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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektronikerecke


Autor: Mark (Gast)
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Seid gegrüßt,

ich wollte mich ein bisschen in die elektronikerwelt einarbeiten, 
microkontroller möchte ich vorerst nicht benutzen.

Da hätte ich ein paar Fragen zur Grundausstattung (Bedenket: Bin noch 
Schüler, daher hab ich nicht so viel Geld zur Verfügung)

Wie findet ihr die folgenden Bauteile? Wäre natürlich froh über 
Alternativen, andere Vorschläge oder natürlich Ergänzungen? Bestell-Nr. 
sind alle von Pollin.

Regelbares Netzgerät              Nr. 350220
Digital-Multimeter V&A VA16       Nr. 830224
Labor-Steckboard                  Nr. 510175
Seitenschneider                   Nr. 500099
Widerstandssortiment              Nr. 800297
irgendein Kondensatorensortiment
irgendein Dioden, bzw. LED-Sortiment
Transistoren vorgeschlagene BC547, BC557
Schiebeschalter                   Nr. 420410

Kennt ihr dann ein paar einfache Schaltungen zum nachbauen? gute 
Einstiegsprojekte? Gute Seiten zum Aneignen von Wissen?

Autor: jack (Gast)
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>Kennt ihr dann ein paar einfache Schaltungen zum nachbauen? gute
>Einstiegsprojekte? Gute Seiten zum Aneignen von Wissen?

Alles drei auf einmal: Elektronik-Kompendium.

Autor: Netbird (Gast)
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Autor: mr.chip (Gast)
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Ich würde mal behaupten, da gehört noch ein Mikrocontroller dazu. 
Ansonsten bist du einfach etwas gar eingeschränkt in den Möglichkeiten.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Willst Du Dich komplett mit Pollin-Grempel eindecken? Zumindest beim 
Werkzeug solltest vielleicht was halbwegs brauchbares kaufen ;) Wennst 
mal 1000LEDs brauchst die kannst dann zur Not auch beim Pollin ordern ;p

Autor: Mark (Gast)
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@mr. chip: wieso, was sollte denn noch dazu?
@Michael G.: Welchen Versender würdest du vorstellen? Was ist denn 
schlecht an Pollin?

Autor: Der Dude (Gast)
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@Mark:

Das kannst Du ruhig so machen. Pollin ist für Einsteiger OK.

Wir haben alle mal so angefangen, als wir als Schüler wenig Geld hatten. 
Das haben halt scheint's einige vergessen.

Was ich noch empfehlen würde: Fachliteratur aus der örtlichen Bibliothek 
kostet nix und vermittelt viel Fachwissen.

Auch das Internet bietet einen unerschöpflichen Fundus. Schau mal auf z. 
B. auf http://www.b-kainka.de/ , da gibt's viele interessante Projekte.

Ich wünsche Dir viel Spass und viel Erfolg beim neuen Hobby!

Der Dude

Autor: Kai Franke (kai-) Benutzerseite
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>> Wennst mal 1000LEDs brauchst die kannst dann zur Not auch beim Pollin ordern

genau die sollte man nicht dort kaufen, weil dann die Gefahr besteht, 
dass sie unterschiedlich hell sind
Die ultra hellen im 10er Pack kann ich allerdings nur empfehlen, die 
sind echt stark!

Bei Pollin kannst du dich gut eindecken, allerdings würde ich mir an 
deiner Stelle überlegen ob du auch wirklich die ganzen Sortimente 
brauchst.
Das Problem an Sortimenten ist, dass zB bei Kondensatoren alle möglichen 
und unmöglichen Spannungen dabei sind. Das kannst du eigentlich gar 
nicht gebrauchen, weil du, wie ich hoffe, bei Niedervoltspannungen 
bleiben wirst.
Am besten denke ich ist es mal ein paar Schaltpläne auszuwählen, die du 
nachbauen willst und dafür die entsprechenden Teile bestellen (natürlich 
immer mehr als du für den Schaltplan brauchst). Dadurch bekommst du ein 
übersichtliches Sortiment an Bauteilen, die am häufigsten gebraucht 
werden.

Wünsche dir auch viel Spaß beim Basteln

Kai

Autor: Mark (Gast)
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Hmm, also heißt das, die ausgewählten Geräte wären in Ordnung? Oder 
gibts was besseres in der Preiskategorie?

