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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Einweg elektronik


Autor: Ceru (Gast)
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Servus,

es geht hier um einen Einwegsender von einen bekannten Abfohlsystem.

Kurz zur Technik:
Kleine sender, die ein Signal ausstrahlen, sobal ein Stift entfernt 
wird, diese strahlen werden von der empfangsstation empfangen und die 
macht dann das weitere.

Es geht hier jetzt um die sender, die schlichtweg schweine teuer sind. 
Diese gibt es in 2 Varianten, eine Variante die nach einer entfernung 
länger als einer Minute am stück, nichtmehr funktioniert, man darf diese 
aber sooft testen wie man will, nur nach einer Minute am Stück fallen 
diese aus. Was könnte die Ursache dafür sein, das diese dann ausfallen?

Die anderen, die Mehrmals funktionieren, funktionieren halt so lange bis 
die Batterien leer sind, leider kann man die Batterien nicht ersetzten 
ohne das Gehäuse gewaltsahm zu öffnen.

Kann man diese Sender evtl. nachbauen?
Hat wer evtl. eine Adresse wo man Platinen bauen lassen kann, damit das 
ganze nicht zu groß wird?

Autor: Matthias .. (chillin)
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Ceru wrote:

> es geht hier um einen Einwegsender von einen bekannten Abfohlsystem.

was ist ein Abfohlsystem? ;-)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Hat was mit Pferden zu tun, denke ich...

Autor: Andreas K. (a-k)
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Travel Rec. wrote:

> Hat was mit Pferden zu tun, denke ich...

Aber wieso sind dann die Schweine teuer?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Ääähhhh...?

Autor: Pöhli (Gast)
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weil man sie mit Batterien füttern muss.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Travel Rec. wrote:
> Hat was mit Pferden zu tun, denke ich...

http://www.abfohlsystem.de.vu/


Peter

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Matthias P. wrote:
> Ceru wrote:
>
>> es geht hier um einen Einwegsender von einen bekannten Abfohlsystem.
>
> was ist ein Abfohlsystem? ;-)

Das könnte tatsächlich ein Abfohlsystem sein.
2 Gründe:
* zum einen kann ich es drehen und wenden wie ich will, ich komme
  beim besten Willen nicht raus welches Wort durch Tippfehler zu
  einem Abfohlsystem werden könnte
* http://www.unser-muehlen.de/jan/Prospekt_Abhohl.pdf

Also, ran ans Werk.
Wie könnte man die Platine nachbauen?
Dazu müsste man mal so eine Platine sehen um zu wissen, was da
drauf ist.

Autor: HildeK (Gast)
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Das muss tatsächliche dieses System sein:
>* http://www.unser-muehlen.de/jan/Prospekt_Abhohl.pdf
dort ist die Rede von zwei Sendern, einer der nur einmal geht (roter 
Sender) und der andere, der mehrfach verwendet werden kann (blauer 
Sender).
Was es nicht alles gibt!
Ich würde dem OP mal vorschlagen, einen der ausgebrauchten zu öffnen und 
zu fotografieren.

Autor: Winfried (Gast)
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Funktionstests aber bitte nicht an der Freundin durchführen ;-))

Autor: Gast-Gast-Gast (Gast)
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Ferkel !

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Winfried (Gast)

>Funktionstests aber bitte nicht an der Freundin durchführen ;-))

Geht doch gar nicht, ist doch nur für Pferde, nicht dumme Gänse oder 
blöde Kühe oder . . .

duckundwech
Falk

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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> Funktionstests aber bitte nicht an der Freundin durchführen ;-))

Ist bestimmt ne gute Methode seine Freundin dauerhaft zu überwachen...

> Das System ist übrigens auch einsetzbar bei zugenähten Stuten.

> Der kleine Sender wird außerhalb der Vulva-Lippen der Stute angenäht.

zugenäht??? Errr.... Ist damit wirklich das gemeint was ich denke? Wer 
ist denn so pervers?

