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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik netzteil 9v ac zu 5v dc


Autor: Patrik W_ (kuhlerbube)
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moin moin,
ich, elektronik anfänger, habe meine ersten schritte mit dem evaluation 
board von pollin nun erfolgreich hinter mir gelassen. ich will nun den 
atmel8 nun auch mal auf mein breadboard stecken und dort ein wenig herum 
experimentiern, hierfür will ich mir eine art netzteil bauen.
ich habe ein 9v ac netzteil. so wird es auch an dan evaluation board 
gebracuht und angeschlossen. der atmega8 braucht aber 5v dc. da das auf 
dem board schön beschriftet ist will ich den bereich des netzteiles 
nachbauen in dem aus den 9v ac 5v dc gemacht werden. hierfür sind 
4dioden 1 wiederstand ein spannungsregler und 3 kondensatoren nötig.
ich möchte dies also mir von conrad holen und auf dem bradboard nachbaen 
damit der atmel8 dort mit 5v dc versorgt wird.
welche dioden etc brauch ich nun. angaben sind gegeben doch weiß ich 
nicht ob kohleschicht wiederstände und wieviel watt... sthet ja bloss 
immer die ohm zahl etc dort.. villeicht kann mir ja jemand 
weiterhelfen...
vielen dank schon mal..
patrik

Autor: Markus L. (lucky79)
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schau mal hier rein, da sind die Basics gut aufbereitet...

http://www.elektronik-kompendium.de/

ach ja, Widerstand brauchst nicht, Dioden 1N4001 oder sowas, oder gleich 
einen Brückengleichrichter. Die Elkos müssen dimensioniert werden - je 
nach Stromverbrauch. Ich denk mal 470µF/16V sind sicher nicht verkehrt.

EDIT:

Hier gehts direkt zu dem, was du brauchst...
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204301.htm

Autor: Lötkünstler (Gast)
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>4dioden 1 wiederstand ein spannungsregler und 3 kondensatoren nötig.

nimm einen Brückengleichrichter,Wozu Widerstand?,ein 7805,ein Elko und 
zwei Kondensatoren gemäß Herstellerdatenblatt,fertig.

>welche dioden etc brauch ich nun. angaben sind gegeben doch weiß ich
>nicht ob kohleschicht wiederstände und wieviel watt...

Dimensionierung ist abhängig vom Strombedarf des Breadboards und was das
Steckernetzteil an Leistung bietet.

Lötkünstler
(mit der Lizenz zum Löten)

Autor: Patrik W_ (kuhlerbube)
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danke dir,, ich werd mich da mal reinlesen, und versuchen das problem in 
den grif zu bekommen,,,
ja mit den werten lagst du nicht weit weg...
470 , 100 und 47 und 1n4936 bloss mit den wattzahlen etc hab ich halt 
meine schwierigkeiten...
patrik

Autor: Gabriel Wegscheider (gagosoft)
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Für ein simples Netzteil brauchst Du keine Widerstände, als Dioden 
kannst Du 1N4001 bis 1N4007 nehmen, das ist ganz gleich. Die zwei Elkos 
hab ich mal mit  100µF 25V dimensioniert, es können aber auch 16V Typen 
sein. Die kleinen Kondensatoren reduzieren die Welligkeit, die der 
Spannungsregler erzeugt. Als Spgregler kannst Du den klassischen 7805 
nehmen (TO220 Gehäuse) oder 78L05 (TO92 Gehäuse) der 78L05 liefert 
allerdings nur 100mA. Wenn Du vor hast mehr als nur den Controller damit 
zu versorgen würde ich den 7805 empfehlen.

Autor: Tom (Gast)
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100 µF vor dem Regler ist ein bisschen wenig, ich würde mal mit 1000 µF 
anfangen, hängt aber vom Strom ab. In den obigen Links gibt es Formel 
dafür.

>reduzieren die Welligkeit, die der Spannungsregler erzeugt
Quatsch.

Autor: Lötkünstler (Gast)
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>100 µF vor dem Regler ist ein bisschen wenig, ich würde mal mit 1000 µF
>anfangen, hängt aber vom Strom ab. In den obigen Links gibt es Formel
>dafür.

Faustformel:1µF/mA Laststrom für den Siebelko

>reduzieren die Welligkeit, die der Spannungsregler erzeugt
>Quatsch.

Stimmt,Welligkeit kommt vom Gleichrichter,nicht vom Regler.

lötkünstler
(mit der Lizenz zum Löten)

Autor: Tom (Gast)
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>Faustformel:1µF/mA Laststrom für den Siebelko

Deutlich mehr, würde ich empfehlen. Beispiel: 100 mA bei 100 µF. In den 
Pausen zwischen zwei Maxima liefert der C den Strom, also 100 mA mal 10 
ms = 1000 µC. Bei 100 µF gibt das 10 V "Entladung". Viel.

Ich glaube, diese Formel kommt noch aus der Röhrenzeit. Heute würde ich 
einen Faktor 10 dazu geben.

Autor: Gabriel Wegscheider (gagosoft)
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ok ok Welligkeit ist womöglich der falsche Ausdruck. Doch ohne die 
100nF (oder ähnlichen Cs) kann der Regler aufschwingen -> dann kommt 
eine Schwingung (ich nannte sie ganz plump welligkeit) vom Regler.
Oder wer will hier die Existenz der 100nF Kondensatoren breittreten?
Im Kompendium ist das nähmlich nicht beschrieben.

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