Autor: bastian K. (Gast)
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Man sollte schon verstehen, wenn nicht jeder so viel Geld hat. Manche 
überlegen sich eben etwas genauer für was sie ihr hart erarbeitetes Geld 
ausgeben.

Autor: Dr.Seltsam (Gast)
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Die Sachen sind schon so ok, bis auf das DMM - da würd' ich sagen, gibts 
bei diesem Funktionsumfang schon billigere Teile.

Ansonsten ist es halt immer sone Sache mit billig/unzulänglich vs. 
teuer/hochwertig ... letztlich wirst auch du (hoffentlich) irgendwann 
feststellen, dass es besser ist gutes Werkzeug zu kaufen, und 
ordentliche Geräte - allerdings kann man das eben erst, wenn man weiß 
worauf es ankommt und was es bedeutet, wenn ein Gerät schlecht 
konstruiert oder für diesen und jenen Zweck ungeeignet ist. Man kommt 
meiner Meinung nicht drum herum, erstmal mit irgendwas anzufangen und 
Erfahrungen zu sammeln.

Ich hatte zu schulzeiten auch nur CrapTec-Zeug, aber zum rumprobieren, 
basteln und auch mal aus versehen was zerschiessen ist es schon gut, 
auch dass man nicht gleich tausende Euros in den Sand setzt.

Aber was das Material anbelangt, da hatte ich mich zumindest früher fast 
nur aus Elektronikschrott von überallher bedient und so gut wie gar kein 
Geld dafür ausgegeben. Aber das scheint heute nicht mehr so einfach zu 
sein... zumindest die Leute in den Wertstoffhöfen sind mittlerweile kaum 
noch dazu zu bewegen, einen das eine oder andere Schrott-Gerät mitnehmen 
zu lassen, das war vor 5-6 Jahren irgendwie nicht so stressig...


Gruß
Dr.Seltsam

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ich vermisse ein wesentliches Element: ohne einen ordentlichen Lötkolben
wirst du auf Dauer nicht froh werden.  Ein Steckbrett ist entbehrlich
(man kann auch ,,Freiluft'' oder mit Lochrasterplatinen arbeiten), ein
Lötkolben ist es nicht.

Autor: Mark (Gast)
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Das hab ich vergessen, Lötzinn & Kolben hab ich schon daheim

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
das Widerstandsortiment würde ich nicht nehmen. Würde mir da eher ein 
paar Typische werte so Kaufen:
z.B.
100 Ohm, 470 Ohm, 10k Ohm, 100k.
Kostet dann allerding 4,40. Aber du weist das die Werte gut gestreut 
sind. Je nach Geld kann man ja noch welche dazunehmen. Zwischenwerte 
muss man evt dann basteln. Bei den einfachen Projekten machen allerdings 
+/- 20% oft garnichts aus. (z.B. Vorwiderstände für Transistoren etc). 
Es kann natürlich sein das der Blinker dann etwas schneller oder 
langsamer blinkt.
Bei den Cs würde ich es ähnlich machen. Z.b.

100nF, 1µF, 4,7µF, (20µF), 100µF, 1000µF.

Bei den Dioden würde ich mir einfach 1n400x holen. (x= 1 bis 7)
Ein Poti wäre vieleicht noch ganz praktisch. (Vieleich 1k und 100k)

Und noch ein Tip zum Ausschlachten :
Mit dem Heisluftfön kann das relativ flot gehen :-).

Gruß
Peter

PS. Achtung Elektronik kann süchtig machen. Es kann massiv den 
Geldbeutel und dem Zeitbudget schaden. Fangen sie deshalb am besten erst 
garnicht damit an.

Autor: Andreas B. (Gast)
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Hallo,
Sortimente an sich finde ich nicht schlecht. Allerdings nicht diese von 
Pollin. Hier sind irgendwelche Bauteile drin, die zufälligerweise 
irgendwo als Produktionsreste angefallen sind. Meist sind nicht die 
Werte dabei die man benötigt.
Was empfehlenswert ist: Komplette Sortimente, wo z.B. jeder 
Widerstandswert der E12 Reihe 10-100x drin ist. Da kauft man zwar mehr 
als man benötigt, allerdings sind die Preis auch erheblich günstiger als 
beim Einzelkauf. Bsp. bei Elpro.org 50x 61 Werte 24,90 € oder 10x 61 = 
6,79€.
Bei Kondensatoren würde ich nach den Bausatzprinzip vorhgehen, wie es 
Kai vorgeschlagen hatte. Hier sind die Sortimente nicht lohnend (=zu 
teuer, zumindest für Schüler). Das gleiche gilt für Transistoren und 
sonstige Halbleiter.

