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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wechselspannungsstabilisator


Autor: Oops (Gast)
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Ich poste hier meine Frage nochmal, da ich das Thema gewechselt hatte 
und der Thread Beitrag "Funktionsweise eines Wechselspannungsstabilisators" wohl 
nicht mehr gelesen wird.

Ich denke halt darüber nach, mir so einen Wechselspannungsstabilisator 
anzuschaffen, weil ich in
ein Haus ziehe das recht weit vom nächsten Umspanner entfernt ist und
über eine lange "Luftleitung" (mehrere 100 m) angeschlossen ist. Neben
Schwankungen befürchte ich auch Spitzen z.B. bei Blitzen in der Nähe.
Ich wollte mir eine USV für meine NAS anschaffen und las dort in der
Bedienungsanleitung, das diese für Spannungsschwankungen recht
empfindlich sind (müssen sie ja auch, um rechtzeitig umzuschalten).
Damit sie nicht so häufig schalten, dachte ich an so einen Stabilisator.
Allerdings wird dort darauf hingewiesen, das möglichst geringe induktive
Lasten dranhängen sollen. Mit den ganzen Schaltnetzteilen bzw.
Netzteilen mit Trafos von den Rechnern, weiss ich allerdings nicht ob
das geht. Wenigstens ein oder zwei Rechner sollten auch an der USV
hängen können. Die USV die ich im Auge habe ist von APC und
"line-interactive". Verbraucher hängen also ständig an einem Inverter.

Irgendwelche Tips oder Hinweise dazu?

Gruss
Oops

Autor: sechszweisechs (Gast)
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USV sind Spielzeug, deren Batterien sind viel zu klein. Kauf dir besser 
einen Wechselrichter und klemm eine oder zwei Autobatterien dran. Die 
24V modelle haben einen besseren Wirkungsgrad. Die APC sind etwas auf 
der billigen Seite.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Ein primär getaktetes Schaltnetzteil ist zunächst eine kapazitive Last, 
und dies noch reduziert durch die mittlerweile übliche PFC.

Autor: Oops (Gast)
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> Die APC sind etwas auf der billigen Seite.

Naja, die haben halt den Vorteil, das sie direkt mit der NAS (von 
Buffalo) zusammenarbeiten.

Noch Hinweise bezüglich Stabilisator und cos phi?

Gruss
Oops

Autor: Andreas K. (a-k)
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sechszweisechs wrote:

> USV sind Spielzeug, deren Batterien sind viel zu klein.

Kommt drauf an wofür. Wenn du am Wochenende weiterarbeiten willst, bis 
die Leute vom E-Werk irgendwann Mitte der Woche eintrudeln, dann wird 
das mit den einfachen USVs nichts.

Wenn es eher darum geht, bei Stromausfall kontrolliert runterzufahren, 
oder wie oben erwähnt Unterspannung im Netz zu stützen, dann sind sie 
ok.

Autor: Oops (Gast)
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> Ein primär getaktetes Schaltnetzteil ist zunächst eine kapazitive Last,
und dies noch reduziert durch die mittlerweile übliche PFC.

Oops. Ja, natürlich. Bleibt aber trotzdem die Frage. Nur halt auf der 
kapazitiven Seite.

Gruss
Oops

Autor: Oops (Gast)
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>Kommt drauf an wofür. Wenn du am Wochenende weiterarbeiten willst, bis
>die Leute vom E-Werk irgendwann Mitte der Woche eintrudeln, dann wird
>das mit den einfachen USVs nichts.

Nein, dafür nicht.


>Wenn es eher darum geht, bei Stromausfall kontrolliert runterzufahren,
>oder wie oben erwähnt Unterspannung im Netz zu stützen, dann sind sie
>ok.

Ja, dafür. Kurzfriste Schwankungen im Bereich von Millisekunden sollen 
halt durch den Stabilisator abgefangen werden. Dann cos phi problem.

Gruss
Oops

Autor: Andreas K. (a-k)
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Kleiner Tip noch: Rechne nicht damit, dass die Batterie länger als 5 
Jahre mitmacht - oder auch mal weniger. Und mit den Batterien für APCs 
ist es preislich wie bei Druckertinte.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Oops (Gast)

>Ich denke halt darüber nach, mir so einen Wechselspannungsstabilisator
>anzuschaffen, weil ich in
>ein Haus ziehe das recht weit vom nächsten Umspanner entfernt ist und
>über eine lange "Luftleitung" (mehrere 100 m) angeschlossen ist. Neben

???
Das halte ich für sinnfrei.

