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Forum: PC Hard- und Software Softwareupdate von z.B. firefox unter ubuntu & windows


Autor: Martin (Gast)
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Ich habe schon seit langer Zeit nichts mehr mit Linux gemacht. Wie 
funktioniert denn heutzutage ein Softwareupdate von z.B. firefox unter 
Linux oder genauer Ubuntu oder KUbuntu?

Muss man da noch "tar -xvf ..." usw. machen oder geht das heutzutage 
anders?

Unter Windows macht mein firefox und mein thunderbird ein Update ja fast 
von selbst. Das finde ich sehr komfortabel.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Unter Linux kümmern sich da üblicherweise Tools der Distribution drum.
(Firefox läuft ja üblicherweise ohne Root-Rechte, kann sich also 
garnicht selber updaten)
Bei Debian/(k)ubuntu sollte es mit
apt-get update (Neue Paketlisten herunterladen)
+
apt-get upgrade (Updates durchführen)

getan sein.

SuSE/Redhat/Gentoo/... haben andere Tools dafür.

Autor: armin.r (Gast)
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bei ubuntu speziell kümmert sich adept um die aktualisierungen. also 
nach updates musst du selber nicht mehr ausschauhalten. brauchst auch 
nichts entpachen usw. sondern ist mit ein paar klicks getan.

Autor: Martin (Gast)
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Wie genau meldet adept denn eine neue Version? Wird adept regelmässig 
gestartet und sucht nach neuen Versionen und meldet sich bei einem Fund? 
Funktioniert das auch für OpenOffice?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Martin wrote:
> Wie genau meldet adept denn eine neue Version? Wird adept regelmässig
> gestartet und sucht nach neuen Versionen und meldet sich bei einem Fund?
> Funktioniert das auch für OpenOffice?

Unter Gnome poppt eine Sprechblase auf mit der Meldung, daß Updates 
bereitstehen.

Autor: Martin (Gast)
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Uhu Uhuhu wrote:
> Unter Gnome poppt eine Sprechblase auf mit der Meldung, daß Updates
> bereitstehen.

Und unter KDE?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Martin wrote:
> Uhu Uhuhu wrote:
>> Unter Gnome poppt eine Sprechblase auf mit der Meldung, daß Updates
>> bereitstehen.
>
> Und unter KDE?

Weiß ich nicht - habe KDE abgeschafft, nachdem ich gesehen hatte, daß 
Gnome genauso gut ist, aber den Benutzer nicht mit dem KDE-Menü-Chaos 
nervt...

Autor: David H. (onkeldave)
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Hallo,
unter KDE gibt es ein kleines Symbol (So ne Art "Warndreieck") in der 
Taskleiste. Anklicken, root - Password eintippen und er zeigt Dir, was 
er an Updates gefunden hat.

Grüße David

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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David H. wrote:
> Hallo,
> unter KDE gibt es ein kleines Symbol (So ne Art "Warndreieck") in der
> Taskleiste. Anklicken, root - Password eintippen und er zeigt Dir, was
> er an Updates gefunden hat.
>
> Grüße David

Oh, das spricht eindeutig für Gnome... Die Ümgewöhnung geht übrigens 
schneller, als von einem Windows aufs nächste.

Autor: David H. (onkeldave)
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Uhu Uhuhu wrote:
> David H. wrote:
>> Hallo,
>> unter KDE gibt es ein kleines Symbol (So ne Art "Warndreieck") in der
>> Taskleiste. Anklicken, root - Password eintippen und er zeigt Dir, was
>> er an Updates gefunden hat.
>>
>> Grüße David
>
> Oh, das spricht eindeutig für Gnome... Die Ümgewöhnung geht übrigens
> schneller, als von einem Windows aufs nächste.

Ich hab Gnome noch nie benutzt, da ich immer den Eindruck hatte es gibt 
mehr Programme die mit/auf KDE laufen. Bei mir läuft auch Haupsächlich 
deshalb KDE, weil ich das seit meinen ersten Gehversuchen mit Suse-Linux 
kenne. Zwischenzeitlich bin ich aber zu Kubuntu gewechselt...

Das aufkommen von Vista war übrigens bei mir der Grund, nochmal Linux zu 
installieren und zu sehen was es für Fortschritte gemacht hat.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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David H. wrote:
> Ich hab Gnome noch nie benutzt, da ich immer den Eindruck hatte es gibt
> mehr Programme die mit/auf KDE laufen.

Das täuscht. Bei SuSE war immer ein Haufen Schrott 2-, 3-fach nach 
unklaren Prinzipien auf verschiedene Menüs verteilt. Ich finde Gnome 
viel übersichtlicher - liegt wohl daran, daß die meisten 
Menü-Applikationen auf Gnome ausgerichtet sind und KDE sich aus diesen 
Angaben sein eigenes Menü zusammenschustert.

> Bei mir läuft auch Haupsächlich
> deshalb KDE, weil ich das seit meinen ersten Gehversuchen mit Suse-Linux
> kenne.

Ging mir genauso, bis ich mal Gutsy in beiden Versionen ausprobiert 
habe. Nachdem ich unter Gnome die Orientierung wieder hatte, habe ich 
KDE nicht mehr vermißt.

Falls du genügend Speicherplatz hast (> 1 GB), kannst du dir den VMWare 
Server (kostenlos) herunterladen und eine Ubuntu-Applience dazu, dann 
kannst du das Teil mal auf einer virtuellen Maschine testen. Es läuft 
zwar etwas langsamer, aber das Prinzip ist nicht anders.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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So sieht die Gnome-Blase für Updates aus. Erscheint am oberen 
Bildschirmrand.

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