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Forum: Platinen NaOH freier Entwickler von Conrad


Autor: Timbo (Gast)
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Ich habe mal den sauteuren Entwickler ohne NaOH von Conrad ausprobiert. 
Aber ich bin total enttäuscht. Das Zeug ist nichts Wert. Gestern habe 
ich mit der richtigen Konzentration (auf den ml genau) eine halbe Stund 
entwickeln müssen bis alles weg war. Dann war aber schon das 
Leiterbahnbild mit aufgeweicht und nicht mehr verwertbar. Heute hab ich 
die Konzentration erhöht und die Belichtungsdauer verlängert. Wieder das 
gleiche Problem: eine restliche Lage Fotolack geht nicht ab. Was ist das 
denn für einS chrott? Ich dachte der sei fehlerverzeihender als NaOH und 
nun geht er selbst unter Idealbedingungen nicht? Hat jemand sonst das 
Zeug mal getestet?

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich würde empfehlen, versuchsweise mal länger zu belichten. Der 
NaOH-freie ist nicht generell schlecht. Notfalls kann man ihn auch etwas 
stärker ansetzen als vorgesehen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Was kaufste auch Conrad-Produkte... dass das nur ueberteuert ohne 
Mehrwert ist haste ja in Zwischenzeit auch gelernt. Aus Schaden wird man 
klug. Ausserdem spricht absolut garnichts gegen NaOh, das ist auch nicht 
so umweltschaedlich dass man es nicht wegkippen koennte oder sonstwas, 
das ist nur Aetznatron, wie es z.B. in jedem Rohrfrei-Produkt verwendet 
wird.

Gruss,
Michael

Autor: manuel (Gast)
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Also ich benutze den NaOH Entwickler von Conrad. Wenn man die angegebene 
Konzentration benutzt dann funktioniert es bei mir auch mit diesem 
Entwickler nicht. Ich benutze immer 2x die angegebene Menge und tut 
einwandfrei.

Autor: manuel (Gast)
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Für mich spricht gegen NaOH die gefahr für die Augen. Die zwar mit 
Schutzbrille nicht gegeben sein sollte - aber ich irgendwie im Keller 
nicht immer "Sauber" genug arbeite und da doch irgenwann mal der eine 
oder andere Spritzer im Auge landen kann. Und das soll wohl nicht so 
gesund sein für die Augen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Und da is der Conrad-Entwickler dann besser? Muss ja auch irgendein 
Aetzmittel drinnen sein...

Autor: Stephan (Gast)
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wird auch eine Frage des Basismaterials sein.
Bungard empfiehlt 20g/L, das wäre die doppelte Konzentration als 
"normal".
Das würde auch Deine Probleme erklären.

Autor: manuel (Gast)
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Ätzmittel, auch wenn es so genannt ist, ist eigentlich nix von all dem 
was normalerweise im Hobbybereich zum Platinen erstellen benutzt wird.

Besonders schädlich für die Augen ist aber hier vor allem NaOH.

Autor: Der Dude (Gast)
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Ich habe hier NaOH-freien vom Bürklin. Vermutlich ähnliches Zeugs wie 
das vom Conrad.

Sauteuer, man braucht riesige Mengen um überhaupt ein Ergebnis zu sehen, 
das Entwickeln dauert ewig lange und wie Timbo schon geschrieben hat, 
kriegt man ganz schnell schlechte Ergebnisse.

Ich arbeite lieber weiterhin mit Ätznatron - preiswert und gut. Und 
gelingt (fast) immer.

Ausserdem: Ob der andere Entwickler besser für die Augen ist, weiss ich 
nicht.

Autor: rayelec (Gast)
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>Ausserdem: Ob der andere Entwickler besser für die Augen ist, weiss ich
>nicht.

Geanu! Ich vermute mal, dass auch dieser alternative Entwickler stark 
basisch ist und deshalb genau gleich gefährlich für die Augen. Zudem 
zersetzt sich eine NaOH-Lösung unter Sauerstoffeinwirkung. Die Gefahr 
durch nicht aufgeputzte Spritzer sollte sich also nach ein paar Tagen 
von selbst erledigen...

