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Forum: Offtopic Kann man per Telefon einen Rechtsgültigen Vertrag abschlie


Autor: Martin (Gast)
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Hallo,

meine Großeltern hatten ne Karte im Brifkasten von der Firma TSD Telecom 
wobei das TSD ziemlich klein geschrieben war weiteres siehe unter dem 
Link.

http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_geldfina...

Jedenfalls hat mein Opa da angerufen und er meinte er wurde aufgefordert 
deutlich JA zu sagen. Ist ein Vertrag unter solchen Machenschaften 
Rechtsgültig? Ist schon schlimm wie in Deutschland die Rentner übern 
Tisch gezogen werden.

Autor: blob! (Gast)
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Ich bin mir auch nicht sicher, aber ich glaube, dass wenn Dein Opa dort 
angerufen hat, ist es nichteinmal ein cold call (wogegen er hätte 
vorgehen können).

I.d.R. werden solche Anrufe mitgezeichnet und sowas ist (leider) 
Rechtskräftig, das ist genau das gleiche wie wenn Du etwas telefonisch 
bei einem Versandhandel bestellst!

Erfahrungsgemäß kommt man aus solchen Verträgen nur sehr schwer wieder 
raus, ich würde schnellstmöglich mit dem Verbraucherschutz in Verbindung 
treten und nur nichts bezahlen! (spätestens mit dem bezahlen der ersten 
Rechnung hat man den Vertrag akzeptiert!)

Die ist keine Rechtsbeihilfe sondern nur meine Meinung ;)

Autor: blob! (Gast)
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Bzw. wieso wurde er aufgefordert "ja" zu sagen? - wenn es hieß "Sagen 
Sie mal bitte JA!" - dann ist sicherlich anderst, als wenn er gefragt 
wird, ob er einen Vertrag abschließen will, worauf er dann mit JA 
geantwortet hat!?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Diese Typen sind der Abschaum vom Abschaum und die Frechheit 
widerstandslos hinzunehmen, wäre das falschste, was man tun kann.

Ich würde eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur empfehlen.

http://www.bundesnetzagentur.de/enid/2.html

Autor: Martin (Gast)
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Ich war nicht dabei, ich nehme an das es darum ging das sie das Gespräch 
aufzeichnen dürfen, er sagte das da noch was per Post kommen soll. Ich 
hoffe mal das man das denn unterschreiben und wieder hinschicken muss 
wenn das so wäre dann ists ja gut. Dann geht halt ein Brief raus das Sie 
die persönlich gespeicherten Daten nach BDSG §2 ist das glaube, löschen 
sollen und dann wär das für mich erledigt.

Autor: blob! (Gast)
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Noch was:
Du kannst bei der Telekom anrufen und den Telefonanschluß zum 
"umswitchen" sperren lassen.

Wenn dann  diese Gesellschaft den Anschluß Deines Opas von der Telekom 
zu ihnen umswitchen will, wird dennen mitgeteilt, dass der Anschluß 
hierfür gesperrt ist, dann können die sie vertragliche Leistung (nämlich 
über deren Netz zu telefonieren) nicht erfüllen  - hab ich bei meinen 
Eltern auch machen lassen, und kostet auch nichts! - nur solltest Du 
Dich hierbei beeilen.
Das ist recht schnell erledigt, hierfür reicht ein Anruf bei der 
T-Com-Hotline.

Hat zwar nichts mit dem Vertrag zu tun, aber ich hab schon gehört dass 
man so auch aus der Nummer wieder raus kommen kann.

Die Infos die ich hab, beziehen sich eigentlich auf cold calls, aber in 
diesem Fall müsste das auch gehen - im übrigen lässt Dich die T-Com 
nicht alleine ;) ruf dort an und erklär den Fall, uns haben sie damals 
sehr kompetent weiter geholfen!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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blob! wrote:

> I.d.R. werden solche Anrufe mitgezeichnet und sowas ist (leider)
> Rechtskräftig, das ist genau das gleiche wie wenn Du etwas telefonisch
> bei einem Versandhandel bestellst!

Damit kommt aber ein Fernabsatzvertrag zu Stande:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fernabsatzvertrag

gegen den man, ähnlich wie bei Haustürgeschäften, ein Widerrufsrecht
hat.

Autor: blob! (Gast)
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>gegen den man, ähnlich wie bei Haustürgeschäften, ein Widerrufsrecht
>hat.