Gruss
Andy

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
natürlich sind Komplettsortimente besser. Ich habe selber die komplette 
E24 * 25. Da investiert man aber dann erstmal. Und nur um mal "ein 
bissel was zu basteln" finde ich das zu viel. Deshalb habe ich mich mal 
auf die allernotwendigsten werte beschränkt :-).
Gruß
Peter

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Der Dude wrote:
> @Mark:
>
> Das kannst Du ruhig so machen. Pollin ist für Einsteiger OK.
>
> Wir haben alle mal so angefangen, als wir als Schüler wenig Geld hatten.
> Das haben halt scheint's einige vergessen.
>
> Was ich noch empfehlen würde: Fachliteratur aus der örtlichen Bibliothek
> kostet nix und vermittelt viel Fachwissen.

Waere mir neu, dass es in Stadtbibliotheken Fachliteratur gibt. Da 
braucht man schon nen Ausweis fuer ne Uni-Bibliothek bzw. FH-Bibliothek.

Wenn Du "Werkzeug" beim Pollin kaufst wirste keine Freude damit haben. 
Sowas kann man z.B. bei Reichelt ordern.

Michael

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Der Dude wrote:
> @Mark:
>
> Das kannst Du ruhig so machen. Pollin ist für Einsteiger OK.
>
> Wir haben alle mal so angefangen, als wir als Schüler wenig Geld hatten.
> Das haben halt scheint's einige vergessen.

Naja, gerade als Anfänger würde ich ein STK500 bevorzugen. Das ist 
mordssicher und kann im Notfall auch verfuste AVRs retten (parallel HV 
Programming).

Außerdem wird es offiziell von AVR-Studio unterstützt. Das ist der 
größte Vorteil, den man diesbezüglich haben kann. So komfortabel und 
todsicher wie dort setzt man die Fuses nirgendswo anders.

Auch wenns (mittlerweile nur noch) 80€ kostet: Ein STK500 empfehle ich 
definitiv gegenüber dem 15€ Pollin Krempel.

Wenn du es wirklich ernst meinst, dann werden die 80€ eine gute 
Investition gewesen sein.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Kai Franke wrote:
>>> Wennst mal 1000LEDs brauchst die kannst dann zur Not auch beim Pollin ordern
>
> genau die sollte man nicht dort kaufen, weil dann die Gefahr besteht,
> dass sie unterschiedlich hell sind

Das ist aber kein Problem von Pollin, sondern in der Regel ein 
Allgemeines. Und ich würde mal nicht vermuten, dass es einen Anfänger 
stört, wenn eine seiner 5 "Debug"-LEDs heller oder dunkler leuchten als 
die anderen.
Sowas ist nur wichtig, wenn man einen LED Scheinwerfer oder was auch 
immer baut.

> Bei Pollin kannst du dich gut eindecken, allerdings würde ich mir an
> deiner Stelle überlegen ob du auch wirklich die ganzen Sortimente
> brauchst.
Die Sortimente von Pollin sind in der Regel Mist, da nicht gleichmäßig 
sortiert.

> Das Problem an Sortimenten ist, dass zB bei Kondensatoren alle möglichen
> und unmöglichen Spannungen dabei sind. Das kannst du eigentlich gar
> nicht gebrauchen, weil du, wie ich hoffe, bei Niedervoltspannungen
> bleiben wirst.
Jep, das auch. Vorallem kriegt man bei den Sortimenten teilweise richtig 
alte Bauteile. Und bei Kondensatoren wäre ich da vorsichtig. Die könnten 
ja auch schon kaputt sein ;)

> Am besten denke ich ist es mal ein paar Schaltpläne auszuwählen, die du
> nachbauen willst und dafür die entsprechenden Teile bestellen (natürlich
> immer mehr als du für den Schaltplan brauchst). Dadurch bekommst du ein
> übersichtliches Sortiment an Bauteilen, die am häufigsten gebraucht
> werden.
Das ist eine ziemlich gute Idee, finde ich.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Was passive Bauteile angeht: CSD hat Versandkosten bis runter auf 1,10€ 
ohne Mindestbestellwert, da ist es eher sinnvoll, ausser den paar schon 
genannten Standardwerten bei Bedarf zu bestellen.