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Was willst du machen... löten geht wahrscheinlich nicht :)

Weitere Möglichkeiten siehe hier: 
Beitrag "Mikrocontroller befestigen, - aber wie"

;)

Autor: Ceru (Gast)
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es ist das Jan Wolters Abfohlsystem, abfohlen ist halt die geburt eines 
pferdebabys, da die biester nunmal sehr teuer sind, sollte man zur 
sicherheit bei der geburt dabei sein.

anbei mal ein foto, ich hoffe das hilft
und hier ein foto eines blauen senders in nahaufnahme: 
http://img383.imageshack.us/img383/7778/img0600ba6.jpg

Autor: Marcus W. (blizzi)
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Eigentlich is da garnicht viel dabei, ein Reedkontakt, der erkennt wenn 
der Magnet entfernt wurde und eine Schaltung die über einen Schwingkreis 
ein Alarmsignal sendet.

Jetzt müsste man nur wissen wie dieses Alarmsignal aussieht und man 
könnte sowas problemlos nachbauen.
Der Grund wieso der Rote Empfänger dannach nichtmehr geht ist 
wahrscheinlich eher kapitalistischer Natur. Gehe ich richtig in der 
Annahme, dass der rote deutlich billiger als der blaue ist?

Wie gut sind deine Elektronikkenntnisse?

Autor: noch ein gast (Gast)
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Ob es schlau war, dieses Bild hier zu posten? Anhand der deutlich 
sichtbaren Seriennummer kann der Händler des Gerätes sicherlich leicht 
feststellen, wem er es verkauft hat ... und die hier geführte Diskussion 
ob eines Nachbaues ist für einen geeignet windigen Rechtsanwalt 
sicherlich reiche Abmahnbeute.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Ich sehe da nichts Unrechtes dran...

Autor: Tamme D. (tamme)
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Wieso? Man darf doch wohl ein "ähnliches" Gerät bauen. Oder sehe ich das 
falsch?

Autor: Marcus W. (blizzi)
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Darf man keinen Elektroschrott fotografieren?


Seit wann macht man sich strafbar wenn man eine prinzipielle Frage 
stellt?

@Ceru:
Wieso wechselst du nicht einfach die Batterie?

Theoretisch kannst du auch einen Funk-Türgong zu so einem Gerät umbauen 
:D
Etwas Know-How ist aber schon notwendig...

Autor: noch ein gast (Gast)
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Nicht? Das wird der Hersteller sicherlich ganz anders sehen. Dessen 
Geschäftsmodell sieht nunmal vor, daß Du ihm für die Geräte die von 
ihm dafür erdachte Geldsumme zu zahlen hast.

Ebenso sieht es das Geschäftsmodell der Mensa vor, daß Du die 
Magnetkarte zum Bezahlen nur in den dafür vorgesehenen Automaten wieder 
"auflädst", ebenso wie es das Geschäftsmodell der Telekom vorsieht, daß 
Du Telefonkarten nicht selbst wieder "aufladen" kannst und auch nicht 
per "Keygen" Prepaid-Karten selbst wieder befüllst.

Autor: Marcus W. (blizzi)
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Ok, dann machen wir es Idiotensicher und bauen nicht nur den Sender, 
sondern auch den Empfänger selber. Dann ist es eine komplette 
Eigenentwicklung...

Edit: Diese Türgong-idee find ich richtig super :D

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Die Vergleiche hinken aber gewaltig.

Nur dass der Hersteller das gerne hätte heißt nicht, dass er ein Recht 
darauf hat. Solange er kein Patent darauf hat sehe ich kein Problem.

Du darfst auch jede Software nachprogrammieren, solange du keine 
Originalquelltexte oder Medien verwendest - für die besteht das 
Urheberrecht.

Reverse-Engineering ist nach dem deutschen Recht sogar in bestimmten 
Fällen explizit erlaubt.

Autor: Ceru (Gast)
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batterienaustausch ist so eine sache, die geräte müssen danach 100% 
wasserdicht verschlossen werden, um die funktionalität zu gewährleisten.

Um mal preisliche Hausnummer zu nennen:
Roter Sender: 50 Euro
Blauer Sender: 215 Euro
Empfänger über 1500 Euro

natürlich alles zzgl. MwSt.

Elektrokentnisse ehr schlecht als recht, ich bin da aber sehr 
lesefreudig in solchen sachen und habe derzeit sogar zeit ;)

Zu der rechts geschichte: Es sollte nach dem Kauf mein Eigentum sein, 
das ich jawohl noch fotografieren und anderen leuten zeigen darf.