Eigentlich ja, bei uns (und gleiches hab ich auch schon im internet 
gelesen) gingen aber zwei Einschreiben "verloren" - die Unterschrift war 
nicht leserlich und der Empfänger stitt ab, dass es sich um die 
Unterschrift eines Mitarbeiters handelt.
(Die Unterstellung war dann, dass der Postbote den Brief verloren hätte 
und die Unterschrift fälschte, was die Post natürlich auch nicht auf 
sich sitzen lassen hat, aber man muss (die Post) erstmal beweisen dass 
es nicht so ist)

Man muss da echt höllisch aufpassen, solche typen sind wirklich mit 
allen Wassern gewaschen und haben mehr Erfahrung mit dem Abzocken wie Du 
und ich mit dem Gesetz :(

Autor: DerSchelm (Gast)
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War da nicht mal was mit 14-tägigem Widerspruchsrecht. Aufpassen! 14 
Tage können sehr kurz sein.

Ist meinem Nachbarn passiert, der hat von so einem Sch..haufen mit einem 
Logo sehr ähnlich dem Telekom-Logo eine Rechnung bekommen und diese 
bezahlt. Damit galt irgendsoein komischer Vertrag als angenommen. 
Vertragslaufzeit 2 Jahre. Dumm gelaufen.

Also aufpassen!

Danke von mir für die implizite Warnung!

Autor: Unbekannter (Gast)
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Du, bzw. den Opa, kann den Vertrag auch vorsichtshalber Widerrufen, auch 
wenn es nicht sicher ist, ob ein Vertrag überhaupt zustande gekommen 
ist. Einfach mal im Internet etwas suchen, da findet man einige 
Beispiele, wie man so etwas formuliert.

Die Widerrufsfrist gilt erst ab dem Zugang der Belehrung zur 
Widerrufsfrist. Die Beweislast für den Zugang der Belehrung hat glaub 
der Verkäufer. Also kann man auf dieser Schiene auch etwas machen.

Am besten gleich mal selbst ein Schreiben aufsetzen und per Einschreiben 
an den Schuppen schicken. Und sobald doch etwas von dem Schuppen kommt, 
sofort zum Anwalt und mit Kanonen zurückschießen. Evtl. auch 
Betrugsanzeige bei der Polizei etc.

Autor: Magnus Müller (Gast)
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> Eigentlich ja, bei uns (und gleiches hab ich auch schon im internet
> gelesen) gingen aber zwei Einschreiben "verloren" - die Unterschrift war

Mein Beitrag passt zwar nicht zum OP, aber zum Thema "verlorenes 
Einschreiben" kann ich auch noch was berichten:

Vor einigen Jahren hatte meine Freundin (wohnte damals noch 400km 
entfernt) ihr erstes eigenes Auto gekauft. Aus finanziellen Gründen 
haben wir damals beschlossen, das Fahrzeug auf meinen Namen anzumelden 
und zu versichern. Deswegen schickte sie mir den Fahrzeugbrief per 
Einschreiben zu. Das Einschreiben kam sogar bis zu meiner Haustür - nur 
war ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht daheim. Also fand ich abends 
eine Benachrichtigungskarte in meinem Briefkasten, dass das Einschreiben 
in der Postfiliale zur Abholung bereit liegt. Als ich es nächsten Morgen 
abholen wollte, wurde mir mitgeteilt, dass für mich nichts abzuholen sei 
(trotz Vorlage der Benachrichtigung!). Nach einer kurzen Diskussion 
hiess es: "wahrscheinlich versucht der Zusteller es gerade nochmal 
zuzustellen". Total Hirnrissig!

Zwei Tage später:

Immer noch kein Einschreiben zugestellt! Ich also wieder auf die Post... 
"Wir haben hier kein Einschreiben für Sie." Allmählich wurde ich echt 
stinkig. Ich machte die Dame darauf aufmerksam, dass es sich um einen 
Fahrzeugbrief handelte. Vereinfachte Antwort: "wir haben hier trotzdem 
kein Einschreiben für sie." Habe dann angefangen, meinem Unmut freien 
Lauf zu lassen und die Vorgesetzte herbeizitiert... nochmal die 
Angelegenheit geschildert... darum gebeten, intensiver in den Schubladen 
zu suchen (hab dabei auch zugesehen)... kein Erfolg. Auf meine Frage, 
welche Entschädigung ich bekäme, wenn das Einschreiben / der 
Fahrzeugbrief nicht mehr auftauchen würde, wurde mir mitgeteilt, dass 
ich erst einen Nachforschungsantrag stellen müsste. Nach einigen Wochen 
bekäme ich dann 25€. Die Kosten für das Aufbieten des Fahrzeugbriefes 
liegen aber irgenwo bei 75€ (die Rennerei nicht mitgerechnet).