Autor: OMeGA (Gast)
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>PS. Achtung Elektronik kann süchtig machen. Es kann massiv den
>Geldbeutel und dem Zeitbudget schaden. Fangen sie deshalb am besten erst
>garnicht damit an.

Wem sagst du das.... angefangen hat es mit einigen LED's und tastern, 
dann transistoren, Radios, Digitalelektronik, Mikrocontroller und jetzt 
voll der HAcker

Autor: Frank (Gast)
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Der Seitenschneider ist absoluter Käse.
Ich hab ihn selbst einfach mal mitbestellt (kostet ja nichts ;-) )
Bei meinem sind die Schneiden ein wenig versetzt, so das er die Drähte 
eher quetscht als schneidet. Meist bekommt er sie deshalb nicht mal ganz 
durch. Mit anderen Worten: Damit wirst du nich glücklich.
Ab 10 € bekommst du da schon was vernünftiges (beispielsweise bei 
Conrad).

Autor: yalu (Gast)
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Was das Widerstandssortiment Nr. 800297 von Pollin betrifft, schließe
ich mich den Vorpostern an: Es enthält 10 verschiedene Werte, davon
mit hoher Wahrscheinlichkeit 5 unter 10 Ohm und 5 über 100 kOhm ;-)
Gerade wenn du eher in Analogtechnik gehen möchtest, brauchst du aber
feinere Abstufungen der Werte.

Viele Elektronikhändler bieten E12-Sortimente (61 Werte von 10 Ohm bis
1 MOhm, je 10 Stück) für etwa 10 Euro an (z. B. KS-E12 von Kessler
Electronic für 8,50).

Kondensatorsortimente kenne ich keine guten. Entweder sind sie zu fein
abgestuft und entsprechend teuer, oder es sind wild durcheinander
gewürfelte Restposten. Bei den Kondensatoren braucht man anfangs nicht
so viele Werte wie bei den Widerständen, zwei bis drei Werte pro
Dekade reichen meist aus, also

  10n, 33n, 100n, 330n, 1µ, 3,3µ, 10µ, 33µ, 100µ, 330µ, 1000µ

oder

  10n, 22n, 47n, 100n, 220n, 470n, 1µ, 2,2µ, 4,7µ, 10µ, 22µ, 47µ,
  100µ, 220µ, 470µ, 1000µ,

unter 1µ als Keramikvielschicht-, ab 1µ als Elektrolytkondensatoren.
Man kann sich für 5 bis 10 Euro ein sinnvolles Sortiment selbst
zusammenstellen, von den Kleinen nimmt man vielleicht je 10, von den
Mittleren je 5 und von den Großen je 3 Stück.

Zur Analogtechnik gehören unbedingt auch Operationsverstärker. Für den
Anfang genügt der unkomplizierte und nahezu kostenlose LM324
(Vierfachopamp).

Für die Dioden brauchst du kein Sortiment. Jeweils 10 1N4148 (PN,
100 mA) und 1N5819 (Schotty, 1 A) sollten für den Anfang genügen.
Gleiches gilt für die LEDs: Je 10 rote, grüne und gelbe, machen das
Leben schön bunt.

Mit ein paar mittelkräftige Transistoren kannst du auch einen
Lautsprecher oder einen kleinen Motor ansteuern. Der BD135 (NPN)
und der BD136 (PNP) reichen für wenig Geld schon bis 1,5 A.

Für die Steckbrettaufbauten brauchst du noch eine Rolle verzinnten und
isolierten Schaltdraht mit 0,5 mm Durchmesser und sinnvollerweise eine
Abisolierzange.

Mit diesen Teilen und den von dir oben aufgeführten Utensilien kannst
du dich sehr gut in die elektronischen Transistor- und Opamp-Grund-
schaltungen einarbeiten und einfache Anwendungen realisieren. Für
spektakulärere Schaltungen würde ich die benötigten Teile jeweils nach
Bedarf dazukaufen.

