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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Aurel Funkmodul


Autor: LOWBIRD (Gast)
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Hallo liebes Forum,
Ich habe hier einen Funktransmitter(SAW RF Transmitter Module) von 
AUREL.
Nun frage ich mich, wie ich diesem Modul sage, das er einen Low- oder 
High Pegel senden soll.
Wollte zum testen erstmal einen NRZ-code benutzen und eine Präambel 
senden.

1.)Wenn ich zum Beispiel eine 0xFF senden will, muss ich dann den 
High-Pegel   dauernd am Data-Input Pin anliegen haben, oder sollte/muss 
man den Pegel nur kurz anliegen haben. Weil ansonsten kann man sich ja 
z.B. bei 0xFF das warten sparen und dauernd senden einfach.

2.)Mach es zur Zeit so, dass ich mit meinen Atmega (16Mhz), 500us warte 
dann den Pegel/Pin auf High oder Low schalte, wieder warte und so 
weiter....
Iss das so OK, oder hab ich da nen Denkfehler drin ?

Vielen Dank im voraus, Bird.

Autor: LOWBIRD (Gast)
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Aso, sry hier mal das sehr ausführliche Datenblatt^^

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Warum verbindest du nicht einfach den TxD Ausgang des µC mit dem 
Sende_Data Eingang vom Aurel Modul?

Autor: LOWBIRD (Gast)
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Hmmm,
das ist natürlich mal ne gute Frage ;-)
Werde das in Erwägung ziehen.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ich sage jetzt mal nicht, daß die AUREL-Teile mies und teuer sind. Die 
RFM12 sind mir inzwischen lieber, auch wenn der Anlauf schwieriger war.

Autor: LOWBIRD (Gast)
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Hallo,
bin beim Pinwackeln geblieben und die Aurel Teile(die billigsten vom 
grossen C) funzen ziemlich gut sogar ;-)
Gehen bei mir vom Keller aus bis in mein Arbeitzimmer, ca. 15m Luftlinie 
durch 2 Decken ;-)
Kein Fehlempfang dank nem kleinen Protokoll!
Gruss und naja thx.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Gehen bei mir vom Keller aus bis in mein Arbeitzimmer, ca. 15m Luftlinie
>durch 2 Decken ;-)

Die RFM12 machen mit einfacher Drahtantenne 100m im Freien und gehen 
durch etliche Decken und Wände. Auf unserem 700qm Grundstück empfange 
(und sende) ich überall ohne Probleme, auch im Keller ;-). Wenn man die 
Teile erst einmal verstanden hat..., den Preis von 7 EUR sind sie 
allemal wert.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Wenn man die Teile erst einmal verstanden hat...

Was ist an den Teilen so "besonders" ?
Kenne die nicht, deshalb frage ich..

Autor: Sebastian (Gast)
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Die sind "pseudo-intelligent" und werden über SPI angesteuert.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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und was heißt "pseudo-intelligent" ??

Autor: Sebastian (Gast)
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In diesem Zusammenhang beispielsweise folgendes: Durch eigene Logik ist 
der Empfänger in der Lage, auf ein bestimmtes Zeichen im empfangenen 
Datenstrom einen Interrupt auszulösen und so beispielsweise einen 
Mikrocontroller aus dem Standby aufwecken.

Autor: LOWBIRD (Gast)
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Hallo,
@Travel: wollte auch erst die RFM12'er kaufen, aber nachdem ich gelesen 
hatte
         das die nen paar bugs haben (wie das sich Register mal
         verstellen,....), hatte ich keine Lust mehr auf die Dinger.
         Werde heut abend mal testen was die im Freien machen und mich 
melden.


@Sebastian: 'Naja Interrupts hat der Atmega ja auch, und da hängt das 
Dingen
             natürlich dran.


Also ich bin sehr zufrieden damit und für nen 20'er sind die Dinger echt 
gut.
GRUSS

Autor: Kon Steinhaus (laie)
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Hallo, ich bin auf euere Beiträge gestoßen, weil ich mich aus 
Platzgründen mit diesen Aurel-Sendern beschäftige. Ich will in einer 
kleinen Dose, die zwar einen Deckel mit Platz für einen Taster hat, aber 
absolut keinen Kabelausgang zulässt, eine Senderplatine und eine 
Knopfzelle unterbringen und in ca. 40 cm Entfernung mit dem Funksignal 
einen Schalter bzw. ein 24-Volt-Relais schalten, nur „An“ bei 
Tastendruck, sonst „Aus“. Alles Gleichstrom. Platz habe ich unter dem 
Taster eine runde Grundfläche, Durchmesser ca.  50 mm, Höhe ca. 10 mm. 
Was brauche ich denn außer dem Aurel Sende- und Empfangsmodul noch für 
Teile, um das zu realisieren? Vielen Dank für euere Antworten und 
freundliche Grüße.