Ca.1 Woche und insgesamt 4 Besuche in der Postfiliale später:

Ich bekam einen Anruf von der Postfiliale.

Post: "Ihr Einschreiben ist wieder aufgetaucht..."
      (Anmerkung: es war DOCH in einer der Schubladen - die Tussen
      waren einfach zu blöd um Ordnung zu halten!)
      "...der Zusteller stellt es heute noch zu."

Ich:  "NEIN! Nicht zustellen!! Ich komme sofort vorbei, und hole das
      Teil!"

Post: "Das ist leider nicht möglich. Das Einschreiben ist bereits wieder
      in der Verteilstelle."

Nach fünfminütiger Diskussion am Telefon hatte ich die Post soweit, dass 
ich das Einschreiben persönlich in der Verteilstelle (zu der man sonst 
eigentlich keinen Zutritt hat) abholen konnte. Wenigstens habe ich dort 
dann auch einen alten Freund (Briefzusteller) wiedergetroffen (seit 
Jahren keinen Kontakt mehr gehabt).

Auf jeden Fall weiss ich seit damals, dass ein Einschreiben auch nicht 
sicherer ist als ein normaler Brief.

Gruß,
Magnetus

Autor: DerSchelm (Gast)
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Aber sie hatten Deine Unterschrift nicht, damit hattest Du einen Beleg 
(durch Nicht-Unterschrift), dass Du den Brief nicht bekommen hast. 
Problem natürlich: Wer glaubt Dir, dass da wirklich ein Fahrzeugbrief 
drin war.

Autor: Bastler (Gast)
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Das mit dem Einschreiben ist so eine Sache!

Man kann zwar Nachweisen dass ein Brief angekommen ist, aber nicht was 
wirklich drin war. Da kann es im Ernstfall vor Gericht Komplikationen 
geben.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Mir ist auch schon ein Einschreiben verloren gegangen - kommt eben mal 
vor, Postmitarbeiter sind auch nur Menschen. Aber dass ein Einschreiben 
nur bis 25 Euro versichert steht doch klar und deutlich in den 
Bedingungen. Wenn man einen größeren Versicherungsbetrag möchte muss man 
eben mehr zahlen.

Autor: Magnus Müller (Gast)
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> vor, Postmitarbeiter sind auch nur Menschen. Aber dass ein Einschreiben
> nur bis 25 Euro versichert steht doch klar und deutlich in den
> Bedingungen.

Jau, dass ein Einschreiben standardmäßig nur mit 25€ versichert ist hab 
ich damals dann eben auch erfahren müssen. Wobei ich das Einschreiben 
seinerzeit, wenn ich es vorher gewusst hätte, vermutlich auch nicht 
höher versichert hätte. Von den 75€ Aufbietungsgebühr hatte ich ja auch 
erst erfahren, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war (das 
Einschreiben vermisst wurde). Und last but not least war ich damals so 
naiv zu glauben, dass ein Einschreiben so ziemlich die sicherste 
Zustellungsart ist (nur noch durch eigenhändige Zustellung des Absenders 
zu übertreffen). Aber man lernt ja nie aus ;)

Autor: icke (Gast)
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Mich fragte mal eine Briefzustellerin auf der Strasse, ob ich zufällig 
die Diebe gesehen hätte, die ihren Korb (den mit den Briefen drin) 
gerade eben gestohlen haben. Die war wohl kurz mal im Hauseingang, das 
Fahrrad natürlich draußen geparkt. Hab noch ein Weilchen mit ihr 
geplaudert, war sie doch sehr aufgeregt und gesprächig. Als ich fragte, 
ob den sowas öfter vorkommt, wurde sie schlagartig stumm...

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

bei uns gabs auch schon öfters Post-Probleme. Einmal ging ein Paket an 
den Absender zurück. Aber der Wert der Paketmarke wurde zurückerstattet. 
Manchmal lagen Briefe in unserem Briefkasten, die für einen anderen 
Empfänger gedacht waren und genauso lagen auch unsere Briefe in fremden 
Briefkästen. Dass regelmäßig unvollständige Post ankam war schon 
alltäglich. Da fehlten die kostenlosen Probepäckchen in der Werbung, 
Gutscheine waren herausgetrennt. Briefe vorsichtig geöffnet und wieder 
zugeklebt. In seltenen Fällen kommt ein Paket auch mal mit einem 3/4 
Jahr Verzögerung an.

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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> Briefe vorsichtig geöffnet und wieder zugeklebt. In seltenen Fällen
> kommt ein Paket auch mal mit einem 3/4 Jahr Verzögerung an.

