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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wär ganz toll wenn sich einer von euch mal meinen Schaltplan ansehen würde


Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Hi,

bin ja immer noch im Lernen, könnt ihr euch den Schaltplan mal anschauen 
und mir sagen was ich wahrscheinlich noch alles falsch gemacht habe?

Gruß

Thomas

Autor: Gast (Gast)
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Warum baudt du dir einen Kurzschluss zwischen den Tastern?

Autor: Sebastian (Gast)
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Deinen 74HC595 fehlt irgendwie die Versorgungsspannung, oder? Da muss es 
zu jedem noch ein "gatter" geben, was du dazufügen kannst. Mit 
Abblockkondensator natürlich. Aber die hast du ja sonst auch eingeplant.

Sebastian

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Deine Taster werden so nicht sinnvoll funktionieren, die gemeinsame 
Taste muß Du über 2 Dioden entkoppeln.

Warum hängst Du deinen Piezi nicht an den 8. Ausgang des letzten 595? 
Dann gewinnst Du auch diesen fehlenden Pin noch.

Ach ja, habe nicht nachgeschaut, die Anzeigen sind mit roten Einzelled? 
Dann könnte es so klappen. Bei gelben oder grünen muß Du zur Not mal 
eine Testen, ob es wegen der höheren Flußspannung hell genug ist.

Bei meinen kleinen roten Anzeigen bin ich bei 3,3V sogar mit 180 Ohm 
fast zu hell.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Gast (Gast)
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Die Dezimalpunkte brauchst du nicht auf Masse legen, es schadet aber 
auch nicht.

Da der Mc Pullup-Widerstände intern hat würde ich die Tasten nich an Vcc 
sondern an GND legen.

Autor: Sebastian (Gast)
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Hat der Tiny13 einen ADC? Dann kann man über Widerstände und den ADC 
alle Taster an einen Eingang hängen. Ist aber immer nur einer 
gleichzeitig auswertbar.

Sebastian

Autor: cosy (Gast)
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Ich will ja nicht klugscheißern, aber irgendwie ganz schön viele 
Bauelemente...

Nimm einen Tiny 2313 und mach Multiplexing, da sparst du mindestens 3 
Chips

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Die Ansteuerung des Fet wird so auch nix. Ist die klar, dass die 
Schaltung auch nur geht, wenn du den Reset Pin wegfused ?

Autor: holger (Gast)
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Ohne jetzt das 74HC595 Datenblatt kontrolliert zu haben:
/CE an Vcc und /RES an GND sieht mir doch ziemlich falsch aus.
Müsste genau umgekehrt sein.

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>/CE an Vcc und /RES an GND sieht mir doch ziemlich falsch aus.
>Müsste genau umgekehrt sein.

Korrekt. Das muss gedreht werden.


>mach Multiplexing
Genau. Multiplex die ANzeige, da sparst du 2x74HC595, benötigst dafür 
4Transistoren BC857 falls die Flussspannung der 7Seg. kleiner 2V ist, 
sonst 4xBC847 + 4xR

Es wäre sinnvoll, IC2.11 (clk) mit IC1.7 (sck) und
IC2.14 mit IC1.5 (mosi) zu verbinden. nur so kannst du die tiny-interne 
SPI SChnittstelle verwenden.

>Ansteuerung des Fet
GEnau. Der IRF4905 ist ein P-Kanal. Das bedeutet, erstens muss Source 
(Pin3) an 9V und Drain (Pin2) an den SPeaker, und zweitens benötigst du 
einen Levelshifter zB mit nem BC847+2xR. PS: Muss das wirklich so ein 
riesen FEt sein? Tut es nicht auch ein BSP171 oder gleich ein pnp a la 
BC857 ?

>Taster
Warum tust du nicht auif den Platz eines gesparten 74hc595 ein 74hc165 
drauf und multiplext die Tasten gleich mit? SOmit kann der Reset-pin 
seine ursprüngliche Funktion behalten. siehe ANhang.

Weiterhin würde ich direkt über C7/8 noch einen 100nF legen und über D3 
ein R-C Entstörnetzwerk vorsehen.

