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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik mega16 nicht ansprechbar


Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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hallo,

ich habe mit meinem frischen mega16 gerade die schaltung des 1. tuts
aufgebaut. ich verwende den isp vom shop, muss nun aber feststellen das
weder yaap noch ponyprog den mega16 findet.
kann es sein dass ich den isp falsch angeschlossen habe??

ich hab ihn so angeschlossen:
wenn man den 10pol. stecker von der seite des druckersteckers (von
oben) ansieht, und das rote kabel oben ist, ist pin 1 links oben, pin 2
rechts oben...
pin1 = mosi
   2 = vtg (vcc 5v oder?)
   3 = nc
   4,6,8,10 = gnd
   5 = rst
   7 = sck
   9 = miso

ist das so richtig?
hat schonmal jemand nen mega16 mit dem isp vom shop betrieben?

danke,
Martin Klepatsch

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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ok, dann mal anders:

an alle die nen mega16 irgendwann mal programmiert haben:
wie habt ihr ihn mit dem pc verbunden?

Autor: Nik Bamert (Gast)
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Hi!

Ich hab den Atmega16 so wie im angehängten Schaltplan angeschlossen.
Den Quarz hab ich exra nicht eingezeichnet, da standardmässig der
interne 1 mhz oszilator eingeschaltet sein sollte. Du kannst es ja mal
mit diesem Aufbau versuchen. Wenn der nicht klappen sollte, kann es
sein das dein Atmega mit dem Fusebit für den externen Oszilator
geliefert wurde. Dabei kann auch ein externer Quarz nichts helfen.
Wenn dieser Fall eintritt(wie bei mir gestern) sollte man ein Rechteck
Signal mit einer Frequenz von etwa 1 mhz an xtal2 anlegen, xtal1 muss
"not connected" sein.  So einen Oszilator hab ich mir dann einfach
aus nem Inverter und n' paar anderen Bauteilen zusammengebastelt.
Danach funktioniert die serielle programmierung wieder und man kann das
betreffende Fusebit umschalten.

Nik

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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danke erstmal,
leider hab ich grad keine 7400 rumliegen, wie sollte ich den reset prot
dann anschließen?

mit welchem programm hast du dann die hex datei auf den mega gebrannt?

achja, ist die pinbelegung vom dsub 25 stecker wie im anhang gezeigt
richtig???

danke

Autor: Nik Bamert (Gast)
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Du kannst theoretisch jeden anderen Inverter verwenden. Da zwei in Reihe
geschaltet sind, denke ich, man kann ihn auch weglassen, aber ich bin
mir da nicht so sicher. Das Programmiergerät ist ein 'sample
electronics programmer' ich füll den mega16 dann mit daten vom Bascom
Programmer. Es sollten aber sicher noch andere Programme zu finden
sein, die mit diesem Programmer funktionieren.
Die belegung stimmt; Bei mir funktionierts-sogar ziemlich schnell. zum
atmega16  schreiben und zum verifizieren wieder lesen dauerts insgesamt
gerade mal 1.5 sekunden. Nicht zu vergleichen mit meinem Pic-isp :).
Aber Achtung. Die Kontakte die mit Ground verbunden werden müssen
scheinen so schön in einer Reihe zu sein.-ausser pin 11 nicht.(!)
Wahrscheinlich kannst du sogar die Wiederstände weglassen, das
Programmiergerät war für den atmega161L (also 3.3 Volt)


Nik

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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ich habs bereits mit ponyprog2000 und dem isp vom shop hinbekommen den
mega16 zu schreiben.

die 6 leds hängen mit 1k widerständen an pd0 - pd5.
leider leutet aber keine der leds bei folgendem programm (aus dem
tut):

.include "m16def.inc"       ;Definitionsdatei einbinden, ggf. durch
                             ;2333def.inc ersetzen

         ldi r16, 0xFF       ;0xFF ins Arbeitsregister r16 laden
         out DDRD, r16       ;Inhalt von r16 ins IO-Register DDRB
ausgeben

         ldi r16, 0b10101010 ;0b11111100 in r16 laden
         out PORTD, r16      ;r16 ins IO-Register PORTB ausgeben

ende:    rjmp ende           ;Sprung zur Marke "ende" ->
Endlosschleife



kann mit da jemand helfen?

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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lustigerweise ist das programm aber im mega16, ich kanns einlesen.
aber an pd0-pd5 sind gegen Vcc immer 0V.

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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also bei mir siehts jetzt folgendermaßen aus:

mit bascom in basic das programm schreiben und compilieren (auf den
flash schreiben geht aber mit bascom), und die hex datei mit
ponyprog2000 auf den mega16 schreiben.

ich verstehe zwar nicht warum das bei mir so komplizier ist, aber es
geht.

Autor: Martin Klepatsch (Gast)
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oh, jetzt hab ich zu fragen vergessen:

kenn jemand noch nen anderen asm compiler außer das avr studio (dessen
hex dateien bei mir ja nicht funktionieren)?

Autor: Uwe (Gast)
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Hi!
Mal ein schneller Einwurf.

>Signal mit einer Frequenz von etwa 1 mhz an xtal2 anlegen, xtal1 muss
>"not connected" sein.
Bis jetzt war Xtal1 immer der Eingang und Xtal2 der Ausgang. Ich glaube
nicht das es beim Mega 16 anders ist.(habe grade kein Datenblatt) Wenn
du den externen Oszil. an Xtal2 anklemmst machst du dir den Anschluss
kaputt! Externe Signale immer an den Eingang!

MFG Uwe

Autor: Nik Bamert (Gast)
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oh, ops du hast recht, ich hab ihn an xtal2 geklemmt-funktionîerte genau
gleich, wesshalb weiss ich auch nicht

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