Entweder da ist ein ehemaliger IM bei der Post gelandet, der es einfach 
nicht lassen kann. Oder in eurem Dorf trainieren Schäubles neue 
Fahndungseinheiten, wenn sie dort schon nicht das Internet überwachen 
können...

Autor: Unbekannter (Gast)
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Vor einigen Jahren habe ich einen Brief mit "nur" 4 Monaten Verspätung 
erhalten. Er war total dreckig und schon paar mal naß gewesen und eine 
Reifenspur war auch drauf, dafür war er in so einer Plastikhülle der 
Post eingepackt.

Der Absendeort war übrigens nur ca. 50 Kilometer entfernt...

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Wow. Aber immerhin wurde er zugestellt ;) Vermutlich hat ihn ein netter 
Passant auf der Straße (wie der Brief da hin kam ist wieder ein anderes 
Thema) gefunden und nochmals eingeworfen.

Es gibt halt doch noch ehrliche / aufmerksame Menschen auf dieser Welt 
;)

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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[Zitat]
]Es gibt halt doch noch ehrliche / aufmerksame Menschen auf dieser Welt
[/Zitat]

Bei der Post?

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Florian *.* wrote:
> [Zitat]
> ]Es gibt halt doch noch ehrliche / aufmerksame Menschen auf dieser Welt
> [/Zitat]
>
> Bei der Post?

Nein, auf der Straße.

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Moin,

mir ist das gestern auch passiert: Da rief einer an und hat frech 
behauptet er hätte mir ja einen Brief geschickt und wollte mir 
Subventionen des Staates vermittelt gegen ein Beratungshonorar ...

Interessant daran finde ich die Masche: Ich habe ihnen ja einen Brief 
geschickt .... den haben Sie bestimmt übersehen !

Habe dann gefragt wo er die Adresse her hat ... Seine Antwort: "Woher 
wohl: Aus dem Telefonbuch" - Komisch nur, dass da keine steht !?

Kopfschüttel ...

Gruß

Andreas

Autor: blob! (Gast)
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also ich hätte bei dem gleich mehrere Verträge abgeschlossen - das ist 
bestimmt seriös!!!

Autor: Martin (Gast)
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Es ist immer interessant wie so ein Thread vom eigentlichen Thema 
abkommt aber egal das ist ja auch voll OK.

>Du, bzw. den Opa, kann den Vertrag auch vorsichtshalber Widerrufen, auch
>wenn es nicht sicher ist, ob ein Vertrag überhaupt zustande gekommen
>ist.

Ist am Montag passiert, am Freitag habe ich den Anschluss für 
Preselection sperren lassen das ging ganz schnell per Hotline (mit 
Kundennummer als Identifizierungskennzeichen), Post ist von der TSD 
Telecom bis heute noch nicht gekommen na mal sehen vielleicht ist es ja 
erledigt.

Übrigens mit der kostenlosen Nummer 031-0 und 031-1 kann man 
herausfinden über welchen Anbieter man seine Fern und Ortsgespräche 
führt.

Autor: DerSchelm (Gast)
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Danke für die Info

Autor: Martin (Gast)
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So nochmal der aktuelle Stand,

am Freitag kam dann die Bestätigung das er einen Vertrag abgeschlossen 
hat und ab dem Zeitpunkt wenn TCOM den Anschluss umgestellt hat er dann 
über FREENET telefoniert (wie kommt das denn ich dachte die heißen TSD 
naja Freenet ist ja bekannt für derartige Kundenfänge). Am Samstag kam 
dann die bestätigung für den Wiederruf ich hoffe nun wirklich das das 
jetzt erledigt ist und mein Opa etwas schlauer geworden ist.

Übrigens haben sie es bedauert das er wiederrufen hat, mit dem Argument 
das sie doch günstiger sind, ja aber nur wenn man ein Gespräch was bei 
TCOM 4 minuten dauert mit einem vergleicht was bei TSD nur eine dauert 
dann sind sie wirklich günstiger (also bei TCOM kosten 4min 2,++ Cent 
und bei TSD bezahlt man für 1min 2,++ Cent steht aber nur ganz klein im 
Kleingedruckten). Naja was will man von so einer Firma die mit 
derartigen Methoden auf Kundenfang geht auch erwarten?

Autor: Unbekannter (Gast)
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Telefonrechnungen die nächste Zeit sehr genau kontrollieren, die 
Widerrufbestätigung unbedingt aufheben, am besten mehrer Jahre, auch 
wenn's nervt.