Autor: AVRFan (Gast)
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Der Stecker ist ja kein ISP-Stecker, oder?  Denn wenn Du die 
Resetfunktion des Resetpins per Fuse abschaltest, damit der Pin als 
IO-Pin verwendbar ist,  ist ja kein Reset mehr möglich und damit auch 
kein ISP mehr.  In-circuit-programmieren lässt sich der µC dann nur noch 
über einen Bootloader.  Dann tuts aber auch ein Stecker mit z. B. nur 3 
Pins (in der Codesammlung findest Du einen Thread über einen pfiffigen 
"Eindraht"-Bootloader).

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Benedikt K. wrote:
> Die Ansteuerung des Fet wird so auch nix. Ist die klar, dass die
> Schaltung auch nur geht, wenn du den Reset Pin wegfused ?

Nee, dachte ich könnte den Pin im Normalen Betrieb als Ausgang benützen. 
Werd ich ändern.

Danke und Gruß

Thomas

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Matthias Lipinsky wrote:
>>/CE an Vcc und /RES an GND sieht mir doch ziemlich falsch aus.
>>Müsste genau umgekehrt sein.
>
> Korrekt. Das muss gedreht werden.

Erst mal vielen, vielen Dank für die Mühe die Du Dir gemacht hast!
Geht klar, hab mich da mit Low und High Active vertan.
>
>
>>mach Multiplexing
> Genau. Multiplex die ANzeige, da sparst du 2x74HC595, benötigst dafür
> 4Transistoren BC857 falls die Flussspannung der 7Seg. kleiner 2V ist,
> sonst 4xBC847 + 4xR

Sind denn die 74HC595 schnell genug fürs Muliplexen?

Hab mal das Datenbkatt des der 7Seg. angehängt, sehe ich das richtig, 
das sind mehr als 2V

>
> Es wäre sinnvoll, IC2.11 (clk) mit IC1.7 (sck) und
> IC2.14 mit IC1.5 (mosi) zu verbinden. nur so kannst du die tiny-interne
> SPI SChnittstelle verwenden.

Wieso? Stören die Schieberegister sonst bei der Programmierung? Geht von 
MISO zuviel Spannung an die Schieberegister verloren, dass der 
Programmer nicht mehr klar kommt? Wenn die Schieberegister beim 
Programmieren irritiert werden sollten, kann mir das doch egal sein 
oder?


>
>>Ansteuerung des Fet
> GEnau. Der IRF4905 ist ein P-Kanal. Das bedeutet, erstens muss Source
> (Pin3) an 9V und Drain (Pin2) an den SPeaker, und zweitens benötigst du
> einen Levelshifter zB mit nem BC847+2xR. PS: Muss das wirklich so ein
> riesen FEt sein? Tut es nicht auch ein BSP171 oder gleich ein pnp a la
> BC857 ?

Ok,ok, war halt der erste Typ der mir im Target vor die Flinte kam. Ich 
mag Fets einfach, weil für mich die Art der Ansteuerung irgendwie 
logischer ist. Sorry wenn ich Source udn Drain mal wieder vertauscht 
habe. Was wäre denn ein netter Logikkompatibler FET, damit ich keinen 
Levelshifter mehr brauche?

>
>>Taster
> Warum tust du nicht auif den Platz eines gesparten 74hc595 ein 74hc165
> drauf und multiplext die Tasten gleich mit? SOmit kann der Reset-pin
> seine ursprüngliche Funktion behalten. siehe ANhang.

Da ich ja nur 3 Taster brauche, gibts da noch was kleineres als nen 8Bit 
Schieberegister, vielleicht ein kleiner DEMUX?


>
> Weiterhin würde ich direkt über C7/8 noch einen 100nF legen und über D3
> ein R-C Entstörnetzwerk vorsehen.

Das war halt das Applikationsbeispiel aus dem Datenblatt. Mit 
drüberlegen meinst Du die beiden Plus Pole von C7/8 mit dem 100nF 
verbinden?


Was ist ein R-C Entstörnetzwerk? Wie mache ich das an dieser Stelle?

