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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Privat oder gesetzlich versichert


Autor: Gast (Gast)
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Hallo,

private oder gesetzliche Krankenkasse?
Mit dieser Frage muß sich wohl jeder auseinandersetzen, der im 
Berufsleben steht.


Wann ist zu einer privaten und wann zu einer gesetzlichen 
Krankenversicherung zu raten.

Danke

Autor: Google Nutzer (Gast)
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Wenn du nicht heirraten willst und auch keine Kinder haben möchtest und 
über dem Satz liegst, dann definitiv privat.
Wenn Frau und Kind ansteht, dann gesetzlich, aber das musst du für dich 
selbst ausrechnen.
Ich zahle für meinen Rundumsorglos Tarif (überall 100% Deckung, incl. 
Chefarzt und Einzelzimmer, Krankengeld sowie Kurentschädigung) 272 Euro 
im Monat wovon die hälfte der Arbeitgeber übernimmt.

Autor: Google Nutzer (Gast)
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Ergänzung: incl. Pflegeversicherung

Autor: Gast (Gast)
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Der Google Nutzer ist wohl noch sehr jung.
Wenn eine priv. Krankenkasse einen Tarifrechner anbietet, bitte auch die 
Tarife erfragen, wenn mann/frau 65 alt ist. Aus 272 Euro können dann 
auch 1000/Monat werden - fürs restliche Leben!

Autor: Gast (Gast)
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Das heißt nur, dass Google Nutzer sehr früh eingetreten ist. Die Höhe 
des Beitrags ist nur vom Eintrittsalter abhängig. Er wird also auch mit 
65 noch 272 EUR zahlen.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Google Nutzer, welche Versicherung ist denn das, wenn ich fragen 
darf?

Autor: Thomas (Gast)
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Meine Erfahrung in der Privaten ist:

seit 1999 Mitglied >> 156 Euro monatlich
heute 2007 >> 302 Euro monatlich
Böse Zungen würden jetzt sagen, das ist ja eine Anpassung von100%!!!
Das ist alles nur mit "Beitragsanpassungen" geschehen.

und das beste kommt noch. Noch nie in Anspruch genommen, diese 
Versicherung, immer alles selbst bezahlt, wegen Beitragsrückerstattung 
lohnt sich das ers ab 500 Euro.

Autor: Gast (Gast)
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>Er wird also auch mit 65 noch 272 EUR zahlen.

Ick lach mir schräg! Vor 20 Jahren hatte ich 1/6 des heutigen Beitrages 
bezahlt, der num 1.1.08 wieder um 10% 'angepaßt' wird.

>wegen Beitragsrückerstattung ...

Die wird nach Lust und Laune bezahlt. Im Kleingedruckten steht, daß 
diese nur gewährt wird, sofern in Deiner Versicherungsgruppe Überschüsse 
erzielt werden. Sei sicher, daß das bald nicht mehr der Fall sein wird 
:-)

Autor: Holger (Gast)
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Jetzt mal nicht so viel durcheinanderwerfen.

Was die Höhe der Beiträge im Alter angeht, so ist das richtig, daß die 
bei Rundumversorgung teuer werden, allerdings steht dem auch eine 
ordentliche Leistung entgegen. Es besteht aber auch immer die 
Möglichkeit, in einen Tarif zu wechseln, der den gesetzlichen Leistungen 
entspricht und entsprechend billig ist. Das wird aber nur derjenige 
machen, der kein Geld mehr hat und somit wie ein Patient zweiter Klasse 
behandelt wird.

Wenn man ordentlich verdient, dann zahlt man sich doch in der 
gesetzlichen Kasse schon in jumgem Alter dumm und dämlich. Ich müßte 
dann statt der ca. 260 Euro eben 540 Euro bezahlen - und das, um dann 
mit den ganzen zwielichtigen Gestalten bei dem drittklassigen Arzt um 
die Ecke zu sitzen anstatt im Privatpatientenzimmer bei der Koryphäe. 
Und um im Krankenhaus vielleicht noch mit einer verlausten Schnarchnase 
im Zweibettzimmer abzuhängen. Neeee, das tu ich mir nicht freiwillig an.

Witzig auch, wenn man das erste Mal einen Termin bei einem guten Arzt 
braucht. Eigentlich immer wird einem ein Termin weit in der Zukunft 
angeboten (>6 Wochen nach meiner Erfahrung). Wenn man dann aber sagt, 
daß man privat versichert ist, kommen die lustigsten Ausreden, warum 
dann doch noch morgen ein Termin frei ist...