Falls ich ein Nachbau für meinen bekannten anfertige, werd ich mich 
natürlich über die Patente schlau machen. Wenn er noch keine hat, darf 
er jetzt nach über einen Jahr nach der Markteinführung, keines mehr 
erheben.

Autor: Tamme D. (tamme)
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autsch das ist mal teuer...

Wasserdicht kriegen müsste ja nich schwer sein Heißkleber oder 
Dichtsilikon oder gleich kuntoff zu schmelzen... allerdings weiß ich 
nich ob das ohne weiteres geht

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Das ding ist vermutlich echt nicht mehr als ein Türgong mit Reedschalter 
...

Und das mit der mehrfachverwendbarkeit ... sollte auf jeden fall nicht 
an der elektronik liegen, die sieht wiederverwertbar aus.

Autor: concept (Gast)
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Sieht nach rfPIC aus. Die armen Pferde - Sender an die Geschlechtsteile 
nähen???

Autor: HildeK (Gast)
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Sieht ziemlich einfach aus - nach einem Quarzoszillator, der ev. 
pulsmoduliert über den Reed an- und ausgeschaltet wird. Leider kann ich 
den Aufdruck auf dem Chip nicht entziffern ...
Ich nehme an, auf der Rückseite sind nur Leiterbahnen?

Wenn man dafür 215 Euronen nehmen und das Ding nur wenige Male 
einsetzten kann, dann hab ich bisher was falsch gemacht!

Autor: Alex22 (Gast)
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Also wenn ich die Beschriftung des Mikrocontrollers richtig entziffern 
konnte ist es ein PIC12CE519.
Vielleicht sind ja die Code-Protection-Bits nicht gesetzt :-)

Da dieser Mikrocontroller über ein EEPROM verfügt könnte ich mir 
vorstellen, das dort die "Sicherung" des Herstellers untergebracht ist.
Sobald also das günstigere Gerät länger als eine Minute am Stück an war 
(interner Timer läuft mit) wird irgendein Wert ins EEPROM geschrieben, 
der dem Chip dann sagt er dürfe nicht mehr senden... Eventuell kann man 
ja das EEPROM auslesen und mal nachschauen ob da was verdächtiges 
drinsteht.

Schöne Grüße,
Alex

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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HildeK wrote:

> Wenn man dafür 215 Euronen nehmen und das Ding nur wenige Male
> einsetzten kann, dann hab ich bisher was falsch gemacht!

Das ist wirklich ein interessantes Geschäftsmodell... geschickter kann 
man sich eine Klientel für solche Dongel-Technik nicht aussuchen.

Autor: frank further (Gast)
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Was kommt als nächstes? Verdongelung der Stute damit der richtige Hengst 
Zugriff hat?



Zugenäht? Die haben ja einen an der Waffel!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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http://forum.horsevideo.eu/showthread.php?t=8342

Na ja, da sind halt Viehärzte am Werk, die sehen das nicht so eng.

Ich frage mich nur, wieso doch relativ viele Leute sich in die Hände von 
Heilpraktikern begeben - bei denen zählen die mit abgeschlossenem 
Verterenärmedizinstudium immer noch zur kompetenteren Kohorte...

Autor: Sebastian (Gast)
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Wahrscheinlich unterscheiden sich der teure und der billige Sender nur 
in der Programmierung des Mikrocontrollers (rfPIC). Der teure kann 
sicher, wenn leer, aufgebrochen, nachgefüllt und mit Silikon wieder 
zugeklebt werden.
Beim billigen muß wohl besagter Mikro neu programmiert werden, eventuell 
mit einer selbst erstellten Firmware. Dazu müßte man das Signal 
aufzeichnen, das der originale Sender sendet, um es nachempfinden zu 
können.
Langfristig wäre eine Lösung zum Aufladen von außen ohne Öffnen gut. 
Vielleicht über Induktion, wie manche elektrischen Zahnbürsten, wenn der 
Platz im Innern für Akku, Ladespule und Laderegler reicht. Ein solcher 
Umbau ist beim teuren Sender sicher ohne Programmierkenntnisse zu 
bewältigen, erfordert aber Geschick und etwas Grundlagenwissen in 
Elektronik.