Autor: Gast (Gast)
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Für das Material habe ich mich im Großen und Ganzen an 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_B... 
gehalten.

Bei den Widerständen habe etwas andere Werte, nämlich die E3-Reihe (1; 
2,2; 4,7) von 100 Ohm - 100 kOhm genommen. Bestellt habe ich das Ganze 
bei Reichelt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Michael G. wrote:

> Waere mir neu, dass es in Stadtbibliotheken Fachliteratur gibt.

Ist das eine Frage nach der Größe der Stadt?

Ich war als Schüler nur wegen der Fachliteratur überhaupt in der
Bibliothek.  Was sie heutzutage hier an Elektronikliteratur noch
haben, weiß ich gerade nicht, aber zumindest die Computerecke sah
gut gefüllt aus.

Autor: Gisbert (Gast)
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Selbst bei uns in der Kleinstadt sollte das Angebot der Bibliothek für 
den Elektronikeinsteiger ausreichen.

Topaktuelle Fachliteratur sollte man allerdings nicht erwarten (manchmal 
hat man aber Glück), das ist einfach eine Frage des hohen Buchpreises in 
Relation zur Nachfrage in der Bevölkerung.

Für aktuelle Datenblätter etc. gibt es ja jetzt auch das Internet.....

Autor: Florian S. (buddl)
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Peter wrote:
> Hallo,
> natürlich sind Komplettsortimente besser. Ich habe selber die komplette
> E24 * 25. Da investiert man aber dann erstmal. Und nur um mal "ein
> bissel was zu basteln" finde ich das zu viel. Deshalb habe ich mich mal
> auf die allernotwendigsten werte beschränkt :-).
> Gruß
> Peter

Ich denke sowieso, dass (Komplett-)Sortimente erst richtig lohnen wenn 
man sich seiner Sache sicher ist, der Elektrotechnik auch wirklich lange 
Zeit treu zu bleiben. Gerade beim Einstieg wo das noch in den Sternen 
steht würde ich nur die Teile kaufen, die auch wirklich brauche + etwas 
Reserve.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Zumal sich fehlende Widerstandswerte durch Parallel/Serienschaltung 
zusammenbasteln lassen.

Autor: Gisbert (Gast)
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Na ja, aber wenn man dann am basteln ist und es fehlt gerade ein Wert 
ist das trotzt parallel/Reihenschaltung blöd - und wenn man nicht in der 
Großstadt wohnt zahlt man horrende Versandgebühren und muss Tage warten 
(und das gerade in der kreativen Phase!).

Meine Meinung: Ein Sotiment R/C/Elko + ein paar gängige LEDs und 
Transistoren sollte man sich schon zulegen.

Wenn man z.B. Sortimentskästen mit R kauft, sind die gleich sortiert, 
beschriftet und platzsparend untergebracht (und wirken somit meiner 
Schlampigkeit entgegen)

Autor: Mark (Gast)
Datum:

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Naja, ich denke an den Kondensatoren z.B. sollte ich nun nicht sparen, 
da sie verglichen mit dem Netzgerät z.B. relativ wenig kosten. Ich werde 
nun meine Sortimente ein wenig ändern und den Seitenschneider weglassen. 
:D und noch ein 555 dazu..

Autor: Mike J. (Gast)
Datum:

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@ Jörg Wunsch

> Ist das eine Frage nach der Größe der Stadt?
>
> Ich war als Schüler nur wegen der Fachliteratur überhaupt in der
> Bibliothek.  Was sie heutzutage hier an Elektronikliteratur noch
> haben, weiß ich gerade nicht, aber zumindest die Computerecke sah
> gut gefüllt aus.

Meine Stadt hat genau eine Bibliothek, mit allen eingemeindeten Dörfern 
vielleicht 17000 Einwohner und Elektro-Fachwissen war genug da.

Außerdem noch PC-Zeitschriften (PC-Games, PC-Magazin, PC-Praxis, ...), 
ein paar Videos, Musik CD's, Romane, Reiseführer ... hab bestimmt manch 
ein Buch vermisst, aber für die 6 Euro im halben Jahr war das okay.


@ Mark
Mach erst mal eine Blink-Schaltung mit 2 LED's, 2 Transistoren, ...
http://xedox.de/blinker.htm

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