Was das Kind angeht: Das kostet so um die 100 Euro im 
Rundum-Sorglos-Tarif mit Einzelzimmer mit Chefarzt. Auch nicht zu 
verachten, wenn ich bedenke, daß letztlich ein Freund mit kranken Kind 
erst nach viel Überzeugungsarbeit Stunden später einen Termin beim 
Kinderarzt bekommen hat...

Machen wir uns nichts vor:
Gesetzlich ist Scheiße und man ist der letzte Dreck.
Wer seine zukünftige finanzielle Entwicklung nicht absehen kann, sollte 
zumindest eine Zusatzversicherung für stationäre Behandlung abschließen.

Autor: Google Nutzer (Gast)
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will keine Werbung machen...

fängt mir B an

und Klingt ähnlich Arminia .....

Gesetzlich Versichter wäre bei mir 643 Euro und das ist nur der 
Arbeitnehmer anteil ! das gleiche Zahlt dann auch der Arbeitgeber ...

Sprich
gesetzlich Versicht = 1286 Euro
Privat Versicher = 272 Euro

davon zahlt je die hälfte der Arbeitgeber.

macht ne ersparniss im Monat von : 507 Euro

ach ja die Beitragsrückerstattung habe ich auch ...

Autor: Google Nutzer (Gast)
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Nachtrag.

Im meinem "Kleingedrucktem" steht das die Rückerstattung erfolgt wenn 1 
Jahr keine Ansprüche geltend gemacht werden und nix von Überschuss der 
Gruppe...

Wer sowas unterschreibt ist selbst schuld....

Ach ja Vertraglich versichter ist auch eine maximalsteigerung von 50 % 
über die GESAMTE VERTRAGSLAUFZEIT

Autor: Gast (Gast)
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Hi,

mhh die Versicherung vom Google Nutzer is schon sehr günstig.

Ich bin mit 27 rein, habe jetzt 2 männliche Kinder ohne irgendwelche 
Risikozuschläge zu dritt 810€/Monat. Alles 100%, allerdings Ambulant 
auch über 3.5f Satz, Einzel, Chefarzt, etc.

1 Kind kostet bei mir ~200€!

Wenn man auf Leistung steht ist das super, andererseits kann die Diff. 
von der gesetzl. Familienversicherung auch in eine Zusatzversicherung 
investiert werden oder ggf. das Zuzahlungsmodell gewählt werden.

Die Frage ist: Ist es Dir das Wert???
Die Antwort kannst nur Du Dir geben.


Cu

Autor: Jens (Gast)
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@Google-Nutzer:

<Sarkasmus>So, der Werbeblock ist nun vorbei. Jetzt beginnt
wieder der Hauptfilm.<\Sarkasmus>

Sorry, aber jetzt hätte bloß noch gefehlt das jemand so einen
besonders günstigen Vetrag völlig selbstlos vermittelt.

Jens

Autor: aubacke (Gast)
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wie so oft in diesem Forum lassen die Experten unter euch mal wieder 
Dinge ab, wovon Sie keine Ahnung haben.

Nur mal so am Rande: Für die gesetzliche Versicherung gibt es eine 
Bemessungshöchstgrenze (ca 3.800 EUR). Wer darüber verdient, wird 
trotzdem nicht mehr Krankenbeitrag zahlen. Frage mich wie leute dann 650 
Eur gestzlichen Krankenversicherungsbeitrag zahlen können/würden.

Da ihr meinen Beitrag wie alle Beiträge mit Kritik wie immer zerfetzen 
werdet, reagiere schon vorab darauf --> ist mir egal

Autor: Jagoda++ (Gast)
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Richtig, die gesetzliche Krankenkasse bemisst sich an der Höchsgrenze. 
Die ist aber ständig am steigen und selbst bei meiner supergünstigen bin 
ich mit rund 560,- dabei.

Die GEsetzliche Kv wird nämlich balöd eine "ENTsetzliche" siehe Beitrag 
im Link:

-----------------------------------------------
Beitrag "Die Krankenkassenbeiträge steigen ins Unermessliche"
-----------------------------------------------

Autor: Axel (Gast)
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"Richtig, die gesetzliche Krankenkasse bemisst sich an der Höchsgrenze.
Die ist aber ständig am steigen und selbst bei meiner supergünstigen bin
ich mit rund 560,- dabei."

