Datum: 19.02.2008 16:39
Mal ne blöde Frage: Welche Spannung hat die Schweiz und wie hcoh ist eine Steckdoes abgesichert ? Sind das auch 230V oder liegen die dort etas höher? Was für einen Stecker braucht man dort ? Habe gesehen, daß es dort Steckdosen mit 5 Löchern gibt ... ????
Datum: 19.02.2008 16:42
Datum: 19.02.2008 16:59
Hey, sehr gut, Danke. Was ich nicht auf den ersten Blick erkenne: Ob meine ganz normalen SCHUKO-Stecker passen. ?
Datum: 19.02.2008 17:09
Für Schuko brauchst Du einen Adapter, für Eurostecker nicht.
Datum: 02.03.2008 20:29
Weshalb nutzen die Schweizer nicht den Schuko-Stecker?? Typisch, die Schweizer brauchen immer eine Extrawurst.
Datum: 02.03.2008 22:50
Der schweizer Stecker ist polarisiert, dh die Position von Phase, Null & Erde ist vorgegeben, beim Schuko ist das nicht der Fall, der kann Phase und Null vertauschen. Ein Murks wuerde man sagen.
Datum: 02.03.2008 23:13
ich finde das schweizer system genial klein mindestens genauso sicher und eben die euro stecker passen doch. zudem sind es nicht die einzigen die ihr eigenes system haben. bei den franzosen gugegn eine uU noch stifte an dänen haben wieder einen anderen schutzleiter und von den briten ganz zu schweigen oder die itaker auch nicht wie bei uns wenn ich mir eines aussuchen dürfte für alle dann das schweizer für 5 phasen gerne cce
Datum: 03.03.2008 08:53
230 V: soweit ich weiss ist das nicht ein Schweiz, sondern ein England Problem. Urpsruenglich hatten wir in gemaessigten Zonen 220V und die Englaender im kuehlen Norden irgendetwas wie 248 V (ich errinnere mich nicht genau). Und dann kam ein Schweinchen schlau und stellte fest, dass wenn man eine neue Norm bei 235V festlegt, dann liegt das gerade noch innerhalb der erlaubten 5% der alten Normen - hat mich ein Netzteil gekostet das zu knapp ausgelegt war.
Datum: 06.03.2008 22:34
Also mir gefallen unsere Stecker. Die brauchen wenig Platz und sehen vor allem schlicht und schön aus, was ja nicht ganz unwichtig ist wenn die im ganzen Haus montiert werden.
Datum: 06.03.2008 22:40
...und wird laut Wikipedia auch noch in Ruanda verwendet;-) Weiss jemand wie es dazu kam?
Datum: 07.03.2008 09:55
Garantiert hat der König von Ruanda in der Schweiz studiert :-)
Datum: 25.03.2008 12:27
Hi Die Schweizer Stecker sind einfach sicherer. Mit den Deutschen könnte man versehentlich jemdanden erschlagen. :-) Ne, mal im Ernst, die Schukos sind ja nun wirklich hässlich und klobig. Zur Absicherung: Da gibt je nach verlegten Kabeln verschiedene Normen: 6A, 10A und 16A sind übliche Werte. Ersteres vor allem in Altbauten. by gast
Datum: 30.03.2008 13:37
Was richtig beschi*en ist, das sind Ami-Stecker. Das habe ich erfahren, als ich im Urlaub eine defekte lärmende Minibar rausziehen wollte: man kann die Kontakte berühren, wenn der Stecker noch nicht ganz rausgezogen ist. Na gut, die 115V an den Fingern habe mich nicht besonders beeindruckt ;) Dafür habe ich schon zu oft 230V abbekommen ;) Ich finde das Schweizer System eigentlich besser als die übertrieben grossen Schuko-Stecker. Die Amis würden die Stecker für 50A zulassen... Falls mal wer im Amiland ist: schaut euch nicht die Elektroverteilung von innen an. Danach konnte ich nicht mehr ruhig schlafen. Mal ganz von den vorrosteten Gaszählern draussen abgesehen.
Datum: 02.04.2008 14:44
[6A, 10A und 16A sind übliche Werte. Ersteres vor allem in Altbauten.] FALSCH!!!! 13A, alt ist 10A 6A sieht man praktisch nirgends mehr(veraltet Diazed) In sonderfällen 16A, aber zu 95% nicht bei steckdosen ;)
Datum: 02.04.2008 19:27
Also um auf die frage am anfang zu zurück zu kommen... >>Welche Spannung hat die Schweiz in der schweiz haben wir auch 400/230 Volt Drehstromsystem mit 50HZ. >>wie hcoh ist eine Steckdoes abgesichert dies ist abhängig von der steckdose. Im normalfall sind es 10 Amp. Schmelzsicherungen und 13 Amp. LS Automaten Dieser unterschied kommt von der Auslösecharakteristik. >>Was für einen Stecker braucht man dort kommt drauf an was mann einstecken will... normalfall einen Typ 12 (230V 13A). >>Habe gesehen, daß es dort Steckdosen mit 5 Löchern gibt ... also das ist eine 400 Volt Drehstromsteckdose dort kann man auch T12 Stecker einstecken. Und für alle die wissen wollen was wir für gängige Steckdosentypen haben, hier ist die liste der gebräuchlichsten (und neuen Typen) Steckdosen im Wohnungsbau: für 230 13 Amp. volt haben wir Typ 12 und Typ 13 Steckdosen, für 230 16 amp. gibts auch T23 die Typ *3 Steckdosen sind versenkt die Typ 12 ist vorne Flach. Dann gibts für 400 volt Typ 15 (13Amp), Typ 25 (16amp) bei diesen können auch 230Volt stecker eingesteckt werden. Diese Typen trifft mann im Wohnungsbau an. Dann gibt es die alten Typen für industriebau J15 usw. Heute werden im industriebau ach CEE Steckdosen eingebaut. und zum schluss... wer rechtschreibefehler findet darf sie behalten.
Datum: 03.04.2008 19:36
Die feste Zuordnung Null/Phase ist echt nicht schlecht. Aber erst Typ15 mit Drehstrom macht das System dem Schuko tatsächlich überlegen. (Ich bin übrigens Deutscher) Mit Abstand am schlimmsten ist wirklich USA.
Datum: 04.04.2008 20:18
Vielen dank den Typ 15 ist sehr praktisch. @Frank Die SchukoStecker passen nicht. Der Stiftenabstand ist zwar gleich aber der Stiftendurchmesser ist grösser. Man benötigt einen hammer :), dazu wäre die Schutzerde nicht verbunden.
Datum: 05.04.2008 10:14
also ich empfinde das als nicht allzu praktisch, wenn für fast jede Stromstärke (einphasig) ein unterschiedlicher Stecker zu nutzen ist ...
Datum: 10.04.2008 21:08
@ Wegstaben Verbuchsler der gebrächliche stecker ist der Typ 12 diser passt in Typ 12,15,23,25 steckdosen. also man kann die 13A stecker immer in 16A dosen stecken. umgekehrt geht das nicht, 16A stecker passen nicht in 13A dosen.
Datum: 21.04.2008 15:57
Es ist auch möglich, drei Dosen auf der Fläche eines Schukos unterzubringen. Dies ist ein weiterer Vorteil. Hierbei wird oft in Wohnräumen eine der drei als geschaltete Steckdose ausgeführt, welche dann mit einem Lichtschalter gesteuert werden kann.
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