Autor: Bernd (Gast)
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Kon Steinhaus schrieb:
> eine Knopfzelle
Du weißt, dass die Module mit 5V laufen?

Autor: Kon Steinhaus (laie)
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Bernd schrieb:
> Kon Steinhaus schrieb:
>> eine Knopfzelle
> Du weißt, dass die Module mit 5V laufen?

Im Datenblatt für den Sender steht: Betriebsspannung 1.8 - 3.5 V

Autor: Eumel (Gast)
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Kon Steinhaus schrieb:
> Im Datenblatt für den Sender steht: Betriebsspannung 1.8 - 3.5 V

Und den Strom liefert deine Knopfzelle auch?

Autor: Kon Steinhaus (laie)
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Eumel schrieb:
> Kon Steinhaus schrieb:
>> Im Datenblatt für den Sender steht: Betriebsspannung 1.8 - 3.5 V
>
> Und den Strom liefert deine Knopfzelle auch?

Ja, Strom liefert sie bis sie leer ist, anfangs bei einer Spannung von 
knapp über 3 Volt (3,14)

Ich hätte mir eher fachlich fundierte Beiträge gewünscht.

Autor: Eumel (Gast)
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Kon Steinhaus schrieb:
> Ja, Strom liefert sie bis sie leer ist, anfangs bei einer Spannung von
> knapp über 3 Volt (3,14)
>
> Ich hätte mir eher fachlich fundierte Beiträge gewünscht.

Schau mal in das Datenblatt deiner Knopfzelle.
Idr. können die eben NICHT den Strom liefern die ein Funkmodul braucht.

Autor: Kon Steinhaus (laie)
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Eumel schrieb:
> Kon Steinhaus schrieb:
>> Ja, Strom liefert sie bis sie leer ist, anfangs bei einer Spannung von
>> knapp über 3 Volt (3,14)
>>
>> Ich hätte mir eher fachlich fundierte Beiträge gewünscht.
>
> Schau mal in das Datenblatt deiner Knopfzelle.
> Idr. können die eben NICHT den Strom liefern die ein Funkmodul braucht.

Habe ich gemacht:

Eine CR2450 mit einer Nominalspannung von 3 Volt und einer Kapazität von 
450 mAh hat bei einem Entladestrom von 7 mA (max. Stromaufnahme des 
Senders) eine Nutzungsdauer von ca. 60 Stunden. Wenn ich den Taster bei 
einem Nutzung-Vorgang ca. 10 Sekunden lang betätige, dann sind das weit 
über 20.000 Einsätze mit einer Knopfzelle. Wenn ich das am Tag fünf Mal 
mache, dann hält die Knopfzelle über 10 Jahre lang. Selbst wenn ich 
wieder mal Kommafehler in der Rechnung habe, dann glaube ich doch, dass 
meine Knopfzelle maximal einmal im Jahr ausgetauscht werden muss, zumal 
der Taster allenfalls fünf Mal im Monat betätigt wird.

Also, wo ist das Problem?

Autor: Michael (Gast)
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Kon Steinhaus schrieb:
> Also, wo ist das Problem?

Das bisher keiner wußte, was für eine Knopfzelle du benutzt und oft 
vergessen wird, den Innenwiderstand solcher Knopfzellen zu bedenken.

Autor: Bernd (Gast)
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Sicher?
Im "Datenblatt" des TO steht für Supply-Voltage etwas von 4,5 .. 5.5V 
bei einer Stromaufnahme von 26 mA
LOWBIRD schrieb:
> Aso, sry hier mal das sehr ausführliche Datenblatt^^

Kon Steinhaus schrieb:
> Im Datenblatt für den Sender steht: Betriebsspannung 1.8 - 3.5 V

Wenn du einen fremden, uralten Thread kaperst, ein anderes Modul 
verwendest und dann kein Datenblatt von deinem Modul verlinkst, 
solltest du dich nicht über Verwirrung wundern.

Autor: Kon Steinhaus (laie)
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Bernd schrieb:

> Wenn du ... ein anderes Modul
> verwendest und dann kein Datenblatt von deinem Modul verlinkst,
> solltest du dich nicht über Verwirrung wundern.

Sorry, jetzt ich wundere ich mich nicht mehr :-)

http://www.conrad.at/ce/de/product/191511/Aurel-TX...

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