>Schwankungen befürchte ich auch Spitzen z.B. bei Blitzen in der Nähe.

Die Gefahr ist nicht wesentlich grösser als bei "normalem" 
Hausanschluss.

>Ich wollte mir eine USV für meine NAS anschaffen und las dort in der
>Bedienungsanleitung, das diese für Spannungsschwankungen recht
>empfindlich sind (müssen sie ja auch, um rechtzeitig umzuschalten).
>Damit sie nicht so häufig schalten, dachte ich an so einen Stabilisator.

Warum? Das halten die aus.

>Allerdings wird dort darauf hingewiesen, das möglichst geringe induktive
>Lasten dranhängen sollen. Mit den ganzen Schaltnetzteilen bzw.
>Netzteilen mit Trafos von den Rechnern, weiss ich allerdings nicht ob
>das geht.

Moderen Schaltnetzteile haben PFC, das passt dann schon.

> Wenigstens ein oder zwei Rechner sollten auch an der USV
>hängen können. Die USV die ich im Auge habe ist von APC und
>"line-interactive". Verbraucher hängen also ständig an einem Inverter.

Ja siehst du, dann ist es sowieso egal ob die fünfmal pro Tag für ein 
paar hundert Milisekunden wegen scheinbarer Netzeinbrüche anspringt oder 
nicht. Sie läuft sowieso immer.

MFG
Falk

Autor: Oops (Gast)
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>Und mit den Batterien für APCs ist es preislich wie bei Druckertinte.

Denke ich mir auch. Allerdings scheinen das mehr oder weniger 
Standardtypen zu sein die man auch so kaufen kann. Also nicht vom 
Hersteller der UPS direkt. Ist zumindest laut Augenschein bei APC so.

Gruss
Oops

Autor: Helmi (Gast)
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Gegen Blitze und Ueberspannungs auf den Netzleitung wuerde Ich dir mal 
folgende Seite Empfehlen:

http://www.dehn.de/

Dis stellen Ueberspannungsschutzelemente her die in deinem 
Sicherungskasten eingebaut werden. Die leiten Ueberspannungstransienten 
gegen Erde ab. Die darf allerdings nur ein Fachmann einbauen.
Fuer einfacheren Schutz gibt es auch Steckerleisten mit 
Ueberspannungsschutz.

Bei deinen Netzschwankungen ist die Frage wie gross sind die ?

Zur Zeit ist eine Toleranzgrenze von +6% und - 10% einzuhalten.
Wenn sich deine Netzspannung in diesem Bereich bewegt ist alles Ok.
Auch die USV duerfte da noch nicht in Aktion treten und die Netzteile 
deiner PC muessten solche Toleranzen auch akzeptieren.

Sollte nun deine Netzspannung am Hauseingang unter diesen Toleranzen 
liegen wuerde Ich mal bei deinem EVU nachfragen den die sind dann dafuer 
zustaendig. Fuer Spannungsabfaelle innerhalb deiner Hausinstallation 
bist allerdings du selber verantwortlich (oder eventuell dein 
Vermieter).

Gruss Helmi

Autor: Oops (Gast)
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@Falk:
>>Ich denke halt darüber nach, mir so einen Wechselspannungsstabilisator
>>anzuschaffen, weil ich in
>>ein Haus ziehe das recht weit vom nächsten Umspanner entfernt ist und
>>über eine lange "Luftleitung" (mehrere 100 m) angeschlossen ist. Neben

>???
>Das halte ich für sinnfrei.

Kannst Du das bitte genauer erklären?

>>Schwankungen befürchte ich auch Spitzen z.B. bei Blitzen in der Nähe.

>Die Gefahr ist nicht wesentlich grösser als bei "normalem"
Hausanschluss.

Nun. Immerhin scheint so doch "unwesentlich" grösser zu sein. Was ist 
also nun wesentlich?

>>Ich wollte mir eine USV für meine NAS anschaffen und las dort in der
>>Bedienungsanleitung, das diese für Spannungsschwankungen recht
>>empfindlich sind (müssen sie ja auch, um rechtzeitig umzuschalten).
>>Damit sie nicht so häufig schalten, dachte ich an so einen Stabilisator.

>Warum? Das halten die aus.

Ich bezweifele nicht, das die das aushalten. Sie schalten halt öfter.
Das will ich vermeiden.

