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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik XMega´s scheinen da zu sein


Autor: gast (Gast)
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Autor: avion23 (Gast)
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Und wo kann man die kaufen?
Zu welchem Preis?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Das wird wohl noch dauern bis man die kaufen kann... so auf den ersten 
Blick finde ich den DAC interessant, aber auch die Kryptofunktionen! 
Stellt sich nur noch die Frage welchen Programmer man braucht...

Autor: gast (Gast)
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Autor: Matthias (Gast)
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zwischen auf der Website erscheinen und tatsächlich verfügbar sein 
dauerts bei Atmel doch sowieso immer noch 1 Jahr. Siehe Sam7, AVR32UC3, 
...

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
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Ich geh heut auf die Embedded, werd da gleich mal fragen .....

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich hab grad nen Zeitplan gesehen, vor Q1 09 wird das wohl nix mit 
Massenproduktion...

Autor: Marc Seiffert (eurofighter) Benutzerseite
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manmanman...die Dinger sind ja fast wie Weihnachten :)

- endlich kann ich den Clock in einer Range von 1024 bis 0 Prescalen 
ohne irgendwelche Sleep-Modes zu benötigen --> für den korzzeitigen 
Sleep-mode ideal
- 8 Timer / Counter --> PWM's mit verschiedenen Frequenzen (ok, etwas 
sehr viele sinds schon ^^)
- 8 USARTS (bzw. scheinen die auch SPI zu können :)) --> Sehr schön, vor 
allem da dank DMA auch noch "nebenbei" gesendet werden kann.

interessant is auch das EBI.....die Frage ist nur, ob es nicht etwas 
Overkill ist ^^ enspricht ja in Grundzügen dem Externen Raminterface 
beim M128, u.Ä., nur etwas extremer


was ich mich aber Frage, der Core ist mit "8/16 bit" angegeben. Kann ich 
jetzt mit einer drastischen Beschleunigung beim Rechnen mit 
Integer-Zahlen Rechnen oder sind das nur kleine Verbesserungen an 
speziellen Operationen ?


ajo, zum Programmieren steht im DB folgendes:

---------------
27. Program and Debug Interfaces
27.1 Features
• PDI - Program and Debug Interface (Atmel proprietary 2-pin interface)
• JTAG Interface (IEEE std. 1149.1 compliant)
• Boundary-scan capabilities according to the IEEE Std. 1149.1 (JTAG)
• Access to the OCD system
• Programming of Flash, EEPROM, Fuses and Lock Bits
--------------

Autor: Jens (Gast)
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Warum eigentlich noch eine Schiene, AVR, XMega, AVR32, ARM.
Atmel sollte aufpassen das sie sich nicht verzetteln. Mir wären
eine, maximal 2 Familien sympathischer. Da hat man nicht 'zig
verschiedene Tools auf dem Rechner und fängt jedes mal aufs
neue an sich auf die Eigenheiten einzustellen.

Jens

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Xmega ist einfach nur ein großer AVR(8).

Autor: Jens (Gast)
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@Joerg:

Mit einem größeren Addressraum, der Kern wird plötzlich als 8/16-Bit
bezeichnet und die Peripherie hat sich auch deutlich geändert. Die
Schnittstellen für Download und Debugging sind mir im Moment noch
etwas unklar, aber ich befürchte mit einem Nachbau-JTAG wird da
nichts mehr laufen. Da müßte ich mal einen genaueren Blick in die
z.T. noch etwas unvollständig wirkenden Datenblätter werfen.

Jens

Autor: Hagen Re (hagen)
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und auf Grund der Logik wie man die Peripherie benutzt ein guter 
Übergang vom konventionellem AVR zu XMega zu AVR32. Viele der internen 
Features wie DMA, Events, IRQ-Controller, USART mit SPI, Clocks sind 
ähnlich gestrickt zu AVR32. Nur das der avr32 nochmals komplizierter ist 
für einen Bastler.

Ich finde die Teile super, und viele der darin enthaltenen Features 
hätte ich mir schon längst gewünscht. Das betrifft fast alle Peripherie.

Gruß Hagen

Autor: R. Max (rmax)
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Ja, die neue Familie sieht schon ganz nett aus und ist wesentlich 
systematischer aufgebaut als das Modell-Chaos, das teilweise bei den 
bisherigen AVRs herrscht. Hoffen wir mal, daß das auch so bleibt.

Allerdings ist es mir unverständlich, wie man heute noch eine 
Controller-Familie  dieser Leistungsklasse herausbringen kann, bei der 
nicht wenigstens ein Teil der Modelle auch ein USB-Interface hat.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jens wrote:

> Mit einem größeren Addressraum,

Naja, der Adressraum war wohl beim AVR schon immer angedacht.  Ist
halt nochmal etwas mehr als ATmega256x, aber die haben uns ja
schon einen Teil des Bruchs zu den kleineren ATmegas (den Durchbruch
der 128-KiB-ROM-,,Schallmauer'') vorweg genommen.

> der Kern wird plötzlich als 8/16-Bit
> bezeichnet und die Peripherie hat sich auch deutlich geändert.

Mir ging's ja mehr darum, dass die Tools die gleichen wie bei den
restlichen AVR8 sein werden, also nichts nochmal extra.  Für die,
die es wollen, AVR Studio halt, und AVR-GCC.  Ich weiß, der ist
noch nicht da, aber Eric Weddington wird halt mittlerweile auch
dafür bezahlt, dass er das macht.

> Die
> Schnittstellen für Download und Debugging sind mir im Moment noch
> etwas unklar,

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ISP noch in der gewohnten Form
dabei ist oder ob dieses PDI das nun ersetzen soll.  JTAG wird ja
auf jeden Fall so bleiben wie bislang.

> aber ich befürchte mit einem Nachbau-JTAG wird da
> nichts mehr laufen.

Das ging ja aber nun schon seit einigen Jahren nicht mehr (bzw. die
Controller, für die es noch funktioniert hat, sind schon viele
Jahre alt).  Bliebe zu hoffen, dass zumindest der Dragon wie
bisher noch in der Lage ist, die Teile wenigstens zu programmieren.

Autor: Jens (Gast)
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@Joerg:

Am besten warten wir mal noch ein paar Tage ab bis die Teile
verfügbar sind. Bis dahin werden sicher einige Fragen hinreichend
geklärt sein. In einem Punkt hoffe ich mal das Du recht hast,
das der Dragon oder ein vergleichbares, günstiges Tool existiert
um damit die neuen Typen zu programmieren. Wenn das nicht mehr
der Fall ist sind die Typen für viele Nutzer aus diesem Forum
nicht mehr attraktiv.

Jens

Autor: Benedikt H. (hunz)
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Und der externe Speicherbus kann SDRAMs mit Hardware refresh :-) (siehe 
EBI Appnote)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Bei den Teilen hat sich schon einiges getan... der AD-Wandler hat 12-Bit 
bei bis zu 2MSamples, sehr viele PWM-Kanaele, DMA und Kryptoengine (sehr 
wertvoll). Geht schon was damit :p

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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