...Ausserdem hat mir mein Chemielehrer damals verraten, dass die 7g/l 
noch kaum eine Gefahr fürs Augenlicht darstellen, wenn man im Falle 
eines Falles sofort mit Wasser nachspült. Richtig gefährlich sind NaOH 
Brösel, welch man sich gegebenefalls ins Auge reiben könnte! Deshalb 
immer alles mit viel Wasser abwaschen oder verünnen...

Gruss
rayelec

Autor: manuel (Gast)
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Da hat mir mein Chemiker Kollege hier was anderes erzählt... Zumal sich 
Laugen wohl nicht einfach mit Wasser ausspülen lassen. Was ist denn das 
überhaupt für ein dubioses NaOH freies mittelchen? Ich könnte da gleich 
mal nachfragen :-)

Autor: Timbo (Gast)
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Also hab es gerade noch mal mit NaOH bei 12 g/l probiert und das dauert 
auch recht lange, es geht aber alles ab und das Ergebnis ist 
kontraststark (300 um Leiterbahnen). Im NaOH freien ist irgendein 
Natriumsilikat. Das ist auch nicht viel Augenfreundlicher als NaOH. Ich 
habe beim Reinfassen auch eher das Gefühl dass es aggressiver zur Haut 
ist als NaOH. 10% NaOH tun den Augen nicht so schnell allzu übel, da 
muss man sie sich schon damit ausspülen.

Autor: Visitor (Gast)
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@Timbo,

"10% NaOH tun den Augen nicht so schnell allzu übel, da muss man sie 
sich schon damit ausspülen."

Ich wäre mit solchen unqualifizierten Aussagen vorsichtig. 18%ige 
Natronlauge ist immer noch ästark tzend und das nicht ohne Grund.

Autor: Paulo M. (paulo)
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Hallo,
und nicht vergessen, eine Schutzbrille zu tragen, gibt es beim örtlichen 
Discounter für 1,50€, ich hab für meine zwar 10€ oder so bezahlt, ist 
halt von 3M.
Aber ich denke so ne billige tut es auch, Sicherheit sollte immer das 
oberste Gebot sein, den man weiß nie wie das Auge auf bestimmte Stoffe 
reagiert.
Ohne Schutzbrille mach ich persönlich gar nichts, denn nichts ist 
wichtiger als das Augenlicht.

Gruß

Autor: Stefan (Gast)
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Merkt man das wenn das Zeug ins Auge geht oder ist man dann nach 2 Tagen 
einfach blind?`Kann mir das irgendwie auch nicht vorstellen mit so nem 
kleinen Spritzer da gleich blind zu werden?!

Autor: Geniesser (Gast)
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Leute schützt eure Augen! Fragt nicht, ob man das NaOH im Auge merkt, 
sondern schafft euch eine Schutzbrille an. Mit dem Augenlicht spaßt man 
nicht!

Besonders aufpassen muss man, wenn das NaOH bereits Wasser gezogen hat 
(geschieht ganz von selbst). Trotz verschlossener Dose reicht die 
Luftfeuchtigkeit und das Zeug verklumpt. Dann wird mechanische Gewalt 
aufgebracht (drücken, stoßen, mit Stab zerteilen etc.). Teilchen können 
weggeschleudert werden und im Auge landen.

Also nochmal, schafft euch eine Schutzbrille an!

Die Gefahr des Wegspritzens von NaOH-Körnchen beim Zerteilen kann man 
vermeiden, indem man währenddessen die Öffnung abdeckt (also NICHT in 
die Dose reinschauen, während zerstoßen wird!). Das Ganze geht quasi 
automatisch wenn das NaOH sich selbst in einer Tüte befindet und dann 
erst in der Dose.

Ansonsten funktioniert das übliche Natriumhydroxid sehr gut und ich sehe 
keinen Grund es durch Tütchen mit unbekanntem Inhalt zu ersetzen.

(der Ersatzentwickler wird auch nur eine Lauge sein. Ich tippe mal auf 
Kaliumhydroxid (KOH) auch "Ätzkali" genannt; hat auch eine Zulassung im 
Lebensmittelbereich, aber die Laugenbretzel wird meiner Kenntnis nach 
immer noch mit Natronlauge hergestellt :))

Autor: I_ H. (i_h)
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Geht doch viel einfacher - zuhalten und kräftig schütteln. Natronlauge 
hat in der Brezel übrigens garnix verloren, du meinst wohl NaCl. Das 
brennt zwar etwas in den Augen, tut aber sonst nicht viel.