>>Allerdings wird dort darauf hingewiesen, das möglichst geringe induktive
>>Lasten dranhängen sollen. Mit den ganzen Schaltnetzteilen bzw.
>>Netzteilen mit Trafos von den Rechnern, weiss ich allerdings nicht ob
>>das geht.

>Moderen Schaltnetzteile haben PFC, das passt dann schon.

Ist mir zu allgemein.

>> Wenigstens ein oder zwei Rechner sollten auch an der USV
>>hängen können. Die USV die ich im Auge habe ist von APC und
>>"line-interactive". Verbraucher hängen also ständig an einem Inverter.

>Ja siehst du, dann ist es sowieso egal ob die fünfmal pro Tag für ein
>paar hundert Milisekunden wegen scheinbarer Netzeinbrüche anspringt oder
>nicht. Sie läuft sowieso immer.

Für die USV ist das egal. Da stimme ich Dir zu. Aber der angeschlossene 
Rechner bekommt dann oft das Signal zum runterfahren.

Gruss
Oops

Autor: ede (Gast)
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also in meiner usv sind orginal irgendwelche panasonic blei gel accus 
drin. ich hab bei reichelt einfach die billigere variante bestellt. 
gleiche werte nur ein kleines stück größer geht aber ohne probleme. usv 
ist eine apc 700 reicht locker einen server + router + dslmodem für ne 
halbe stunde zu betreiben länger isses noch nicht vorgekommen

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Oops (Gast)

>>Das halte ich für sinnfrei.

>Kannst Du das bitte genauer erklären?

Hab ich doch unten im Einzelnen.

>>Die Gefahr ist nicht wesentlich grösser als bei "normalem"
>>Hausanschluss.

>Nun. Immerhin scheint so doch "unwesentlich" grösser zu sein. Was ist
>also nun wesentlich?

Das ist mehr oder minder Zahlenspielerei. Wie oft gibt es ind er Region 
Gewitter, wieviel Schaden entsteht in Häusern mit langer 
Überlandleitung, wieviel in "normalen" Häusern. Die Zahlen haben sicher 
die Versicherungen. Ich würde Pi mal Daumen sagen, das nimmt sich nicht 
viel, vielleicht 10..20% Unterschied.

>>Warum? Das halten die aus.

>Ich bezweifele nicht, das die das aushalten. Sie schalten halt öfter.
>Das will ich vermeiden.

Warum? Sie halten das aus.

>>Moderen Schaltnetzteile haben PFC, das passt dann schon.

>Ist mir zu allgemein.

Ein Netzteil mit PFC wirkt auf das Netz fast wie ein idealer ohmscher 
Verbraucher und ist damit sehr gutmütig.

>Für die USV ist das egal. Da stimme ich Dir zu. Aber der angeschlossene
>Rechner bekommt dann oft das Signal zum runterfahren.

Naja, ich kenn mich da nicht so im Detail aus, aber ich behaupte mal 
dass eine brauchbare USB nicht bei kurzen Einbrüchen >1s ein Shut Down 
Signal absetzt. Bzw. Das müsste man doch einstellen können, dass erst 
nach einem Netzausfall von sagen wir 10s oder länger ein Shut Down 
ausgelöst wird.

MFG
Falk

Autor: Oops (Gast)
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@Helmi

Danke für den Link.

>Bei deinen Netzschwankungen ist die Frage wie gross sind die ?

Das ist natürlich so sein Schwachpunkt bei meiner Frage. Ich weiss es 
einfach nicht. Denke aber das die Toleranzen eingehalten werden.

>Zur Zeit ist eine Toleranzgrenze von +6% und - 10% einzuhalten.
>Wenn sich deine Netzspannung in diesem Bereich bewegt ist alles Ok.
>Auch die USV duerfte da noch nicht in Aktion treten und die Netzteile
>deiner PC muessten solche Toleranzen auch akzeptieren.

OK. Das wären dann also zwischen 207 V und 243,8 V. Nach der USV 
Bedienungsanleitung 
(http://www.apcmedia.com/salestools/ASTE-6Z7V58_R0_EN.pdf) wird sie bei 
der Einstellung Medium zwischen 180V und 266V "frequently" auf Batterie 
gehen. Ist irgendwie ein Widerspruch. Hmmm.