Naja, ich liege mit Frau und zwei Kindern immer noch unter den Preisen 
der Privaten. Und bei den Privaten fängt das jetzt erst richtig an mit 
den Erhöhungen. Habe gerade die Nachricht bekommen, dass meine 
Zusatzversicherung wegen der einheitlichen Berechnung für beide 
Geschlechter um 10% steigt. Und dann wird es noch mal richtig krass, 
wenn die Rückstellungen mitgenommen werden dürfen und von den 
Versicherungen nicht mehr zum Frisieren der Tarife genutzt werden 
können.

Ausserdem sinken meine Beiträge wieder, wenn es mal Einkommensmässig 
nicht so gut läuft.

Davon abgesehen habe ich eher Probleme damit, unnötige Leistungen 
abzuwehren, als zu wenige zu bekommen.

Schneller Zugang zu Fachärzten kann allerdings ein Problem sein. Da muss 
man schon mal hartnäckig sein.

Aber letzlich ist das eine Glaubensentscheidung. Keiner wird zugeben, 
dass er falsch gelegen hat.

Gruss
Axel

Autor: clio (Gast)
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>Sorry, aber jetzt hätte bloß noch gefehlt das jemand so einen
>besonders günstigen Vetrag völlig selbstlos vermittelt.

UNd was wäre daran schlimm? Hier im Forum drängt ja auch jeder zweite 
zur Nutzung von AVRs.

Autor: Jens (Gast)
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@clio:

Nachdem mir mal ein ehemaliger Arbeitskollege mal einen Abend
lang versucht hat eine Anlage in Immobilien aufzuschwätzen bin
ich sehr allergisch gegenüber Leuten, die mir etwas geradezu
missionarisch nahelegen und verkaufen wollen.

Dieses Jahr sind offensichtlich Riester-Renten kurz vorm
Verfallsdatum, anders läßt es sich nicht erklären das selbst
der Versicherungsheini, wo ich schon eine Rentenversicherung
laufen habe mir gleich noch eine aufschwatzen wollte. Wenn es
nicht hochgradig unlukrativ wäre hätte ich Lust nach diesem
Gespräch die bestehende Versicherung zu kündigen. Von den
anderen Pappnasen die wegen diesem Thema seit Monaten nerven
fange ich lieber gar nicht erst an.

Die Parallele zu den AVR's sehe ich jetzt nicht gleich. Sicher
ist die AVR-Fraktion in diesem Forum in der Mehrheit, aber ob
hier jemand Werbung für eine Versicherung macht oder ob jemand
AVR's empfiehlt sind für mich schon noch 2 unterschiedliche
Paar Schuhe. Die wenigsten, die AVR's empfehlen, verkaufen
diese auch selbst.

Jens

Autor: Thomas (Gast)
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Nur so zur Info:

Gerade Brief bekommen von meiner PV Kranke.

letztes Jahr 306 ab 2008 345 Euro. (Wohl gemerkt nichts in Anspruch 
genommen)

Ich glaube die sind krank und nicht ich!

Weiss jemand eigentlich, was einmal Krebs oder einmal Herz oder einmal 
Vollsanierung kostet? Da kann man ja schon fast selbst das Geld anlegen.
12 x 345  4140 Euro ohne Zinsen,  das ist wohl schon ein gebrochenes 
Bein oder?

Autor: T.M. (Gast)
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>Weiss jemand eigentlich, was einmal Krebs oder einmal Herz oder einmal
>Vollsanierung kostet?

Mehr als Du im Jahr verdienst, nehme ich an. Kannst dich ja mal 
schlaumachen, was eine Chemotherapie so kostet.

Autor: Gast (Gast)
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Ich sehe das so mit der Krankenkasse: Jedes jahr werden neue Therapien 
erfunden und Geräte entwickelt. Die Leute leben länger und kosten mehr. 
Ausserdem ist die Pharma- und Medizintechnikbranche so ziemlich die 
abgefeimteste und mit mafiösen Strukturen durchsetzen Branche, die es 
gibt. Da werden Millionen verschwendet, bestochen und hin und 
hergeschachert. Würde echter Wettbewerb herrschen, würden viele 
Arzenaimittel die Hälfte kosten und auch Behandlungen wären billiger, 
wenn die Kliniken nicht die Geäte kaufen würde, für die der Entscheider 
eine Einladung zu 2 Wochen Sonderurlaub auf Maritius bekommt (wahre 
Geschichte). Medizintechnikfirmen wie GE, Roche, Phlillips und Siemens 
bestechen, wo es nur geht. Dafür müssen die KK-Beiträge stetig steigen, 
so ist das nunmal.

Meine Abwehr: Ich arbeite in der verschwenderischen MED-Branche und 
verdiene einfach genug. :D

Autor: Thomas (Gast)
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@  T.M.
Nette nachgequatschte Verkäuferantwort!!!