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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>>mach Multiplexing
> Genau. Multiplex die ANzeige, da sparst du 2x74HC595, benötigst dafür
> 4Transistoren BC857 falls die Flussspannung der 7Seg. kleiner 2V ist,
> sonst 4xBC847 + 4xR
>
Wo sollen die 4xR denn hin? Ich hab mit bipolaren Transistoren immer 
noch Probleme :-(

Du treibst in diesem Fall den Multiplexer gegen VCC und nicht gegen GND, 
warum? Verträgt er in dieser Richtung eine höhere Stromstärke?

Gruß

Thomas

Autor: Gisbert (Gast)
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wie hell sollen die Anzeigen denn sein...
wenn du das nur für z.B. ein Belichtungsgerät brauchst, kannst du (nur 
mit einem ATTINY2313) auf alle anderen ICs verzichten, du brauchst halt 
4xR + 4xT(zum Multipexen) + 7xR (für die Segmente) zur Ansteuerung. Du 
kannst (im Hobbybereich) den ATTINY  im Grenzbereich mit bis zu (fast) 
30 mA pro (LED)Segment betreiben (ohne Treiber-IC).

Viel Erfolg

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Hallo, kann mir jemand meine letzte Frage beantworten?

Gruß

Thomas

Autor: Gisbert (Gast)
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Das hängt von den Anzeigen ab (ob gemeinsame Anode oder Kathode)

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>Sind denn die 74HC595 schnell genug fürs Muliplexen?
Die können, glaub ich, 20MHz clk-Frequenz.

>Stören die Schieberegister sonst bei der Programmierung?
Das nicht, aber du müsstest die Ansteuerung der Schieberegister SELBST 
in Software (Bit für Bit) machen. Mit Hardware SPI brauchst du das (zu 
sendende) Datum nur dem SPDR übergeben.

>kleineres als nen 8Bit
Weiss ich jetzt nicht. Müsste man mal suchen.

> beiden Plus Pole von C7/8 mit dem 100nF
Das ist ja Unsinn. Einfach parallel dazu.

>R-C Entstörnetzwerk?
parallel zur Diode eine Reihenschaltung aus R und C.

>Wo sollen die 4xR denn hin?
Da du gemeinsame Kathode verwendest: Die Kathoden der 7Seg an den C von 
einem BC847, E an Masse und B über einen Vorwiderstand an den Ausgang 
eines 595. Ein H ausgegeben aktiviert diese eine 7Seg-anzeige. Ist ne 
klassische Emitterschaltung.

>Du treibst in diesem Fall den Multiplexer gegen VCC und nicht gegen GND,
>warum?
Was meinst du damit?

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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>>Stören die Schieberegister sonst bei der Programmierung?
> Das nicht, aber du müsstest die Ansteuerung der Schieberegister SELBST
> in Software (Bit für Bit) machen. Mit Hardware SPI brauchst du das (zu
> sendende) Datum nur dem SPDR übergeben.
>
Habe im Datenblatt des Tiny's geschaut, aber finde nirgends beschrieben 
wie man das SPI-Interface zur Ausgabe nutzt, es wird nur im Zusammenhang 
mit dem programmieren des Flashs verwendet. Übersehe ich da was?


>> beiden Plus Pole von C7/8 mit dem 100nF
> Das ist ja Unsinn. Einfach parallel dazu.
Sorry, bin halt wirklich erst kurz dabei, lerne aber gerade an diesem 
Beispiel eine Menge.


>>Du treibst in diesem Fall den Multiplexer gegen VCC und nicht gegen GND,
>>warum?
> Was meinst du damit?
Naja, in Deinem Schaltplan fließt der Strom doch von +5V über den 
Transistor in das Display und von dort zum Schieberegister. Das 
Schieberegister ist damit doch sozusagen eine Stromsenke und keine Quele 
oder?

Autor: cosy (Gast)
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Wenn du das noch um eine Anzeige erweiterst (ein Pin ist ja auch noch 
frei) hast du genau was du willst (und eine Vorlage für die Software ist 
auch schon da)

http://www.blafusel.de/misc/timer.html

Autor: Anfänger (Gast)
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zum thema schaltpläne erstellen:

kennt ihr ein gutes free-ware programm zum schaltplan erstellen???

sPlan find ich klasse, kann man in der demo aber leider nicht 
speichern,drucken oder exportieren!

