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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Der Elektronikeinstieg


Autor: Wikinger Fred (Gast)
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Wie viel € kostet der insgesamt ca.?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Eine sinnvolle Grundausstattung findest du zb hier:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner

Wenns hauptsächlich um µC geht, dann würde ich mir kein
regelbares Netzteil zulegen, sondern, wie auch im anderen
Thread schon mal vorgeschlagen: Ein billiges Steckernetzteil
so um die 8 Volt, und dahinter dann einen 7805. Mit Hühnerfutter
und Aufbau auf einem Steckbrett bist du da in der Gegend von 10€
dabei. Das langt für den Anfang mit AVR dicke.
Zum einen ist 5 Volt eine gängige Spannung, zum anderen hat
man beim µC basteln eher selten mehrere verschiedene Spannungen
die vor allem nicht einstellbar sein müssen.

Mit der Kombination Steckernetzteil+7805 kommt man dann schon
sehr weit.

Autor: Thomas Finke (thomas-hn) Benutzerseite
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Also ich hatte damals so angefangen, dass ich mir in der Bücherei ein 
Buch mit Schaltplänen ausgeliehen hatte und mir dann im Elektronikladen 
um die Ecke die Bauteile für einen kleinen Wechselblinker gekauft hatte. 
Die Schaltung habe ich dann auf einer Lochrasterplatine aufgebaut.
Auf diese Weise baute ich anfangs Schaltung für Schaltung....mit der 
Zeit sammelt sich die Elektronikausstattung dann von alleine an :-)

Autor: Guido Körber (Gast)
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Langfristig kostet das ein Vermögen, oder man macht es zum Beruf :)

Grundausrüstung sollten ein paar ordentliche Werkzeuge sein. 
Schraubendreherset, ein paar Zangen, ordentlichen Lötkolben 
(Markenlötkolben nehmen, billige Teile haben auch billige Spitzen, die 
tauscht man ständig), Lötkolbenständer mit Lötschwamm, Lötzinn mit 
vernünftigem Flussmittel (und nicht bleifrei, das taugt nichts). Etwas 
mehr für einen vernünftigen Seitenschneider ausgeben, der Unterschied 
zwischen dem Baumarktgeraffel und einem Knipex, Bernstein o.ä. ist 
gewaltig.

Und ein brauchbares Multimeter. Nicht nach Preis oder Zahl der Knöpfe 
kaufen, sondern technische Daten ansehen. Wird der Messfehler nur in 
Prozent angegeben lügt der Hersteller wahrscheinlich ohnehin. Richtige 
Messgerätehersteller gaben einen prozentualen und einen absoluten Fehler 
an, also z.B. +/-2%, +/-100mV.

Alles weitere hängt davon ab was Du tun willst. Ein Steckbrett macht 
sich für schnelles Experimentieren auf jeden Fall gut.

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