Meine bisherigen Recherchen! (Leider nicht repräsentativ, weil alle sich 
mächtig bedeckt halten.)


Herz OP 10000 - 15000 Euro
Chemotherapie Vor und Nachuntersuchungen wohl 2000 Euro
Behandlung noch mal 2000 Euro
Zahn na so 100 bis 200 Euro (teures Inland)
Zahnersatz pro Zahn Inland 2000 Euro, Ausland 500 Euro
Laboruntersuchung (Bakterien Vieren) 500 Euro

Wenn man bedenkt, das man einiges "nur " einmal im Leben hat ist
da mit einer monatlichen Gebühr von 300 Euro schon viel zu machen.

Gefährlich wird es nur bei chronischen Krankheiten.

Also rein theoretisch hätte ich ein Polster von ca 30-40T Euro, womit 
ich schon eine Menge "reparieren" könnte! Wenn man auch schön auf seine 
"Maschine" aufpasst, alle "Durchsichten" macht und sie nicht immer auf 
100 Prozent laufen lasst sollte da noch vieles möglich sein. :-)

Autor: T.M. (Gast)
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>Chemotherapie Vor und Nachuntersuchungen wohl 2000 Euro

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dem nicht so ist. Eine Serie 
läuft ca. 1 Woche, jeden Tag bekommt man 1 Infusion von ca. 1 Liter 
Chemo und davor und danach noch ca. jeweils 2 Liter zur Spülung und 
gegen Erbrechen. Begleitend noch Unmengen weitere Medikamente, weil zB 
das Zahnfleisch angegriffen wird. Zudem kommt ab bestimmten Stadien auch 
Bluttransfusionen für Thrombozyten und Mittel für mehr weisse 
Blutkörperchen dazu. Die Chemo wird jeden Tag für jeden Patienten auf 
Anforderung auch erst zusammengemischt. Und von 1 Serie wird niemand 
geheilt, nötig sind oft viel mehr. Dann noch Vor- und Nachuntersuchungen 
(CT, MRT etc.). Und die abschließende OP muss auch jemand bezahlen. 
2000€ ist ein Tropfen auf den heissen Stein, nicht mehr...

Autor: Bane (Gast)
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Hab mich auch grad über private Krankenversicherung informiert,
und hab da gelesen dass man mind 3 Jahre über der 
Pflichtversicherungsgrenze verdienen muss.
Heisst das, dass es für einen Berufseinbsteiger die ersten 3 Jahre gar 
nicht möglich ist, eine private KV zu nutzen, auch wenn man deutlich 
über dieser Grenze liegt?

Autor: Thomas (Gast)
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@ T.M.
Das klingt ja sehr Interessant, kannst Du irgendwie die kompletten 
Kosten, an einem realistischen Beispiel zusammentragen?

@Bane

Ich kenne es so, sobald du drüber bist reißen sich die PV um Dich!  Die 
gesetzlichen erzählen natürlich das ganze Gegenteil damit Du es nicht 
machst!

Autor: Stefan H. (Gast)
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Hallo zusammen,

ich kann nur abraten in die PKV zu wechseln. Ich war jung und wollte
Geld sparen, also bin ich auch in die PKV gewechselt. Dann kamen
Kinder...und immer der Krampf mit den Rechnungen. Ab zwei Kinder ist die
PKV teuerer wie die GKV. Bei den Kindern habe ich nie gemerkt, dass man
als PKV'ler besser behandelt wird. Bei mir mußte ich auch feststellen,
dass eher mehr unnötige Behandlungen gemacht wurden, längerer
Krankenhausaufenthalt etc.

Ich bin jetzt wieder in die GKV gewechselt, da ich jedes Jahr 10% mehr
Monatsbeitrag zahlen mußte und nach dem ersten Jahr sogar der Beitrag um
fette 50 EUR gestiegen ist (August '02 Versicherung abgeschlossen, ab
Januar '03 50 EUR mehr). Ein Kollege von mir erhöht jedes Jahr seinen SB
damit die Rate bezahlbar bleibt und der ist Single, was aber nicht sinn
der Sache sein kann. In unserem Bekanntkreis haben wir zwei über
50jährige die auch bei einer PKV sind, die zahlen weit über 800 EUR und
die Firma zahlt ja nur max. 250 dazu. Viel Spaß wenn die in Rente gehen.

Also, wer keine Kinder will, immer Gesund ist und immer 30 J. alt bleibt
kann gerne in die PKV wechseln.

Gruß
Stefan

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