durch 10 teilen soll damit das signal richtig dargestellt
> wird. Gilt das auch für die MHZ?

Gilt gleichermassen für Bandbreite wie für Samplerate, wobei letztere 
bei sich identisch wiederholenden(!) Signalen ggf. durch "equivalent 
time sampling" weniger entscheidend ist.

Diese Daumenregel bezieht sich aber primär auf Digitalsignale, aufgrund 
ihres hohen Oberwellengehalts. Ob hingegen ein 16MHz Quarz auf der 
richtigen Frequenz schwingt, kriegst du mit einem 20MHz Scope auch raus.

> Wenn ich einen PIC mit 20 Mhz betreibe brauch dieser (soweit ich weis)
> ca. 4 takte um einen befehl auszuführen. Dann würde jedoch nurnoch eine
> Frequenz von ca 4-5 Mhz bleiben. Seh ich das richtig?

In den Proz reingucken kannst du eh nicht. Entscheidend ist eher die 
Frage, wieweit du in der Lage sein willst, dem periphieren Zeitverhalten 
auf die Finger zu gucken, beispielsweise dem eines 10MHz SPI-Signals

Quintessenz solcher Diskussionen: Bestimme zunächst dein Budget und nimm 
dann das Beste was da grad noch reinpasst. Ein 20/25MHz Typ ist nicht 
nutzlos, aber sehr begrenzt. Manche schwören drauf, dass alles unter 
200-300MHz fast für die Katz ist. Der pekuniäre Kompromiss ist dann oft 
ein 60/100MHz Teil.

Autor: Hannes (Gast)
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Hallo,
Danke für die schnelle antwort.
Ich denke eins mit 25 MHZ sollte für meine ansprüche ersteinmal reichen. 
(Bin noch schüler hab deswegen nicht das nötige kleingeld für ein 
teureres).
Ich denke ich werde mir das Rigol DS-1022C kaufen. Dazu hätte ich aber 
noch eine frage. Lohnt es sich die Version mit Logic Analyzer zu kaufen?

Ich habe bei farnell noch dies hier gefunden:
http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp...
gibt es da einen Hacken den ich übersehen habe? Sonnst wär das für den 
Prei ja ziemlich gut.

LG Hannes

Autor: Andreas K. (a-k)
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Hannes wrote:

> Ich denke ich werde mir das Rigol DS-1022C kaufen. Dazu hätte ich aber
> noch eine frage. Lohnt es sich die Version mit Logic Analyzer zu kaufen?

Musst du selber wissen, ob das nötig ist oder nicht. Die eher bessere 
Alternative ist ein separater Logikanalysator, nicht so viel teurer als 
die Differenz beim Rigol, dafür mit mehr Ports und reichlich Dekodierung 
ausgestattet.

> gibt es da einen Hacken den ich übersehen habe? Sonnst wär das für den
> Prei ja ziemlich gut.

Für diese Bandbreite ist die Samplerate etwas arg niedrig. Bei 
Controllern hat man oft nicht die Möglichkeit, mit equivalent time 
sampling zu arbeiten, mangels passender Wiederholung. Aber was 
Bandbreite und Sampletiefe angeht klingt das auf dem Papier ganz 
ordentlich. Ob es was taugt weiss ich nicht.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Apropos Preisvergleiche: Conrad mit, Farnell ohne MWSt!

Autor: Hannes (Gast)
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So ich hab mich entschieden.
Ich danke allen (besonders Andreas Kaiser) für die freundliche 
unterstüzung.

LG Hannes

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