Autor: Geniesser (Gast)
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>Natronlauge
>hat in der Brezel übrigens garnix verloren

NaCl ist das Salz AUF der Bretzel. Es ist aber eine Laugenbretzel!

NaCl != Lauge

Autor: I_ H. (i_h)
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In der Brezel ist 0.0% Lauge. Die geht beim Backen weg. Das was einer 
Lauge am nächsten kommt sitzt drauf, in Form von NaCl.

Autor: Geniesser (Gast)
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>In der Brezel ist 0.0% Lauge. Die geht beim Backen weg. Das was einer
>Lauge am nächsten kommt sitzt drauf, in Form von NaCl.

Natürlich reagiert das NaOH beim Backvorgang, aber dennoch wird es für 
die Brezel verwendet (deswegen war deine Aussage nicht richtig) und was 
heißt schon "nahe kommt"? Eine Lauge hat OH- Ionen. Wenn du Salz (NaCl) 
ins Wasser schmeißt, dann hast du Na+ und Cl- Ionen. Das hat mit Lauge 
nix zu tun.

Autor: I_ H. (i_h)
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Doch - Alkalimetallionen (hat natürlich nicht jede Base, aber sowohl 
Natron- als auch Kalilauge). Aber das hat jetzt glaub ich weniger mit 
dem Thema zu tun.

Autor: Visitor (Gast)
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@I_H.

Basen sind per Definition Protonen-Akzeptoren und das sind nun mal in 
diesem Fall nur die OH- - Anionen und nicht die Alkali-Kationen.

Autor: Timbo (Gast)
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Ja dann schau Dir mal die Säurendefinition nach Lewis an. Der Brönstedt 
reicht nicht für alle Fälle!

Autor: Timbo (Gast)
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Man muss zudem bedenken dass es nicht um 10% NaOH geht, das ist wirklich 
sehr ätzend, sondern um 1-2%. Ich habe mich oben verschrieben.

Autor: Harry Up (harryup)
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hi,
ist es möglich, dass hier die begriffe die 'gefährlichkeit' begründen?
ätzend, lauge, stark basisch, das alles klingt schon sehr nach 
gefährlich, was es zweifelsfrei auch ist, wenn der umgang nicht 
sachgerecht ist.
man lese die gebrauchsanleitung von rohrfrei, wenn die eingehalten wird, 
ist die welt in ordnung.
und entwickler 'arbeitet' im regelfalle immer auf derselben grundlage, 
mit wasser wird das nix, alles andere ist eben sauer oder basisch, 
deswegen funktioniert es ja auch und deswegen müssen eben auch 
vorkehrungen getroffen werden, die unfälle verhindern, egal wie 'bio' 
das zeug ist.
grüssens, harry

Autor: Visitor (Gast)
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@Timbo,

für popelige Säure-Basen-Ätz-Geschichten reicht die Brönstedt-Definition 
allemal. Falls nicht, könntest Du uns Deine Sichtweise hinsichtlich der 
Gefährdung von NaOH anhand des Lewis-Konzeptes gerne erläutern.

Autor: nur ein chemiker (Gast)
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moin
ist doch eigentlich schei.. egal mit was ihr arbeitet,
entweder ihr past auf oder nicht ich meine man kan sich sein augen licht 
auch damit verderben wen man in die sonne schaut oder beim tanken nen 
spritzer abbekommt.

wichtig ist doch nur das man seine augen schützt.
ich würde mir auch keinen entwickler ohne NHoH in die augen kippen :-)

und im algemeinen würde ich sagen wichtig ist das das zeug wirkt und das 
man gut damit arbeiten kann. dann ist es auch schei... egal ob da NAoH 
drin ist oder nicht.

Autor: deraragorn (Gast)
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Hier wird mit allerlei Dingen herum geworfen.

