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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik stromsensor bis 2A Dc


Autor: maddin (Gast)
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hallo, ich suche einen stromsensor zur messung des gleichstromes bis 2A 
dc.

-highside bis 50V

ausgangswert, entweder analog (+/- 2,5V) oder am besten gleich digital.

auflösung 1mA

es gibt ja eine menge stromwandler von allegro und lem, aber soetwas 
habe ich noch nicht gefunden.

hat jemand einen hinweis!?

gruß
m.

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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TI, INA 138 oder 168 fällt mir dazu ein.

MW

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Und was ist mit dem "HX 05-NP" vom LEM?

Autor: Andreas Riegebauer (blackpuma)
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Ich bin auch gerade dabei eine Schaltung zu bauen mit der ich einen 
Strom messen kann. Hab mir dafür einen INA138 gekauft und einen 
Präzesionswiderstand mit 0,01 Ohm dazu. Im Datenblatt steht die 
Beschaltung des INA138.

LG
Andreas

Autor: Dieter D. (Gast)
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Hallo,

bei der Stromstärke kannst Du doch auch einen Shunt Widerstand in den 
Stromkreis einbauen und über einen A/D Wandler den Spannungswert 
einlesen.
Es gibt auch eine Firma hier in Deutschland, welche hochpräzise und sehr 
niederohmige Shunts herstellt. Aber der Name will mir einfach nicht 
einfallen. Ansonsten halt mit einem "Wald- und Wiesen- Shunt"

MfG!

Dieter

Autor: Michael Wilhelm (Gast)
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Shunts oder Hochlastwiderstände:  Caddock

gibt es bei RS

MW

Autor: maddin (Gast)
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da habe ich schon erfahrungen mit dem ina111 und dem ina193 gesammelt, 
mit präzsion shunts 10mOhm und 100mOhm und dem spannungsabfall, der u.u. 
störte, wie auch mit dem allegro (ACS 750LCA-050) sensoren von 50A bis 
150 Ampere, und dem lem (LTS15) wandlern, schön hierbei war hier 
übrigens die messmethode...
dennoch mit einem 50A sensor auf so kleine ströme zu schießen, es muss 
doch einen kleinen einfachen wandler geben den man einfach so einsetzen 
kann, ohne viel drumrum, um messbereiche zu strecken, anzupassen (+/-5V 
auf 0-5V z.B) usw...
-> einfach dazwischen schalten und 0-2A oder 5A messen, soetwas ist 
genau das was ich suche.

m.

Autor: maddin (Gast)
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oh, so viele posts mittlerweile, ...

ich ahbe schonmal hier danach gesucht, damals hieß das suchwort 
isabellenhütte darunter habe ich einiges gefunden und gekauft...

es ist mir mit allen meinen mitteln jedoch nie gelungen einen strom 
wirklich annähernd zu messen, wie mit einem multimeter z.B.. besonders 
nicht in der genuigkeit, mit shunt war das genauste 5mA im messbereich 
1A, logisch, das man dann auch an die grenzen des ad wandlers stößt, 
deswegen am liebsten:

-ohne die spannung zu beeinflussen
-digitale schnittstelle

m.

Autor: maddin (Gast)
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...ach ja, dabei würde ich sagen 10mOhm sollten es schon sein, am besten 
1mOhm, der spannungsabfall stört.. und wenn schon auf die art und weise, 
dann kann ja auch zur not eine messbereicherweiterung her....a ber die 
möglichkeit sollte dann schon der sensor bieten...

m.

Autor: maddin (Gast)
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ich habe tatsächlich noch was bei allegro gefunden:

ACS704

bzw

ACS712

X05b

ACS712ELCTR-05A-T

das kommt dem ganzen schon näher,
m.

Autor: Gast (Gast)
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>es ist mir mit allen meinen mitteln jedoch nie gelungen einen strom
>wirklich annähernd zu messen, wie mit einem multimeter z.B.. besonders
>nicht in der genuigkeit, mit shunt war das genauste 5mA im messbereich
>1A, logisch, das man dann auch an die grenzen des ad wandlers stößt,

Ein genauer Shunt + Präzisions-OP + genaue Widerstände + hochauflösender 
AD-Umsetzer + genaue Messgeräte zum Einstellen und du erreichst nur 0,5 
% Genauigkeit?

Autor: maddin (Gast)
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ich habe anfangs mit einem tlo62 und einem 1% widerstand angefangen, low 
kost stromsensor, die spannungsversorgung sollte nur 5v betragen, 
deswegen habe ich einen max232 verwendet um eine passende spannung zu 
erzeugen, und den instrumentenverstärker 4x diskret aufgebaut.

das war mir alles viel zu ungenau, logisch.

dann habe ich mich mit ops beschäftigt und einen rail to rail verwendet, 
um nur eine spannung 5V zum betreiben zu nutzen... auch nicht 
zufriedenstellend.

dann habe ich es mit präzisionwiderständen versucht, die 
spannungsversorgung mit einem dcdc converter aufbgebaut und einen 
instrumentenverstärker verwendet um die abweichungen einzugrenzen...

...jetzt habe ich das ganze 1 jahr ruhen lassen, da´die 
präzisionwiderstände einfach zu groß waren und ich sie nicht im gehäuse 
unterbekommen habe...zumal der ganze kram drumrum auch viel platz 
kostete...

letztendlich wollte ich den strommessteil einfach nochmal austauschen 
gegen etwas genaueres, aber es sollte diesmal auch vom aufwand passen. 
deswegen die frage...

damals habe ich eine möglichst low cost lösung angestrebt, ausprobiert 
und rumgespielt, da das ganze ausschließlich aus teilen bestehen sollte 
die ich rumfliegen hatte, jetzt will ich es nochmal überholen, und 
genauer anzeigen, dafür muss der kram aber in die kiste passen.... :-)

m.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Aber der Name will mir einfach nicht einfallen.

Isabellenhütte

Autor: mandrake (Gast)
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Schon einmal überlegt den Strom nicht direkt zu messen?
Zum Beispiel ein Stück dicken Draht auf einen kleinen Ringkern wickeln 
und das Magnetfeld mittels Hall- oder GMR-Sensor messen. (Prinzip 
Strommesszange)
Das ganze ist damit sogar galvanisch getrennt, was ein Vorteil sein 
kann.)
Wenn man gar eine Spule mit ein paar Zwischenabgriffen wickelt, kann man 
durch umschalten der Abgriffe den Messbereich einstellen. Die Frage ist 
nur, ob die Induktivität, die man sich da baut nicht stört.
Gleichstrom sollte sich damit recht gut messen lassen. Transienten oder 
schnelle Signale kann man vergessen, wenn man nicht eine sehr kleine 
Induktivität baut. (Richtiges Kernmaterial muss dann auch gefunden 
werden! Normales Trafoblech geht dann nicht mehr!)

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