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Sorra, aber musst Du diese Frage ausgerechnet in diesem Thread Stellen. 
Mit der Suche findest Du jede Menge Threads zu dem Thema. Ich nehme 
derzeit Target 3001. Fragen dazu aber bitte in einem neuen Beitrag.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Sooo, jetzt hab ich mal versucht die ganzen Ideen einzubringen. Neuer 
Schaltplan im Anhang.

Was mir nach wie vor nicht klar ist

1. wie man beim Tiny13 den SPI programmiert.

2. Was macht der 74HC595 beim Einlesen der Tasten? Das Serial Out des 
74HC165 ist ja direkt mit seinem Serial In verbunden, d.h. doch, dass 
nach dem Einlesen Müll im 74HC595 steht oder?

3. Wie sieht es in der anderen Richtung aus? Da würden ja die gelesen 
Bits von den Eingängen mit den vom µC ausgegebenen Daten kollidieren?

Brauch ich da nicht noch ein Chip Select oder so was?

Gruß

Thomas

Autor: norad (Gast)
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@Thomas Burkhart

>1. wie man beim Tiny13 den SPI programmiert.
Wird so nicht möglich sein denke ich, weil die Ports P0..P2 schon belegt 
ist.
Wenn Du den Atiny13 gesockelt hast kannst Du den auf einem anderen 
Programmer beschreiben.

Zum Rest deiner Fragen. tja was soll ich sagen irgendwie steig ich in 
deinem Schaltplan nicht durch was dieses Teil überhaupt machen soll.

Welche Funktion haben die drei Tasten?

Ich sehe hier zwei Vor-Rückwärtszähler die Seriell mit einem Bitmuster 
gefüllt werden kann z.B 00001010.

Wenn der erste Zähler Überlauft wird, so denke, der Übertrag an den 
nächsten Zähler weitergegeben.

Autor: cosy (Gast)
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ein Irrsinn..... nur weil du keinen anderen Tiny nehmen willst dieser 
Aufwand.

Der Segmenttreiber ist ja meinetwegen noch ok aber die andern beiden? 
Das könntest du mit ganz normalen IO-Pins abfackeln.

Das die Software mit dem ganzen geshifte + dem Muliplxing (für einen 
Neuling) auch nicht von Pappe sein wird ist dir bekannt?

Autor: AVRFan (Gast)
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>ein Irrsinn..... nur weil du keinen anderen Tiny nehmen willst dieser
>Aufwand.

Vielleicht hat er eine Wette abgeschlossen, dass man es mit einem 
ATtiny13 bewältigen kann... :-)

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Wegen der Software mache ich mimr eigentlich keine Sorgen, hab 
schließlich 15 Jahre Softwareerfahrung, auch Hardwarenah.

Sonst irgendwelche groben Fehler?

Denke noch mal über den großen Tiny nach...war halt der Vorschlag von 
Lippy.

Aber wenn ich die Treiber komplett rauslassen kann mit dem größeren 
Tiny, dann würde das natürlich schon Sinn machen.

Seht's als Lernübung.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Ok, ok, habt mich überzeugt, ich nehm ja schon den ATtiny2313, dann 
brauch ich überhaupt keine Schieberegister, sollte mit 18 IO-Lines ja 
möglich sein :-)

Gruß

Thomas

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Gute Idee. Der gesparte Verdrahtungsaufwand allein ist es schon wert.

Was aber hier keinem aufgefallen ist, waren in deiner Schaltung zu 
niedrigen Segmentvorwiderstände. Auch der Entwurf vom Matthias ist noch 
etwas über dem Limit. Nur weil ein 74HCirgendwas +-35mA pro Ausgang 
treiben kann, heißt das nicht, daß maximal 8 x 35mA möglich sind. Das 
Limit ist hier der Strom, der über die Versorgungsleitungen fließen 
darf, nämlich 70mA. Mehr kann die chipinterne Verdrahtung nicht ab. Das 
macht 8mA pro Ausgang. Das ist das, was Texas Instruments für seine 
HC-Serien angibt, bei anderen Herstellern können die Werte noch 
niedriger sein, also Datenblatt gründlich studieren.