Autor: Enrico (Gast)
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also ich hab auch das gleiche problem.. hab auch mal so nen blauen chip 
aufgemacht und die batierien gewechselt... funktioniert aber nicht.. der 
wenn ich den kontakt abziehe sprich das der empfänger piepsen müsste 
passiert aber leider nix... :(
jemand noch weitere ideen ?!

Autor: Michael H. (overthere)
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Also von der Elektronik sollte das relativ Low-Cost zu machen sein: Man 
baut einen Oszillator auf und sendet so das Signal. Man muss ja nur ein 
"hallo ich bin gleich auf der Welt"=Signal senden. Da ist nichts dabei. 
Empfänger müsste man natürlich selbst bauen.

Der Schwingkreis bekommt erst Power wenn der Reedschalter zu ist, d.h. 
der Magnet weg. Das ganze Sollte sich als reine Elektronik mit verdammt 
wenig komponenten aufbauen lassen, von daher sollte die Platine für 
unter 10 Euro machbar sein. Dann kommt halt noch das Gehäuse dazu.

Man könnte natürlich das Systema auch weiter verbessern, indem man das 
ganze Teil via Induktion läd und in einem Highcap-Kondensator speichert. 
Wie lange muss denn die Energie im Kondensator halten?

Autor: Enrico (Gast)
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?? mir gehts blos eigentlich darum das ich kein bock hab mir regelmäßig 
solche neuen chips zu kaufen.. hab schon die blauen.. also die mehrmal 
verwendbaren.. aba muss doch irgendwie möglich sein das wenn die 
batterien leer waren die wieder funktionsfähig zu bekommen.. also wie 
gesagt fuktioniern ja... aba entweder senden sie kein signal oda was 
weiß ich...

Autor: Bernd Rüter (Gast)
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Wenn ich den Sender in die Finger bekomme, könnte ich ja mal versuchen, 
den PIC auszulesen.

Wie heißt das System auf amerikanisch ?

Autor: Bernd Rüter (Gast)
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Ah ja...

"Birth Monitoring System" der Fa. Foalert Inc.

Würde ich das bauen, würde der uC einen schönen verschlüsselten Code 
senden, der sich aus der Seriennummer errechnet, damit nicht jeder Code 
Alarm schlägt. Und das noch mit rollierenden Codes...


Vielleicht reicht es ja mal aus, einen intakten Sender im Betrieb 
auszumessen.

Autor: Enrico (Gast)
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i will das ja aber nich neu gebaut haben i will nur wissen warum das 
nich geht trotz das ich neue baterrien eingesetzt habe... und am besten 
noch wie ichs wieder zum funktionieren bekomm

Autor: Echo (Gast)
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Vllt is da einfach ne unterspannungserkennung eingebaut. Fehlt einmal 
die Spannung durch leere Batterie oder Batterietausch dann wird n Bit 
gesetzt damit er nix mehr sendet.

MfG Echo

Autor: Enrico (Gast)
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des klingt so als könnt man da also nix mehr mit machn ?kann doch nich 
scho wieder nen neuen für 230 eus kaufen

Autor: oszi40 (Gast)
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Enrico schrieb:
> verwendbaren.. aba muss doch irgendwie möglich sein das wenn die
> batterien leer waren die wieder funktionsfähig zu bekommen.. also wie

Wenn man die Laufzeit der Geräte BESSER kennt, könnte man versuchen, 
kurz bevor die Batterie den Geist aufgibt, eine weitere parallel zu 
schalten damit die Spannung nicht einbricht und dann die alte 
austauschen während das Gerät noch unter Spannung ist. Evtl. sind 
CMOS-Speicher im Spiel, die ihre Daten verlieren wenn die Spannung mal 
kurz weg ist?

Abdichtung nicht vergessen.

Autor: James, aber nicht der Bond (Gast)
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Wenn das Ding beim Batteriewechsel, bzw. danach streikt
würde ich mal versuchen während des Wechsels die Schaltung weiter
zu versorgen, z.B. eine externe Spannung (über eine Diode) einzuspeisen.

Daß eine Batteriebetriebene Schaltung nach dem Wechsel der noch
nicht leeren Batterie nicht mehr geht ist bei µCs mit Power-On-Kennung-
und EEPROM recht einfach zu machen. Ob der Entwickler auch eine
"Begrenzung der Lebensdauer" eingebaut hat wird sich zeigen.