NaOH zersetzt sich unter normalen Bedingungen keinesfalls zu Luft und 
Liebe. In der Hitze, wie z.B. beim Backen eines Laugenbrezels, da schon. 
Aber da werden keine Platinen geätzt.
Nettes Beispiel für die umgekehrte Methode: Natrium ausm Laborschrank 
(son schönen klumpen) in ner Toilette versenken und ganz schnell 
abspülen....
und weglaufen...
könnte laut rumsen und der Hausmeister is sauer..
Nich so lustig.
Aber das nur nebenbei ^^

Die Definition nach Brönsted ist in diesem Falle die anzuwendende, nach 
der in unserem Fall der wichtige Reaktionspartner und damit das 
"Basen-Teilchen" das OH- Ion ist. Die Lewis-Definition würde aus dem Na+ 
eine Säure machen, ist auch richtig, aber in diesem Falle nicht 
brauchbar.
Daraus lässt sich schließen, dass erstmal praktisch jedes in Wasser zu 
OH- und ein oder mehrere Kationen zerfallende Salz basisch und damit 
brauchbar wäre.
Also kann man die Platine per se auch in Salmiakgeist (NH4OH) 
entwickeln, dieses ist auch stark alkalisch, hat aber den großen 
Nachteil dasses stinkt wie die Sau.

Und der Entwickler von Conrad ist ja nur NaOH frei, da kann ja immernoch 
so ziemlich alles andre drin sein. KOH zb - reagiert sehr ähnlich, 
schmiert aber noch mehr. Und über die Umweltfreundlichkeit - naja, das 
sei mal dahingestellt. Wenn mans richtig machen will, nimmt man nach dem 
ätzen und Entwickeln beide Flüssigkeiten und vermischt sie LANGSAM 
miteinander, vorsicht, das kann schwer heiß werden und dampfen - und 
misst den pH-Wert. Wenns sauer ist, Entwickler rein, ist  es basisch - 
Ätzmittel rein.
Und immer langsam.
Bei pH 7 kanns dann in den Ausguss.
Viel Wasser hinterher ist immer richtig, auch wenn versehentlich mal der 
reine Entwickler reingekommen ist ^^ - das reicht ;)

Und egal ob das Zeug, welches auch immer, mit dem ihr entwickelt nun 1% 
oder 25% hat - Schutzbrille ist Pflicht. Ich hab es oft genug erlebt, 
dass Leute auch mit Schutzbrille nen komplettes Reagenzglas ins gesicht 
gekriegt haben - gar nicht schön.
Zumal Laugen nicht so leicht abspülbar sind wie z.B. Säuren.
Und wischt es weg! Nichts ist ärgerlicher als helle Flecken auf 
irgendwelchen Untergründen! Jeans, Kunststoff, Lack - das ist der Lauge 
egal ;)

Also dann - viel Spaß beim Entwickeln!

Autor: Sven (Gast)
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Abgesehen davon, dass Du das alte Zeug rauskramst:

>> Ätzmittel rein.
>> Bei pH 7 kanns dann in den Ausguss.

Du möchtest Besuch vom Umweltamt? Im gebrauchten Ätzmittel sind immer 
Cu-Ionen, auch wenn es neutralisiert wird. Und die wollen nicht ins 
Abwasser. Die wollen eine Runde Schadstoffmobil fahren. Die Abgabe ist 
für den privaten Anwender in kleinen Mengen (5 Liter hab ich schon 
gehabt) kostenlos.

Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
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NaOH-Lösung kommt bei mir verdünnt in den Abfluss. Was meint ihr, was in 
den meisten Abfluss-Reinigern ist (Drano rohrfrei und wie sie alle 
heissen)? Steht ja auch dabei, dass man da keine Säure reinkippen soll.
Und ins gebrauchte NaPS-Ätzmittel kommt feine Stahlwolle. Da scheidet 
sich das Kupfer ab und kann in den Hausmüll. Die neutrale, kupferfreie 
Lösung geht dann auch verdünnt in den Kanal. Kupferfreiheit kann mit 
Ammoniaklösung getestet werden (keine Blaufärbung).

Servus,
Helmut.

Autor: Sven (Gast)
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>> Und ins gebrauchte NaPS-Ätzmittel kommt feine Stahlwolle.

Stahlwolle nimmst Du woher? Und das lohnt sich gegenüber der 
kostenfreien Abgabe am Schadstoffmobil?

Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
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Zum Schadstoffmobil müsste ich mir einen Tag Urlaub nehmen, denn die 
kommen immer zu "Hausfrauenzeiten". Da ist die Stahlwolle billiger. Die 
gibt's im Baumarkt (Horn-Fluss).

Helmut.

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