Der Attiny kann das schon eher ab, aber bei den modernen 
Kingbright-Displays sind 10-15mA auch im Multiplexbetrieb für eine 
ordentliche Helligkeit ausreichend.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Vielen Dank, hab ich sonst noch große Fehler im letzten Schaltplan, auch 
wenns ein Overkill ist?

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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So, jetzt aber. hier ist meine Lösung mit dem Tiny2313. Kommentare sind 
sehr willkommen.

Gruß

Thomas

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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Na also, geht doch...

Empfehlung:

Taster gegen Masse und per Software interne Pull-Ups einschalten

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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Für 3 V sind deine Segmentwiderstände zu groß.. du machst ja 
Multiplexing, da brauchst du etwas mehr bums.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Ok, erledigt

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Egberto Gismonti wrote:
> Für 3 V sind deine Segmentwiderstände zu groß.. du machst ja
> Multiplexing, da brauchst du etwas mehr bums.


Die Segementanzeige braucht wenig Strom. Hab ich mich da so vertan? Im 
Anhang das Datenblatt.

Ansonsten heißt es wohl ausprobieren oder?

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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deine FET - Lautsprecheransteuerung sieht komisch aus......

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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was heisst brauchen.... was sie ab kann ist doch die Frage - keine 
Ahnung wie hell die Teile mit 10 mA gemultiplext (leuchten also nur max. 
ein viertel der Zeit - heisst also die Lichtstärke sinkt entsprechend) 
sind.

Regulär könntest du 20 mA pro Port (lt. absolute maximum rating fast 
30mA) (ATTINY2313)

Deine Anzeige kann glaub ich 155 mA im Impulsbetrieb ab.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Was ist denn mein Problem mit der FET Schaltung?

Autor: Jadeclaw (Gast)
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T1 kann eingespart werden, da PB0 nur die LEDs D1&D2 treibt. Kathoden 
der LEDs direkt auf GND legen. Wenn zu hell, Vorwiderstand größer 
machen. Damit wird PD6 frei. Bleibt noch die Frage, wie lange soll das 
Ganze denn laufen? Wenn das nur ein Kurzzeitimer nach Art Eieruhr wird, 
dann sollte der interne Oszillator reichen, wenn der aber auch die 
normale Uhrzeit anzeigen soll, mußt du PortA (PA0 & PA1) freibekommen, 
um da einen Quarz dranzuhängen. Sonst geht das Teil mehrere Minuten pro 
Tag falsch. Und PA2 ist noch mit K1, den ISP-Stecker nehme ich an, zu 
verbinden. Ohne Reset kann der Controller nicht in den Programmiermodus 
versetzt werden.

Re: Piezo
Egberto meint wahrscheinlich die Tatsache, daß du den FET als 
Sourcefolger geschaltet hast, was leider bei Mosfet-Schaltern nicht 
sonderlich gut funktioniert wegen der recht hohen notwendigen 
Gate-/Source-Spannung. FET zwischen Piezo und Masse schalten und den 
Piezo zwischen Plus und FET.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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> Re: Piezo
> Egberto meint wahrscheinlich die Tatsache, daß du den FET als
> Sourcefolger geschaltet hast, was leider bei Mosfet-Schaltern nicht
> sonderlich gut funktioniert wegen der recht hohen notwendigen
> Gate-/Source-Spannung. FET zwischen Piezo und Masse schalten und den
> Piezo zwischen Plus und FET.

Das Ding wird immer nur ein paar Stunden betrieben und dann wieder 
ausgeschaltet, ist ein Requisit für meine Auftritte, daher externer Takt 
nicht notwendig, habe ich aber auch schon drangedacht.

Sorry für mein Unverständnis, wieso ist die Gate-/Source-Spannung hinter 
dem Piezo höher??? Die gate-source threshold voltage ist bei diesem Typ 
allerdings nur -0.8V

Funktioniert denn meine Ein- Ausschaltung unten in der Stromversorgung?