Hinweis 1:
Ob das Obige schon einen Anwalt auf den Plan ruft weiß ich nicht.
Es ist natürlich nur mal so als rein private Spielerei anzusehen,
logischerweise ohne Absicht den Hersteller in irgend einer Weise
zu schädigen, man tut doch nichts illegales oder stiftet dazu an.

Hinweis 2:
Ob diese Einweg-Elektronik mit dem Umweltschutz und Resourcen-Schonen
Gedanken zusammen paßt möchte ich doch sehr bezweifeln.

Es wäre schon mal interessant zu wissen, ob man eine solche
"Lebensdauerbegrenzung" z.B. per Software machen darf.
(Oder gibt das nicht schon?????) Per "Hardware" sicher, das Teil geht
halt schlichtweg kaputt......, Materialermüdung heißt das dann wohl...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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James, aber nicht der Bond schrieb:

> Es wäre schon mal interessant zu wissen, ob man eine solche
> "Lebensdauerbegrenzung" z.B. per Software machen darf.

Warum denn nicht?
Dem Käufer wird doch gesagt, dass es eine Begrenzung gibt.
Auch ein Streichholz hat schliesslich einen eingebauten 
'Benutzungszähler'.


Im übrigen denke ich nicht, dass das ganze irgendetwas mit einer leeren 
Batterie zu tun hat. Wenn da ein µC drinnen ist, wird es wohl irgendein 
EEPROM geben, in dem der µC mitzählt, wie oft er einen Power-On Reset 
gemacht hat.

Autor: oszi40 (Gast)
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Irgendwie erinnert mich die ganze Sache an 
Tintenpatronen-Nachfüll-Ärger.

Autor: dingdong (Gast)
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Die Sache mit dem Funk-Türgong kann man doch easy als Alternative 
nehmen, Sender in ein kleines wasserdichtes Gehäuse -> Heisskleber -> 
fertig.

Preis: 2 Nullen weniger für Komplettanlage

Autor: Enrico (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Im übrigen denke ich nicht, dass das ganze irgendetwas mit einer leeren
>
> Batterie zu tun hat. Wenn da ein µC drinnen ist, wird es wohl irgendein
>
> EEPROM geben, in dem der µC mitzählt, wie oft er einen Power-On Reset
>
> gemacht hat.Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen |

jaaber ich habe chips die habe ich schon bei 10 stuten genommen und ich 
habe welche die habe ich nur für 2 genommen.. es ist ja auch nichts von 
einer genauen anzahl von benutzungen gesagt ...zitat inetseite:

"Der blaue (Mehrfachgebrauch) Sender kann mehrere Male benutzt werden, 
eine Garantie nach Gebrauch kann jedoch nicht gegeben werden"

                Zitat Ende

also ich glaub das es was iwie mit der batt zu tun hat werd glaub ich 
mal die tage versuchen so ne patt zu brücken bevor ich die wechsele...

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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@Enrico:
Vieleicht ist hier ja jemand der Interesse hat herauszufinden wie das 
Teil funktioniert. Wenn Du mehrere hast die nicht mehr funktionieren, 
dann kann derjenige es sich vieleicht mal anschauen und ggf. das Teil 
gegen einen Unkostenbeitrag reparieren.
Dann verdient keiner was und reparieren ist nicht verboten.
Frag Doch einfach mal.

Autor: Enrico (Gast)
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ja ich hab mittlerweile ne ganze sammlung von den zeilen.. aba das 
problem einfach ist nur das ich den empfänger nicht weggeben kann..

Autor: Peter Z. (hangloose)
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Also wenn Du mehrere "defekte" hast würd ich mir gerne mal einen Sender 
anschauen...

Autor: \0 (Gast)
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www.abfohlsystem.de naja....
Bei der Menge an Rechtschreibfehlern, falsch oder widersinnig genutzten 
Fachausdrücken, Schlechter Aufbereitung der Grafikdateien und nicht 
allzu ansprechendem Webseiten-Design, würde ich dem Abfohlsystem nicht 
allzuviel Vertrauen schenken.
Dass man die Sender auch nach Batteriewechsel nicht mehr benutzen kann, 
ist doch eine Abzocke!!

