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Forum: HF, Funk und Felder frage zum swr meter eigenbau


Autor: herrmann (Gast)
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hi

habe mir mal so ein swr meter selbst gebaut.


http://www.qsl.net/i1cra/wifiswr.htm

leider geht es nicht.

ich bekomme immer einen vollauschlag am instrument egal ob mit sender 
ohne mit antenne mit 50@ dummy load immer vollauschlag.

Habe aber einer BAR 28 DIODE als Shottky der rest alles gleich.

hat jeman schon sowas im einsatz???.


danke

Autor: herrmann (Gast)
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was heißt abo???

wäre sowas nicht besser???


Ebay-Artikel Nr. 180070129675

im anhang habe ich was gefunden was dem bei ebay entspricht.

danke

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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>was heißt abo???

das heisst: ich muss mir 50 Euro für so ein Ding nicht antun.

Wigbert

Autor: herrmann (Gast)
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was wäre denn eine alternative die funktioniert???

danke

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
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@Herrmann

nun wart doch den Thread mal ab.
Ich wollte mir son Ding auch mal nachbauen.

Wigbert

Autor: 6632 (Gast)
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Hast schon mal einen Frequenzgenerator drangehaengt ? Und auch mal mit 
ner 1N4004 gemessen ? Am besten den Trackinggenerator nehmen und den DC 
in den Spec.

Autor: herrmann (Gast)
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Hi,

Leider habe ich keinen Analyzer.
Deshalb der eigenbau eines SWR Meters.

Es ist schwierig im ISM Band 902Mhz oder 868Mhz was zu fienden oder 
einen Betrieb die einen Analyzer haben.

Wenn alle stricke reißen werde ich mich in den 433 Mhz bereich 
zurückziehen.Da bekomm ich SWR Meter für 70€.

Denn ich vermute es leigt an der Antennen Anpassung.
Mit kurzem HG155 Kabel ca 20cm Sender + empfänger zur Antenne komme ich 
2km.Mit 20cm Sender + 2m Empfänger nur noch 1Km.
Die Antenne ist für 900-1800Mhz YAGI der Rundstrahler ist für 900Mhz.

Das blöde bei HF oder Funktechnik allgemein ist das man nichts sieht.
Eine LED geht wenn sie leuchtet aber was im Funkbereich los ist geht nun 
mal nicht ohne Meßtechnik.

Der einfachste Schritt ist ja erstmal die ANtennenanpassung  richtig 
hinzubekommen denn ein Schlechtes VSWR macht den guten output des 
Senders und und den input des Empfängers zu nichte.
Wenn das Stimmt und das Ergebiss ist immer noch schlecht dann denke ich 
braucht man ehe ein Analyzer.

danke

Autor: 6632 (Gast)
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Zum Problem. Ich wuerd auf die Schottkydiode tippen. Irgendeine ist 
nicht gut genug. Ein SWR Meter ist ein Richtkoppler und eine 
Leistungsmessung. Als Leistungsmesser kann ich zB die LTC5505 empfehlen. 
Gibt auch noch andere, von anderen Herstellern. zB Analog Devices. Den 
AD8318, AD8362, usw.

Autor: Herrmann (Gast)
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Ist die BAR 28 so schlecht???

Habe jetz BAT62 03W bestellt das sollen HF Taugliche sein bis 3Ghz.

Es muß ja gehen umsonst würde diese Seite oder auch die http://pe2er.nl/
schwindel sein.

Sollte man ein HF Funkmodul vom AVR und von der Spannungsversorgung 
abschirmen????

Spannungsvversorgung ist ein 3,3V LM2937 verbaut.

Danke

Autor: Jupp (Gast)
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http://www.qrpproject.de/hf_tastkopf.htm

Das hab ich mir gebaut, als Dioden habe ich BAT42 genommen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Die 1SS99 von NEC ist eine Nullspannungs-Schottkydiode (zero bias). Und 
die Schaltung ist kein übliches SWR-Meter sondern eine 
Widerstandsbrücke, mit der man auch Wobbelmessungen mit kleiner Leistung 
machen kann. Mit dem Ausgang eines Senders ist die völlig überfahren.

http://www.avagotech.com/search/results.jsp?src=&s...
http://www.avagotech.com/assets/downloadDocument.d...
http://www.avagotech.com/assets/downloadDocument.d...
das sind die SMD-Vergleichstypen HSMS-285x von der früheren 
Hewlett-Packard Halbleiterabteilung, heute Avagotech.
Zero-Bias Dioden sind noch empfindlicher als Germaniumdioden oder 
normale Schottkydioden, gemessen in "tangential sensitivity", die 
irgendwo unter -55 dBm liegt.

Autor: Herrmann (Gast)
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Hallo

Ich nochmal habe nun mal das hier nachgebaut und das gleiche in grün.

http://pe2er.nl/wifiswr/NLindex.htm

Zeiger Vollauschlag keine Veränderung am Instrumennt ob Sender ein oder 
aus antenne ab oder drann.