Gruß Thomas

Autor: Jadeclaw (Gast)
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0.8V ist nicht viel, nur ist es eben so, da der Controller nur maximal 
~3.2 Volt herausgibt, ist die am Pieper anliegende Spannung um 0.8V 
niedriger, das heißt, es liegen ca. 2.4V am Pieper an. Da helfen die 9V 
am Drainanschluß auch nichts mehr. Sourcefolger haben nunmal eine 
Spannungsverstärkung von 1, davon geht die Gate/Source-Spannung noch ab. 
Hängt der Pieper jedoch im Drainkreis und der Source-Anschluß liegt fest 
auf Masse, dann steuert der FET voll durch, weil der Source nicht mehr 
hochlaufen kann. Dann bekommt der Pieper auch die vollen 9 Volt.
Die Ein-Aus-Konstruktion funktioniert auch nicht. Grund hier ist 
ebenfalls das Hochlaufen des Sourceanschlusses. Und dem FET von der 
Source über die Diode Spannung zu geben, ist zwar lieb gemeint aber 
leider nutzlos. Gate muß 0.8V über dem Sourceanschluß sein, dank Diode 
ist ist er aber ~ 0.6V unterhalb des Source. Und damit wirkungslos. Da 
das Ganze wohl im Bühnenbereich laufen soll, empfehle ich, lieber ein 
paar Euro in stabile Schalter zu investieren, die es auch nicht krumm 
nehmen, wenn man da etwas heftiger draufdrückt. Ich habe eine 
verwendbare Schaltung, da mußt du allerdings bis heute abend irgendwann 
warten, da ich das jetzt hier nicht am Platz habe.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: AVRFan (Gast)
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Gibt es einen Grund, die beiden LD121 mit an die Multiplexiererei zu 
hängen? Ich würde die schlicht über PD6 betreiben (nur PD6), mit einem 
eigenen Vorwiderstand.  Dann kannst Du durch Änderung dieses Widerstands 
auch die Helligkeit anpassen.  Die PB0-Leitung würde ich auf die 
Dezimalpunkte legen, auch wenn die DP im regulären Betrieb immer aus 
sind. Denn vielleicht hast Du irgendwann im späteren Verlauf der 
Entwicklung der Software den Wunsch, irgendeinen Sonderstatus 
signalisieren zu wollen. Hast Du die DP beschaltet, kannst Du sie dann 
dafür verwenden.  Wenn Dir die damit verbundene Verkomplizierung des 
Leiterbahnlayouts mißfällt, wäre die Beschränkung auf einen DP (Leitung 
von PB0 nur zu diesem) vielleicht ein Kompromiß.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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@JadeClaw:

Ok, jetzt versteh ich. Mir war nicht klar, dass Du dann source auf GND 
legst, aber macht nrütlich sinn, dann ist die Spannungsdifferenz ja 
immer gleich der am Gate anliegden Spannung.

Dsas ganze muss in ein ziemlich kleines Kästchen, daher keine großen 
Schalter., sondern sollte nur mit einer Büroklammer durch ein kleines 
Loch zu schalten sein. kann ich das gande dann nicht einfach in die 
gemeinsame Masse einbauen wie bei dem Beeper?

Bzw. wenn ich einen N-FET und einen P-FET kombinieren würde, dann könnte 
das vdoch auch gehen. Ich probier das grad mal aus.

@AVRFan: hab ich schon geändert, die Dioden hängen jetzt an PB0.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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So besser??

Autor: Jadeclaw (Gast)
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Ja. Ich habe jetzt nochmal genau hingeschaut, ich lese da überall BSS84. 
Das kann natürlich so nicht gehen. T2 bis T7 müssen N-Kanal-Fets sein.
Für T1 muß dann ein P-Kanal-FET verwendet werden, dann funktionierts.
Achja, und vom Gate von T6 100kOhm gegen Masse, da sonst das Gate nicht 
entladen wird und dadurch die Kiste nicht ausgeht.
Ansonsten sehe ich auf Anhieb keine Probleme mehr.