\0

PS:Das Video haben sie auch schön versteckt, dass ja keiner die 
schlechte Qualität bemerkt.
Was z.B. auch nicht realisiert ist: eine Unterscheidung der Stuten(was, 
wenn ein Züchter mehr als eine trächtige Stute hat, aber sofort vor Ort 
bei der richtigen sein möchte?).

Autor: lrlr (Gast)
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(zu dem video gibts ZWEI links direkt auf der hauptseite, wer das nicht 
sieht...)

das system ansich find ich interessant (kühe wäre ein größerer markt, 
dann wäre der preis billiger, komisch dass das nur für pferde ist??...)

frage an alle die das "abzocke" finden..:

wieviel würde das system bei EUCH kosten, ..

(testen, entwickeln, plastikgehäuse (spritzgussform), zusammenbau, 
marketing, "überschaubarer" markt.. )

wenn sich das ding für 50% vom preis rentabel verkaufen ließe, hätte das 
schon längst jemand gemacht


zum vergleich mit dem drucker: wenn dort ein druckkopf verstopf, das 
bild n keine strahlenden farben aufweist, usw. usw. ist das ja höchstens 
ärgerlich..

die bastler hier: bin gespannt ob ihr euch traut, das im echteinsatz zu 
testen (das mit heißkleber zusammengeklebte teil...)

Autor: Klaus2 (Gast)
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...und immer bedenken: die leeren blauen sender waren schonmal "drin" :)

wüörgs, Klaus.

Autor: Martin P....... (billx)
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von den bastlern hier wird aber keiner ein neugerät kaufen... es müsten 
also in jedem fall erstmal ein paar alte her ;-)

Autor: Enrico (Gast)
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also ich hab 4 altgeräte da. wenns jemand zum laufn bekommt wäre ich 
demjenigen seeehr verbunden... könnte sogar über ne belohnung sprechen.. 
nur so als anreiz

Autor: Enrico (Gast)
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natürlich aber rein zu testzwecken...

Autor: Peter Z. (hangloose)
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Naja dann melde Dich mal an und schick mir eine PN...

Autor: Andreas Schweigstill (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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lrlr schrieb:
> das system ansich find ich interessant (kühe wäre ein größerer markt,
> dann wäre der preis billiger, komisch dass das nur für pferde ist??...)

Ich hatte mich erst vor weniger Tagen mit einem Professor eines 
veterinärmedizischen Instituts über diese Thematik unterhalten. Der 
Markt für Nutztiere wie Rinder oder Schweine mag zwar wesentlich größer 
sein, aber bei weitem nicht so zahlungskräftig wie Pferdehalter. Die 
sind bereit, fast beliebige Beträge für die Gesundheit ihrer teuren 
Zuchtobjekte zu zahlen. Der Professor meinte, dass die Pferdehalter die 
komplette Tierklinik finanzieren.

Warum sollten der Hersteller und deutsche Vertrieb also unnötig einen 
Preiskampf lostreten? Es ist doch unternehmerisch gesehen wesentlich 
attraktiver, geringe Stückzahlen mit sehr hohen Margen statt Massenware 
mit kaum Marge zu verkaufen.

Massenware herzustellen bedarf eine aufwändigen Infrastruktur. Aber mit 
einem hochpreisigen Nischenprodukt kann man sehr gut Geld verdienen.

Wenn man z.B. Herstellungskosten von 10,- EUR für den Sender und einen 
Händlerabgabepreis von etwa 150,- EUR annimmt, beträgt der Überschuss 
140,- EUR. Senkt man den Preis jedoch auf z.B. 20,- EUR, bleiben nur 
noch 10,- EUR übrig.

Folglich muss die Stückzahl schon vierzehnmal so hoch sein, nur um auf 
denselben Überschuss zu kommen! Und damit hätte man noch keinen Cent 
mehr verdient, aber dafür den vierzehnfachen logistischen Aufwand!

