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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsversorgung für Fernbedienung mit PIC


Autor: Igor Metwet (bastel-wastel)
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Guten Abend allerseits,

ich möchte gleich mal mit einer Frage anfangen.
Folgendes:
Ich baue mir gerade eine Fernbedienung für ein selbstgebasteltes
Gerät zusammen. Nun bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich die
Spannungsversorgung regele.
In der Ferbedienung wird ein PIC16F819 werkeln. Dieser hat "nanoWatt"
und läuft bereits ab einer Spannung von 2V. Getaktet wird er mit dem
internen Oscilator mit 32kHz. Der PIC wird ohne Tastendruck im Sleep-
Modus sein und einen minimalen Strom ziehen.
Der Hauptstromverbraucher wird die Infrarot-LED sein (ca. 1,3V / 100mA 
gepulst)


Am liebsten würde ich Akkus verwendet. 2x 1,2V Mignon, am besten die 
neueren
NiMH mit geringen Selbstentladung. Entladeschlussspannung etwa 0,9V.
Der PIC wird halt schon nicht mehr laufen, wenn die Akkus noch nicht 
ganz entladen sind. 3 Akkus würde ich ungern verwenden. (Diese könnten 
dann auch tiefentladen werden, da ich keine Spannungsüberprüfung 
vorgesehen hab.)

Meint ihr, dass das so funktioniert?
Oder habt ihr ne bessere Idee?

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ich habe die Erfahrung gemacht, daß 2x AA Alkali-Batterien in 
Fernbedienungen und Uhren besser sind. Akkus habe da mehr 
Selbstentladung, da wechsel ich lieber 1x im Jahr die Batterien, als 
alle 3 Monate Akku zu laden.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Igor Metwet (bastel-wastel)
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Würde sicher länger halten. Allerdings sind doch neue NiMH Akkus 
rausgekommen, die eine Selbstentladung haben, die im Jahr bei 10-15% 
liegt. Ich muss mal schaun, wie viel Saft die Fernbedienung im Endeffekt 
zieht. Vielleicht entläd sie die Batterien ja schon in einem Monat ;)

Gibts ansonsten noch irgendwelche Vorschläge/Bedenken/Zustimmungen?

Kennt jemand nen Bipolaren, mit einer sehr geringen CE-Spannung, bzw. 
einen MOSFET dem eine geringe Gate-Spannung von 2V reicht?

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