Gruß
Jadeclaw.

Autor: AVRFan (Gast)
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>T1 kann eingespart werden

Ich weiß nicht... Der µC hat doch mit der 7S-Anzeige strommäßig schon 
wirklich genug zu tun (Abschätzung: 5 Segmente in jedem Digit an, jedes 
15 mA --> 75 mA Dauerstrom).  Ob man ihm dann auch noch weitere 30...40 
mA für die beiden Doppelpunkt-Dioden zumuten will, blos um einen 
einzigen Transistor zu sparen?

Autor: Jadeclaw (Gast)
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Bei Dauerstrom kann man den Strom reduzieren, bei guten LEDs sollte 1/4 
des Segmentstromes für die gleiche Helligkeit gegenüber den geplexten 
Displays reichen.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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>Ob man ihm dann auch noch weitere 30...40
>mA für die beiden Doppelpunkt-Dioden zumuten will, blos um einen
>einzigen Transistor zu sparen?

stimmt eigentlich..... zumal die Segment R's (meiner Meinung nach) eh zu 
groß sind.

Nur noch ein Hinweis: denk doch noch mal über einen Quarz nach - bei 
mehreren Stunden Laufzeit kann ohne Quarz durchaus eine 1/4 Stunde 
Abweichung drin sein und das auch noch stark temperaturabhängig!!!

Als Belohnung könntest du ja mal ein paar Bilder der des fertigen Timers 
hier reinstellen und auch alle Tipgeber (also das Forum) an der Software 
teilhaben lassen (womit programmierst DU ?)

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Also. sorry erstmal, das ich mir jetzt hier nicht alles durchgelesen 
habe:

1) die 7Seg Anzeigen in dem von mir geposteten Schaltplan (HDN1075) sind 
low-current Typen, also bin ich mit Sicherheit über keinen Limits.

zu timer3.pdf:
2) Die FETS T1/3/4/5/7 sind falsch angeschlossen.
3) Die Taster auch noch.
4) Der T2 wird mit der Gatebeschaltung NIE ausgehen können.
5) Was macht die Beschaltung um S5/S6?
6) T1 würde ich weglassen und D1/2 über einen anderen FET treiben.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Jadeclaw wrote:
> Ja. Ich habe jetzt nochmal genau hingeschaut, ich lese da überall BSS84.
> Das kann natürlich so nicht gehen. T2 bis T7 müssen N-Kanal-Fets sein.
> Für T1 muß dann ein P-Kanal-FET verwendet werden, dann funktionierts.
> Achja, und vom Gate von T6 100kOhm gegen Masse, da sonst das Gate nicht
> entladen wird und dadurch die Kiste nicht ausgeht.
> Ansonsten sehe ich auf Anhieb keine Probleme mehr.

Bring ich jetzt alles durcheinander? P-Kanal FETs leiten doch wenn ich 
eine Spannung an das Gate lege oder?

N-Kanal wenn ich das Gate auf GND ziehe oder?

Dann sind die P-Kanal T2-T7 doch richtig, nur falsch rum, da habe ich 
vergessen sie zu drehen.

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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lippy bezieht sich auf die falsche Timer3.pdf (glaube ich) - es gibt 2 
-> du hast nicht sauber durchnummeriert!

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Ok, dann noch mal der letzte Stand, was die FETs T3-T7 angeht hatte er 
aber doch recht oder?

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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> Nur noch ein Hinweis: denk doch noch mal über einen Quarz nach - bei
> mehreren Stunden Laufzeit kann ohne Quarz durchaus eine 1/4 Stunde
> Abweichung drin sein und das auch noch stark temperaturabhängig!!!
>
Ist für meine Anwendung nicht schlimm, max. 4 Stunden.

> Als Belohnung könntest du ja mal ein paar Bilder der des fertigen Timers
> hier reinstellen und auch alle Tipgeber (also das Forum) an der Software
> teilhaben lassen (womit programmierst DU ?)