Autor: Christian (Gast)
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Hallo, ich repariere die Blauen Chips (60euro). Ich mache das schon seit 
mehren Jahren bei großen nahmenhaften Züchtern. Wir selber Züchten mit 
sechs  Stuten

Autor: usuru (Gast)
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Man nehme einen Sender a'la http://www.flohjagd.de einen REED-Kontakt 
mit Öffner und einen kleinen Magneten, einen ISM-Empfänger für 433,92 
MHz (z.B. 
http://www.conrad.de/ce/de/product/930161/FR-100-F...), 
wenn der Magnet vom Sender weggeht, jault der Scanner laut auf ...

Autor: Christian (Gast)
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Die idee mit dem kleinen Sender ist ja nicht so schlecht... nur leider 
ist der zu Groß für das blaue Gehäuse.

Autor: Fritzofritz (Gast)
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Christian schrieb:
> Hallo, ich repariere die Blauen Chips (60euro). Ich mache das schon seit
> mehren Jahren bei großen nahmenhaften Züchtern. Wir selber Züchten mit
> sechs  Stuten

LOL, geiler Beitrag!

Autor: tt2t (Gast)
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> Die idee mit dem kleinen Sender ist ja nicht so schlecht... nur leider
> ist der zu Groß für das blaue Gehäuse.

Hä???

Bei der Antenne kommt es auf die Länge der Schleife an, das kann man 
auch anders machen, der Rest ist ein 8 pol SOIC und ein Quarz (gibt es 
auch in SMD) und etwas Hühnerfutter. Das passt doch locker in das 
Gehäuse, notfalls nehme man ein anderes Gehäuse, mit Silikon aus der 
Kartusche wird das wasserfest.

Autor: Virus 744 (virus744)
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@ ceru
@ Enrico

Ist das Problem mit den Einwegsendern bei euch noch aktuell? Falls ja, 
dann meldet euch doch mal bei mir per PM oder unter virus744@web.de

Gruß

Autor: Luise (Gast)
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Ist der Beitrag noch aktuell, hätte einen "Großauftrag"
Würde mich über eine Antwort freuen.
Danke!!

Autor: Tumbler (Gast)
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Das sieht aus, wie ein Oszillator, der vom PIC eingeschaltet wird; 
vielleicht wird der Oszillator noch mit einem Bitmuster angesteuert.
Eigentlich sollte es reichen den PIC zu tauschen, der das passende 
Bitmuster (auch bei mehrfachen Gebrauch generiert).

Elektronisch interessant, aber sonst ziemlich pervers... igitt!

Autor: Christian (Gast)
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Was für ein Großauftrag hast du den?

Autor: Hans Wurst (Gast)
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Habt Ihr eine Lösung für das Problem mit den blauen Sender gefunden? 
kann mir da jemand weiter helfen?

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Andreas S. schrieb:
> Der Professor meinte, dass die Pferdehalter die
> komplette Tierklinik finanzieren.

Ist zwar schon 5 Jahre her, aber:

Die beiden Pferdehalter(innen) die ich kenne, meinen auch, daß sie mit 
ihren Tierarztrechnungen die ganze Tierklinik finanzieren, aber das 
machen sie nicht freiwillig, sondern weil ohne Krankenversicherung wenn 
es um Leben oder Tod geht die Ärzte glänzend auf der Abzockerseite 
stehen.

Das sind Stundenlöhne jenseits der 3000 EUR.

Die Bauern hingegen schieben das kranke Tier nach hinten und warten bis 
es stirbt, weil alleine ein einziger Tierarzteinsatz mehr kostet als das 
ganze Tier nach der Mast gebracht hätte.

So ist eine ganze Branche mit ihren massiv überzogenen Preisen Schuld am 
Leiden der Tiere und Tierbesitzer. Was bin ich froh, daß ich mit meinem 
Hund zu einem armen aber glücklichen Tierarzt gehen konnte.

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...oder du gehst zum Jäger, eine 30/06 kostet vll 1.30€

Klaus.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Klaus R. schrieb:
> ...oder du gehst zum Jäger, eine 30/06 kostet vll 1.30€
>
> Klaus.

Danach haste aber eine Stampede im Stall...

Autor: Hans (Gast)
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Diese Anlage habe ich mal gebraucht bei Ebay gekauft, funktioniert 
super. Hab leider keine Ahnung wer das gebaut hat. Bei diesem Gerät wird 
auch ein Chip eingenäht.

Beitrag #4703613 wurde von einem Moderator gelöscht.

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