Einfach nur vollauschlag.

Diesmal alle Bauteile gluch alles SMD.

Masse getrennt wie im Schalplan.

Hat jemand einen Tipp für mich komme einfach nicht weiter.

Danke

Autor: Herrmann (Gast)
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hier noch die eagle files vieleicht sieht jemand was, was ich flasch 
gemacht habe.

Als Anzeige ist ein 100µA Drehspuhleninstrument drann.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Wieviel Watt hat der Sender? Da steht ausdrücklich 30-100mW, wie schon 
gesagt. Das ist kein normales SWR-Meter, das beim Senden in der Leitung 
eingescheift bleiben kann.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Gibts die Version schon? Ich hab erst 4.16 non-profit Lizenz. Poste 
besser png oder andere Pixel, die kann man auch anschauen.

Autor: Herrmann (Gast)
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Ich habe die aktuellste Eagle ist aber beta geht aber für meine zwecke 
gut.

Hier die Images.

Mein Sender hat 10mw und mein Accesspoint hat 100mw.

Beide nur vollauschlag.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Das ist aber nur der Gleichspannungsverstärker. Der funkrtioniert ja 
hoffentlich. Ohne Messbrücke mit kurzgeschlossenem Eingang sollte auch 
Null angezeigt werden.

Autor: Herrmann (Gast)
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Probiere ich gleich mal aus mit dem kurzschliesen.

Sorry aber hier noch die mEssbrücke Bottom Layer Alles Ground.


Danke

Autor: Herrmann (Gast)
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so wenn ich am bnc anschluß brücke tut sich nichts.
vollausschlag.

Habe mal die eingangsspannung auf 5 volt herabgeregelt und da kann ich 
zumindest die nullung einstellen und die sensibilität.

aber am messbrücken eingang kann ich brücken wie ich will es tut sich 
nichts.

alle verbindungen ok keine offene verbindung oder kurzschluß


hoffe ihr helft mir weiter?

danke

Autor: Herrmann (Gast)
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Habe mal die spannung an der messbrücke mit einen Multimeter gemessen.

Ohne Antenne 27mV
Mit NAtenne 50mv

Mit 50Ohm Dummy 8mV


Aber am Versträrker ist nichts zu sehen

Autor: Franzl (Gast)
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Hallo Hermann, hast Du schon die Lösung für Dein "Vollausschlagproblem" 
gefunden? Möchte mir auch so einen Meßverstärker bauen.

Autor: Herrmann (Gast)
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Leider nicht ich habe es aufgegeben.

Wenn einer weiterkommt lasst es mich wissen.

Danke

Autor: Franzl (Gast)
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Hab mir das SWR mit dem Verstärker aus dem ersten Link von Dir gebaut.
Mit offenem Verstärkereingang messe ich mit einem externen Messgerät 
(Millivoltmeter) ca. 170mV zwischen Ausgang des 300 Ohm Widerstands und 
Masse. Wenn ich den Verstärkereingang bei voller Empfindlichkeit mit 
einem Schraubenzieher betaste schlägt das Millivoltmeter kurz aus. Eine 
1,5V Batterie mit 100K Widerstand in Serie (Widerstand einfach 
drangelötet) an den Eingang des Verstärkers gelegt bringt ca. 3,0 V am 
Ausgang. Wenn der Eingang des Verstärkers kurzgeschlossen wird bleiben 
die 170mV trotzdem am Ausgang.
Also bei mir gehts irgendwie, zwar noch nicht so wie ich es gerne hätte. 
Was mich stört ist die Restspannung von 170mV ohne das eine Spannung am 
Eingang anliegt. Vielleicht kriegt man die eventuell in den Griff mit 
der erweiterten Schaltung (pe2er link), Null Trimmer.
Hast Du dein 100 Miroamp. Meter direkt an den Ausgang ohne Vorwiderstand 
angeschlossen? Wenn Du immer Vollausschlag hast ist eventuell der 
Messbereich viel zu empfindlich und Du mißt auch dauernd die 
Restspannung 170mV die ja immer ansteht. Die Messbrücke habe ich mit 
einer BAT 62-03W gebaut. Die Brücke mit einem angeschlossenen 
Funkgongsender (nehme an so <10mW) und offenem ZX und dann am Verstärker 
angeschlossen messe ich mit dem externen Millivoltmeter am 
Messverstärkerausgang 500 mV. ZX kurzgeschlossen bringt keinen Ausschlag 
über die 170mV hinaus.

Ich hab auch noch ein 100 Mikroamp. Einbauinstrument mit 1 K 
Innenwiderstand. Dies möchte ich dann für den Festeinbau verwenden. Muß 
dann noch den Messbereich irgendwie anpassen.

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