Mach ich gerne. Ich programmiere in C, aber ich fürchte ich weiß nicht, 
ob es als Vorbild gut geeignet sein wird, da ich mich mit der Interrupt 
getriebenen Programmierung noch nicht gut auskenne. Habe bisher immer in 
C++ mit einem embedded OS arbeiten können das Multithreading unterstützt 
hat, da habe ich dir IQR-Routinen lediglich Signale setzen und keine 
Arbeit machen lassen.

Aber ich stells gerne rein. Ich denke dass man anhand dieses Threads ne 
ganze Menge lernen kann, zumindest bei mir hat sich mein 
Elektronikwissen sicherlich verdoppelt.

Autor: Jadeclaw (Gast)
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N-Kanal-FETs leiten, wenn eine positive Spannung an das Gate angelegt 
wird und der Source-Anschluß auf Masse(0Volt, GND) liegt. Positiv heißt, 
höher als der Source-Anschluß.
P-Kanal-FETs leiten, wenn eine negative Spannung an das Gate angelegt 
wird und der Source-Anschluß auf Plus(V+, VCC) liegt. Negativ heißt, 
niedriger als der Source-Anschluß.

@Matthias: Ob du Low-Current-Typen oder normale Displays einsetzt, ist 
völlig egal. Sobald die Schwellspannung überschritten ist, fließt Strom. 
Nur begrenzt durch den Vorwiderstand. Low-Current heißt, zum anständig 
Leuchten brauchts weniger Strom.


Gruß
Jadeclaw

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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jetzt aber, oder?

Packt der Tiny jetzt die LEDs oder nicht? Oder muss ich für jede Leitung 
noch einen Transistor nehmen, wäre ziemlich lästig.

Gruß

Thomas

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Sorry, Schaltplan vergessen :-(

Autor: Egberto Gismonti (Gast)
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Jeder IO-Pin kann 20 mA liefern oder versenken (abs. max. Rating 40 mA) 
die Gesamtsumme darf aber 200 mA nicht übersteigen - du bist also auf 
der sicheren, (relativ) dunklen Seite der LEDs.

Autor: AVRFan (Gast)
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>Packt der Tiny jetzt die LEDs oder nicht?0

Ja, er packt die 7S-Anzeige und wenns sein muss auch noch den 
Doppelpunkt (eigener FET zur Entlastung?), aber damit wird dann 
strommäßig auch genug von ihm verlangt.

>Oder muss ich für jede Leitung
>noch einen Transistor nehmen, wäre ziemlich lästig.

Nein, und wenn, dann nimmt man dafür ohnehin Treiber-ICs.

Noch ein Tipp: "Nackte" 7S-LED-Anzeigen haben die Eigenschaft, bei 
großer Umgebungshelligkeit (z. B. Sonnenschein direkt drauf) kaum 
ablesbar zu sein. Der Kontrast läßt sich jedoch deutlich verbessern, 
indem man eine getönte Plexiglasscheibe (eine rote bei roten LEDs etc.) 
davorsetzt. Ist bei den Elektronikversendern im Sortiment.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Ich glaube, wir sind jetzt fast am Ziel.
Jetzt nur noch die 2N7002 durch BS108 ersetzen und dann sollte es soweit 
sein. Der BS108 ist ebenfalls ein N-Kanal, braucht aber weniger Volt am 
Gate zum Durchschalten ( Logic-Level ). Gibt's bei Reichelt für 14 Cent. 
Der 2N7002 wird erst mit 4 Volt so richtig wach.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Könnt Ihr euch vorstellen, das Target 3001 (auch online abfrage) den 
BS108 nicht kenn? Deshalb hatte ich den anderen genommen.

Ich werde aber wohl e nach Eagle wechseln. zurübung werde ich den 
Schaltplan dort mal eingeben und wenn er fertig ist hier posten :-)

Auf jeden Fall euch allen, besonders Jadeclaw und Lippy vielen vielen 
Dank, ich verstehe jetzt FETs viel besser und hab was über multiplexing 
gelernt.

Gruß

Thomas

Autor: Egberto (Gast)
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kannst ja mal rauslassen für welchen Zaubertrick du das brauchst 
;-))))))))))

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