Autor: pwehowsky (Gast)
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Hallo,

habe leider ein ähnliches problem!

bei mir hat vor ca. 4 monaten eine dame angerufen (am samstag morgen um 
8) & naja da war ich noch nicht ganz anwesend...als das telefonat vorbei 
war ist mir wie schuppen von den augen gefallen, "shit....was hast du da 
grad gemacht!"!

aber gott sei dank schickten die mir ein paar tage später noch 
"unterlagen" zu(Werbung)...wo auch die kontaktdaten waren! also ichs ans 
i-net & kündigung geschrieben!
zurück kam auch eine bestätigung...mit dem hinweis" sollte doch etwas 
abgebucht werden, bitte zurück buchen....da das system nicht so schnell 
wäre"

naja abgebucht haben se bis dato nix, nur eben hat wieder eine dame von 
der firma angerufen & wollte mir mitteilen, dass meine 3 monate 
kostenlos jetzt vorbei sind & ich die nächsten 3 monate zu zahlen hätte!
habe versucht ihr klar zu machen, dass der vertrag schon ewig gekündigt 
sei...& ich das zurück buchen lasse! da legte die "dame" einfach mit den 
worten auf..., "dann gehts an die rechtabteilung"!
ich konnte weder nochmal firma & oder name der bearbeiterin erfragen...

also solche "verträge" sind doch das letzte....die versuchen ständig auf 
dummfang zu gehen!
wie komm ich da nur raus...(hoffe finde das schreiben noch*grrrrr*)??

Autor: Gastus (Gast)
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Wenn Du etwas schriftliches von Deinem Widerruf hast, dann schicke es 
dort hin mit dem Vermerk dass Du eben Gekündigt/Wiederrufen hast und 
dass Du ihnen jegliche Abbuchung von Deinem Konto untersagst.

Du musst die Einzugsermächtigung ausdrücklich wiederrufen und auf die 
Löschung Deiner Daten bestehen - Das ganze per Einwurfeinschreiben -> 
Nicht Übergabeeinschreiben da hin und wieder die Annahme verweigert 
wird, schliesslich wissen die was drin sein wird!

Autor: Ups... (Gast)
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@ pwehowsky

Hast 14-Tägiges Widerrufsrecht unter der Vorraussetzung das du
Rechtswirksam(beweisbar) über dein Widerrufsrecht aufgeklärt wurdest.
Wenn nicht, kannste jederzeit widerrufen. Rechnungen, Mahnungen, Inkasso
kannst dann ignorieren wenn die rechtlichen Vorraussetzungen nicht vom 
Anbieter erfüllt wurden(Beweispflicht). Erst wenn ein gerichtliche 
Mahnung oder eine Forderungsklage eintrudelt, mußte reagieren und am 
besten mit anwaltlicher Hilfe die Forderung abschmettern. (Macht der mit 
links).
Zeche zahlt dann der Verlierer(Anbieter).

Kein Rechtsrat, sondern Lebensweisheit und Erfahrung.

Autor: Sandel (Gast)
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Hallo,

habe ein ähnlich gelagertes Problem. Vor mehr als einem Monat hat bei 
mir ein Unternehmen namens EuCeVa angerufen. Es geht hier ums 
Produktesten und die Produkte können am Ende behalten werden. Dafür wird 
allerdings auch ein monatlicher Betrag fällig. Habe mir das angehört und 
dummerweise, wenn ich mich recht erinnere, auch der Aufzeichnung 
zugestimmt. Hab auch per Mail widerrufen, allerding erst nach 3 Wochen. 
Handelt es sich hier um einen Cold Call gegen den ich irgendwie vorgehen 
kann, oder bin ich bei Zustimmung zur Aufzeichnung schon den Vertrag 
eingegangen? Bezahlt hab ich bis jetzt noch nichts. Und auch kein 
Produkt angenommen oder getestet.

Außerdem rufen bei mir ständig solche Leute an (Anschluss bei der 
Telecom, stehe auch im Telefonbuch) Gibt es eine Möglichkeit das zu 
unterbinden? Es nervt ungemein.

Autor: Ups... (Gast)
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Zugestimmte Bandaufnahme hat vor Gericht im Zivilrecht keine 
Beweiskraft.
Dazu wäre ein Augenzeuge oder deine nachvollziehbare Unterschrift nötig.
Einfach ignorieren bis zum gerichtlichen Mahnbescheid, dann aber 
reagieren, wie oben schon beschrieben.

Autor: Ups... (Gast)
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Noch was, nicht bestellte Produkte die einem aufgeschwatzt wurden, kann
man unentgeltlich behalten. Stand neulich in der Zeitung.

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