>Sollte nun deine Netzspannung am Hauseingang unter diesen Toleranzen
>liegen wuerde Ich mal bei deinem EVU nachfragen den die sind dann dafuer
>zustaendig. Fuer Spannungsabfaelle innerhalb deiner Hausinstallation
>bist allerdings du selber verantwortlich (oder eventuell dein
>Vermieter).

Innerhalb des Hauses kann ich das selbst klären.
Von der EVU ist natürlich blöd. Wenn der Spannungsabfall da ist soll es 
trotzdem laufen. Ein Rechner der automatisch bei Spannungsabfall email 
an die EVU und Anwalt rausschickt nützt mir nichts. Es muss einfach 
laufen. Soweit ich weiss sind kurzzeitige Schwankungen ausserhalb der 
Toleranzen durchaus kein Grund zur Klage. Ich vermute auch, das eine EVU 
das bei der langen Überlandleitung auch nicht akzeptieren würde sondern 
auf die Gegebenheiten hinweis.

Gruss
Oops

Autor: sechszweisechs (Gast)
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Das Problem mit den entlegenen Haeusern ist dass die Spannung in der Tat 
etwas einbrechen kann. Ist die Waschmaschine am Aufheizen, und man den 
Backofen noch anwirft kanns schon satt einbrechen. Die Bemerkung, das 
Problem aufs Elektrizitaetswerk zu schieben ist unbrauchbar. Zumindest 
bei uns wuerde ein Techniker kommen und ein eine dickere Leitung 
vorschlagen, ab 50kEuro fuer ein paar duzend Meter. Die Arbeiten auch 
nicht gratis.

Autor: Helmi (Gast)
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Nicht unbedingt eine dickere Leitung. Die koennen auch die Toleranzen 
nutzen die die VDE vorgibt. 243V waeren ja auch noch im Toleranzbereich. 
Und ab 2009 waeren ja auch +10% zulaessig also 253V. Und die 
Stationstransformatoren haben in der Regel eine Spannungumschaltung.


Gruss Helmi

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Helmi wrote:
> Und die
> Stationstransformatoren haben in der Regel eine Spannungumschaltung.
Schon, aber i.d.R. nur plusminus 4% (oberspannungsseitig z.B. 
9,6/10/10,4 kV). Außerdem freuen sich bei höherer Versorgungsspannung 
dann alle, die näher an der Ortsnetzstation wohnen, wenn ihre Glühlampen 
(also die, die noch nicht durch "Energiesparlampen" ersetzt wurden) 
ständig daherfliegen. Deren Lebensdauer nimmt nämlich schon bei 
geringfügig höherer Spannung rapide ab...

Autor: Oops (Gast)
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@Alle:

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten.

Wenn man jetzt also voraussetzt, das eine USV nötig und sinnvoll ist 
gibt es einen Tip in Bezug auf die Stabilisierung und den cos phi?

Gruss
Oops

Autor: Helmi (Gast)
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@Johannes M. (johnny-m)


Hast ja recht das die Gluehlampen dann nicht so lange halten.
Aber nach der internationalen Norm IEC 60038 ist es zulaessig.

Autor: Achim Leischner (gehts-noch)
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Vielleicht liest du das ja noch.

Habe mittlerweile umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt.
Deine Entscheidung für eine Line-Interactive USV ist unter den gegebenen 
Verhältnissen die du beschrieben hast in Ordnung. Mein Rat für solche 
Fälle ist normalerweise eine Online - USV. Diese stabilisiert das Netz 
auch während andauernder Störungen ohne in den Unterbrechungsbetrieb zu 
gehen. Transienten werden zuverlässig herausgefiltert. Diese Geräte 
kosten zur Zeit im Schnitt nicht wesentlich mehr als Line - Interactive 
Geräte.
Line-Interactive Geräte haben den Nachteil das deren Batterien 
zwangsläufig schneller altern. Hierbei ist zu beachten das APC Batterien 
sehr teuer sind aus welchem Grund auch immer. Der Tipp mit den Panasonic 
Batterien als Alternative ist nicht schlecht. Setze zur Zeit ( ca. 2 
Jahre) Batterien von Conrad ein. Haben bis jetzt noch nicht zu Problemen 
geführt Bei der Online USV SURT 2000 RXMLI von APC die ich auch einsetze 
ist es zwingend erforderlich Originalbauteile einzusetzen. Sind leider 
fast so teuer wie die ganze USV. Aus Kostengründen also nicht zu 
empfehlen. Technisch gesehen macht es aber sehr viel Sinn.

Autor: indedgism (Gast)
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